Kita „Haus Kunterbunt“ Breitscheid startete ins Jubiläumshalbjahr

Auftaktfeier zum 25. Geburtstag fand in festlichem Rahmen statt

02.02.2018 - 11:19

Breitscheid. Mit großer Spannung wurde der offizielle Teil der 25-Jahr-Feier mit zahlreichen geladenen Gästen erwartet. Neben dem Bürgermeister der neuen Verbandsgemeinde Rengsdorf – Waldbreitbach, Hans-Werner Breithausen, war auch Landrat Achim Hallerbach der Einladung der Kindertagesstätte gefolgt. Weitere Gäste der kommunalen Politik, der Grundschule, der Elternschaft sowie ortsansässige Vereine und ehemalige Mitarbeiterinnen zählten zu den Gratulanten.

Die Leiterin der Kindertagesstätte, Petra Schug, führte mit dem fünfjährigen Leon Peters durch das „kunterbunte“ Programm. Nach einem selbstgedichteten Text zur Melodie des Chartstürmers „Pirate“ der Kölner Band Kasalla begrüßte Ortsbürgermeisterin Roswitha Schulte die Anwesenden. Sie nannte Eckdaten zur Entstehung der heutigen Kindertagesstätte und verwies eindringlich auf die Bedeutung dieser Einrichtung, insbesondere auf die günstige Lage in Bezug auf die Grundschule. Frau Schug und Frau Hellenthal durften sich als Leiterin und Stellvertreterin der ersten Stunde über Präsente freuen. Herr Hallerbach sagte, dass im Februar ein Gespräch mit dem Kreisjugendamt anstehe, in dem die angestrebte Erweiterung auf Dauer besprochen werden solle. Zudem lobte er die gute Zusammenarbeit der Einrichtung und der Ortsgemeinde. Diese gelungene Kooperation wurde auch im Laufe der Veranstaltung immer wieder deutlich.

Zwei Tänze der Kita-Kinder zu heißen Rhythmen schufen eine gelungene Abwechslung zu den Grußworten der Gäste. Zum Abschluss der Feierstunde sangen die Kinder sowie Erzieherinnen ein Ständchen auf ihre Kindertagesstätte.

Der anschließende Umtrunk rundete das Programm ab und bot die Gelegenheit zum Austausch zwischen den unterschiedlichen Gremien in netter Atmosphäre.

Sowohl die Darbietungen als auch die Organisation der Festlichkeit zeigten ein großes Engagement und machten Lust auf mehr.

Nun geht das Jubiläumshalbjahr unter dem Motto „Haus Kun(s)terbunt“ weiter und als nächste Veranstaltung findet am 06.03.2018 ein öffentlicher Vortrag von Prof. Dr. Beudels (Hochschule Koblenz-Landau) zum Thema „Was brauchen Kinder heute (nicht)?“ in der Mehrzweckhalle der Grundschule Breitscheid statt, zu dem das Team der Kita heute schon alle Interessierten einlädt.

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Kommentare
02.02.2018 19:52 Uhr
Frieder schrieb:

Braver Bericht, liest sich eher wie ein Protokoll. Wie wäre es mal mit ein paar Fakten, wieviele Kinder gab es in den 25 Jahren in der Kita, wie setzen sich aktuell die Nationalitäten zusammen, wieviel lässt sich der Träger die Einrichtung jährlich kosten, wie sehen die demoskopischen Perspektiven aus, was bedeutet die (leider nur angedeutete) Erweiterung konkret, usw. usw. Aber Hauptsache der Landrat wird namentlich erwähnt, auch wenn er weiter nichts Wesentliches gesagt hat. Berichterstattung über ein Jubiläum geht sicher interessanter als nur das Programm abzuschreiben. Dennoch nix für ungut!



 
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Kommentare
Christoph Wagner:
Gute Sache!
Andreas Nöthen:
Die ewig gestrigen dürfen nicht gewinnen. Die Aussage eines Dr. Fleischer der Marktplatz sei belebt genug ist dumm und hat mit städtischer Entwicklung nun gar nichts zu tun. Diese im Fernsehen von Fleischer geäußerte Meinung ist kontraproduktiv. Der Marktplatz kann nach meiner Meinung nicht belebt genug sein. Dies zum Wohle aller Bürger und so ist der "Fleischer Beitrag" mehr als nur zu vernachlässigen. Genau die Leute, die in anderen Städten die Ratsstuben bewundern wollen sie in Mayen nicht und lehnen Investoren ab um die sich jede andere Gemeinde wohl ein Bein ausreißen würde. Wer soll denn dies verstehen.
juergen mueller:
Ich finde es gut, dass es so etwas wie die AG-60-Plus gibt und damit ältere Menschen (wie auch meine Wenigkeit), die ihr politisches Interesse offen aufzeigen, auch wenn man einen Tagesordnungspunkt wie GroKo (mit berechtigten Bauchschmerzen) nur "abhaken" kann. Bauchschmerzen sind angesagt, wenn man sich den Koalitionsvertrag mit seinen über 170 Seiten einmal reingezogen hat, in dem das Wörtchen "SOLLEN" gleich hundertfach vorkommt, denn ... SOLLEN ... heisst NICHT WOLLEN, sondern nur, dass man beabsichtigt oder in Erwägung zieht, dass es so umgesetzt wird wie es "gesollt" wurde. Was letzten Endes für UNS dabei positiv herauskommt, dürfte nicht so wichtig gewesen sein, sondern nur, dass es zu einer Regierungsbildung und natürlich zu einer Verteilung lukrativer, politischer Posten gekommen ist. Letzten Endes ging es nur um ein Kämpfen gegen Verlust von Amt u. Mandat, von Posten, Diäten, Bezüge, von Macht, Anerkennung u. (vermeintlichem) Ansehen. Alles andere ist blauäugiges Denken.
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