Aktionsbündnis Fuchs zu den Fuchsjagden in Rheinland-Pfalz

Organisationen prangern grausame Fuchswochen an

Organisationen prangern grausame Fuchswochen an

Symbolbild. Foto: adege/pixabay

31.01.2018 - 10:52

Region. Im Januar und Februar haben Füchse noch mehr als sonst unter Nachstellungen zu leiden: Ausgerechnet zur Paarungszeit werden sie im Rahmen sogenannter Fuchswochen vielerorts besonders rücksichtslos verfolgt. „Fuchswochen“ sind mehrere Jagdreviere übergreifende Veranstaltungen, bei denen mit allen zur Verfügung stehenden Jagdmethoden Hatz auf Füchse gemacht wird. Am Ende einer solchen Tötungsaktion liegen bisweilen mehrere Dutzend toter Füchse „auf der Strecke“ – viele von ihnen schlimm zugerichtet, mit zerschossenen Kiefern und Läufen oder heraushängenden Eingeweiden. In Rheinland-Pfalz sind die bei Jägern beliebten Fuchsjagden z.B. im Raum Koblenz und Neuwied vom 27. Januar bis zum 4. Februar geplant.


Appell an die Politik


Mehr als vierzig Organisationen aus dem Natur- und Tierschutzbereich haben sich jetzt in der bundesweiten Initiative Aktionsbündnis Fuchs zusammengeschlossen, die von dem bekannten Jagdkritiker Dag Frommhold gegründet wurde - mit dabei sind u.a. Europäischer Tier- und Naturschutz e.V., Bund gegen den Missbrauch der Tiere e.V., Die Tierschutzpartei, TASSO e.V., SOKO Tierschutz e.V. und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland; sie alle fordern, dem Vorbild von Luxemburg zu folgen und die ebenso grausame wie sinnlose Fuchsjagd auch hierzulande zu verbieten, die ihrer Überzeugung nach nur den Freizeitinteressen von rund 360.000 Hobbyjägern dient. So hat das Luxemburgische Umweltministerium bereits 2015 die Fuchsjagd verboten, weil man keinen vernünftigen Grund für die Tötung mehrerer tausend Füchse im Jahr sah.

Auch die Tierversuchsgegner Bundesrepublik Deutschland e.V. mit ihren über 5.000 Mitgliedern sind dieser Initiative angeschlossen. Sie appellieren an die politisch Verantwortlichen, sich nicht länger den Interessen der Jagdlobby zu beugen und die Gesetzgebung der wissenschaftlichen Erkenntnislage anzupassen. Der Vorsitzende Rainer Gaertner sagt dazu: „Die Jagd auf Füchse ist ökologisch, ökonomisch und epidemiologisch vollkommen sinnlos. Wir fordern deshalb die Abschaffung der Fuchsjagd!“


Fuchsjagd: Grausam und sinnlos


Etwa eine halbe Million Rotfüchse werden in Deutschland Jahr für Jahr von Jägern getötet, wobei neben den Treib- bzw. Drückjagden auch besonders grausame und in anderen Ländern bereits verbotene Praktiken wie die „Sprengung“ der Fuchsbauten, die Jagd mit Totschlagfallen oder die Abrichtung von Jagdhunden an lebenden Füchsen zum Einsatz kommen. Anders als vom Deutschen Jagdverband (DJV) und seinen Landesverbänden immer wieder behauptet, kann jedoch von einer

„Notwendigkeit“ der Fuchsjagd keine Rede sein: Wildbiologische Studien zeigen ebenso wie Erfahrungen aus jagdfreien Gebieten unmissverständlich, dass sich Fuchspopulationen ohne menschliches Zutun von selbst regulieren, wie das z.B. im Schweizer Nationalpark der Fall ist - dort ist nämlich die Freizeitjagd schon seit Jahrzehnten untersagt.


Qualvoller Tod ganzer Fuchsfamilien


Die intensive Bejagung des Fuchses erfolgt gerade in einer Zeit, in der Wildtiere eigentlich mit ihrer Energie haushalten müssen. Bei Füchsen spielt darüber hinaus das männliche Tier eine wichtige Rolle bei der Versorgung von Fähe und Welpen im Frühjahr - wird der Fuchsvater nach erfolgter Paarung getötet, führt dies nicht selten zum qualvollen Tod der gesamten Familie durch Verhungern. Allerdings haben die Jäger auch kein Problem damit, trächtige Fähen zu erschießen. Infolge der Jagd werden vor allen Dingen die stabilen Sozialstrukturen der Wildtiere zerstört. Gerade Füchse haben kaum noch feste Reviere mit beständiger Paarbindung - sie wandern umher und pflanzen sich unkontrolliert fort. Somit fördert die Jägerei de facto einen Anstieg der Geburtenrate. Im Klartext: Die Bejagung des Fuchses ist abgesehen von ihrer Grausamkeit auch noch kontraproduktiv.


Beutekonkurrenten eliminieren heißt die Devise


Falschinformationen und eine gezielte Propaganda gegen den Fuchs dienen den Grünröcken zur Rechtfertigung seiner gnadenlosen Verfolgung. Dabei wird er zu Unrecht in ein schlechtes Licht gerückt, um die Öffentlichkeit von der angeblichen Notwendigkeit seiner Dezimierung zu überzeugen. Füchse stellen entgegen anderslautender Aussagen allerdings keine Gefahr für den Artenschutz dar. Populationen betroffener Wildtierarten wie beispielsweise die des Feldhasen oder Auerhuhns sind in Wahrheit auf den Lebensraumverlust durch die intensive Forst- und Landwirtschaft sowie das schwindende Nahrungsangebot zurückzuführen und nicht auf sogenannte Beutegreifer wie den Fuchs, der sich zu 90 % von Mäusen und Aas ernährt und daher auch eine wichtige Rolle als Gesundheitspolizei von Feld, Wald und Flur spielt. Verschwiegen wird, dass die Jäger selbst jährlich etwa 200.000 der vom Aussterben bedrohten Feldhasen erlegen und für die allmähliche Ausrottung bestimmter Arten wie das Rebhuhn verantwortlich sind. Sie töten den Fuchs, der als „Raubwild“ deklariert wird, vor allem aus Beuteneid, denn sie dulden keine Jagdkonkurrenten in ihrem Revier.


Panikmache in der Bevölkerung


Laut WHO (Weltgesundheitsorganisation) ist unser Land seit 2008 dank wirkungsvoller Impfköder frei von Tollwut. Jagdverbände schüren und nutzen deshalb die irrationalen Ängste vor dem Fuchsbandwurm. Sie behaupten, die Jagd auf Füchse würde dazu beitragen, die Ausbreitung des Parasiten einzudämmen, obwohl durch die Bejagung des Fuchses in diesem schrecklichen Ausmaß genau das Gegenteil bewirkt wird, wie wissenschaftliche Untersuchungen gezeigt haben. Dabei gehört der Fuchsbandwurm laut Professor Klaus Brehm vom Institut für Hygiene und Mikrobiologie der Universität Würzburg ohnehin zu den seltensten parasitären Infektionskrankheiten Europas. Trotzdem wird dem Fuchs das Image eines Krankheitsüberträgers verpasst, weil die jagende Zunft eine plausible Begründung für ihr mit dem Begriff „Jagdschutz“ verbrämtes Massaker braucht.


Aktionsbündnis Fuchs fordert Einstellung der Fuchsjagd


Trotz des zu erwartenden Widerstandes der Jägerschaft muss endlich ein gesetzliches Verbot der Fuchsjagd erlassen werden. Hierzu werden die politischen Entscheidungsträger in einem offenen Brief vom Aktionsbündnis Fuchs aufgefordert, das Jagdgesetz auf Landes- und Bundesebene entsprechend zu ändern. Dabei beruft sich die Initiative auf den aktuellen Stand der Wissenschaft sowie das wachsende Bewusstsein der Menschen für die Belange des Tierschutzes. In der Konsequenz ist die unmittelbare ganzjährige jagdliche Schonung des Fuchses nach luxemburgischen Vorbild anzustreben und gesetzlich umzusetzen.

Pressemitteilung Tierversuchsgegner Bundesrepublik Deutschland e.V.

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Kommentare
05.02.2018 18:01 Uhr
juergen mueller schrieb:

Sie hätten Politiker werden sollen.Bei denen fängt die Sachlichkeit auch da an,wo ein Nutzen für sie herausspringt indem ihre Lobbyistenhaltung keinen Schaden nimmt.WER beraubt hier WEN seiner FREIHEIT,schränkt seinen Lebensraum immer mehr ein,nimmt für sich alles in Anspruch,schürt gewollte Angst- u.Panikmache,veranstaltet einen Kulturkampf?Egal,ob es der Wolf,Fuchs,Wildschwein,sogar der Habicht ist,alles wird einem sogen.Faktencheck unterzogen,meist zum Nachteil.Die menschlichen Nutzungsinteressen zerstören zunehmend Kulturlandschaften,Ökosysteme u.natürlich gewachsene Nahrungsquellen.Wolf,Fuchs,Wildschwein,alles Kulturfolger, nähern sich zunehmend Wohngebieten,weil dort die Lebensbedingungen für sie oft besser sind,angefangen von der Verfügbarkeit von Nahrung,Abfällen,sogar Anfüttern etc.Was machen wir?Aus allem ein Problem-Wolf,Fuchs,Sau etc.Wie wäre es mit einem Faktencheck MENSCH?Sie leben doch nur für Statistik,Zahlen Zitate.Sachliche Emotionalität = Fehlanzeige.



02.02.2018 10:38 Uhr
Uwe Klasen schrieb:

Es ist einer sachgerechten Diskussion nicht Förderlich diese auf eine emotionale Ebene zu transferieren. Stattdessen sollten das Für und Wider sorgfältig abgewogen werden, hier nur die Stimme pro Tierschutz zu erheben lässt leider möglich Betroffene außen vor bzw. negiert deren, durchaus berechtigte, Anliegen. Gerade im Osten Deutschlands gibt es bereits Probleme mit der wachsenden Wolfspopulation, auch wenn Berichte darüber nur in den dortigen regionalen Zeitungen zu finden sind. Dazu ein Zitat aus der "Magdeburger Volksstimme": „Es kann nicht sein, dass der Wolf uns unserer Freiheit beraubt. Wir fordern, den Wolf in Reservaten oder Tierparks zu halten, sodass er eine Daseinsberechtigung hat.“ Ebenso wenig Hilfreich sind die immer wieder vorgebrachten "Rotkäppchen-Vergleiche" in denen Leidtragende wie Schäfer, Landwirte oder sonstige Tierhalter ihre Sorge um den einziehenden Wolf äußerten. Hierzu noch ein Zitat einer Pferdezu¨chterin mit einem durch Wölfe verletzten Fohlen, die dazu schreibt: „Die da oben sollen sich mal an den Fuchs erinnern. Der macht zwar keinen Schaden, aber das ehemals scheue Tier wird mit jeder neuen Generation dreister. Die besorgen sich mittlerweile ihr Fressen schon regelmäßig in den Ortschaften und Städten. Warum soll das mit den Wölfen anders laufen? Meine Nachbarin musste neulich hupen und hupen, bis ein Wolf endlich die Straße frei gemacht hat.“



01.02.2018 19:27 Uhr
juergen mueller schrieb:

Hammer! Die Bundestagsfraktion der FDP, unterstützt von AfD u. LINKE, will am Freitag, 02.02.2018 Antrag einbringen, in dem die Regierung aufgefordert wird, WÖLFE als "jagdbare Tierart" in das Bundesjagdgesetz aufzunehmen ist. BEGRÜNDUNG: "Konfliktpotenziale zwischen Mensch u. Tier". Natur u. Artenschutz soll hier mal wieder die Grenzen aufgezeigt werden. Bekannt ist ja, dass diese sogen. Volksvertreter u.a. ihre sehr gut bezahlte Zeit in extra hierfür berufenen, unübersichtlichen Ausschüssen damit verbringen, darauf zu achten, dass ohne ihren gewählten, politischen Willen, auch was Umwelt, Natur- u. Artenvielfalt angeht, nichts mehr geht. Diese permanente, politische Einflussnahme auf einen natürlichen Lauf der Dinge in Umwelt u. Natur hat bereits zu einer Wandlung in unserer Gesellschaft geführt u. damit zu einem negativen Umgang mit tierischem Lebewesen. Diese von Land-, Forst- u. Privatwirtschaft auch noch geforderte politische Fürsorgepflicht macht nichts besser.



31.01.2018 19:19 Uhr
juergen mueller schrieb:

Da wird sich solange nichts tun, solange wachsendes Bewusstsein für den Tierschutz nicht bei der Politik angekommen ist u. sogenannte Politgrößen selbst ihrem Hobby, der Freizeitjagd nachgehen (z.B. Ministerpräsident Bouffier). Eine Änderung des Jagd- wie des Tierschutzgesetzes so, dass es vor allem den Tieren gerecht wird, sind Wunschträume. Die Freizeitjagdlobby lacht sich über solche Forderungen tot (wäre auch eine Möglichkeit). Analog hierzu wären wir dann auch wieder bei der aktuellen Debatte um Abgasversuche an Affen bzw. überhaupt an Tierversuchen zu Forschungszwecken. Was in anderen Ländern seit langem Vorbildfunktion hat, findet bei uns nur wenig Anklang, geschweige denn auch nur die Bereitschaft es zu wollen.



 
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Christoph Wagner:
Gute Sache!
Andreas Nöthen:
Die ewig gestrigen dürfen nicht gewinnen. Die Aussage eines Dr. Fleischer der Marktplatz sei belebt genug ist dumm und hat mit städtischer Entwicklung nun gar nichts zu tun. Diese im Fernsehen von Fleischer geäußerte Meinung ist kontraproduktiv. Der Marktplatz kann nach meiner Meinung nicht belebt genug sein. Dies zum Wohle aller Bürger und so ist der "Fleischer Beitrag" mehr als nur zu vernachlässigen. Genau die Leute, die in anderen Städten die Ratsstuben bewundern wollen sie in Mayen nicht und lehnen Investoren ab um die sich jede andere Gemeinde wohl ein Bein ausreißen würde. Wer soll denn dies verstehen.
juergen mueller:
Ich finde es gut, dass es so etwas wie die AG-60-Plus gibt und damit ältere Menschen (wie auch meine Wenigkeit), die ihr politisches Interesse offen aufzeigen, auch wenn man einen Tagesordnungspunkt wie GroKo (mit berechtigten Bauchschmerzen) nur "abhaken" kann. Bauchschmerzen sind angesagt, wenn man sich den Koalitionsvertrag mit seinen über 170 Seiten einmal reingezogen hat, in dem das Wörtchen "SOLLEN" gleich hundertfach vorkommt, denn ... SOLLEN ... heisst NICHT WOLLEN, sondern nur, dass man beabsichtigt oder in Erwägung zieht, dass es so umgesetzt wird wie es "gesollt" wurde. Was letzten Endes für UNS dabei positiv herauskommt, dürfte nicht so wichtig gewesen sein, sondern nur, dass es zu einer Regierungsbildung und natürlich zu einer Verteilung lukrativer, politischer Posten gekommen ist. Letzten Endes ging es nur um ein Kämpfen gegen Verlust von Amt u. Mandat, von Posten, Diäten, Bezüge, von Macht, Anerkennung u. (vermeintlichem) Ansehen. Alles andere ist blauäugiges Denken.
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