Spielwaren Sauer geht mit der Zeit -Anzeige-

Jetzt auch im Internet!

Gemütlich vom Sofa aus reservieren oder bestellen

Jetzt auch im Internet!

Tanja Sauer in ihrem Spielwarenladen mit dem diesjährigen Weihnachtskatalog. Foto: KMI

13.10.2017 - 13:23

Sinzig. Spielwaren Sauer ist in Sinzig und Umgebung ein Begriff. Das Familienunternehmen gibt es doch schon seit über 50 Jahren. Nicht nur ein breites Sortiment an Spielwaren wird im Laden an der Ausdorfer Straße 5 angeboten, sondern auch Schreibwaren, Bücher, Handarbeits- oder Bastelartikel gehören zum breiten Sortiment. Besonders zu erwähnen sind noch Anlass-Kerzen zum Beispiel für Hochzeiten, Trauerfeiern, Taufen oder zur Kommunion. Es sind noch neun Wochen bis Heiligabend, die Hochsaison für Spielzeug steht also vor der Tür. Da passt es besonders gut, dass man bei Spielwaren Sauer jetzt auch online reservieren oder bestellen kann. „Wir sehen das als Ergänzung“, erklärt Tanja Sauer. Man kann uns also jetzt nicht nur telefonisch (0 26 42-98 14 15) oder über E-Mail (spielwaren@sauer-sinzig.de), sondern nun auch im Internet über www.spielwaren-sauer.de erreichen. Damit verbunden sind die üblichen Zahlungssysteme des Internets und der Weg über Facebook zu Spielwaren Sauer.“ Wer von zuhause nach Feierabend oder am Wochenende gemütlich auf dem Sofa im Internet stöbert, hat die Möglichkeit, Artikel unverbindlich zu reservieren. Drei Tage liegt die Ware dann im Laden bereit. Der große Vorteil: Der Paketbote kommt nicht dann, wenn man tagsüber unterwegs oder bei der Arbeit ist und hinterlässt die Nachricht, dass man zur Abholung zur Post muss. Man kann sich die reservierten Artikel im Laden ansehen bzw. abholen, wenn es gut passt. „Ein weiterer Vorteil“, so Frau Sauer, „wenn einmal ein Spielzeug nicht funktioniert, braucht es nicht wieder per Paket zurückgeschickt zu werden, sondern wir können nachschauen, ob zum Beispiel die Batterien falsch eingelegt sind oder ein Bedienungsfehler vorliegt. Oder wir tauschen die Ware ganz einfach aus“.


Fachhandel und Internet haben oft den gleichen Preis


Mancher Kunde ist übrigens überrascht, dass das Internet nicht immer den kostengünstigsten Weg für Bestellungen bedeutet und der Fachhandel oft den gleichen Preis bietet oder sogar günstiger sein kann. Im Laden zu kaufen hat weitere Vorteile: der Kunde kann sich die Ware ansehen und auf Wunsch wird sie bei Spielwaren Sauer auch noch kostenlos als Geschenk verpackt. Wer im Internet bestellt, zahlt pauschale Lieferkosten von 6,90 Euro es sei denn, es, handelt sich um Stückgut, dann sind es 35 Euro (siehe Hinweis „Stückgut-Versand“ im Internet. Heiß begehrt ist der Weihnachtskatalog des Spielzeugladens, der ab sofort bereit liegt. Oft schneiden die Kinder hier das abgebildete Spielzeug aus, um es auf ihren Wunschzettel für’s Christkind aufzukleben. Eine wesentliche Arbeitserleichterung für das Christkind, wenn es nicht sogar selbst das Internet nutzt. Man weiß es ja nicht.

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Kugelmann:
Demokratie lebt vom WANDEL! Macht zu lange ausgeübt, führt zu Selbstüberschätzung derer, die sie glauben zu haben. „Siegessicherheit macht nämlich leichtsinnig und TRÄGE!“ Von 49. 359 Wahlberechtigten wählten 37.653 (76,28%) den CDU-Kandidaten nicht! Das bedeutet, dass sich der neue OB in den kommenden Jahren auch wieder auf eine Mehrheit von Mitbürgern abstützen muss, die sich wenig für Kommunalpolitik interessiert sowie politisch anders orientiert ist. Das macht wie so oft deutlich, welchen Stellenwert das Amt und die Person für die Bürger Neuwieds mittlerweile (40,1 % Wahlbeteiligung) besitzen. Bei einer Wahlbeteiligung (Stichwahl) von nur noch 40,41 % wurden dann aus 11.706 Stimmen 59,56 % für ihn, was letztlich heißt, dass der zukünftige Oberbürgermeister sich auf eine ihn gewählte Minderheit/Wahlberechtigte abstützt, die in naher Zukunft auch wieder unter „Artenschutz“ gestellt wird. „Wer trägt denn nun die Verantwortung für dieses „Desinteresse? Zweifelsohne Politiker mit ihrem Auftreten und Verhalten selbst.“ Wenn die negativen Erfahrungen der Bürger beim direkten Kontakt mit Politikern und Staat überwiegen, formt sich ein Bild des Versagens, des Rückzugs und der Verärgerung. Dagegen muss die Politik vorgehen - durch das Handeln vor Ort. Insofern ist es richtig, Probleme zu benennen, die der Bürger wirklich hat. Noch besser ist es, diese auch lösen zu wollen – ohne Kompetenzgerangel. Deshalb muss es heute und zukünftig lauten „Mehr Staat wagen“. Nicht, um die Wirtschaft zu reglementieren oder die Bürger zu überwachen, sondern um dort besser zu funktionieren, wo es einen berechtigten Anspruch an den Staat gibt. Im Klartext: „Dort, wo der Bürger den Staat wirklich braucht. Das kostet Geld – für die Verwaltung, Lehrer, Polizisten, Schulgebäude, Krankenhäuser etc.. Aber es ist gut angelegtes Geld. Weil Vertrauen in den Staat auch Vertrauen in die Demokratie bedeutet. Und das sollte auf keinen Fall verloren gehen.“ „BEGEISTERN durch VORBILD!“ Dem neuen Oberbürgermeister sind viel Glück und Stehvermögen zu wünschen, auf das er nicht zu einem Getriebenen und Erfüllungsgehilfen einer siegestrunkenen CDU wird, die doch schon jahrelang mit den „Hufen“ gescharrt hatte.
juergen mueller:
Die OB-Wahl ist zu Gunsten von Herrn Langner gelaufen und schon ist man der Meinung, dass sich damit auch die Causa Hofmann-Göttig erledigt hat, die ja angeblich nur ins Leben gerufen wurde, um damit evtl. Einfluss auf den Ausgang der Wahl zu nehmen. Dieses immer wieder kommunal, landes- u. bundesweit auftretende Phänomen der politischen Selbstbereicherung ist wie ein Krebsgeschwür, gegen das man noch kein Mittel gefunden hat (oder nicht finden will). Das ist keine Krankheit, die von Zeit zu Zeit immer mal wieder ausbricht, sondern ein fester Bestandteil der Politik (auch der Wirtschaft) ... und sie hat einen Namen:"GIER". Die bereits angekündigte Rechtfertigung von Hofmann-Göttig sollte man zur Kenntnis nehmen u. mehr nicht. Sein Selbstloblüge für eine nie stattgefundene finanzielle Einbuße war charakterlos u. obendrein eine Verarschung der Wählerschaft. Verdienste für Koblenz hin oder her - sein Handeln (u. das von BECK) war Missbrauch, Manipulation u. Beliebigkeit.
juergen mueller:
Herr Langner lässt ein klares Wort zu der Causa Hofmann-Göttig vermissen u. verschanzt sich vielmehr hinter einer schwammigen Äusserung, die für ihn, da die Voraussetzung fehlt, ohnehin nicht von Belang ist. Zu der Frage, ob hinter dem Ganzen System steckt u. Probleme mit Geld gelöst werden, so muss dies mit JA beantwortet werden, ein System, das nicht nur in der Politik ein Zuhause hat. System steckt auch hinter der Tatsache, dass es kein Zufall ist, dass ausgerechnet jetzt unmittelbar vor der Stichwahl Tatsachen an`s Licht kommen, die bereits vor Jahren bekannt waren, aber zu diesem Zeitpunkt keine auswirkende Brisanz hatten. Wer hier seine schmutzigen Finger wirklich im Spiel haben könnte, lässt sich nur erahnen, zumal es hierzu ja bereits das passende Vorspiel gegeben hat. Trotz der Verdienste von Hofmann-Göttig u. der Parole fair zu bleiben muss es erlaubt sein, weiterhin politische Selbstbedienungsmentalität, Systemfehler, Vettern- u. Lügenwirtschaft an den Pranger zu stellen.
juergen mueller:
Die Versetzung in den einstweiligen Ruhestand ist in der BRD ein Rechtsakt/Verwaltungsakt, mit dem z.B. hochrangige politische Beamte ohne Angabe von Gründen aus dem aktiven Dienst entfernt werden können. Hofmann-Göttig ist sein Abgang mehr als vesüßt worden, dank einer Schlupfloch-Gesetzgebung, die sich die Politik selbst verpasst hat. 2013 hatte Hofmann-Göttig noch als bereits bis dahin personifizierter Ruhegehaltsabsahner die Unverschämtheit sich selbst eines nie stattgefundenen finanziellen Verzichtes selbst zu loben u. war sich dieser wissentlichen Lüge durchaus bewusst. Auch als OB, und damit weiterhin als potenzieller Absahner in nicht wenigen Aufsichtsräten vertreten, hat er seine ihm in die politische Wiege gelegten Nehmerqualitäten bewiesen, was nicht heißt, dass dies auch nach Ende seiner Amtszeit nicht mehr der Fall sein wird. Einem kann sich die Politik gewiss sein - eine/n Insolvenz/Konkurs wird es bei der Selbstbedienungskette POLITIK nicht geben.
juergen mueller:
Alles gut. Erwartungsgemäß hat Herr Langner das Rennen gemacht. Koblenz hatte noch nie einen so jungen Stadtchef und die Zeit wird zeigen, ob diejenigen, die ihn gewählt haben, mit ihrer Wahl zufrieden sein können. Herr Langner wird sich an seiner "David-Langner-GARANTIE" messen lassen müssen. Ob die Einlösung dieser Garantie in ihrer Gesamtheit in 8 Jahren Amtszeit zu schaffen ist, ist fraglich. Ein Punkt seiner Garantie dürfte bereits, darf man den Medien Glauben schenken, ein Auslaufmodell sein - den NAHVERKEHR (ÖPNV) attraktiver zu machen mit einem Fahrpreis von 2 EURO (anstatt wie bisher 2,95) - "Die Preise im NAHVERKEHR sollen bundesweit angehoben werden". Mobilität - weniger Staus - mehr Tempo 30 (JEDE einzelne Straße anschauen) - Radwegenetz - Umwelt (SCHÜTZEN? - Klimaschutzbeauftragter - WARUM?) - BEHÖRDEN stärken - WARUM? (siehe unseren aufgeblasenen Beamtenapparat) etc. Die Wertschätzung des Volkes hat Sie souverän gewählt - oder war sie mal wieder der Idiot vom Dienst?
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