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Blick aktuell - Höhr Grenzhausen Politik

Junge Union Westerwald und CDU Wirges laden ein

Seminar „Rechts- grundlagen für den Alltag“

Helferskirchen. Viele Schüler können nach dem Abschluss zwar Gedichte in mehreren Sprachen interpretieren, wissen jedoch nicht wie ein Vertrag zustande kommt. Seit Jahren fordert die Junge Union in Rheinland-Pfalz die Einführung eines Schulfachs Wirtschaft & Recht. Bisher jedoch vergebens. Aus eigener Erfahrung wissen die jungen Mitglieder, dass die Landesregierung in Rheinland-Pfalz seit Jahrzehnten falsche Schwerpunkte in der Bildungspolitik setzt. mehr...

Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen

Der Werkausschuss tagt

Höhr-Grenzhausen. Am Donnerstag, 17. Januar um 17.30 Uhr findet eine nichtöffentliche/öffentliche Sitzung des Werkausschusses der Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen in Höhr-Grenzhausen, Rathausstraße 48, mehr...

CDU möchte weitere innovative Unternehmen nach Höhr-Grenzhausen locken

Sicherheit made in Westerwald

Höhr-Grenzhausen. Mitglieder des CDU-Gemeindeverbandes Höhr-Grenzhausen besuchten das Firmengelände der Firma KERN Industrie Automation in der Bergstraße in Höhr-Grenzhausen. mehr...

Sprechstunde der SPD-Landtagsabgeordneten Dr. Machalet

Dr. Tanja Machalet ist Ansprechpartner

Wirges. Die nächste Sprechstunde der Landtagsabgeordneten Dr. Tanja Machalet (SPD) findet am Dienstag, 22.Januar, in der Zeit von 18 bis 20 Uhr in ihrem Wahlkreisbüro Bahnhofstraße24/Hans-Schweitzer-Platz, Wirges, statt. Um lange Wartezeiten zu vermeiden und um den Bedarf abschätzen zu können, bittet die Abgeordnete um Anmeldung unter Tel. (0 26 02) 74 00. mehr...

CDU-Landtagsabgeordnete Gabi Wieland hatte zur Fahrt in den Mainzer Landtag eingeladen

Gelungene Mischung aus Information und Vergnügen

Mainz. Die Meldung der CDU-Landtagsabgeordneten Gabi Wieland, es werde eine Informationsfahrt zum rheinland-pfälzischen Landtag angeboten, war in den Print-Medien kaum erschienen, da waren die reservierten Plätze auch schon weg. Dazu gab es eine lange Warteliste, so dass Gabi Wieland kurzerhand beschloss, einen zweiten Bus zu ordern, um möglichst vielen Interessierten einen Besuch im Mainzer-Landtag ermöglichen zu können. mehr...

Dreikönigstreffen des Junge-Union-Bezirksverbands Koblenz-Montabaur in Altenkirchen

„Eine Schicksalswahl für Europa“

Altenkirchen. Der 26. Mai ist nicht mehr fern. Und nicht nur die Kommunalwahlen, auch die Wahlen des Europaparlaments finden an diesem Tag statt. „Das wird eine Schicksalswahl für die EU“, betonen der Bezirksvorsitzende Torsten Welling und Justus Brühl, JU-Kreisvorsitzender in Altenkirchen. Und unter diesem Leitsatz tagte der Bezirksverband der Jungen Union Koblenz-Montabaur beim traditionellen Dreikönigstreffen in Altenkirchen. mehr...

Deutsche Rentenversicherung

Mehr Mütterrente ab Januar

Rheinland - Pfalz. Seit Januar erhalten Mütter für jedes vor 1992 geborene Kind 16 Euro mehr Rente im Monat. Wichtig ist: Sie müssen keinen Antrag stellen. Die Deutsche Rentenversicherung zahlt die Mütterrente automatisch. mehr...

 

Dreikönigstreffen des JU-Bezirksverband Koblenz-Montabaur in Altenkirchen

Eine „Schicksalswahl“ für Europa

Altenkirchen. Der 26. Mai ist nicht mehr fern. Und nicht nur die Kommunalwahlen, auch die Wahlen des Europaparlaments finden an diesem Tage statt. „Das wird eine Schicksalswahl für die EU“, betonen der Bezirksvorsitzende Torsten Welling und Justus Brühl, JU-Kreisvorsitzender, in Altenkirchen. mehr...

Ermessenspielräume für heimische Unternehmen nutzen

Vorwurf der Steuerverschwendung an den Westerwaldkreis

Westerwaldkreis. Die Verbände der Wirtschaft von der Industrie bis zum Handwerk haben wiederholt kritisiert, dass die kommunalen Ausländerbehörden von ihren im Hinblick auf die Erwerbsmigration bestehenden Ermessensspielräumen in sehr unterschiedlicher Weise Gebrauch machen. Im Westerwaldkreis führt dieser falsch genutzte Ermessenspielraum bei Flüchtlingen in Einzelfällen zur Steuerverschwendung. Und zu „unterlassener Hilfeleistung“ bei bedrohten Handwerksbetrieben. mehr...

Forum Soziale Gerechtigkeit plant Programm für 2019

Jeder „Wäller“ will in der Gesellschaft erwünscht sein

Westerwaldkreis. Nur mit einer gerechten und für alle Bürgerinnen und Bürger spürbaren Sozialpolitik, die auch diejenigen erreicht, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen, kann dem wachsenden und demokratiegefährdenden Populismus in unserer Gesellschaft erfolgreich begegnet werden! Dazu will das Forum Soziale Gerechtigkeit auch im neuen Jahr mit geeigneten Aktionen in Kooperation mit anderen gesellschaftlich relevanten Gruppen und Organisationen beitragen. mehr...

Negative Auszeichnung für die Struktur- und Genehmigungsbehörde NORD (SGD NORD)

SGD Nord mit Schmäh-Pokal ausgezeichnet

Koblenz. Die Naturschutzinitiative e.V. (NI) verleiht der Struktur- und Genehmigungsbehörde Nord (SGD NORD) den „Goldenen Aktendeckel“ 2018. Dieses Siegel erhalten Behörden, die sich durch fehlende Kooperationsbereitschaft, unzureichende Transparenz und fehlende Offenheit auszeichnen. mehr...

Westerwälder haben gute Wünsche für alle

Wer gehört dazu?

Landrat Achim Schwickert zitiert zu Weihnachten den evangelischen Pfarrer Albert Schweitzer mit dem Satz: „Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht in den Herzen der Mitmenschen.“ Erläuternd spricht er auch in diesem Jahr mit seinem Weihnachts- und Neujahrswunsch alle „Westerwälderinnen und Westerwälder“ und alle „Bürgerinnen und Bürger, die sich im Westerwald zuhause fühlen“ an. mehr...

Der CDU-Ortsverband Hillscheid informiert

Fraktion lehnt Haushaltsplan ab

Hillscheid. In der letzten Gemeinderatssitzung des Jahres 2018 beriet der Gemeinderat über den Haushaltsplan 2019. Dieser wird mit einem Minus von 35.000 Euro abschließen. Der Fehlbetrag kann aus den Rücklagen ausgeglichen werden. Hillscheid wird ab Ende 2019 schuldenfrei sein. Dies ist vor allem den steigenden Einnahmen aus der Gewerbesteuer und dem Anteil der Ortsgemeinde an der Einkommenssteuer zu verdanken. mehr...

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Kommentare
Uwe Klasen:
Dazu passend ein Bericht in der "Jüdischen Rundschau": Wieder auf gepackten Koffern - Wegen des zunehmenden Antisemitismus fürchten junge Juden um ihre Zukunft in Deutschland. [Link v. d. Redaktion entfernt]
juergen mueller:
Ob Konrad-Adenauer-Ufer oder Kornpfortstraße - alles ist - und noch mehr - sanierungsbedürftig.Sich immer wieder als Kümmerer darzustellen und auf seinen Spaziergängen Probleme, die wir zuhauf in Koblenz haben, aufzuzählen, sollte man mit offenen Karten spielen, was heisst, wer soll das bezahlen. Es hapert überall, dazu brauchen wir keine Spaziergänger, die anscheinend nichts anderes u tun haben, Defizite aufzudecken, die lange bekannt sind u.nur darauf bedacht sind,sich immer wieder selbst in den Fokus zu setzen, was keine löst.Wer Forderungen stellt u. selbst im Stadtrat sitzt (oder dahin will, gell Herr Blank) sollte sich bei seinen Forderungen erst einmal Gedanken darüber machen, wie das bezahlt werden soll. Diese immerwährende Selbstdarstellung ist scheinheilig und täuscht über den wahren Hintergrund hinweg.
juergen mueller:
Das ist ja in der Politik nichts neues u. gehört einfach zu der Mentalität eines jeden Politikers, Dinge für sich in Anspruch zu nehmen, auch wenn sie nicht auf dem eigenen Mist gewachsen sind u.sich wohldurchdacht in den Vordergrund zu stellen. Das gehört neben Reden ohne wirklichen Inhalt einfach zum Handwerkszeug. Jeder Politiker sollte ein Präsent mit auf seinen Weg bekommen - ein LABER-Glas.Wenn ihm keiner zuhört: Deckel öffnen,reinlabern,Deckel schließen.Wenn keiner mit ihm spricht: Deckel öffnen,sein altes Gelaber anhören.Und das Ding mit den hygienischen Argumenten ist wirklich zweitrangig u.vorgeschoben.Da gibt es Beispiele,bei denen das Wort "Schwein" schon eine Beleidigung dieser Tiergattung darstellt.Und was die Grundwerte betrifft,so dürften gerade diejenigen,die sich damit gerne idendifizieren,erst einmal in Klausur gehen um zu verinnerlichen,was sie selbst damit verbindet.Denn Detailkenntnisse gehören ja nicht unbedingt zu einem Muss eines jeden Politikers.