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BLICK aktuell - Politik aus Bad Breisig / Brohltal

Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz

Kabinett beschließt Moped-Führerschein mit 15

Rheinland-Pfalz. Das Kabinett ist dem Vorschlag von Verkehrsminister Dr. Volker Wissing gefolgt und hat die Einführung des Moped-Führerscheins mit 15 Jahren beschlossen. „Mit dem Kabinettsbeschluss ist der Weg frei. Jetzt können Jugendliche ab 15 Jahren den Sommer und die Ferien nutzen, um den Führerschein zu machen“, sagte Verkehrsminister Dr. Volker Wissing. „Egal ob Freizeit oder Ausbildung, Jugendliche wollen mobil sein. mehr...

FWG-Kreistagsfraktion Ahrweiler

Unterstützung der heimischen Gastronomie

Kreis Ahrweiler. Nachdem das Land die Öffnung der Gastronomiebetriebe, mit Auflagen, wieder erlaubt hat, hat die Kreis-FWG ihre erste Fraktionssitzung im Hotel und Landgasthof zum Bockshahn in Spessart durchgeführt. Der Wirt Norbert Nett freut sich mit den Fraktionsmitgliedern, dass man in einer Präsenzsitzung, mit dem notwendigen Abstand, eine bessere Kommunikation hatte, als in Video- oder TELKO-Sitzungen. mehr...

FWG-Stadtratsfraktion von Bad Breisig

FWG stellt Antrag

Bad Breisig. Die FWG-Stadtratsfraktion von Bad Breisig stellt den Antrag, eine Erhebung innerhalb der Stadt über die vorhandenen Beete und Pflanzinseln etc. im öffentlichen Raum anzustellen und im zweiten Schrittt zu versuchen, Bürger bzw. Gewerbetreibende zu motivieren, „Beetpatenschaften“ zu übernehmen um somit zur Verschönerung und Pflege des Ortsbildes und gleichzeitig zur Entlastung des Bauhofes beizutragen. mehr...

AWB-Anlagen Niederzissen und Remagen-Kripp

Gütegesicherter Kompost vorrätig

Niederzissen/Remagen. Der Abfallwirtschaftsbetrieb (AWB) verarbeitet die Grünabfälle aus dem Kreis Ahrweiler zu zertifiziertem Frischkompost. Dieser kann von den Bürgerinnen und Bürgern an den beiden AWB-Anlagen „Auf dem Scheid“ in Niederzissen und in Remagen-Kripp kostenfrei abgeholt werden. In Kripp werden nur kleinere Mengen abgegeben, die etwa einer Pkw-Anhängerladung entsprechen. mehr...

Kreisverwaltung Ahrweiler

Weitere 5.000 FFP2-Masken für medizinische Einrichtungen im Kreis

Kempenich. Seit Mitte April unterstützen das Gesundheitsamt und die Kreisverwaltung Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen bei der nötigen Ausstattung mit Schutzausrüstung, vor allem mit Mund-Nasen-Masken. Mehr als 11.000 Masken konnten bislang an Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen verteilt werden. Der Bedarf ist nach wie vor groß. Der Kreis hat jetzt aufgrund einer großzügigen Spendenaktion der Firma wolfcraft GmbH aus Kempenich weitere 5.000 FFP2-Masken erhalten. mehr...

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Kreis stellt Schließfachschränke in kreiseigenen Schulen bereit

Sporthalle des Rheingymnasiums wird energetisch teilsaniert

Kreis Ahrweiler. Der Werksausschuss des Eigenbetriebes Schul- und Gebäudemanagement hat in seiner jüngsten Sitzung auf Vorschlag von Landrat Dr. Pföhler die Bereitstellung von Schließfachschränken in den kreiseigenen Schulen beschlossen. Ziel ist es, alle Schulen nach gleichen Maßstäben auszustatten. mehr...

Rechenschaftsbericht für das vergangene Jahr vorgestellt

„Nachbar in Not“ hilft mit 16.250 Euro

Kreis Ahrweiler. Die Hilfsaktion „Nachbar in Not“, die vor 46 Jahren von Bürgerinnen und Bürgern des Kreises Ahrweiler initiiert wurde, will unverschuldet in Not geratenen Menschen durch schnelle und unbürokratische Hilfe ein Zeichen menschlichen Für- und Miteinanders geben. Die Aktion finanziert sich ausschließlich aus Spenden von Bürgern, Unternehmen und Institutionen, wobei jeder Cent ohne Abzug von Verwaltungskosten den bedürftigen Menschen zugutekommt. mehr...

Mundmasken-Gruppe Sinzig Rhein-Ahr

Versorgung von zahlreichen Einrichtungen im Kreis AW

Sinzig. Wie bereits mehrfach in den Medien kommuniziert, stellt seit Mitte März ehrenamtlich die „Behelfs-Mundmasken-Gruppe Sinzig Rhein-Ahr“, unter der Leitung von Petra Fix, Mundmasken aus gespendeten Stoffen her. Inzwischen dürfte die Menge bei ca. 5.000 Stück bereits produzierter Mundmasken liegen. Etwa 80 Unterstützer*innen beteiligen sich inzwischen an diesem Projekt und sorgen dafür, dass der ständig steigende Bedarf bedient werden kann. mehr...

Kreisverwaltung Ahrweiler

Anja Toenneßen verstärkt das Team

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Regierungsdirektorin Anja Toenneßen hat ihren Dienst bei der Kreisverwaltung Ahrweiler aufgenommen. Toenneßen ist als Leitende Staatliche Beamtin sowie Geschäftsbereichsleiterin des Geschäftsbereiches II tätig und tritt die Nachfolge von Harald Fuchs an. „Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Frau Toenneßen, wünsche ihr einen guten Start in der Kreisverwaltung Ahrweiler und eine glückliche Hand für die neue Tätigkeit“, so Landrat Dr. mehr...

FDP im Kreis Ahrweiler will weiter in Digitalisierung und Straßenbau investieren

Politik online und hautnah

Kreis Ahrweiler. Coronazeiten bringen nicht nur Hürden und Hindernisse mit sich, sondern manchmal auch kreative Lösungen. So auch in der Politik. Die FDP im Kreis Ahrweiler nutzt die Chancen durch Digitalisierung, um Landespolitiker näher zu bringen. Politik online und hautnah, das war das Motto, unter dem der FDP-Kreisverband Ahrweiler den parlamentarischen Geschäftsführer der FDP-Landtagsfraktion Marco Weber zu einem online-Meeting eingeladen hatte. mehr...

CDU Kreisverband Ahrweiler

Alternative zur Mittelrheintalstrecke zum Schutz vor Bahnlärm

Region. „Das sind doch wirklich gute Nachrichten, die uns aus Hessen erreichen: einer Machbarkeitsstudie für eine Alternativtrasse zum Mittelrheintal scheint nichts mehr im Wege zu stehen“, kommentieren der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Christian Baldauf, sowie MdL Guido Ernst, der sich schon seit Jahren gegen den Bahnlärm auf der linksrheinischen Trasse einsetzt. mehr...

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Hier kenne ich doch bereits jeden Winkel!
Ehrlich gesagt: Weiß nicht.
 
 
Kommentare
Jean Seligmann:
Das zwanghafte und angestrengte Bemühen, die AfD zu diskreditieren, produziert Widerspruch und Lächerlichkeit am laufenden Band.
Siegfried Kowallek:
Beim Komplex AfD, Spenden und Geheimnistuerei denke ich eher an die verdeckten Zahlungen von rund 132.000 Euro an die AfD-Politikerin Alice Weidel, bei denen die Bundestagsverwaltung wegen möglicher Verstöße gegen das Parteiengesetz Sanktionen gegen diese Partei prüft. Es stehen Strafzahlungen in dreifacher Höhe der Spenden aus der Schweiz im Raum, also rund 396.000 Euro. Jetzt will aber die AfD-Fraktion im Neuwieder Stadtrat einen Teil ihrer Aufwandsentschädigungen für einen guten Zweck spenden, was auf jeden Fall sympathisch ist im Gegensatz zu einer verdeckten Entgegennahme großer Spenden von jemandem, der etwas zu verbergen hat. Der angekündigte Verzicht auf eine medienöffentliche Bekanntgabe von Empfängern dieser Spenden befremdet mich jedoch aus zwei Gründen. Zum einen wirkt das heimliche Spenden an gemeinnützige Vereine oder Organisationen dadurch vergleichbar anrüchig wie etwa ein heimlicher Bordellbesuch, den man auch nur dann selbst öffentlich macht, wenn man erfolgreicher Kommunalpolitiker in Ochtendung ist. Zum anderen überzeugt die Begründung nicht, in der Vergangenheit sei vielerorts Druck auf Organisationen ausgeübt worden, die von der AfD eine Spende angenommen hätten. Wäre das der Fall gewesen, hätte diese Partei das doch auf jeden Fall laut und heftig angeprangert. Dieses Liebäugeln mit einem Opfermodus erinnert an den bisherigen geheimnistuerischen Umgang der AfD mit ihren Freitagsveranstaltungen im Kreis, deren Veranstaltungsort man nur auf Nachfrage mitgeteilt bekam. Dabei weiß nicht nur ich, in welcher Neuwieder Gaststätte diese Veranstaltungen stattfanden. Zudem stand deren Name sogar in einem ausgewogenen Artikel über eine AfD-Freitagsveranstaltung. Und als ich die letzte Veranstaltung dieser Partei vor den Corona-Einschränkungen in Oberbieber zum Thema „Wald und Wild“ besuchte, sah ich dort keinen einzigen Gegendemonstranten, obwohl die Partei den Veranstaltungsort zuvor sogar hinreichend öffentlich bekanntgegeben hatte. Siegfried Kowallek, Neuwied
S. Schmidt:
Das ganze Geschäftsmodell um einen „unnatürlichen“ Klimawandel beruht auf Modellberechnungen und den Verlautbarungen des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change). Nun hat die „University of Michigan“ in einer Pressemeldung vom 30.04.2020 die Katze aus dem Sack gelassen: Etliche der IPCC-Klimamodelle prognostizieren eine unrealistisch hohe Erwärmung für die Zukunft! Wie die „Berechnungen“ für die zu erwartenden „Corona-Opfer“ (es wurden bis zu 560.000 Tote prognostiziert), vollkommen falsch!
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