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Blick aktuell - Wachtberg Lokalsport

Lokalsport aus Wachtberg

Mit der vorläufigen Bestzeit für die Vorjahressieger im Land-Audi #1 ist der erste Tag des ADAC Zurich 24h-Rennens gestern Abend zu Ende gegangen. Die Crew im Audi R8 LMS, in der Christopher Mies (Heiligenhaus)... mehr...

Nürburg. Endlich geht es wieder los! Mit dem Probe- und Einstelltag am 18. März fällt der inoffizielle Startschuss für die neue Rennsportsaison am Nürburgring. Dieser ist gleichzeitig die „Generalprobe“ für den 1. VLN-Lauf am 25. März. mehr...

-AnzeigeVom 7. bis 9. September kommt die Tourenwagen-Serie zum Nürburgring

DTM-Piloten kämpfen um Meisterschafts-Punkte

Nürburgring. Auch in der Saison 2018 bieten die DTM-Veranstaltungen wieder ein prall gefülltes und vielfältiges Programm. Vom 7. bis zum 9. September kommt die beliebte Tourenwagen-Serie zum Nürburgring. mehr...

F-Juniorinnen des SV Wachtberg gewinnen Turnier in Friesheim

Das Beste zum Schluss

Wachtberg. Zum Saisonabschluss ging die Reise der F-Juniorinnen des SV Wachtberg nach Friesheim (Erftstadt). Leider mussten im Vorfeld einige Spielerinnen passen, sodass das Team nur mit sieben jungen Damen, also ohne Wechselmöglichkeit, antreten konnte. Da das Wetter es auch etwas zu gut mit dem kickenden Personal meinte - die Sonne brannte vom Himmel und auf dem Naturrasenplatz war es rund 40 Grad... mehr...

Tischtennis-Kreis Bonn

Mitgliederversammlung mit Ehrungen und Neuwahlen

Bonn. Nach knapp 90 Minuten war bei der diesjährigen Versammlung des Tischtennis-Kreises Bonn im Bonner Sportpark Nord alles erledigt. Neben der Ehrung der Meister und Aufsteiger standen die Neuwahlen an, wobei alle bisherigen Funktionsträger bestätigt wurden: Thomas Ehrenberg (SV Ennert) als 2. Vorsitzender, Jörg Brinkmann (SSF Bonn) als Kassenwart, Marion Burgunder (ESV BR Bonn) als Damenwartin,... mehr...

Koblenz. Bereits am Samstag schwärmten alle rund um die CONLOG-Arena vom ATP Koblenz Challenger Koblenz Open. „Eine rundum gelungene Veranstaltung, organisatorisch und vor allem sportlich“. Der Sonntag... mehr...

Adenau. Im dem wohl packendsten Finale seit Austragung des 24-Stunden-Rennens haben sich die Lokalmatadore von Black Falcon den Sieg bei der 44. Ausgabe des gesichert. Nur 5,7 Sekunden trennten das Mercedes-Siegerauto... mehr...

Kreissportbund Rhein-Sieg e.V.

Förderprogramm für Sportvereine

Rhein-Sieg-Kreis. Das Land NRW (Staatskanzlei) und der Landessportbund NRW fördern auch in diesem Jahr das Engagement der Sportvereine, die Maßnahmen in den Bereichen Ganztag, Kindertageseinrichtungen, Inklusion, Integration und Gesundheitssport/Breitensport durchführen. Für insgesamt 2.000 Vereine in NRW werden dazu jeweils 1.000 Euro im Rahmen des Landesprogramms „1000x1000 - Anerkennung für den Sportverein“ zur Verfügung gestellt. mehr...

Schwimmgemeinschaft Wachtberg-Godesberg 1950 e. V.

Vier Medaillen errungen

Wachtberg. Insgesamt acht Aktive der Schwimmgemeinschaft Wachtberg-Godesberg 1950 e. V. (SG WaGo) nahmen an den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften teil. Trotz nach wie vor schwierigen Trainingsbedingungen gelangen ihnen dabei hervorragende Leistungen und Top Platzierungen unter den besten Schwimmern in Deutschland. Jan Bäumer sicherte sich im Jugendmehrkampf, einem Vielseitigkeitswettkampf der Jahrgänge 2005 und 2006, wie auch schon im Vorjahr, den dritten Platz. mehr...

Kreissportbund Rhein-Sieg

Sportabzeichen-Aktionstag

Rheinbach. Gemeinsam mit dem Kreissportbund Rhein-Sieg richtet der SSV Rheinbach am Samstag, 23. Juni von 14 bis 18 den Sportabzeichen-Aktionstag im Stadion im Freizeitpark in Rheinbach aus. Wer sich gerne bewegt und Spaß am Sport hat, alleine, im Verein oder mit Freunden, der ist herzlich eingeladen, sich der Herausforderung Deutsches Sportabzeichen zu stellen. In den Disziplinen Ausdauer, Kraft,... mehr...

Godesberger Judo Club weiterhin ohne Punktgewinn

„Wir geben uns nicht auf“

Bonn. Die Nachricht kam spät aber dafür deutlich: Falk Petersilka (-90kg) darf im wichtigen Heimkampf des Godesberger JC gegen „Judo in Holle“ in der ersten Judo-Bundesliga nicht antreten. Zu groß schien Junioren-Bundestrainer Pedro Guedes das Verletzungsrisiko, nachdem der Godesberger am Wochenende zuvor beim European Cup in Leibnitz (Österreich) mit anschließendem Trainingscamp die Bronzemedaille gewann. mehr...

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Kommentare
Uwe Klasen :
Nun ja, für diejenigen, die in dieser Gesellschaft gut Verdienen, lohnt sich der sogenannte Öko-Landbau (wie Herr Mueller richtigerweise bereits klarstellte)! Sie können sich die teuren Lebensmittel leisten. Leider wird es aber aber durch den sogenannten Ökolandbau für die in Zukunft zu erwartenden 10 Milliarden Menschen nicht genügend Lebensmittel geben. Die in Deutschland verpönte Grüne Gentechnik hilft dort schon heute weiter und nur diese kann für Milliarden von Menschen genügend Lebensmittel bereit stellen, nicht diese Öko Lifestyle-Produkte für einige wenige!
juergen mueller:
Das mit dem "auf was stolz zu sein" bedeutet noch lange nicht,dass hier alles positiv zu sehen ist,vor allem (Alarm),wenn die Politik der Meinung ist,etwas für gut zu befinden.Der ÖKO-Anbau hat eben nicht nur Gutes zu verzeichnen.Die ökologische Landwirtschaft verzichtet angeblich "weitgehend" auf den Einsatz von synthetischen Pflanzenschutzmitteln u.Mineraldünger (so sollte es sein - besser wäre noch,ganz darauf zu verzichten).Ökologisch wirtschaftende Betriebe importieren ihre Nährstoffe von "konventionellen" Betrieben,wie konventionelle Betriebe auch.In der ökologischen Landwirtschaft sind "Kupfer u.Schwefel" zugelassen.KUPFER weist aber eine höhere Ökotoxizität als viele Fungizide der konventionellen Landwirtschaft auf,besitzt die Wassergefährdungsklasse 2,ist "sehr giftig",hat in Gewässern (Grundwasser) längerfristig schädliche Wirkungen wie auch gesundheitliche beim Menschen (z.B.Leberschäden).Auch darauf kann Frau Höfken stolz sein,weil sie es nicht für erwähnenswert hält.
Siegfried Kowallek:
Sicherlich ist es richtig, dass es nach dem Zweiten Weltkrieg zu viele Revanchisten gab, die auf ein erneutes Deutschland in den Grenzen von 1937 orientierten, und dass die fraglichen Straßenbenennungen in diesem politischen Klima erfolgten. Dennoch sind die historischen deutschen Ortsnamen dadurch nicht besudelt. Insofern ist es wichtig, mit diesen Namen gemäß dem heutigen Erkenntnisstand unter Berücksichtung auch der positiven Entwicklungen durch und nach Willy Brandts Ostpolitik im Sinne europäischer Erinnnerungskultur verantwortungsvoll umzugehen, ohne in den Irrtum zu verfallen, dass unsere osteuropäischen Nachbarn es goutieren, dass wir die deutsche Vergangenheit verleugnen, welche zu respektieren für sie inzwischen kein Problem ist. Siegfried Kowallek, Neuwied
juergen mueller:
Mal ehrlich, Herr Huste. Wen interessiert es, wie die Strassen in den jeweiligen Ländern heute heissen und liest hierzu zur Aufklärung angebrachte "kleine" Schilder? Mit was sich unsere Politik heutzutage so beschäftigt ist mir unbegreiflich. Ihr Aufklärungsbedarf unserer unvergessenen Vergangenheit in Ehren, spenden Sie das Geld für diese "kleinen" Schilder lieber einer "Tafel" - die können es gebrauchen.
Wolfgang Huste:
Ergänzend zu meinem vorherigen Kommentar noch folgende Anmerkungen: Das Ministerium für Vertriebene wurde 1969 im Zuge der Ostpolitik von Willy Brandt unter heftigem Protest aufgelöst. Unter dem Minister Theodor Oberländer waren 75 % der Planstellen mit ehemaligen Mitgliedern der NSDAP besetzt. Im Schulatlas war Deutschland dreigeteilt: Bundesrepublik Deutschland, SBZ und Ostdeutschland (unter polnischer Verwaltung). Die Politik suggerierte, dass es wieder zu einem Deutschland in den Grenzen von 1937 kommen würde. In diesem politischen Klima kam es zur Benennung der strittigen Straßennamen Tilsiter, Stettiner, Breslauer usw..
juergen mueller:
Natürlich habe ich mich als "Abgeordneter" ... !!! Also vorher nicht! Muss man erst Abgeordneter werden, um sich dafür, wie auch für andere profunde Dinge zu interessieren? Das sind Sommermärchen, Herr Oster.
Regionale Kompetenzen

 
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