Erstkommunionfeier in Waldorf und Brohl-Lützing

„Jesus ist mit uns“

Junge Christen empfingen erstmals den Leib Christi

02.05.2017 - 11:52

Waldorf. Für fünf junge Christen aus den Pfarreien St. Remaclus in Waldorf und St. Stephanus in Gönnersdorf ging am vergangenen Sonntag die lange Zeit des Wartens und der Vorbereitung auf den ersten Empfang der hl. Kommunion zu Ende. Mit einer beeindruckenden Erstkommunionfeier in der Pfarrkirche St. Remaclus in Waldorf beendete Pfarrer Günter Marmann die Vorbereitungszeit der Erstkommunikanten in den Vinxtbachtalgemeinden. Dabei konnten die Erstkommunikanten der beiden Pfarreien an ihrem „Weißen Sonntag“ erstmals den Leib des Herrn empfangen. Gemeinsam mit ihren Angehörigen und den Pfarrangehörigen der beiden Pfarreien feierten sie in der festlich geschmückten Pfarrkirche in Waldorf in einem feierlichen Gottesdienst den Empfang der hl. Kommunion. Zuvor hatten sie sich vor dem Gottesdienst im Pfarrheim in Waldorf getroffen.

Von dort wurden sie in einer feierlichen Prozession zur Pfarrkirche geleitet, wo Pfarrer Günter Marmann den feierlichen Gottesdienst zelebrierte, unterstützt von Gemeindereferentin Christel Fassian-Müller. Musikalisch wurde der Gottesdienst durch den Kirchenchor „Cäcilia“ Waldorf unter der Leitung von Andrea Ernst und deren Orgelspiel. Moderne, thematisch dem Motto angepasste sowie traditionelle Messgesänge wechselten sich ab und sorgten für eine eindrucksvolle Stimmung in der Pfarrkirche. Für Amelie Dünchel, Jakob Götz, Lucas Michels, Sebastian Nachtsheim und Joel Tannert bleibt der erstmalige Empfang des Leibes Christi aus der Hand von Pfarrer Marmann sicherlich ein einmaliges und unvergessliches Erlebnis. Pfarrer Marmann stellte in der hl. Messe die Empfindungen eines aufgeregten Herzens ins den Vordergrund. Hierzu war zur Veranschaulichung ein übergroßes Herz vor dem Altarraum platziert worden, an dem die Wünsche der Kinder das Herz so besetzten, dass schließlich für Jesus, der auch im Herzen der Kinder aufgenommen werden wollte, kaum Platz blieb. Gemeindereferentin Fassian-Müller brachte die von den Kindern für die einzelnen Wünsche gefertigten Symbole an dem großen Herzen an. Pfarrer Marmann zeigte auf, dass es sehr wichtig sei, in der Mitte des Herzens den wichtigsten Platz für den Glauben an Jesus Christus zu bewahren. Es gehe darum, das die Erstkommunion den Auftakt zu einem gelebtem Christentum darstelle. Hier käme auf die Erwachsenen die wichtige Aufgabe zu, stets das richtige Maß zu finden. „Was für das Leben gilt, gilt auch für den Glauben. Vorbild sein heißt, den Kindern Lehrmeister sein bei der Platzverteilung im Herzen“, erklärte Pfarrer Marmann. Neben dem Kirchenchor sang auch ein Chor Waldorfer Kinder passend zum Thema ein Lied. Den Katechetinnen, die gemeinsam mit der Gemeindereferentin Christel Fassian-Müller die Kinder auf dem Weg zum Empfang des hl. Sakramentes begleitet hatten, sowie den Mitgestaltern der hl. Messe galt der besondere Dank von Pfarrer Marmann am Ende des Gottesdienstes.


Kommunionkonder aus Waldorf und Gönnersdorf


Amelie Dünchel, Jakob Götz, Lucas Michels, Sebastian Nachtsheim und Joel Tannert


Erstkommunion in St. Johannes d.T. Brohl


In Brohl - Lützing empfingen das Sakrament am gleichen Tag: Amalia Arribanca Moran, Arian Beck, Matthias Doll, Theresa Gondert, Lena Kurtz, Lara Lorenz, Rebecca Nächterscheid, Leonie Odenthal, Sophia Siewers, Matthias Vogt und Sarah Wolff.

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Motocross Fahrer schlägt einen Spaziergänger

juergen mueller:
Hallo m.m, schon gelesen (ich meine die Zeitung - oder liest man keine?). Nur zur Richtigstellung. Die Prügelattacke geht auf das Konto einer Spezie, die zu dem Typ Zweibeiner gehört, der seine Frustration und sein Gewaltpotenzial so auslebt, wie es ihm genehm ist und sich einen Scheiß darum schert, ob bei seinem unnatürlichen Verhalten andere zu Schaden kommen können, sondern dies eher bewusst in Kauf nimmt. Hinzukommt, dass er nicht den Arsch in der Hose hat sich bei der Polizei zu melden, um seine Version dieses Vorfalles abzugeben. Wäre mir dieses Geschehen widerfahren, versprochen, wäre dies anders ausgegangen und gewiss nicht zu meinem Nachteil, da auch ich die traurige Erfahrung machen musste, dass man mit Reden alleine nichts bewirken kann, sondern nur mit Handeln.
m.m:
ob die da fahren durften hin oder her ,geht ja um die Körperverletzung und die ging anscheinend vom Wanderer aus ,der Motorradfahrer hat sich verteidigt. vielleicht ist die Gegendarstellung ja auch längst bei der Polizei eingetroffen ...
juergen mueller:
Fakt ist erst einmal, dass die Motocross-Fahrzeuge NICHTS dort zu suchen hatten. Und was die Gegendarstellung auf Facebook betrifft, so würde es mich interessieren, von wem diese Gegendarstellung abgegeben wurde - warum auf Facebook und nicht bei der Polizei. Desweiteren, ich gehe mal davon aus, dass die beteiligten Motocross-Fahrer auch auf Facebook präsent sind - WARUM melden sich diese nicht bei der Polizei um zu einer Klärung beizutragen?
juergen mueller:
"Das kann so nicht weitergehen". Große Worte von einem, der OB unserer Stadt werden will und, egal was so nicht weitergehen kann, immer wieder betont, sich dafür einzusetzen, wenn er denn OB geworden ist. Mir fehlt alleine schon an den Worten der Glaube, da nie die Rede davon ist, wie das alles und wovon bezahlt werden soll. Das in "vielen" Fällen (und das sind viele) dies auch mit geringem Aufwand möglich sei, daran dürfte Herr Langner wohl nur selbst glauben, zumal ER das alleine auch NICHT entscheiden kann. Es sind immer wieder diese gleichlautenden, wiederholten Beteuerungen und Versprechungen, die es in ihrer Vielzahl (zumindest mir) unmöglich machen, darin auch nur einen Funken von Wahrheit u. Umsetzungsvermögen zu erkennen bei der ebensolchen Vielzahl eigentlicher Probleme, die die STADT wie in einer Art Zwangsjacke einengen und Träumereien ausschliessen müsste. Aber im WAHLKAMPF gelten nunmal andere Maßstäbe und da kommt es auch nicht unbedingt auf Wahrheiten an.
Manuela Keck:
Das ist ganz großartig. Die Facebookgruppe behind the police dankt ihnen dafür. http://www.facebook.com/groups/behindthepolice
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