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BLICK aktuell - Politik aus Bad Neuenahr-Ahrweiler / Grafschaft / Altenahr

Politik #Bad Neuenahr-Ahrweiler/Grafschaft/Altenahr

Corona-Virus im Kreis Ahrweiler

Keine Neuinfektionen im Kreis AW

Kreis Ahrweiler. Heute gibt es keine Neuinfektion mit dem Coronavirus im Kreis Ahrweiler. Damit verbleibt die Anzahl der mit dem Virus infizierten Personen bei 189. Hinzu kommt bedauerlicherweise bisher ein Todesfall im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie, sodass insgesamt bislang 190 Infektionen gemeldet wurden. Davon gelten 166 Personen als genesen. 51 Personen befinden sich derzeit in Quarantäne. mehr...

Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz

Kabinett beschließt Moped-Führerschein mit 15

Rheinland-Pfalz. Das Kabinett ist dem Vorschlag von Verkehrsminister Dr. Volker Wissing gefolgt und hat die Einführung des Moped-Führerscheins mit 15 Jahren beschlossen. „Mit dem Kabinettsbeschluss ist der Weg frei. Jetzt können Jugendliche ab 15 Jahren den Sommer und die Ferien nutzen, um den Führerschein zu machen“, sagte Verkehrsminister Dr. Volker Wissing. „Egal ob Freizeit oder Ausbildung, Jugendliche wollen mobil sein. mehr...

3800 Corona-Tests, 1100 Quarantäne-Verfügungen, Infektionsketten frühzeitig unterbrochen

Bilanz des Gesundheitsamts für die vergangenen Wochen

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die Ausbreitung der Coronavirus-Pandemie hat dazu geführt, dass das öffentliche Leben im Kreis Ahrweiler in den vergangenen Wochen dramatisch beeinträchtigt war. Die mit dem Virus verbundenen Auswirkungen stellen nicht nur die Bürgerinnen und Bürger, sondern auch die Kreisverwaltung vor enorme Herausforderungen: „Der Landkreis Ahrweiler muss kurz-, mittel- und langfristig auf das Infektionsgeschehen mit größter Sorgfalt reagieren“, betont Landrat Dr. mehr...

Stadtverwaltung Bad Neuenahr-Ahrweiler

Adenbachhutstraße zwischen Haus Nr. 5 und Nr. 8 gesperrt

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die Adenbachhutstraße wird zwischen den Häusern Nr. 5 und Nr. 8 ab Montag 25. Mai, bis voraussichtlich 30. September 2020 für den Verkehr voll gesperrt. Grund für diese Maßnahme ist ein Bauvorhaben. Für den Neubau eines Hotels an der Adenbachhutstraße 6 ist dort die Aufstellung und der Betrieb eines Baukrans notwendig. Eine Umleitungsstrecke wird über Sebastianuswall, Josef-Dickopf-Straße und Jakob-Rausch-Straße eingerichtet. mehr...

Studie „Familienfreundliche Mittelstädte“:

Kreisstadt auf Platz eins in Rheinland-Pfalz

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Arbeiten und Leben wo andere Urlaub machen. Inmitten des reizvollen Ahrtals verbindet die Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler mit ihren rund 29.000 Einwohnern wirtschaftliche Leistungskraft mit hoher Lebensqualität und attraktivem Freizeitwert. Die Standortanalyse der CONTOR GmbH und der Zeitschrift KOMMUNAL, ein Partner des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, belegt die Lebensqualität... mehr...

BI „lebenswerte Stadt“ plädiert für Vielfalt und kluge Planung

Die Mischung macht´s…

Bad Neuenahr-Ahrweiler. In diesen Tagen werden Beispielflächen für die Landesgartenschau 2022 angelegt. Das ist gut. Sie geben der Bürgerschaft erste Ideen, wie es werden kann. Bitterer Beigeschmack der Aktion: bis zu insgesamt 400 alte und große Bäume sollen den Umplanungen weichen. Die Wellen schlugen schon im vorigen Sommer hoch, angesichts der angespannten Finanzen und der aktuellen Umweltkrise melden sich erneut kritische Stimmen zu Wort. mehr...

 

Ahrtal und Bad Neuenahr-Ahrweiler Marketing GmbH

Geführte Terrainwanderungen werden wieder angeboten

Bad Neuenahr. Mit den erfahrenen Wanderführerinnen Christine Nägler und Regina Lange sowie dem langjährigen Wander- und Gästeführer Horst Gassen geht es im Rahmen der geführten Terrainwanderungen ab Freitag, 22. Mai, wieder mittwochs und freitags ab 13 Uhr sowie jeden ersten Sonntag im Monat ab 10 Uhr von Bad Neuenahr an die schönsten Plätze des Ahrtals. mehr...

FWG-Kreistagsfraktion Ahrweiler

Unterstützung der heimischen Gastronomie

Kreis Ahrweiler. Nachdem das Land die Öffnung der Gastronomiebetriebe, mit Auflagen, wieder erlaubt hat, hat die Kreis-FWG ihre erste Fraktionssitzung im Hotel und Landgasthof zum Bockshahn in Spessart durchgeführt. Der Wirt Norbert Nett freut sich mit den Fraktionsmitgliedern, dass man in einer Präsenzsitzung, mit dem notwendigen Abstand, eine bessere Kommunikation hatte, als in Video- oder TELKO-Sitzungen. mehr...

AWB-Anlagen Niederzissen und Remagen-Kripp

Gütegesicherter Kompost vorrätig

Niederzissen/Remagen. Der Abfallwirtschaftsbetrieb (AWB) verarbeitet die Grünabfälle aus dem Kreis Ahrweiler zu zertifiziertem Frischkompost. Dieser kann von den Bürgerinnen und Bürgern an den beiden AWB-Anlagen „Auf dem Scheid“ in Niederzissen und in Remagen-Kripp kostenfrei abgeholt werden. In Kripp werden nur kleinere Mengen abgegeben, die etwa einer Pkw-Anhängerladung entsprechen. mehr...

Kreisverwaltung Ahrweiler

Weitere 5.000 FFP2-Masken für medizinische Einrichtungen im Kreis

Kempenich. Seit Mitte April unterstützen das Gesundheitsamt und die Kreisverwaltung Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen bei der nötigen Ausstattung mit Schutzausrüstung, vor allem mit Mund-Nasen-Masken. Mehr als 11.000 Masken konnten bislang an Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen verteilt werden. Der Bedarf ist nach wie vor groß. Der Kreis hat jetzt aufgrund einer großzügigen Spendenaktion der Firma wolfcraft GmbH aus Kempenich weitere 5.000 FFP2-Masken erhalten. mehr...

Kreis stellt Schließfachschränke in kreiseigenen Schulen bereit

Sporthalle des Rheingymnasiums wird energetisch teilsaniert

Kreis Ahrweiler. Der Werksausschuss des Eigenbetriebes Schul- und Gebäudemanagement hat in seiner jüngsten Sitzung auf Vorschlag von Landrat Dr. Pföhler die Bereitstellung von Schließfachschränken in den kreiseigenen Schulen beschlossen. Ziel ist es, alle Schulen nach gleichen Maßstäben auszustatten. mehr...

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Kommentare
Jean Seligmann:
Das zwanghafte und angestrengte Bemühen, die AfD zu diskreditieren, produziert Widerspruch und Lächerlichkeit am laufenden Band.
Siegfried Kowallek:
Beim Komplex AfD, Spenden und Geheimnistuerei denke ich eher an die verdeckten Zahlungen von rund 132.000 Euro an die AfD-Politikerin Alice Weidel, bei denen die Bundestagsverwaltung wegen möglicher Verstöße gegen das Parteiengesetz Sanktionen gegen diese Partei prüft. Es stehen Strafzahlungen in dreifacher Höhe der Spenden aus der Schweiz im Raum, also rund 396.000 Euro. Jetzt will aber die AfD-Fraktion im Neuwieder Stadtrat einen Teil ihrer Aufwandsentschädigungen für einen guten Zweck spenden, was auf jeden Fall sympathisch ist im Gegensatz zu einer verdeckten Entgegennahme großer Spenden von jemandem, der etwas zu verbergen hat. Der angekündigte Verzicht auf eine medienöffentliche Bekanntgabe von Empfängern dieser Spenden befremdet mich jedoch aus zwei Gründen. Zum einen wirkt das heimliche Spenden an gemeinnützige Vereine oder Organisationen dadurch vergleichbar anrüchig wie etwa ein heimlicher Bordellbesuch, den man auch nur dann selbst öffentlich macht, wenn man erfolgreicher Kommunalpolitiker in Ochtendung ist. Zum anderen überzeugt die Begründung nicht, in der Vergangenheit sei vielerorts Druck auf Organisationen ausgeübt worden, die von der AfD eine Spende angenommen hätten. Wäre das der Fall gewesen, hätte diese Partei das doch auf jeden Fall laut und heftig angeprangert. Dieses Liebäugeln mit einem Opfermodus erinnert an den bisherigen geheimnistuerischen Umgang der AfD mit ihren Freitagsveranstaltungen im Kreis, deren Veranstaltungsort man nur auf Nachfrage mitgeteilt bekam. Dabei weiß nicht nur ich, in welcher Neuwieder Gaststätte diese Veranstaltungen stattfanden. Zudem stand deren Name sogar in einem ausgewogenen Artikel über eine AfD-Freitagsveranstaltung. Und als ich die letzte Veranstaltung dieser Partei vor den Corona-Einschränkungen in Oberbieber zum Thema „Wald und Wild“ besuchte, sah ich dort keinen einzigen Gegendemonstranten, obwohl die Partei den Veranstaltungsort zuvor sogar hinreichend öffentlich bekanntgegeben hatte. Siegfried Kowallek, Neuwied
S. Schmidt:
Das ganze Geschäftsmodell um einen „unnatürlichen“ Klimawandel beruht auf Modellberechnungen und den Verlautbarungen des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change). Nun hat die „University of Michigan“ in einer Pressemeldung vom 30.04.2020 die Katze aus dem Sack gelassen: Etliche der IPCC-Klimamodelle prognostizieren eine unrealistisch hohe Erwärmung für die Zukunft! Wie die „Berechnungen“ für die zu erwartenden „Corona-Opfer“ (es wurden bis zu 560.000 Tote prognostiziert), vollkommen falsch!
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