-Anzeige- Vorbereitungen für Mitglieder- und Vertreterversammlung getroffen

Volksbanken stellen Weichen in Richtung Fusion

Volksbanken stellen
Weichen in Richtung Fusion

Die Vorstände der Volksbank Mülheim-Kärlich eG, Karl Mohr (vorne rechts) und Markus Daum (Mitte), sowie der Vorstand der Volksbank RheinAhrEifel eG, Elmar Schmitz (vorne links), Sascha Monschauer (links) und Markus Müller (rechts). Foto: privat

13.04.2017 - 08:42

Region. Die Vorstände der Volksbank Mülheim-Kärlich eG und der Volksbank RheinAhrEifel eG haben in ihren jüngsten Gesprächen die Weichen für eine partnerschaftliche Fusion gestellt. Bereits im November 2016 hatten beide Banken mitgeteilt, künftig die Kräfte beider Unternehmen unter einem Dach bündeln zu wollen. „Damit erhalten wir auf Dauer die Wettbewerbs- und Leistungsfähigkeit für unsere Mitglieder und Kunden vor Ort“, erklärte Karl Mohr, Vorstandssprecher der Volksbank Mülheim-Kärlich eG. „Wir wollen jetzt aktiv aus eigener Kraft selbstverantwortlich agieren und gestalten, anstatt irgendwann nur noch reagieren zu können.“ Elmar Schmitz, Vorstandsvorsitzender der Volksbank RheinAhrEifel eG fügt hinzu: „Ein möglicher Zusammenschluss sichert die langfristige Existenz und Leistungsfähigkeit unserer beiden regional ausgerichteten Banken, die Nähe zu unseren Mitgliedern und Kunden und die Arbeitsplätze für unsere Mitarbeiter.“

Die insgesamt über 520 Mitarbeiter beider Häuser sind von Anfang an über die Planungen informiert worden und stehen dem Vorhaben positiv gegenüber. In ersten gemeinsamen Treffen hatte sich gezeigt, dass man fachlich und menschlich auf „einer Wellenlänge“ liegt. Um die besondere Kundennähe rund um Mülheim-Kärlich zu sichern, plant die Volksbank RheinAhrEifel eG unter der Leitung von Karl Mohr den „Regionalmarkt MittelrheinMosel“ zu schaffen. Der neue Regionalmarkt agiert mit eigenen Regionalbeiräten und einer jährlichen Regionalkonferenz, um den Austausch zu den Kunden vor Ort zu fördern.


Mitglieder- und Vertreterversammlung haben das letzte Wort


Gemäß des genossenschaftlichen Gedankens haben – bei aller Vorbereitung durch die Vorstände – die Mitglieder der Banken das letzte Wort zur Fusion. Die Mitgliederversammlung der Volksbank Mülheim-Kärlich eG wird am 12. Mai 2017 über die Verschmelzung abstimmen, die Vertreter der Volksbank RheinAhrEifel eG am 23. Mai 2017. Erst wenn beide Gremien ihr positives Votum abgegeben haben, dürfen die beiden Häuser rechtlich wirksam fusionieren.

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Kommentare
juergen mueller:
Auch die RÜBENACHER GEMARKUNG stellt ein NAHERHOLUNGSGEBIET für die Bürgerinnen und Bürger dar - und NICHT nur für die RÜBENACHER. Schon gewusst SPD-Fraktion, dass z.B. der JAKOBSWEG durch die Gemarkung führt und Rübenach eine Wanderkarte mit eingezeichneten Wanderwegen besitzt? Und WER setzt sich dafür ein, dass es bei diesem Nacherholungsgebiet bleibt? Sie bestimmt nicht, Frau Lipinski-Naumann, Sie stimmen eher für eine Erweiterung des GVZ u. nehmen mit Ihren Polit-Kollegen wissentlich eine weitere Beeinträchtigung/Zerstörung von Umwelt u. Natur in Kauf. Wie wäre es einmal mit einem Spaziergang durch die RÜBENACHER GEMARKUNG. Dann werden Sie feststellen (oder auch nicht), dass Sie sich in einem Totgebiet befinden ohne ehemals vorhandene Wildblumen u. Wildtierarten, ohne Vogelgezwitscher etc. - die Folgen einer komplett verfehlten Umweltpolitik. Was die Stadtpolitik bereits im "Kleinen" versaut hat, soll weiteren Bestand haben? UMWELT u. NATUR finden nicht nur im eigenen Garten statt
Uwe Klasen:
Die Mondlandung war auch deshalb möglich weil viele Menschen sich innovativ einbrachten und Lösungen anstrebten. Wenn es aktuell nicht möglich ist den Untergrund entsprechend zu verfestigen dann müssen halt Einschränkungen bei den Kraftfahrzeugen vorgenommen werden! Eine Beschränkung für Kfz mit maximal 7,5 oder auch nur 3,5 t zulässiges Gesamtgewicht wäre eine solche Maßnahme, entsprechend dimensionierte Kfz unterschiedlichster Art gibt es dafür genügend, so dass eine Belieferung mit Gütern oder Entsorgung von Abfällen durchaus möglich wäre.
juergen mueller:
Warum wurde nicht bereits VOR der Bauphase daran gedacht, dass SAND als Untergrund den Anforderungen eines LKW-Anlieferung- sowie z.B. Müllwagen-Verkehrs (26 Tonnen) nicht standhält? Warum ist der SPD-Altstadt-Mitte bei ihren Begehungen (auch der Kornpfortstrasse während der wochenlangen Bauphase) dieser Makel, dessen Beseitigung nun wiederholt Steuergelder kosten soll, nicht aufgefallen? Eine Schuldzuweisung alleine zu Lasten der Verwaltung oder der ausführenden Baubehörde erscheint mir hier als zu einfach gedacht.
juergen mueller:
Die Aussage der Verwaltung u. die (zu)späte Feststellung der SPD-Altstadt-Mitte, die Pflasterung der Kornpfortstrasse vertrage den LKW-Verkehr nicht, spricht Bände. Hat die Verwaltung etwa geglaubt, die Warenanlieferung erfolgt mit der Sackkarre? Was ist mit der wöchentlichen Leerung der Mülltonnen mit einem 26-Tonner? Wenn der SPD-OV-Mitte schon anprangert - FRAGE: "Warum ist hier nicht schon während der monatelangen Bauphase aufgefallen, dass SAND NICHT als LKW-tragfähiger-Untergrund geeignet ist, was jedes Kind bereits weiß? Wozu dann die wöchentliche Begehung der Altstadt(straßen),wenn so etwas nicht auffällt? Die Kornpfortstrasse ist in ihrer GESAMTHEIT NICHT gelungen, wenn neben einer ansehnlichen Oberfläche ein tragbarer Untergrund für die normalen Dinge des Lebens fehlt, Dinge, die es nun einmal mit zu berücksichtigen gilt, wenn man solche Bauvorhaben durchführt. Der Verwaltung die Schuld zuzuschieben an etwas was man mit verbockt hat ist zu einfach aber eben Politik
Thomas Schäfer :
Schade, dass der Verlag diese und andere als Leserbriefe eingesandten Lesermeinungen der gedruckten Ausgabe vorenthalten hat ??
Jürgen Scholten:
Was ich noch vergessen habe !!! Traurig das ein Personalratsvorsitzender solche Kommentare ab gibt !!! Das zeugt von einer großen Voreingenommenheit !!!
Jürgen Scholten :
Sorry dürfte ich mal wissen welche Parteibücher die Herrn haben die diese Kommentare ab geben ??? Unter der Gürtellinie !!!!
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