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11.03.2019 - Sturmtief "Eberhard" wütet in der Region
Mayen. -Aufgrund sturm- und orkanartiger Böen sind am Sonntag, 10. März, sowohl im Stadtgebiet Mayen als auch im Großraum Mayen mehrere Schäden an Gebäuden aufgetreten sowie Bäume umgestürzt. Insbesondere in der Fußgängerzone von Mayen führten umherfliegende Dachziegel zur Gefährdung von Passanten. Die Veranstaltung "Frühlingserwachen" musste aus Sicherheitsgründen vorzeitig beendet werden. Die Polizei Mayen hat in Absprache mit der Feuerwehr der Stadt Mayen, dem Oberbürgermeister und dem Marktmeister die Räumung des Innenstadtgebietes beschlossen und diese anschließend gemeinsam durchgeführt, wobei auch die Zufahrtsstraßen nach Mayen von ca. 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr gesperrt wurden. Aufgrund des Sturmes wurden Einbruchmeldeanlagen ausgelöst, Dächer abgedeckt und Bäume entwurzelt, welche zum Teil auf geparkte Fahrzeuge fielen. In der Straße Am Wasserturm musste ein Gastronomiebetrieb geräumt werden, da sich das Dach des Gebäudes vom Sturm zu Großteilen gelöst hatte und weggetragen wurde. Hier kam zudem das THW Mayen zum Einsatz. Bislang kam es zu keinerlei Personenschäden.
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Kommentare
Uwe Klasen:
Zitat: „Jetzt geht´s um die Wurst“ ---- Die finanziellen Belastungen für die Deutschen werden größer und die Polittdarsteller verschweigen dies im aktuellen EU-Wahlkampf! So zeigt die mittelfristige Finanzplanung von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD), dass von den deutschen Steuereinnahmen aus 2018 - 2023 zusammen 226,9 Milliarden € für die EU abgezweigt werden. Wofür? Den Souverän in Deutschland zu entlasten, dass wäre eine der am dringendsten vorzunehmenden Aufgaben einer Regierung!
juergen mueller:
Nicht nur weniger Plastik in der Biotonne sondern weniger Insektizide gegen das Insektensterben, sprich Bienen/Hummeln.Heute ist Weltbienentag,schon gewusst?Ja,warum eigentlich,wenn Frau KLÖCKNER,Lobbyistin der Agrarwirtschaft,doch erst am 23.April 2019 per Notfallzulassung (?) ein weiteres Insektizid aus der Gruppe der NEONIKOTINOIDE zugelassen hat (neben 18 weiteren Insektiziden 2019 mit verheerenden Auswirkungen). Noch am 20.04.2018 im Bundestag vorgelogen:"Wirkstoffe aus der Gruppe der vorgen.Insektizide stellen für Bienen u.a.Bestäuber ein unvertretbares Risiko dar - was der Biene schadet,MUSS vom Markt".SAATGUT:"Darf nicht mehr mit Gift behandelt werden - JETZT darf man das Gift einfach auf die Pflanze spritzen".KLÖCKNER agiert in ihrem Amt mit einer Abgebrüht- u.Kaltschnäuzigkeit,die keinem ihrer Kolleginnen/Kollegen nachsteht. Es ist an der Zeit sich bewusst zu werden,dass WIR nur das zu Fressen haben,was die Politik uns vorsetzt u.ansonsten das Maul zu halten haben.