- Anzeige - Spatenstich zum nächsten Abschnitt des Bauprojektes „3Klang“ auf dem Oberwerth

„Piazza“ bietet mediterranes Lebensgefühl

02.02.2018 - 13:59

Koblenz-Oberwerth. Die Bauarbeiten für das Wohnprojekt „3Klang“ gehen weiter. Zeitgleich mit den Wohnungsübergaben des Teilprojekts „Elysee“ gab jetzt der obligatorischen Spatenstich den Start frei zum nächsten Teilprojekt „Piazza“. „Oberwerth wächst, und nun ist Baubeginn für ein ganz besonderes Ensemble mit einer besonderen Architektur“, erklärte Diplom-Ingenieur Stefan Messemer (Niederlassungsleiter/Prokurist BPD Immobilienentwicklung GmbH) in seiner Begrüßungsrede.

Aktuell sind rund 80 Prozent der Wohnungen verkauft, wobei zum Direkteinzug noch drei Einheiten im Teilprojekt „Elysee“ zur Verfügung stehen. Die ersten Übergaben an die Erwerber laufen derzeit. Mit dem Baubeginn von „Piazza“ entstehen nun weitere 48 Wohnungen von zwei bis vier Zimmern und einer Größe von 52 bis 137 Quadratmetern. Die Wohnungen sind auf insgesamt neun Häuser aufgeteilt, wobei das kleinste Gebäude drei Eigentumswohnungen umfasst.

Das Konzept „Piazza“ zeichnet sich dadurch aus, dass die Gebäude um einen zentralen Platz, eine Piazza, gebaut werden und damit ein mediterraner Baustil umgesetzt wird. Die Piazza lädt zum Treffen und gemeinsamen Verweilen ein. „Die Freiflächen erhalten Sitz- und Aufenthaltsqualitäten für den gemeinsamen Plausch“, charakterisierte Mike Reibel, der verantwortliche BPD-Projektentwickler. Umgeben wird die Bebauung von einer parkähnlichen Grünfläche.

Zum gesamten Wohnprojekt „3Klang“ erläuterte Christian Toop, Leiter des Koblenzer Regionalbüros von BPD Immobilienentwicklung Frankfurt: „Wir sind stolz, das unser Projekt so zügig und kontinuierlich voranschreitet. Das zeigt, dass wir mit unseren Konzepten in Koblenz die Wünsche der Menschen erfüllen.“ Die Fertigstellung der „Piazza“ ist für den Sommer 2019 geplant. Mit den denkmalgeschützten Einfamilienhäusern wird die BPD in Kürze in den Verkauf gehen, mit den ebenfalls denkmalgeschützten Wohnungen im Teilprojekt „Palais“ im zweiten Halbjahr 2018. „In 2020 werden wir dann alle Baumaßnahmen abschließen“, so Toop im Hinblick auf die Zukunft.

„Ein tolles Bauvorhaben, das absolut den Planungen entspricht“, so Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig beim Spatenstich. Das Bauprojekt spricht Hofmann-Göttig sehr an: „Es ist sehr intensiv, mit einer wunderbaren Architektur, und es werden gut 400 neue Mitbürgerinnen und Mitbürger nach Oberwerth kommen.“ Lobend erwähnte er in einem Gespräch die Zuverlässigkeit, die Planung und den Ablauf des Bauprojekts. Dann ging es zum obligatorischen Spatenstich, bei dem die „Offiziellen“ Unterstützung durch die Kinder der Tagesstätte „Schmetterlingsgarten“ aus Oberwerth bekamen. Und für die Kleinen gab es im Anschluss dann noch einen eigenen „Spatenstich“, und nachdem sie dann noch ein Lied zum Besten gegeben hatten, bekam die Kita von der BPD noch einen Spendenscheck in Höhe von 1.500 Euro überreicht. In Oberwerth freut man sich jetzt auf die „Piazza“.

US

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Kommentare
03.02.2018 19:29 Uhr
juergen mueller schrieb:

Bezahlbarer,guter Wohnraum für jeden Geldbeutel?Nicht nur das Beispiel OBERWERTH zeigt,was die STADTPOLITIK unter gut bezahlbar versteht u.umsetzt.Bereits die Planung Wohnprojekt 3Klang mit 3 Teilprojekten,die"mediterranes Lebensgefühl" verbreiten sollen u. als besonderes Ensemble mit einer besonderen Architektur bezeichnet wird,reicht aus zu verstehen,dass hier keine Mitbürger erwünscht sind/waren,denen das Symtom SOZIAL anhaftet.Nicht nur Hofmann-Göttig spricht da von einem tollen Bauvorhaben u.dass dieses absolut den Planungen entspricht.Interessant wäre zu erfahren,inwieweit er u.a. in diese Planungen involviert waren mit dem Ziel,die "richtigen" Mitbürger begrüßen zu dürfen.Sozial ist halt persönliche Auslegung.Man spricht u.gibt sich zwar gerne sozial,wenn`s passt,aber bitte nicht im persönlich-privaten Umfeld.Da möchte man schon unter sich sein,des Niveau`s wegen.Und es muss ja auch nicht gleich jeder ein mediterranes Lebensgefühl genießen müssen,oder?



 
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Kommentare
juergen mueller:
Sie wiederholen sich (falsch) Herr Klasen und ich würde Ihnen empfehlen,wenn Sie sich schon (falsch) äußern,dass Sie sich für JEDEN Leser erst einmal verständlich ausdrücken.Den aktuellen Stand der Wissenschaft haben Sie außerdem verpasst.Im übrigen empfehle ich Ihnen,sich einmal mit der KLIMAGESCHICHTE überhaupt zu befassen,genauer gesagt mit dem Problem merklicher menschlicher Einflüsse auf unsere UMWELT und somit auch auf unser KLIMA.Zu Ihrer INFO:Das geht zurück auf das Seßhaft-Werden des Menschen bis hin zum Übergang zu intensiver Landwirtschaft,Viehzucht etc.u. natürlich weitergehend der Industrialisierung (abgesehen von den natürlichen Klimaänderungen).Der MENSCH hat durch Waldrodung,Agrar-/Weidewirtschaft,Bebauung,Abwärme-Erzeugung,Verkehrswege,Industrieanlagen,künstliche Bewässerung,trockenlegung von Sumpfgebieten etc.die Erdoberfläche negativ VERÄNDERT.Hinzukommt der Ausstoß (menschgemacht/verschuldet) von Stoffen/Gasen unterschiedlichster Art in die Athmosphäre.
Uwe Klasen:
Klimaschutz = quasi eine religiöse Bewegung ... es bleibt leider wie es ist, dass es in der Physik und in der Physikalischen Chemie kein einziges Experiment gibt, das den sog. "atmosphärischen Treibhauseffekt" belegen kann! Und in veröffentlichten Persistenzanalysen gibt es keinerlei Hinweis auf ein anthropogenes Signal, abgesehen vom städtischen Wärmeinseleffekt. Es ist offensichtlich, dass CO2 nicht der wesentliche Treiber der Temperaturen ist. Soviel zum aktuellen Stand der Wissenschaft!
Christoph Wagner:
Gute Sache!
Uwe Klasen:
Den Landschaftsverbrauch durch Windkraftanlagen zeigt diese Webseite: https://tinyurl.com/yaf5dxnl --- Und wer sich ein Bild machen möchte wieviel diese Anlagen zur Stromerzeugung beitragen, besuche bitte folgende Webseite: https://tinyurl.com/j8xwt9a
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