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Blick aktuell - Bad Hönningen Politik

Politik aus Bad Hönningen

Mainz. „Die ökologische Landwirtschaft in Rheinland-Pfalz wächst weiter: Inzwischen werden knapp zehn Prozent der landwirtschaftlichen Fläche ökologisch bewirtschaftet. Das ist ein großer Erfolg dieser Landesregierung“, sagte Umweltministerin Ulrike Höfken in Mainz. mehr...

Kreis Neuwied. Insgesamt 38 neuen deutschen Staatsbürgerinnen und Staatsbürgern konnten Landrat Achim Hallerbach und der 1. Kreisbeigeordnete Michael Mahlert im Prinz-Maximillian-zu-Wied-Saal in der Kreisverwaltung Neuwied im Rahmen einer kleinen Feierstunde ihre Einbürgerungsurkunden überreichen. mehr...

Rheinland–Pfälzische CDU hält Klausur in Maria Laach

Europa war großes Thema

Maria Laach. „2007 haben wir eine Tradition begonnen, die fest in den Jahresplan der CDU Rheinland–Pfalz gehört“, waren sich die Landesvorsitzende sowie der Versitzende der Partei–Landesfraktion Christian Baldauf am vergangenen Mittwoch einig. Seit mittlerweile elf Jahren finden sich die Christdemokraten in Maria–Laach zur Klausurtagung zusammen – „zur Einkehr, zum Gedankenaustausch, zur Diskussion über Grundlegendes und Neues“, kündigte CDU Pressesprecher Tobias Diehm im Vorfeld an. mehr...

Jahresabschluss zum 31.12.2017 des Landkreises Neuwied weist einen Überschuss aus

Kreis Neuwied. „Durch den Jahresüberschuss von 2,7 Millionen Euro erhöht sich das Eigenkapital des Landkreises auf ca. 15 Millionen Euro, nachdem es im Jahr 2013 fast schon vollständig aufgebraucht war“, so die erfreuliche Nachricht von Landrat Achim Hallerbach und seinem Kämmerer Josef Stein in der Sitzung des Kreisausschusses bei der Vorstellung des Jahresabschlusses für das Jahr 2017. Bis 2013 mussten seinerzeit jährliche Defizite bis zu 20 Millionen Euro verkraftet werden. mehr...

Keine Verbindung zwischen Preisentwicklung / Erhaltung der Trinkwasserqualität zu sehen

Kreiswasserwerk Neuwied: Trinkwassergebühren seit 2012 stabil

Kreis Neuwied. In Presseveröffentlichungen wurden gestiegene Trinkwasserpreise in Zusammenhang mit vermehrter Düngung durch die Landwirtschaft und erforderlicher Gegensteuerung durch die Wasserversorger in Zusammenhang gebracht. „Ob diese Entwicklung andernorts so zutreffend ist, mag dahingestellt sein. Für das Kreiswasserwerk Neuwied und sein Versorgungsgebiet ist eine solche Verbindung zwischen... mehr...

Hallerbach und Einig zur geplanten europäischen Haftungsunion:

Bewährte regionale Strukturen würden geschwächt

Kreis Neuwied. „Die von der EU geplante sogenannte europäische Haftungsunion würde unser bewährtes System der Sparkassen und Genossenschaftsbanken arg in ihrem Gefüge stören und unter Umständen zu Unrecht belasten“, das stellten der Neuwieder Landrat Achim Hallerbach und der Neuwieder Oberbürgermeister Jan Einig, beide Vorsitzende des Verwaltungsrates der Sparkasse Neuwied, in einem Gespräch mit dem Vorstand der Sparkasse heraus. mehr...

Uwe Junge (AfD) zur Wehrpflichtdebatte:

‚Deutschland.Dienen!‘ – Verpflichtendes Dienstjahr mit breitem Spektrum

Anlässlich der Debatte über die Wiedereinführung der Wehrpflicht wiederholt Uwe Junge, der Fraktionsvorsitzende der AfD-Fraktion im rheinland-pfälzischen Landtag, seine Forderung vom 22.05.2017 nach einem allgemeinen, verpflichtenden Dienstjahr für alle Deutsche. Die bloße Wiedereinführung der Wehrpflicht hält Junge für zu kurz gegriffen. mehr...

Bündnis '90/Die Grünen

Grün trifft

Bad Hönningen. Der Ortsverband der Grünen Unkel-Linz-Bad Hönningen trifft sich am Montag, 13. August um 20 Uhr im „Alten Stadtweingut“ in Bad Hönningen, Hauptstraße 182. mehr...

Gemeinsame Presseerklärung der FDP-Kreisverbände Ahrweiler und Neuwied zum Bau einer Brücke

Eine Rheinquerung wäre wichtig für das Zusammenwachsen der Region

Neuwied. Die FDP freut sich, dass die Forderung nach einer neuen Rheinquerung zwischen den Kreisen Ahrweiler und Neuwied jetzt auch von Teilen der CDU unterstützt wird. Die Freien Demokraten sind sich einig, dass eine Rheinquerung viele Vorteile böte. Damit könnten die Potenziale der jetzt weitgehend unverbundenen Kreise viel besser genutzt werden, so die einhellige Meinung der FDP-Kreisvorstände Ahrweiler und Neuwied. mehr...

Thema Dorferneuerung: Der Erste Kreisbeigeordnete Michael Mahlert zog eine positive Bilanz für das vergangene Jahr 2017

Innenentwicklung hat zentrale Bedeutung für den Erhalt attraktiver Ortskerne

Neuwied. Die Schwerpunktförderung im Dorferneuerungsprogramm des Landes ist auf eine zukunftsorientierte Dorfentwicklung zur Förderung der Innenentwicklung ausgerichtet. Die stellt ein zentrales Anliegen der Dorferneuerung dar. Der Erste Kreisbeigeordnete Michael Mahlert zieht für das vergangene Jahr 2017 eine positive Bilanz für die Förderung zahlreicher privater Baumaßnahmen im Landkreis Neuwied.... mehr...

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Kommentare
Heinz Fleißner:
Eine Brücke über den Rhein in Höhe vonTrfter Weg in Sinzig, die nur für Fußgänger Radfahrer und Pkw-Fahrer zulässig ist, wäre aus meiner Sicht ökologisch gut. Sie würde die B9 in beide Richtungen sehr entlasten. Auch für die Orte links und rechts vom Rhein sowie der ganzen Region wäre es wirtschaftlich eine Bereicherung. Wenn für diese Projekt keine Mittel zur Verfügung stehen, könnte man auch über eine Fußgängerbrücke nach- denken. Die könnte über den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung ( EFRE ) gefördert werden. Wie in Bezug auf Barrierefreiheit, viele behinderte Menschen würden dadurch noch einmal in den Genuss von Beweglichkeit und Freiheit mit Elektromobil kommen. In Bezug auf CO2 Ausstoß und Klima, es wären bei Veranstaltungen weniger Autos unterwegs. Parkplätze würden entlasstet. Viele Besucher würden zu Fuß, mit Fahrrad oder mit Elektromobil für Behinderte die kulturellen Veranstaltungen in der Bäder-Regio nutzen.
Marc Strehler:
Jawoll, wir versiegeln noch mehr Natur, damit wir künftig beim nächsten Starkregen oder Hochwasser das Wasser noch ein paar Zentimeter höher in den Häusern stehen haben. Und das für eine Brücke und die damit verbundenen Zubringerstraßen, ohne die es bislang auch sehr gut läuft in unserer Region. Die Argumente der Befürworter sind sehr dünn, das riecht streng nach einer Profilierungsaktion beziehungsweise einem Versprechen, dem ein oder anderen Unternehmer eine Freude zu machen (zu Lasten der Allgemeinheit). Wer hier lebt, ein Gewerbe hat oder hierher zieht, der kennt die Situation ohne Brücke. Und er lebt trotzdem hier, hat trotzdem hier ein Gewerbe und zieht trotzdem hierher. So riesengroß, wie die Befürworter suggerieren, scheint die Sehnsucht nach einem gigantischen, Aber-Millionen verschlingenden, naturzerstörenden Bauprojekt also gar nicht zu sein...

Erfolgreiches Bürgertreffen

juergen mueller:
Das ist Ihre Sicht der Dinge u.sie sollen Ihnen auch belassen bleiben.Und Ihre geschichtliche Aufklärung,sollte man sie benötigen,ebenfalls.Jedem sein Ding.Ich weiß nicht,ob Sie das Buch von Frau SCHREIBER gelesen haben (ich schon),oder Ihre teils mit erhobenem Zeigefinger getätigten Äusserungen lediglich den Medien (schlimmstenfalls FACEBOOK) entnommen haben (was a`typisch für unsere heutige Gesellschaft ist).STEINKE ist NICHT der Einzige,der das wahre Gesicht der AfD aufzeigt u.von der AfD-Spitze halbherzig gerügt wird.Die AfD hat ihre demokratiefeindlichen Strategien in allen Facetten ausgespielt u.wendet sich nun in brauner Tradition der Nazizeit zu u.bedient sich hierzu ihrer Fußsoldaten,die mit populistischen Äusserungen Zweifel säen (im Netz,aber auch in der Realität),um damit Menschen auf ihre Seite zu ziehen.Aufgeschlossenen Zeitgeistern bringt die AfD inhaltlich ausser Hetze NICHTS.Offenkundiges Ziel der AfD ist es,die nationalistische Zeit zu relativieren.Und sonst nichts.
Siegfried Kowallek:
Die AfD-Aussteigerin Franziska Schreiber, die in einem Buch vor dieser Partei warnt, stellt heraus, die AfD befinde sich in einem Radikalisierungsprozess, von dem nicht abzusehen sei, wo er ende. Sie glaube, die AfD werde noch radikaler werden. Der Flügel, der die AfD radikalisiert habe, dominiere inzwischen das ganze Parteigeschehen. Dieser Prozess sei nicht mehr aufzuhalten. Die Hoffnung, Gemäßigte, wie Franziska Schreiber es gewesen sei, könnten noch einmal die Oberhand gewinnen, empfinde sie als unrealistisch. Es ist somit zu harmlos formuliert, im Hinblick auf die Stauffenberg-Äußerung Lars Steinkes, des niedersächsische Landeschefs der AfD-Jugendorganisation Junge Alternative, von einer halbherzigen Distanzierung der AfD-Spitze nach außen zu sprechen. Das einfache gemäßigte AfD-Mitglied mit allenfalls Funktionen auf lokaler bis regionaler Ebene mag als naiv vom Verschulden entlastet werden können. Aber die AfD-Spitze weiß, was sie tut, wenn sie mit den Völkischen paktiert. Damit sind taktisch motivierte Distanzierungen seitens der Parteichefs Jörg Meuthen und Alexander Gauland tatsächlich eine schamlose Irreführung. Wenn Jürgen Müller Lars Steinke als eines der wahren Gesichter der AfD bezeichnet, die Erklärungen der AfD-Spitze zu dessen in sich schlüssigem rechtsextremem Weltbild aber als halbherzige Distanzierungen verniedlicht, widerspricht er sich. Von der AfD Eier haben zu erwarten ist schließlich nur noch lächerlich. Schon die Hardcore-Rechtsextremisten des Dritten Reiches hatten letztlich keine Eier. Am 22. April 1945 zog Joseph Goebbels mit seiner Nazi-Vorzeigefamilie in Hitlers Bunker bei der Reichskanzlei. Am 29. April war er Trauzeuge, als Hitler Eva Braun heiratete. Einen Tag später begingen die Neuvermählten Selbstmord. Dann gab Goebbels auf. Seine Ehefrau Magda ließ die Kinder mit Zyankali ermorden oder gab ihnen selbst das Gift. Dann nahmen auch die Eltern Zyankali. Von welchen Eiern träumt Jürgen Müller im Hinblick auf die AfD? Siegfried Kowallek, Neuwied
juergen mueller:
Und was wollen Sie damit sagen, Herr Kowallek?´Dass STEINKE aus seiner Sicht recht hat? Habe ich nie bestritten, diese seine Sichtweise. STAUFFENBERG selbst hat gesagt, dass er wohl als Verräter in die Geschichte eingehen wird, nicht als Feigling. Wenn STEINKE sich einmal näher mit diesem Thema befasst hätte, wüsste er, dass Stauffenberg als ehemals leidenschaftlicher Nationalist nicht aus reinem Eigennutz für eine Beendigung des Krieges war, sondern sich in einem Gewissenskonflikt mit der Einsicht befand, dass der Krieg verloren war und es nur noch darum geht, diesen schnellstmöglich zu beenden, um weitere, sinnlose Menschenopfer zu verhindern. Steinke ist eines der wahren Gesichter der AfD und darauf immer wieder hinzuweisen sollte nie aufhören. Hätte die AfD "Eier", dann wäre der Hintergrund ihrer Wahlplakate nicht blau sondern "braun".
Uwe Klasen:
Zitat: „dass die Welt sich schon mitten in einem vom Menschen verursachten Klimawandel befindet.“ --- In der Zeitung „DIE WELT“ steht dazu die richtige Überschrift: „Deutschland hat kein Hitzeproblem - sondern ein Hysterieproblem“ --- Da, außer einem, natürlich stattfindenden, Klimawandel, bislang der sogenannte menschliche Einfluss nicht bewiesen ist, werden hier bewusst Lügen verbreitet! Und die Partei „Bündnis90/Die Grünen“ beschwören den bevorstehenden Untergang und gebärden sich als die einzig wahren Klimaretter. Nichts spricht gegen Maßnahmen zugunsten eines besseren Mikroklimas in Städten, dass kann aber auch ohne Propaganda und populistische Agitation hergestellt werden.
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