-Anzeige- innogy stellt Nissan Leaf zum Probefahren zur Verfügung

Im Stromer unterwegs in Eifel, Mosel und Hunsrück

Peter Thielen aus Faid testet Elektroauto

Im Stromer unterwegs
in Eifel, Mosel und Hunsrück

Zusammen mit Dirk Barbye (re.)vom Klimaschutzbündnis überreicht Kommunalbetreuer Thomas Hau (li.) von innogy den Schlüssel an Gewinner Peter Thielen für das Probefahren mit dem Elektroauto.Foto: innogy

06.02.2018 - 15:34

Faid. Bis Mitte Februar testet Peter Thielen aus Faid das elektrische Fahren mit einem Nissan Leaf. Im Rahmen der Klimaschutzwoche des Landkreises Cochem-Zell wurde das Auto unter allen Teilnehmern zum Probefahren verlost. Das Klimaschutzbündnis „unser Klima Cochem-Zell e.V“ will damit die Elektromobilität in der Region weiter vorantreiben. Als langjähriger Partner in der Energieversorgung und Premium- Mitglied im Klimaschutzbündnis unterstützt innogy die Ziele des Landkreises und hat ein Probefahrzeug für die Verlosung zur Verfügung gestellt.

Der Faider Ortsbürgermeister ist ab sofort mit dem Elektroauto unterwegs und kann sich selbst einen Eindruck von der alternativen Antriebstechnik machen. Das Fahrzeug der Kompaktklasse hat eine Höchstgeschwindigkeit von 150 Stundenkilometern und kann mit einer Akkuladung bis zu 200 Kilometer weit fahren. Elektroautos sind sauber und leise – sie unterstützen die Schonung fossiler Brennstoffe und Einhaltung der künftig europaweit geltenden C02-Grenzwerte.


Die Energiewende im Blick


„Elektro-Mobilität ist ein Zukunftsthema sowohl für uns als auch für Kommunen und deren Bürger. Gerade in Zeiten steigenden Umweltbewusstseins und mit Blick auf die Energiewende ist sie eine der Antworten darauf, wie wir uns im Sinne des Klimaschutzes in Zukunft fortbewegen. innogy und der Landkreis Cochem-Zell kooperieren im Netzwerk „Null-Emissions-Landkreis Cochem-Zell“. Beide Partner haben ein hohes Interesse an den Klimaschutzzielen, die die Bundesregierung, aber auch der Landkreis selbst ausgegeben hat. Die Erreichung dieser Ziele ist nur durch ein Höchstmaß an Effizienz und Einsparung von Energie zu erreichen,“ führte Kommunalbetreuer Thomas Hau von innogy bei der Übergabe aus. Gewinner Peter Thielen, Ortsbürgermeister der Ortsgemeinde Faid, betonte: „Es ist eine wichtige Aufgabe, bei dem wachsenden Bedarf nach Elektromobilität nach Lösungen zu suchen, die gleichzeitig unsere Natur schonen. Als Bürgermeister nehme ich meine Vorbildfunktion ernst und freue mich durch die Probewoche Alltagserfahrungen im Bereich der Elektromobilität zu sammeln.“

innogy ist einer der Pioniere der Elektromobilität in Deutschland. Das Unternehmen hat gemeinsam mit über 160 Stadtwerkepartnern ein großes bundesweites Ladenetzwerk aufgebaut. An bundesweit 2.400 öffentlichen Tankstellen können Elektromobilisten darin mit dem eigenen Autostromvertrag Strom beziehen. Weltweit betreibt innogy 7.000 Ladepunkte. Neben dem Ausbau der Ladeinfrastruktur widmet sich das Unternehmen auch der Entwicklung neuer Mobilitäts-Modelle. Weitere Informationen unter www.innogy.com/mobility.

Pressemitteilung der

innogy SE

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Kommentare
juergen mueller:
Was da so alles geht - in der Altstadt. Um es nicht zu vergessen - auch in RÜBENACH haben wir neuralgische Stellen, die mehr Verkehrssicherheit erfordern (würden) - und das seit Jahrzehnten. Gefährdet sind hier zwar keine Touristen/Gäste, aber immerhin doch Bürgerinnen/Bürger der Stadt Koblenz. Auch hier würde man staunen, wenn sich da etwas tun würde. Man darf gespannt sein, wo sich da etwas zuerst tut - in der Kastorpfaffenstr./Altstadt oder in Rübenach (denn zufällig wohnt Familie Naumann hier).
juergen mueller:
Herr Klasen,genausowenig wie Sie lamentiere u.diffamiere ich nicht.Nur habe ich kein Verständnis dafür,wenn ein notorischer Klima-Skeptiker wie Sie (was Ihnen zuzustehen ist) sich permanent,ohne weder rechts noch links zu schauen,auf eine Wissenschaft beruft,die die Probleme merklicher,menschlicher Einflüsse auf unsere Umwelt/Klima,auch zukünftig,vehement bestreitet, gegensätzliche Erkenntnisse wie ein gewichtiges Argument,dass es nämlich seid Jahrzehnten keinen Trend bezüglich z.b.in der Temperaturentwicklung durch NATÜRLICHE Einflußfaktoren gibt,nicht gelten lässt u.damit verneint,dass der Ausstoß der wichtigsten Treibhausgase in die Athmosphäre (mit einer dort langen Verweilzeit) ohne Einfluss auf unser Klima/unsere Umwelt bleibt.Alles natürlichen Ursachen zuzuschreiben ist vermessen u.dumm,ebenso wie das Verdrängen,dass Fortschritt/Wirtschaft/Industrialisierung nur Gutes für unsere Umwelt bedeutet hätten.Deren sichtbare negative Folgen u.gesunder Menschenverstand sind Beweis genug
Michael Berzens:
Warum wird in diesem Zusammenhang nie der Einfluss der vom Menschen verursachten elektro-magnetischen Strahlung betrachtet? Der Wahnsinn an Mobilfunk, Richtfunk, Radar, ELF Anlagen, HAARP, WLAN, DECT Telefone, TV, Radio und und und bringt eine Energiemenge in die Atmosphäre ein, die einen nicht zu leugnenden thermischen Effekt haben muss.
Uwe Klasen:
Sehr geehrter Hr. Mueller, können Sie denn überhaut verifizierbare Belege für ihre Behauptungen anführen oder bleibt es, wie für gewöhnlich ihrerseits, beim Lamentieren und diffamieren anderer Kommentatoren?
juergen mueller:
Wie bürgernah dieser Bürgerentscheid wirklich ist,wird man dann wissen,sollte die Abstimmungsquote für eine Einführung negativ ausfallen und der STADTRAT dann abschließend entscheidet.Davon abgesehen ist es irreführend u. falsch zu behaupten,dass die Bürger direkt u. eng an Entscheidungen (welche z.B.) mitwirken könnten.Das war noch nie so u. wird auch nie so sein.Daran ändert schon garnichts ein OBR mit der Kompetenz eines "Arbeitnehmers".Und seit wann bitte stehen bei wichtigen Dingen,über die nach wie vor nur der STADTRAT entscheidet,"schnelle" Entscheidungen an?Wäre mal etwas ganz Neues.Wie ein Selbsttor mutet es an,wenn (nicht nur) Frau Artz u. Herr Biewer als Mitglieder des Stadtrates sich gerne als kompetente Ansprechpartner für die Belange der Bürger bezeichnen u. regelmäßig monatlich eine Bürgersprechstunde abhalten,wo jeder seine Sorgen u. Nöte darlegen kann.Wofür dann noch ein den Steuerzahler belastender u. kostspieliger,mit Ratsmitgliedern besetzter Ortsbeirat?
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