- Anzeige - evm und Stadtwerke empfingen hohen Besuch

Prinz Uli I. rockte das Kundenzentrum in der Kehriger Straße

Prinz Uli I. rockte das Kundenzentrum in der Kehriger Straße

Bei dem närrischen Empfang wurde gesungen und getanzt (v. l.:Hofnarr Peter, Vorstandsvorsitzender Josef Rönz Energieversorgung Mittelrhein AG (evm), Page Nicole, Prinz Uli I., Prokuristin Heike Schmitz Stadtwerke Mayen GmbH, Page Silvia, Leiter Netzservice West Marian Schmidt (evm) und Mundschenk Heinz). Foto: Peter Seydel

08.02.2018 - 15:20

Mayen. Dass beim Prinzenempfang von der Energieversorgung Mittelrhein AG (evm) und Stadtwerke Mayen GmbH gesungen und gefeiert wird, ist eine Tradition. Aber so, wie Prinz Uli I. und sein Hofstaat das Kundenzentrum in der Kehriger Straße gerockt haben – das war schon etwas ganz Besonderes. Getreu dem Sessions-Motto „Faasenaacht, dat es ohs Freud, drüm rockt met us, ihr lewe Leut“ fegten sie wie ein kleiner Wirbelsturm durch den Raum; jede Rockband wäre vor Neid erblasst.

Von der Begeisterung und der tollen Stimmung, die die Tollität und ihr Gefolge versprühten, ließen sich nicht nur die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der beiden Unternehmen, sondern auch der evm-Vorstandsvorsitzender Josef Rönz mitreißen. Natürlich darf bei einem närrischen Empfang das Verteilen von Orden nicht fehlen – allerdings nicht nur aus der Hand des Prinzen: Marian Schmidt, Leiter Netzservice West, verlieh den ‚Hausorden‘ der evm. Der Stadtwerke-Orden ‚Nassi‘ war schon beim Prinzenschwimmen im Nettebad verliehen worden. Als dann noch die beiden Prinzenlieder von Uli I. ertönten, gab es kein Halten mehr – mitsingen, klatschen und schunkeln war schließlich ausdrücklich gewünscht.

Ein toller Empfang bei den beiden Mayener Versorgungsunternehmen, der Lust machte auf den anstehenden Straßenkarneval, so die Gastgeber Marian Schmidt und Heike Schmitz, Prokuristin, Stadtwerke Mayen GmbH. Oder – wie es in der Sprache der sozialen Netzwerke heißen würde - „We like“!

Pressemitteilung

der Stadtwerke Mayen GmbH

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Kommentare
Christoph Wagner:
Gute Sache!
Andreas Nöthen:
Die ewig gestrigen dürfen nicht gewinnen. Die Aussage eines Dr. Fleischer der Marktplatz sei belebt genug ist dumm und hat mit städtischer Entwicklung nun gar nichts zu tun. Diese im Fernsehen von Fleischer geäußerte Meinung ist kontraproduktiv. Der Marktplatz kann nach meiner Meinung nicht belebt genug sein. Dies zum Wohle aller Bürger und so ist der "Fleischer Beitrag" mehr als nur zu vernachlässigen. Genau die Leute, die in anderen Städten die Ratsstuben bewundern wollen sie in Mayen nicht und lehnen Investoren ab um die sich jede andere Gemeinde wohl ein Bein ausreißen würde. Wer soll denn dies verstehen.
juergen mueller:
Ich finde es gut, dass es so etwas wie die AG-60-Plus gibt und damit ältere Menschen (wie auch meine Wenigkeit), die ihr politisches Interesse offen aufzeigen, auch wenn man einen Tagesordnungspunkt wie GroKo (mit berechtigten Bauchschmerzen) nur "abhaken" kann. Bauchschmerzen sind angesagt, wenn man sich den Koalitionsvertrag mit seinen über 170 Seiten einmal reingezogen hat, in dem das Wörtchen "SOLLEN" gleich hundertfach vorkommt, denn ... SOLLEN ... heisst NICHT WOLLEN, sondern nur, dass man beabsichtigt oder in Erwägung zieht, dass es so umgesetzt wird wie es "gesollt" wurde. Was letzten Endes für UNS dabei positiv herauskommt, dürfte nicht so wichtig gewesen sein, sondern nur, dass es zu einer Regierungsbildung und natürlich zu einer Verteilung lukrativer, politischer Posten gekommen ist. Letzten Endes ging es nur um ein Kämpfen gegen Verlust von Amt u. Mandat, von Posten, Diäten, Bezüge, von Macht, Anerkennung u. (vermeintlichem) Ansehen. Alles andere ist blauäugiges Denken.
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