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Blick aktuell - Maifeld Politik

Politik aus Maifeld

Freie Wählergruppe Mayen-Koblenz e.V. besichtigte integrative KiTa in Mülheim-Kärlich

Ein beispielgebendes Modell mit durchdachtem Konzept

Mülheim-Kärlich. Sichtlich beeindruckt zeigten sich die Mitglieder der Freien Wählergruppe Mayen Koblenz e.V., als sie jüngst die Gelegenheit erhielten, die neu erbaute integrative Kindertagesstätte „Paukenzwerge“ der Verbandsgemeinde Weißenthurm im Gewerbegebiet Mülheim-Kärlich zu besichtigen. Allein die reinen Daten dieser Kindertagesstätte wissen schon zu überzeugen. Der eingeschossige Bau mit einer Gesamtfläche von ca. mehr...

Bündnis 90/Die Grünen Kreisverband Mayen-Koblenz

Naturschätze Schützen – Grüner Aktionstag Artenvielfalt

Kreis Mayen-Koblenz. Die Grünen Mayen-Koblenz widmeten sich im Rahmen eines Aktionstages dem wichtigen Thema Artenvielfalt. Unterstützung bekamen sie hierbei vom Grünen Landtagsabgeordneten Andreas Hartenfels, dem Sprecher der Landtagsfraktion für Natur- und Umweltschutz. Anlässlich seiner diesjährigen Naturschutztour besuchte MdL Andreas Hartenfels gemeinsam mit interessierten Mayen-KoblenzerInnen den Gertruden-Hof in Weißenthurm. mehr...

Geforderte, medizinische Altersfeststellung bei UMA:

Wesentliche Forderungen des AfD-Antrags erfüllt

Kreis MYK. Die Kreisverwaltung Mayen-Koblenz hat in einer Stellungnahme zum erneuten Antrag der AfD-Kreistagsfraktion zur medizinischen Altersfeststellung bei unbegleiteten minderjährigen Ausländern (UMA) am 11.6.18 mitgeteilt, dass sie alle UMA, die keine Ausweispapiere mitführen und die bei einer qualifizierten Inaugenscheinnahme zwischen 15-17 Jahren geschätzt werden, zukünftig als Zweifelsfälle einstuft und einer medizinischen Altersfeststellung zuführt. mehr...

Kreis MYK. Am 12. Februar 1958 wurde Dr. Alexander Saftig in Weißenthurm geboren. Zu Ehren seines 60. Geburtstages veranstaltete der Landkreis Mayen-Koblenz einen Empfang im Kreishaus. Viele Weggefährten, Freunde und Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft gratulierten dem Kreischef. mehr...

FWG Maifeld stellt einen Antrag

Entsorgungsproblematik Rasenschnitt

Maifeld. Rasenschnitt soll laut Konzeption der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz grundsätzlich über die Biotonne entsorgt werden. Möglich ist natürlich auch die Eigenkompostierung oder die Entsorgung über den Gartenabfallsack, der neben der Biotonne zur Abfuhr bereitgestellt werden kann. Zusätzlich könnten natürlich sämtliche Containerinseln des Kreises Mayen-Koblenz durch die Bürger genutzt werden, sollten diese bereit sein, die jeweilige Wegstrecke in Kauf zu nehmen. mehr...

Junge Union Koblenz-Montabaur beschäftigt sich mit den Konflikten der Welt

„Die Welt ist nicht sicherer geworden“

Bonn. Es scheint, als habe sich die Sicherheitslage der Welt in den letzten Monaten nicht verbessert. Um sich selbst ein Bild von den Herausforderungen zu machen, vor welchen die internationale Staatengemeinschaft steht, besuchten die Mitglieder der Jungen Union des Bezirksverbands Koblenz-Montabaur das Bundesministerium der Verteidigung in Bonn. mehr...

Aktionsplan des Landkreises Mayen-Koblenz und der Stadt Koblenz in Polch vorgestellt

Lebenssituation von Menschen mit Behinderung im Alltag verbessern

Kreis MYK. Die Sozialplanerinnen Eva Mareike Veit (Kreisverwaltung Mayen-Koblenz) und Anne Schnütgen (Stadt Koblenz) präsentierten im Forum Polch den kommunalen Aktionsplan des Landkreises Mayen-Koblenz und der Stadt Koblenz. Zahlreiche Bürger mit und ohne Behinderung sowie Vertreter von regionalen Unternehmen, Vereinen und der Kommunalpolitik nahmen an der Informationsveranstaltung teil. Eingeladen... mehr...

Tourismusbranche: Umfrage der Industrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz

Stimmung im Gastgewerbe gut – Nachwuchs und Nachfolger fehlen

Koblenz/Region. Die Stimmung innerhalb der Tourismusbranche im nördlichen Rheinland-Pfalz ist weiterhin positiv: 45 Prozent der Betriebe im Hotel- und Gastgewerbe sind mit der aktuellen Geschäftslage zufrieden. Für lediglich 13 Prozent bietet die Geschäftslage Anlass zur Sorge. Das geht aus einer Umfrage der Industrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz hervor, bei der mehr als 600 Betriebe aus Hotellerie und Gastronomie im nördlichen Rheinland-Pfalz befragt worden sind. mehr...

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Kommentare
juergen mueller:
Fragt mal bei der angeblich nicht nur unter Geldsorgen kränkelnden SPD in Berlin nach - die haben ein Trödelschätzchen. Manch einer wäre froh, es loszuwerden. Vorteil: Eine Rückgabe nicht verkaufter Trödelspenden erfolgt nicht. Ob jemand allerdings bereit ist, etwas dafür zu bezahlen wage ich zu bezweifeln.

Gut vorbereitet auf den Weihnachtsmarkt

juergen mueller:
Ja,Frau Sievert,verstanden.Dafür,dass ich wohl etwas überreagiert habe,möchte ich mich entschuldigen.Auch das gehört dazu,zumal es selten geworden ist,zumindest wenn es aufrichtig gemeint ist.Sorgen um unsere konsumbestimmte Gesellschaft mache ich mir allerdings nicht,das wäre zuviel des Guten auch im Hinblick darauf,dass unsere Gesellschaft gerade durch die Medien im weiten Vorfeld auf Ereignisse hingewiesen wird,die man in der guten,alten Zeit mal so einfach mit echter Freude hat auf sich zukommen lassen,Freude,die heutzutage fehlt.Das ärgert mich,nicht die Dummheit unserer Gesellschaft,die anscheinend mediale Erinnerer und Einpeitscher benötigt.Gut vorbereitet auf den Weihnachtsmarkt?Mal ehrlich - Was gibt es da vorzubereiten? Ich freue mich schon darauf,demnächst einen Osterhasen im Nikolauskostüm auf einem Rentierschlitten durch eine Styroporflockenlandschaft fahrend bestaunen zu dürfen,begleitet von einem Feuerwerk auf dem Weg zu einer närrischen Faschingssitzung.
Maxie Sievert:
Sehr geehrter Herr Müller, dass dieser Artikel laut Zeitstempel erst gestern online gegangen ist, ist ein Datenbankfehler - es handelt sich hierbei um einen alten Beitrag aus der Adventszeit. Sie können Ihre Sorge um unsere kommerzbestimmte Gesellschaft, die gar nicht weiß, worum es an Weihnachten geht, also noch eine Weile ruhen lassen - ich schätze, etwa bis Ende der Sommerferien ;-) Mit freundlichen Grüßen aus der Redaktion Maxie Sievert
juergen mueller:
Hallo, wie bescheuert muss unsere kranke Gesellschaft noch werden, 2 Wochen nach Sommeranfang schon den Weihnachtsmarkt anzuversieren? Alles müsste doch seine Grenzen haben. Verantwortliche für diesen Scheiß haben doch überhaupt keinen Überblick und die Seriösität ehemals für unsere Gesellschaft normale und bedeutsame Jahreszeiten mehr. Unsere nur auf Konsum und das Erinnern daran nimmt Formen an, die alte Werte vergessen lassen. Gut vorbereitet!!! Mich würde interessieren, wer für diesen Scheiß verantwortlich ist?
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