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Blick aktuell - Ransbach-Baumbach Lokalsport

Lokalsport aus Ransbach-Baumbach

Fußball in der Verbandsgemeinde Ransbach-Baumbach

Ein Traumstart für die SG Haiderbach

Ransbach-Baumbach. Mit einer unglücklichen Niederlage startete die SG Nauort/Ransbach in die neue Saison. Eigentlich hatten sich die gut 150 Zuschauer schon alle auf ein Unentschieden eingestellt. 1:1 stand es nach den 90 Minuten. Marcel Fritzen (55.) war der Führungstreffer für den Aufsteiger gelungen, den Alexander Frank (78.) per Foulelfmeter ausgleichen konnte. Doch in der Nachspielzeit sorgte Tim Klein (90. + 3) doch noch für den Siegtreffer des TuS Niederahr. mehr...

SC Ransbach-Baumbach - Saisonvorbereitung

Volleyballteams machen sich fit

Ransbach-Baumbach. Die Wettkampf- und Jugendmannschaften des SC Ransbach-Baumbach haben kürzlich die Saisonvorbereitung 2018/19 begonnen. Im Bereich des Damenvolleyballs kooperieren der SC Ransbach-Baumbach und die SF Höhr-Grenzhausen in der Bezirksklasse. Für die beiden Rheinlandligateams der Damen und Herren stellt die neue Saison eine besondere Herausforderung dar. Beide Mannschaften sind aufgestiegen und müssen sich in den höheren Spielklassen behaupten. mehr...

Beach Family Day 2018

Sonne, Sand, guter Sport und tolle Stimmung

Ransbach-Baumbach. Bei idealem Wetter fand am vergangenen Samstag der Beach Family 2018 des SC Ransbach-Baumbach auf den vier Sandplätzen der Sport- und Freizeitanlage der Stadt Ransbach-Baumbach statt. mehr...

Fußball in der Verbandsgemeinde Ransbach-Baumbach - Saison 2018/19

Saisonauftakt in den Kreisligen

Ransbach-Baumbach. Toller Überraschungscoup von Türkiyemspor Ransbach-Baumbach. Mit 4:2 wurde der letztjährige B-Klassenmeister TuS Niederahr in der ersten Runde des Kreispokals bezwungen. Mustafa Yilmaz gelang bereits nach zwölf Minuten die Führung, die aber Marcel Fitzen (24.) ausgleichen konnte. Doch noch vor der Pause war es Onur Yilmaz, der erneut für die Gastgeber traf. Und nach der Pause konnte Ransbach-Baumbach nachlegen. mehr...

Mit der vorläufigen Bestzeit für die Vorjahressieger im Land-Audi #1 ist der erste Tag des ADAC Zurich 24h-Rennens gestern Abend zu Ende gegangen. Die Crew im Audi R8 LMS, in der Christopher Mies (Heiligenhaus)... mehr...

Diamantene Hochzeit im Hause Schultheis

60 Jahre Hand in Hand

Ransbach-Baumbach. Vor 60 Jahren gaben sich die Eheleute Theodor und Doris Schultheis, geb. Görg, das Eheversprechen in der Pfarrkirche von Ransbach und feierten bei herrlichem Sonnenschein ihre diamantene Hochzeit. Gemeinsam blickte das Jubelpaar nur allzu gerne auf die letzten 60 Jahre zurück, in denen sie ihre Tochter und ihren Sohn groß zogen, zwei Enkel und einem Urenkel beim Aufwachsen zusahen und zusehen. mehr...

Ortsgemeinde Wittgert

Jetzt schon an den Winterdienst denken

Wittgert. Am Dienstag, 24. Juli, fand im Gemeindehaus, Hauptstraße 30, Wittgert eine nichtöffentliche Sitzung des Ortsgemeinderates der Ortsgemeinde Wittgert statt. mehr...

Ortsgemeinde Caan

Änderung der Blumeninsel in der Bergstraße

Caan. Am Donnerstag, 16. August um 19.30 Uhr findet im Saal der Gaststätte „Zur Linde“, Hauptstraße 5, Caan, eine Sitzung des Ortsgemeinderates Caan statt. Der öffentliche Teil beginnt gegen 19.45 Uhr. mehr...

Deutsches Rotes Kreuz Ortsverein Kannenbäckerland e.V.

Blutspende und andere Termine

Ransbach-Baumbach. Die großen Sommerferien sind zu Ende und der Blutspendedienst ruft nochmal dringend zur Blutspende auf. Gerade jetzt in der Sommerzeit sind die Lager der Blutkonserven immer sehr leer. Der DRK Ortsverein Kannenbäckerland e.V. bitte daher dringend um Unterstützung. Helfen geht ganz einfach: Schon 500 Milliliter kostbarer Lebenssaft können einem Menschen das Leben retten. Was Spender dafür tun müssen: Sie sollten etwa eine Stunde Zeit investieren. mehr...

gesucht & gefunden
Service
Kommentare
Heinz Fleißner:
Eine Brücke über den Rhein in Höhe vonTrfter Weg in Sinzig, die nur für Fußgänger Radfahrer und Pkw-Fahrer zulässig ist, wäre aus meiner Sicht ökologisch gut. Sie würde die B9 in beide Richtungen sehr entlasten. Auch für die Orte links und rechts vom Rhein sowie der ganzen Region wäre es wirtschaftlich eine Bereicherung. Wenn für diese Projekt keine Mittel zur Verfügung stehen, könnte man auch über eine Fußgängerbrücke nach- denken. Die könnte über den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung ( EFRE ) gefördert werden. Wie in Bezug auf Barrierefreiheit, viele behinderte Menschen würden dadurch noch einmal in den Genuss von Beweglichkeit und Freiheit mit Elektromobil kommen. In Bezug auf CO2 Ausstoß und Klima, es wären bei Veranstaltungen weniger Autos unterwegs. Parkplätze würden entlasstet. Viele Besucher würden zu Fuß, mit Fahrrad oder mit Elektromobil für Behinderte die kulturellen Veranstaltungen in der Bäder-Regio nutzen.
Marc Strehler:
Jawoll, wir versiegeln noch mehr Natur, damit wir künftig beim nächsten Starkregen oder Hochwasser das Wasser noch ein paar Zentimeter höher in den Häusern stehen haben. Und das für eine Brücke und die damit verbundenen Zubringerstraßen, ohne die es bislang auch sehr gut läuft in unserer Region. Die Argumente der Befürworter sind sehr dünn, das riecht streng nach einer Profilierungsaktion beziehungsweise einem Versprechen, dem ein oder anderen Unternehmer eine Freude zu machen (zu Lasten der Allgemeinheit). Wer hier lebt, ein Gewerbe hat oder hierher zieht, der kennt die Situation ohne Brücke. Und er lebt trotzdem hier, hat trotzdem hier ein Gewerbe und zieht trotzdem hierher. So riesengroß, wie die Befürworter suggerieren, scheint die Sehnsucht nach einem gigantischen, Aber-Millionen verschlingenden, naturzerstörenden Bauprojekt also gar nicht zu sein...

Erfolgreiches Bürgertreffen

juergen mueller:
Das ist Ihre Sicht der Dinge u.sie sollen Ihnen auch belassen bleiben.Und Ihre geschichtliche Aufklärung,sollte man sie benötigen,ebenfalls.Jedem sein Ding.Ich weiß nicht,ob Sie das Buch von Frau SCHREIBER gelesen haben (ich schon),oder Ihre teils mit erhobenem Zeigefinger getätigten Äusserungen lediglich den Medien (schlimmstenfalls FACEBOOK) entnommen haben (was a`typisch für unsere heutige Gesellschaft ist).STEINKE ist NICHT der Einzige,der das wahre Gesicht der AfD aufzeigt u.von der AfD-Spitze halbherzig gerügt wird.Die AfD hat ihre demokratiefeindlichen Strategien in allen Facetten ausgespielt u.wendet sich nun in brauner Tradition der Nazizeit zu u.bedient sich hierzu ihrer Fußsoldaten,die mit populistischen Äusserungen Zweifel säen (im Netz,aber auch in der Realität),um damit Menschen auf ihre Seite zu ziehen.Aufgeschlossenen Zeitgeistern bringt die AfD inhaltlich ausser Hetze NICHTS.Offenkundiges Ziel der AfD ist es,die nationalistische Zeit zu relativieren.Und sonst nichts.
Siegfried Kowallek:
Die AfD-Aussteigerin Franziska Schreiber, die in einem Buch vor dieser Partei warnt, stellt heraus, die AfD befinde sich in einem Radikalisierungsprozess, von dem nicht abzusehen sei, wo er ende. Sie glaube, die AfD werde noch radikaler werden. Der Flügel, der die AfD radikalisiert habe, dominiere inzwischen das ganze Parteigeschehen. Dieser Prozess sei nicht mehr aufzuhalten. Die Hoffnung, Gemäßigte, wie Franziska Schreiber es gewesen sei, könnten noch einmal die Oberhand gewinnen, empfinde sie als unrealistisch. Es ist somit zu harmlos formuliert, im Hinblick auf die Stauffenberg-Äußerung Lars Steinkes, des niedersächsische Landeschefs der AfD-Jugendorganisation Junge Alternative, von einer halbherzigen Distanzierung der AfD-Spitze nach außen zu sprechen. Das einfache gemäßigte AfD-Mitglied mit allenfalls Funktionen auf lokaler bis regionaler Ebene mag als naiv vom Verschulden entlastet werden können. Aber die AfD-Spitze weiß, was sie tut, wenn sie mit den Völkischen paktiert. Damit sind taktisch motivierte Distanzierungen seitens der Parteichefs Jörg Meuthen und Alexander Gauland tatsächlich eine schamlose Irreführung. Wenn Jürgen Müller Lars Steinke als eines der wahren Gesichter der AfD bezeichnet, die Erklärungen der AfD-Spitze zu dessen in sich schlüssigem rechtsextremem Weltbild aber als halbherzige Distanzierungen verniedlicht, widerspricht er sich. Von der AfD Eier haben zu erwarten ist schließlich nur noch lächerlich. Schon die Hardcore-Rechtsextremisten des Dritten Reiches hatten letztlich keine Eier. Am 22. April 1945 zog Joseph Goebbels mit seiner Nazi-Vorzeigefamilie in Hitlers Bunker bei der Reichskanzlei. Am 29. April war er Trauzeuge, als Hitler Eva Braun heiratete. Einen Tag später begingen die Neuvermählten Selbstmord. Dann gab Goebbels auf. Seine Ehefrau Magda ließ die Kinder mit Zyankali ermorden oder gab ihnen selbst das Gift. Dann nahmen auch die Eltern Zyankali. Von welchen Eiern träumt Jürgen Müller im Hinblick auf die AfD? Siegfried Kowallek, Neuwied
juergen mueller:
Und was wollen Sie damit sagen, Herr Kowallek?´Dass STEINKE aus seiner Sicht recht hat? Habe ich nie bestritten, diese seine Sichtweise. STAUFFENBERG selbst hat gesagt, dass er wohl als Verräter in die Geschichte eingehen wird, nicht als Feigling. Wenn STEINKE sich einmal näher mit diesem Thema befasst hätte, wüsste er, dass Stauffenberg als ehemals leidenschaftlicher Nationalist nicht aus reinem Eigennutz für eine Beendigung des Krieges war, sondern sich in einem Gewissenskonflikt mit der Einsicht befand, dass der Krieg verloren war und es nur noch darum geht, diesen schnellstmöglich zu beenden, um weitere, sinnlose Menschenopfer zu verhindern. Steinke ist eines der wahren Gesichter der AfD und darauf immer wieder hinzuweisen sollte nie aufhören. Hätte die AfD "Eier", dann wäre der Hintergrund ihrer Wahlplakate nicht blau sondern "braun".
Uwe Klasen:
Zitat: „dass die Welt sich schon mitten in einem vom Menschen verursachten Klimawandel befindet.“ --- In der Zeitung „DIE WELT“ steht dazu die richtige Überschrift: „Deutschland hat kein Hitzeproblem - sondern ein Hysterieproblem“ --- Da, außer einem, natürlich stattfindenden, Klimawandel, bislang der sogenannte menschliche Einfluss nicht bewiesen ist, werden hier bewusst Lügen verbreitet! Und die Partei „Bündnis90/Die Grünen“ beschwören den bevorstehenden Untergang und gebärden sich als die einzig wahren Klimaretter. Nichts spricht gegen Maßnahmen zugunsten eines besseren Mikroklimas in Städten, dass kann aber auch ohne Propaganda und populistische Agitation hergestellt werden.
Regionale Kompetenzen

 
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