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Blick aktuell - Sport

Lokalsport

Mayen/Neuwied/Oberehe. Frank Färber und Peter Schaaf sorgten bei der 47. ADAC Rallye Oberehe (07. Juli 2018) mit dem Start im Deutschen Meister-Auto aus dem Jahr 2013, dem Peugeot 207 S2000 von GO! Racing Mayen, für eine Sensation. mehr...

DRK-Kreisverband Mayen-Koblenz e. V.

Gymnastikgruppe Ü55 startet wieder

Mayen. 55plus und auf der Suche nach einer Möglichkeit, den Alltag in einer geselligen Runde für eine kurze Zeit zu vergessen, und dabei noch etwas für die Gesundheit zu tun? Der DRK-Kreisverband Mayen-Koblenz e. V. bietet Interessierten aus Mayen und Umgebung regelmäßig diverse Gymnastik- und Tanzgruppen unter fachmännischer Leitung an. mehr...

Ehemaliger U18-Nationalkeeper kommt zum EHC

Tim Lehwald ist neuer Keeper

Neuwied. Der EHC „Die Bären“ 2016 hat nach dem Wechsel von Lukas Schaffrath zum Herner EV die Lücke auf der Torhüterposition geschlossen. Der Eishockey-Regionalligist konnte mit Tim Lehwald einen talentierten Keeper für die Saison 2018/19 verpflichten. mehr...

Lauftreff Puderbach

Münz Wasserlauf im Gelbachtal

Puderbach. Erneut war Jörg Dittrich vom Lauftreff Puderbach bei einer Laufveranstaltung (Münz-Wasserlauf) unterwegs. Bei bestem Laufwetter führte der 10 Kilometer Kurs, bei dem 153 Athleten am Start waren, fast nur durch den Wald, wobei die Anstiege moderat waren. Im Gesamtranking wurde der aktuell fleißigste Lauftreffläufer auf dem 66. Platz notiert. Die Zeit von 50:36 Minuten brachte ihn in der Altersklasse M55 auf den siebten Platz. mehr...

Reitsportveranstaltung des Zucht-, Reit- und Fahrvereins Dierdorf

1.000 Starts beim Spring- und Dressurfestival

Dierdorf. 1.000 Starts in Spring- und Dressurprüfungen von E bis S - das ist das offizielle Nennungsergebnis für das große Reitturnier in Dierdorf vom 3. bis 5. August. An drei Tagen stellen Amateur- und Profireiter aus der Region sich und ihre Pferde in den Prüfungen vor. Viele Teilnehmer gehen dem Reitsport als Hobby nach, aber einige unter ihnen haben sich als Ausbilder, Züchter oder Bereiter und Pferdehändler etabliert. mehr...

Weitere Artikel

TV Kleeblatt im TuS Mayen beendet die Turniersaison erfolgreich

Herren 55 steigen in die Regionalliga auf

Mayen. In diesem Jahr nahmen die Mayener Tennisspieler nach der Fusion der beiden Tennisvereine TC Am Kleeblatt und TuS Mayen zum ersten Mal unter dem neuen Namen TV Kleeblatt im TuS Mayen e.V. an den Medenspielen teil. Insgesamt konnten 19 Mannschaften durch alle Altersklassen hinweg gemeldet werden und 5 Mannschaften errangen in ihren Klassen die Meisterschaft und steigen in die nächst höheren Ligen auf. mehr...

Megina-Leichtathleten punkteten in Koblenz

Drei Mannschaften für Landesfinale qualifiziert

Koblenz/Mayen. Im Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia - Leichtathletik“ konnten sich vom Megina-Gymnasium gleich vier Mannschaften für die Regionalentscheide in Koblenz qualifizieren. Dort trafen die Mayener auf die punktbesten Mannschaften aus dem Bereich Koblenz, der sich immerhin von Wissen im Westerwald bis Meisenheim erstreckt. mehr...

Sportfreunde Eisbachtal

Aufstieg in die Kreisliga C

Eisbachtal. Die zweite Mannschaft der Sportfreunde Eisbachtal hat es geschafft: Drei Jahre nach der Wiedergründung gelingt der Elf von Trainer Holger Krug im Kreis Westerwald/Wied der Aufstieg in die Fußball-Kreisliga C. Die Rheinlandliga-Reserve gewann zuhause gegen die SG Nauort 3 mit 3:0 (1:0) und sicherte sich damit die Meisterschaft in der Kreisliga D Südost vor dem ESV Siershahn 2, der nunmehr noch in der Relegation den Sprung in die C-Klasse schaffen kann. mehr...

Grafschafter Schiri legt eine steile Karriere hin

Fabian Schneider steigt in die Regionalliga Südwest auf

Grafschaft. Der 24-jährige Grafschafter Fabian Schneider wird ab der Saison 2018/2019 Fußballspiele in der Regionalliga Südwest pfeifen. Mit dieser aufregenden Neuigkeit erfüllt sich ein lang gehegter Traum für den jungen Mann aus Grafschaft-Gelsdorf. Fabian Schneider, der bereits seit 2008 aktiver Schiri und seit noch längerer Zeit dem Fußball verbunden ist, schnürte bereits im frühen Kindheitsalter seine Schuhe für diverse Jugendmannschaften der Grafschafter Spielvereinigung. mehr...

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Kommentare
Uwe Klasen :
Nun ja, für diejenigen, die in dieser Gesellschaft gut Verdienen, lohnt sich der sogenannte Öko-Landbau (wie Herr Mueller richtigerweise bereits klarstellte)! Sie können sich die teuren Lebensmittel leisten. Leider wird es aber aber durch den sogenannten Ökolandbau für die in Zukunft zu erwartenden 10 Milliarden Menschen nicht genügend Lebensmittel geben. Die in Deutschland verpönte Grüne Gentechnik hilft dort schon heute weiter und nur diese kann für Milliarden von Menschen genügend Lebensmittel bereit stellen, nicht diese Öko Lifestyle-Produkte für einige wenige!
juergen mueller:
Das mit dem "auf was stolz zu sein" bedeutet noch lange nicht,dass hier alles positiv zu sehen ist,vor allem (Alarm),wenn die Politik der Meinung ist,etwas für gut zu befinden.Der ÖKO-Anbau hat eben nicht nur Gutes zu verzeichnen.Die ökologische Landwirtschaft verzichtet angeblich "weitgehend" auf den Einsatz von synthetischen Pflanzenschutzmitteln u.Mineraldünger (so sollte es sein - besser wäre noch,ganz darauf zu verzichten).Ökologisch wirtschaftende Betriebe importieren ihre Nährstoffe von "konventionellen" Betrieben,wie konventionelle Betriebe auch.In der ökologischen Landwirtschaft sind "Kupfer u.Schwefel" zugelassen.KUPFER weist aber eine höhere Ökotoxizität als viele Fungizide der konventionellen Landwirtschaft auf,besitzt die Wassergefährdungsklasse 2,ist "sehr giftig",hat in Gewässern (Grundwasser) längerfristig schädliche Wirkungen wie auch gesundheitliche beim Menschen (z.B.Leberschäden).Auch darauf kann Frau Höfken stolz sein,weil sie es nicht für erwähnenswert hält.
Siegfried Kowallek:
Sicherlich ist es richtig, dass es nach dem Zweiten Weltkrieg zu viele Revanchisten gab, die auf ein erneutes Deutschland in den Grenzen von 1937 orientierten, und dass die fraglichen Straßenbenennungen in diesem politischen Klima erfolgten. Dennoch sind die historischen deutschen Ortsnamen dadurch nicht besudelt. Insofern ist es wichtig, mit diesen Namen gemäß dem heutigen Erkenntnisstand unter Berücksichtung auch der positiven Entwicklungen durch und nach Willy Brandts Ostpolitik im Sinne europäischer Erinnnerungskultur verantwortungsvoll umzugehen, ohne in den Irrtum zu verfallen, dass unsere osteuropäischen Nachbarn es goutieren, dass wir die deutsche Vergangenheit verleugnen, welche zu respektieren für sie inzwischen kein Problem ist. Siegfried Kowallek, Neuwied
juergen mueller:
Mal ehrlich, Herr Huste. Wen interessiert es, wie die Strassen in den jeweiligen Ländern heute heissen und liest hierzu zur Aufklärung angebrachte "kleine" Schilder? Mit was sich unsere Politik heutzutage so beschäftigt ist mir unbegreiflich. Ihr Aufklärungsbedarf unserer unvergessenen Vergangenheit in Ehren, spenden Sie das Geld für diese "kleinen" Schilder lieber einer "Tafel" - die können es gebrauchen.
Wolfgang Huste:
Ergänzend zu meinem vorherigen Kommentar noch folgende Anmerkungen: Das Ministerium für Vertriebene wurde 1969 im Zuge der Ostpolitik von Willy Brandt unter heftigem Protest aufgelöst. Unter dem Minister Theodor Oberländer waren 75 % der Planstellen mit ehemaligen Mitgliedern der NSDAP besetzt. Im Schulatlas war Deutschland dreigeteilt: Bundesrepublik Deutschland, SBZ und Ostdeutschland (unter polnischer Verwaltung). Die Politik suggerierte, dass es wieder zu einem Deutschland in den Grenzen von 1937 kommen würde. In diesem politischen Klima kam es zur Benennung der strittigen Straßennamen Tilsiter, Stettiner, Breslauer usw..
juergen mueller:
Natürlich habe ich mich als "Abgeordneter" ... !!! Also vorher nicht! Muss man erst Abgeordneter werden, um sich dafür, wie auch für andere profunde Dinge zu interessieren? Das sind Sommermärchen, Herr Oster.
Regionale Kompetenzen

 
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