Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen

Blick aktuell - Linz, Unkel Politik

Politik aus Linz / Unkel

Mainz. „Die ökologische Landwirtschaft in Rheinland-Pfalz wächst weiter: Inzwischen werden knapp zehn Prozent der landwirtschaftlichen Fläche ökologisch bewirtschaftet. Das ist ein großer Erfolg dieser Landesregierung“, sagte Umweltministerin Ulrike Höfken in Mainz. mehr...

Kreis Neuwied. Insgesamt 38 neuen deutschen Staatsbürgerinnen und Staatsbürgern konnten Landrat Achim Hallerbach und der 1. Kreisbeigeordnete Michael Mahlert im Prinz-Maximillian-zu-Wied-Saal in der Kreisverwaltung Neuwied im Rahmen einer kleinen Feierstunde ihre Einbürgerungsurkunden überreichen. mehr...

Blaualgenblüte entlang der rheinland-pfälzischen Mosel

Höfken: Wasserkontakt zum Schutz der Gesundheit vermeiden

Seit mehreren Tagen sind entlang der rheinland-pfälzischen Mosel Cyanobakterien – sogenannte Blaualgen – festgestellt worden. Blaualgen sind als grüne Schlieren oder schwimmende, grüne Teppiche insbesondere in langsam fließenden Bereichen zu beobachten. Gebildet werden diese Schlieren von Vertretern der Gattung Microcystis. Sie gehört zu den Cyanobakterien, die schädliche Stoffe für die menschliche Gesundheit bilden können. mehr...

Rheinland–Pfälzische CDU hält Klausur in Maria Laach

Europa war großes Thema

Maria Laach. „2007 haben wir eine Tradition begonnen, die fest in den Jahresplan der CDU Rheinland–Pfalz gehört“, waren sich die Landesvorsitzende sowie der Versitzende der Partei–Landesfraktion Christian Baldauf am vergangenen Mittwoch einig. Seit mittlerweile elf Jahren finden sich die Christdemokraten in Maria–Laach zur Klausurtagung zusammen – „zur Einkehr, zum Gedankenaustausch, zur Diskussion über Grundlegendes und Neues“, kündigte CDU Pressesprecher Tobias Diehm im Vorfeld an. mehr...

Jahresabschluss zum 31.12.2017 des Landkreises Neuwied weist einen Überschuss aus

Kreis Neuwied. „Durch den Jahresüberschuss von 2,7 Millionen Euro erhöht sich das Eigenkapital des Landkreises auf ca. 15 Millionen Euro, nachdem es im Jahr 2013 fast schon vollständig aufgebraucht war“, so die erfreuliche Nachricht von Landrat Achim Hallerbach und seinem Kämmerer Josef Stein in der Sitzung des Kreisausschusses bei der Vorstellung des Jahresabschlusses für das Jahr 2017. Bis 2013 mussten seinerzeit jährliche Defizite bis zu 20 Millionen Euro verkraftet werden. mehr...

Keine Verbindung zwischen Preisentwicklung / Erhaltung der Trinkwasserqualität zu sehen

Kreiswasserwerk Neuwied: Trinkwassergebühren seit 2012 stabil

Kreis Neuwied. In Presseveröffentlichungen wurden gestiegene Trinkwasserpreise in Zusammenhang mit vermehrter Düngung durch die Landwirtschaft und erforderlicher Gegensteuerung durch die Wasserversorger in Zusammenhang gebracht. „Ob diese Entwicklung andernorts so zutreffend ist, mag dahingestellt sein. Für das Kreiswasserwerk Neuwied und sein Versorgungsgebiet ist eine solche Verbindung zwischen... mehr...

Hallerbach und Einig zur geplanten europäischen Haftungsunion:

Bewährte regionale Strukturen würden geschwächt

Kreis Neuwied. „Die von der EU geplante sogenannte europäische Haftungsunion würde unser bewährtes System der Sparkassen und Genossenschaftsbanken arg in ihrem Gefüge stören und unter Umständen zu Unrecht belasten“, das stellten der Neuwieder Landrat Achim Hallerbach und der Neuwieder Oberbürgermeister Jan Einig, beide Vorsitzende des Verwaltungsrates der Sparkasse Neuwied, in einem Gespräch mit dem Vorstand der Sparkasse heraus. mehr...

Leserbrief zur Pressemitteilung des BUND in Blick aktuell 31/2018

Ängste geschürt

Der private Verein BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz) geriert sich im Blick aktuell einmal mehr als Anwalt der Grünen und zögert nicht, Argumente wie Lärm und Emissionen für einen Versuch zu missbrauchen, eine wirtschaftlich notwendige Diskussion über den Bau einer Brücke zwischen den Landkreisen Neuwied und Ahrweiler im Keim zu ersticken. mehr...

Uwe Junge (AfD) zur Wehrpflichtdebatte:

‚Deutschland.Dienen!‘ – Verpflichtendes Dienstjahr mit breitem Spektrum

Anlässlich der Debatte über die Wiedereinführung der Wehrpflicht wiederholt Uwe Junge, der Fraktionsvorsitzende der AfD-Fraktion im rheinland-pfälzischen Landtag, seine Forderung vom 22.05.2017 nach einem allgemeinen, verpflichtenden Dienstjahr für alle Deutsche. Die bloße Wiedereinführung der Wehrpflicht hält Junge für zu kurz gegriffen. mehr...

Gemeinde St. Katharinen

Gemeinderat tagt

St. Katharinen. Am Mittwoch, 15. August, findet um 19 Uhr im Sitzungsraum des Bürgerhauses in St. Katharinen, Linzer Straße 74, die 34. öffentliche Sitzung des Gemeinderates St. Katharinen, der Wahlzeit 2014 – 2019, mit folgender Tagesordnung statt: 1. Einwohnerfragen gemäß § 16 a der Gemeindeordnung, 2. Entscheidung über die Annahme einer Spende, 3. Auftragsvergabe, 4. Neustrukturierung der kommunalen... mehr...

Weitere Politiknachrichten aus der Region
neues Format
Regionale Kompetenzen

 
gesucht & gefunden
Kommentare
juergen mueller:
Alleinerziehende unterstützen ist das eine (und förderlich) - Frühkindliche Bildung f.d.Zukunft geistig,moralisch (was ausgerechnet die Politik damit meint???),kulturell,körperlich das Andere.Die Politik spricht i.d.Zusammenhang von sozialen,kognitiven Kompetenzen,Steigerung der Lernfähigkeit,lebenslanges Lernen,Bildung über gesamte Lebenszeit,Lernmotivationen.Sogen.LERNORTE (Kita`s) müssen bestimmte Dimmensionen aufweisen,die unsere Politiker,neben anderen von ihnen geforderten,frühkindlichen Erfordernissen auf der Grundlage einer Elementarbildung selbst vermissen lassen u.sich in elementare Dinge des Lebens einmischen u.durch Vorgaben bestimmen wollen,wo es langzugehen hat.Kinder älterer Generationen wurden mit Werten aufgezogen,die die Politik nicht mehr kennt,es ist etwas aus ihnen geworden ohne das Einmischen der POLITIK.Die Zeiten haben sich geändert u.unsere Werte auch.Was früher waren Zeit,Aufmerksamkeit,Ehrlichkeit,Loyalität u.Bestreben zählt heute nicht mehr.
juergen mueller:
Durch digitale Bindung (alleine diese Wortwahl ist absurd) Kindern eine Zukunft ermöglichen."Unser Ziel - WIR - pflichtbewusst - RULAND lässt nichts aus und "bildet" sich auch noch etwas darauf ein.Was nützt es einem Kind,wenn es lesen u.schreiben gelernt hat,aber das Denken anderen überlassen muss.Grass ausgedrückt:Schule ist jenes Exil,in dem der Erwachsene das Kind solange hält,bis es imstande ist,in der Erwachsenenwelt zu leben,ohne zu stören.Digitale Bindung bindet Kinder nur an eines:an Technik-Computer,Spielekonsole,Playstation etc.u.verhindert den Blick für Realität,Umwelt u.Natur.Es darf nicht verwundern,wenn ein Kind auf die Frage,ob es in seinem Leben eine (Ver)Bindung gibt,antwortet:Ja,mein LADEKABEL.Kindern nicht einfach nur Lesen beibringen,sondern das Gelesene/Gehörte zu hinterfragen u.zwar alles zu hinterfragen.Digitalisierung hat nichts mit guter Bildung zu tun,sie erleichtert sie vielleicht.Und,Herr RULAND:Einbildung ist auch eine Bildung.
Uwe Klasen:
Zitat Juergen Mueller: „…aber noch nie konnten so viele Menschen von der Arbeit die sie haben, gar nicht leben…“ --- 1988 betrug das durchschnittliche Netto-Einkommen eines deutschen „Standardhaushaltes“ umgerechnet 24.500 €, im Jahr 2016 waren es nur noch 24.000 €, wobei die Kaufkraft 1988 doppelt so hoch war wie 2016. Da seitdem die Löhne gestiegen sind, kann hieran sehr gut erkannt werden, wie die Vermehrung / Erhöhung von Steuern und Abgaben zu einer schrittweisen Verarmung privater Haushalte führt!
juergen mueller:
Ein starkes Europa der Menschlichkeit.Immer diese nichtssagenden, süffisanten Äusserungen einer Partei,die schon lange nicht mehr in der Lage ist,überzeugend zu klingen,etabliert in einem auch von ihr etablierten System,in dem es nur um Wirtschaftlichkeit,Profit,Konsum u.beruflichen Erfolg geht,ein System,in dem der politische Mensch zuerst sein soziales Denken u.letztendlich seine,ja,Menschlichkeit,verloren hat,weil alles,was er sagt,verlogen ist.Slogan wie:"Gut mit der SPD:Verkehr u.Ortsentwicklung - So geht Zukunft" ziehen schon lange nicht mehr u.schon garnicht in Puncto Menschlichkeit.Arme Leute wählen seit 140 Jahren SPD u.sind immer noch arm.Das Wort sozial hat sich in der SPD schon lange abgenutzt,auch als Arbeiterpartei.Nie hatten so viele Menschen Arbeit wie jetzt mag stimmen - aber noch nie konnten so viele Menschen von der Arbeit die sie haben, gar nicht leben.Und deshalb habe ich diesen Kommentar auch mit meinem Mittelfinger getippt.
Neues Format
Service
Lesetipps
GelesenBewertet