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Blick aktuell - Bad Breisig, Brohltahl Politik

Politik aus Bad Breisig / Brohltal

Mainz. „Die ökologische Landwirtschaft in Rheinland-Pfalz wächst weiter: Inzwischen werden knapp zehn Prozent der landwirtschaftlichen Fläche ökologisch bewirtschaftet. Das ist ein großer Erfolg dieser Landesregierung“, sagte Umweltministerin Ulrike Höfken in Mainz. mehr...

CDU-Landtagsabgeordnete laden nach Burgbrohl ein

„Medizinische Versorgung im ländlichen Raum“

Burgbrohl. Zu einer Informationsveranstaltung zum Thema „Zukunft der medizinischen Versorgung im ländlichen Raum“ laden die beiden CDU-Landtagsabgeordneten Guido Ernst und Horst Gies ein. Sie findet statt am Dienstag, 21. August, 19 Uhr, „Haus der Kultur“, Brohltalstraße 77, 56659 Burgbrohl. Der Gastreferent an diesem Abend ist Dr. Peter Enders MdL, gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz und Vorsitzender des Ausschusses für Gesundheit, Pflege und Demografie. mehr...

Rheinland–Pfälzische CDU hält Klausur in Maria Laach

Europa war großes Thema

Maria Laach. „2007 haben wir eine Tradition begonnen, die fest in den Jahresplan der CDU Rheinland–Pfalz gehört“, waren sich die Landesvorsitzende sowie der Versitzende der Partei–Landesfraktion Christian Baldauf am vergangenen Mittwoch einig. Seit mittlerweile elf Jahren finden sich die Christdemokraten in Maria–Laach zur Klausurtagung zusammen – „zur Einkehr, zum Gedankenaustausch, zur Diskussion über Grundlegendes und Neues“, kündigte CDU Pressesprecher Tobias Diehm im Vorfeld an. mehr...

CDU-Frauen Union des Bezirksverbands Koblenz-Montabaur

Starke Frauen der Region an einem Tisch in Koblenz

Region. Die Vorstandssitzung der Frauen Union des Bezirksverbands Koblenz-Montabaur war ein voller Erfolg. Anlässlich dieser Sitzung kamen Hedi Thelen als Vorsitzende aus dem Raum Mayen-Koblenz, aus dem Kreis Ahrweiler Heike Krämer-Resch und die gewählten Vorstands -und kooptierten Mitglieder sowie weitere Vertreterinnen aus Koblenz, Trier, Bad Kreuznach, Neuwied und Altenkirchen zusammen. Es galt... mehr...

Der Kreisverband Ahrweiler der CDU-Frauen Union lädt ein

Politisches Frauenfrühstück

Bad Neuenahr. Der Kreisverband Ahrweiler der CDU-Frauen Union lädt für Samstag, 1. September, um 10:00 Uhr zum politischen Frauenfrühstück ins Hotel Krupp nach Bad Neuenahr ein. mehr...

Niederzissen. Wie man bereits mehrfach aus den Medien entnehmen konnte, haben sich der Arbeitsmarkt und der Ausbildungsmarkt auf den ersten Blick entspannt. Trotzdem gestaltet sich die Suche nach dem „richtigen Ausbildungsplatz“ nach wie vor als nicht einfach. mehr...

Gemeinderat Niederzissen beschließt gegen SPD-Stimmen Erweiterung des Bauhofs

Deutliche Mehrkosten erwartet

Niederzissen. Gegen die Stimmen der SPD Fraktion hat sich der Gemeinderat Niederzissen für den Bau weiterer Lagerkapazitäten am neuen Bauhof ausgesprochen. mehr...

AWB setzt ab August Bioabfallradar ein

Mit besser sortiertem Biomüll zu mehr Kompostqualität auf dem Acker

Kreis Ahrweiler. Es klingt erst mal erstaunlich, aber man kann sagen: Wenn Biomüll vor dem Haus abgeholt wird, gelangt ein Teil wieder in die Nahrungskette. Denn der organische Abfall aus dem Kreis Ahrweiler wird zu hochwertigem Kompost verarbeitet. Dann kommt er auf die Felder der Landwirte. mehr...

Uwe Junge (AfD) zur Wehrpflichtdebatte:

‚Deutschland.Dienen!‘ – Verpflichtendes Dienstjahr mit breitem Spektrum

Anlässlich der Debatte über die Wiedereinführung der Wehrpflicht wiederholt Uwe Junge, der Fraktionsvorsitzende der AfD-Fraktion im rheinland-pfälzischen Landtag, seine Forderung vom 22.05.2017 nach einem allgemeinen, verpflichtenden Dienstjahr für alle Deutsche. Die bloße Wiedereinführung der Wehrpflicht hält Junge für zu kurz gegriffen. mehr...

Mechthild Heil MdB (CDU) entsendetJannik Friedrichs aus Barweiler für ein Jahr in die USA

„Botschafter Deutschlands“

Adenau. Die CDU-Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil traf jetzt in Barweiler, Verbandsgemeinde Adenau, auf ihren diesjährigen Stipendiaten des Parlamentarischen Patenschafts-Programms, Jannik Friedrichs. Er ist als junger Berufstätiger ab Anfang August „Botschafter Deutschlands“; sein Weg wird den 20-jährigen Hotelkaufmann nach Avon in Ohio führen, wo er ein knappes Jahr bei einer amerikanischen Gastfamilie leben wird. mehr...

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Kommentare
Heinz Fleißner:
Eine Brücke über den Rhein in Höhe vonTrfter Weg in Sinzig, die nur für Fußgänger Radfahrer und Pkw-Fahrer zulässig ist, wäre aus meiner Sicht ökologisch gut. Sie würde die B9 in beide Richtungen sehr entlasten. Auch für die Orte links und rechts vom Rhein sowie der ganzen Region wäre es wirtschaftlich eine Bereicherung. Wenn für diese Projekt keine Mittel zur Verfügung stehen, könnte man auch über eine Fußgängerbrücke nach- denken. Die könnte über den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung ( EFRE ) gefördert werden. Wie in Bezug auf Barrierefreiheit, viele behinderte Menschen würden dadurch noch einmal in den Genuss von Beweglichkeit und Freiheit mit Elektromobil kommen. In Bezug auf CO2 Ausstoß und Klima, es wären bei Veranstaltungen weniger Autos unterwegs. Parkplätze würden entlasstet. Viele Besucher würden zu Fuß, mit Fahrrad oder mit Elektromobil für Behinderte die kulturellen Veranstaltungen in der Bäder-Regio nutzen.
Marc Strehler:
Jawoll, wir versiegeln noch mehr Natur, damit wir künftig beim nächsten Starkregen oder Hochwasser das Wasser noch ein paar Zentimeter höher in den Häusern stehen haben. Und das für eine Brücke und die damit verbundenen Zubringerstraßen, ohne die es bislang auch sehr gut läuft in unserer Region. Die Argumente der Befürworter sind sehr dünn, das riecht streng nach einer Profilierungsaktion beziehungsweise einem Versprechen, dem ein oder anderen Unternehmer eine Freude zu machen (zu Lasten der Allgemeinheit). Wer hier lebt, ein Gewerbe hat oder hierher zieht, der kennt die Situation ohne Brücke. Und er lebt trotzdem hier, hat trotzdem hier ein Gewerbe und zieht trotzdem hierher. So riesengroß, wie die Befürworter suggerieren, scheint die Sehnsucht nach einem gigantischen, Aber-Millionen verschlingenden, naturzerstörenden Bauprojekt also gar nicht zu sein...

Erfolgreiches Bürgertreffen

juergen mueller:
Das ist Ihre Sicht der Dinge u.sie sollen Ihnen auch belassen bleiben.Und Ihre geschichtliche Aufklärung,sollte man sie benötigen,ebenfalls.Jedem sein Ding.Ich weiß nicht,ob Sie das Buch von Frau SCHREIBER gelesen haben (ich schon),oder Ihre teils mit erhobenem Zeigefinger getätigten Äusserungen lediglich den Medien (schlimmstenfalls FACEBOOK) entnommen haben (was a`typisch für unsere heutige Gesellschaft ist).STEINKE ist NICHT der Einzige,der das wahre Gesicht der AfD aufzeigt u.von der AfD-Spitze halbherzig gerügt wird.Die AfD hat ihre demokratiefeindlichen Strategien in allen Facetten ausgespielt u.wendet sich nun in brauner Tradition der Nazizeit zu u.bedient sich hierzu ihrer Fußsoldaten,die mit populistischen Äusserungen Zweifel säen (im Netz,aber auch in der Realität),um damit Menschen auf ihre Seite zu ziehen.Aufgeschlossenen Zeitgeistern bringt die AfD inhaltlich ausser Hetze NICHTS.Offenkundiges Ziel der AfD ist es,die nationalistische Zeit zu relativieren.Und sonst nichts.
Siegfried Kowallek:
Die AfD-Aussteigerin Franziska Schreiber, die in einem Buch vor dieser Partei warnt, stellt heraus, die AfD befinde sich in einem Radikalisierungsprozess, von dem nicht abzusehen sei, wo er ende. Sie glaube, die AfD werde noch radikaler werden. Der Flügel, der die AfD radikalisiert habe, dominiere inzwischen das ganze Parteigeschehen. Dieser Prozess sei nicht mehr aufzuhalten. Die Hoffnung, Gemäßigte, wie Franziska Schreiber es gewesen sei, könnten noch einmal die Oberhand gewinnen, empfinde sie als unrealistisch. Es ist somit zu harmlos formuliert, im Hinblick auf die Stauffenberg-Äußerung Lars Steinkes, des niedersächsische Landeschefs der AfD-Jugendorganisation Junge Alternative, von einer halbherzigen Distanzierung der AfD-Spitze nach außen zu sprechen. Das einfache gemäßigte AfD-Mitglied mit allenfalls Funktionen auf lokaler bis regionaler Ebene mag als naiv vom Verschulden entlastet werden können. Aber die AfD-Spitze weiß, was sie tut, wenn sie mit den Völkischen paktiert. Damit sind taktisch motivierte Distanzierungen seitens der Parteichefs Jörg Meuthen und Alexander Gauland tatsächlich eine schamlose Irreführung. Wenn Jürgen Müller Lars Steinke als eines der wahren Gesichter der AfD bezeichnet, die Erklärungen der AfD-Spitze zu dessen in sich schlüssigem rechtsextremem Weltbild aber als halbherzige Distanzierungen verniedlicht, widerspricht er sich. Von der AfD Eier haben zu erwarten ist schließlich nur noch lächerlich. Schon die Hardcore-Rechtsextremisten des Dritten Reiches hatten letztlich keine Eier. Am 22. April 1945 zog Joseph Goebbels mit seiner Nazi-Vorzeigefamilie in Hitlers Bunker bei der Reichskanzlei. Am 29. April war er Trauzeuge, als Hitler Eva Braun heiratete. Einen Tag später begingen die Neuvermählten Selbstmord. Dann gab Goebbels auf. Seine Ehefrau Magda ließ die Kinder mit Zyankali ermorden oder gab ihnen selbst das Gift. Dann nahmen auch die Eltern Zyankali. Von welchen Eiern träumt Jürgen Müller im Hinblick auf die AfD? Siegfried Kowallek, Neuwied
juergen mueller:
Und was wollen Sie damit sagen, Herr Kowallek?´Dass STEINKE aus seiner Sicht recht hat? Habe ich nie bestritten, diese seine Sichtweise. STAUFFENBERG selbst hat gesagt, dass er wohl als Verräter in die Geschichte eingehen wird, nicht als Feigling. Wenn STEINKE sich einmal näher mit diesem Thema befasst hätte, wüsste er, dass Stauffenberg als ehemals leidenschaftlicher Nationalist nicht aus reinem Eigennutz für eine Beendigung des Krieges war, sondern sich in einem Gewissenskonflikt mit der Einsicht befand, dass der Krieg verloren war und es nur noch darum geht, diesen schnellstmöglich zu beenden, um weitere, sinnlose Menschenopfer zu verhindern. Steinke ist eines der wahren Gesichter der AfD und darauf immer wieder hinzuweisen sollte nie aufhören. Hätte die AfD "Eier", dann wäre der Hintergrund ihrer Wahlplakate nicht blau sondern "braun".
Uwe Klasen:
Zitat: „dass die Welt sich schon mitten in einem vom Menschen verursachten Klimawandel befindet.“ --- In der Zeitung „DIE WELT“ steht dazu die richtige Überschrift: „Deutschland hat kein Hitzeproblem - sondern ein Hysterieproblem“ --- Da, außer einem, natürlich stattfindenden, Klimawandel, bislang der sogenannte menschliche Einfluss nicht bewiesen ist, werden hier bewusst Lügen verbreitet! Und die Partei „Bündnis90/Die Grünen“ beschwören den bevorstehenden Untergang und gebärden sich als die einzig wahren Klimaretter. Nichts spricht gegen Maßnahmen zugunsten eines besseren Mikroklimas in Städten, dass kann aber auch ohne Propaganda und populistische Agitation hergestellt werden.
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