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Ulrich Bauer jetzt im Doppelpack

Bad Neuenahrer Gefäßzentrum setzt auf Zukunftssicherung

Ulrich Bauer jetzt im Doppelpack

Dr. Ulrich Bauer sen. sieht in seinem Sohn Dr. Ulrich Bauer jun. die nächste Generation an der Spitze seiner Klinik für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin.Foto: privat

06.11.2017 - 12:24

Bad Neuenahr. Das Gefäßzentrum Dr. Bauer in Bad Neuenahr hat die Weichen für die Zukunft gestellt. Den Namen Ulrich Bauer gibt es jetzt im Doppelpack. Ulrich Bauer jun. (44), bislang als Oberarzt in der Gefäßabteilung des DRK-Krankenhauses Neuwied tätig, ist neuer Leitender Oberarzt der Bad Neuenahrer Klinik. „Das ist Zukunftssicherung, wie es besser kaum geht“, sagt Ulrich Bauer sen., Klinikgründer und Ärztlicher Direktor, der in seinem Sohn die nächste Generation an der Spitze des Hauses sieht. „Erfahrungen aus 40 Jahren werden so weitergetragen“, freut sich der Senior über den Einstieg des Juniors. Zum Team, das jährlich rund 2000 Operationen in dem Zentrum an der Lindenstraße durchführt, gehören zudem weitere sechs Fachärzte. Insgesamt beschäftigt das Gefäßzentrum mehr als 100 Mitarbeiter.

Den Doppelpack feiern die Bauers auf ihre Weise: mit Investitionen in die Klinik, die in diesem Jahr durch die Bauarbeiten der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler an der Lindenstraße in Mitleidenschaft gezogen wurde. Diese jetzt fast beendeten Arbeiten werden aktuell genutzt, um dem Krankenhaus ein neues barrierefreies und der Lage am Ahrufer entsprechendes Entrée zu verschaffen. Aber auch innerklinisch wird aufgerüstet: Eine neue Desinfektions- und Sterilisationsanlage macht das Haus unabhängig von Dienstleistern, garantiert rund um die Uhr den Service für Operationssäle, Ambulanz und Stationen.

Das „Krankenhaus für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin im Kreis Ahrweiler“, so der offizielle Name, versteht sich gemeinsam mit den weiteren 15 Kliniken und Rehabilitationseinrichtungen in der Kreisstadt als Stütze des Gesundheitsstandortes Bad Neuenahr-Ahrweiler, der zudem über mehr als 100 Fachärzte verfügt. Gemeinsam erwirtschaften die Kliniken mit ihren 20 Fachbereichen, 1750 Betten und 1800 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von rund 100 Millionen Euro.

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juergen mueller:
Liebe Frau Daubländer, Sie haben sich sicherlich vertan, NEIN, wir sind nicht auf FACEBOOK. Ich wüsste nicht, dass (bis auf den Ihren) den Kommentaren zu entnehmen ist, dass Politiker "nix" arbeiten und trotzdem fürstlich belohnt werden. Ich gehe mal davon aus, dass Sie nur nicht verstanden haben, um was es hier geht, weder um bestimmte Personen, noch um Neid etc., sondern um eine Berufsgruppe, die meiner Meinung nach unrechtmäßig in den Genuß von Bezügen kommt, die alleine zu Lasten des Steuerzahlers gehen und durch nichts zu rechtfertigen sind. Wenn Sie das für rechtmäßig befinden, dann ist das Ihre Meinung. Vielleicht werden Sie Ihre Meinung noch einmal revidieren, wenn Sie nach einem arbeitsreichen Leben bis 67 (oder länger?) von 700 oder 800 Euro Rente im Monat leben müssen. Churchill hat mal gesagt:"Die größte Lehre im Leben ist, dass Esel manchmal Recht haben".
Tina Daubländer:
Wenn es stimmt, dass man als Politiker eigentlich nix arbeiten muss und dafür fürstlich belohnt wird, warum lassen sie sich denn nicht als Politiker in ein Amt wählen??? Wäre doch sehr hilfreich, wenn Sie mit ihrem gesunden Menschverstand und Durchblick mitarbeiten, dass gute Politik gemacht wird. Ich würde sie gerne wählen, wenn sie gute Ideen verfolgen und dann noch die Hälfte ihrer - sowieso überhöhten - Bezüge für gute Zwecke spenden. Ich ahne ihre Antwort schon. Sicher weil ein geheimer Zirkel diese Posten einfach unter sich verschachert und Wahlen ohnehin Makulatur sind. Neee, ist klar.
juergen mueller:
Ihren Einkommensvergleich kann ich weder nachvollziehen noch akzeptieren. Es ist mir bekannt was in der Wirtschaft, Ärzte- u. Apothekerschaft verdient wird, aber auch, welchem Verantwortungs- u. Entscheidungsbewußtsein z.B. letztere unterliegen. Hat es negative Folgen, dann hat es strafrechtliche Konsequenzen - ein Politiker bestreitet erst einmal, tritt dann zurück, kassiert dennoch automatisch Übergangsgeld (für jedes Jahr als MdB einen Monat in voller Höhe - derzeit 9542 Euro bis zu 1 1/2 Jahre). Langzeitabgeordnete kassieren defacto bis zu 171.756 Euro. Dazu kommt ein bereits für jedes Jahr als MdB fälliger Pensionsanspruch von 239 Euro monatlich. DAS alles zahlt der STEUERZAHLER. Eine solch generöse Altersversorgung gibt es nur bei uns. Das ist KEIN Ärgernis, sondern eine Sauerei hoch 3. Ich wüsste nicht, dass die von Ihnen angesprochenen mittelständischen Unternehmen oder Radiologen in diesen Genuss kommen, sondern vielmehr für ihr Geld hart "arbeiten" müssen.
juergen mueller:
Im städtischen HAUSHALT 2017 waren für den Spielplatz bereits Gelder vorgesehen. Passiert ist NIX, weil der Spielplatz im aktuellen Bebauungsplan garnicht mehr vorgesehen war, sondern zugunsten einer WOHNBEBAUUNG geändert wurde. Und davon hat die SPD-Fraktion nichts gewusst und jetzt soll der Bebauungsplan wieder geändert worden sein zugunsten einer Spielplatzmodernisierung 2018 am alten Standort? Klima ist eine Menschheitsfrage - sagt die Politik (und tut NIX). Um das zu ergänzen - auch das ist eine Menschheitsfrage:"Kann man der Politik noch glauben?" Das meine liebe SPD-Fraktion, in puncto Spielplatz, glaube ich erst, wenn es in der Zeitung schwarz auf weiss steht, da die Liste der Zusagen, die 2017 als versprochen getätigt wurden, sehr lang ist und mir noch in den Ohren klingt, dass neuer WOHNRAUM absolute Priorität besitzt.
juergen mueller:
Es müsste doch jeder mittlerweile begriffen haben, dass die Stadtpolitik den Nutzeffekt für SICH darin sieht, dass die Verwaltung von Dingen entlastet wird, die weniger von Bedeutung sind, aber ZEIT (und damit Geld) kosten. Das soll durch den OBR-Ortsvorsteher kompensiert werden. Entscheidungsbefugnis hat der OBR in wirklich wichtigen Dingen (die ich hier nicht auflisten muss) KEINE, er kann sie nur an den Stadtrat oder die Verwaltung weiterleiten als "Kummerkasten" der Bürger, der ein Schweine(steuer)geld kostet. Das ist aber auch alles, was an Bürgernähe dabei herauskommt. Und Demokratie? Das aus einem Politikermund zu hören, ist Alltag, gehört zum Vokabular. Warum muss eine politische Organisation immer Steuergeld kosten? Warum ist der OBR gleichzeitig der Tummelplatz für Politiker, z.B. Stadtratsmitglieder? Warum keine politische Selbstorga. (Bürgerinitiative ehrenamtlich), Gruppe von Bürgern, die spezielle Bedürfnisse durch die Politik nicht verwirklicht sieht?
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