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BLICK aktuell - Politik aus Andernach / Pellenz

Woche der Menschen mit Behinderung von Bundesagentur für Arbeit eröffnet

Blind und ohne Vorurteile ins Bewerbungsgespräch

Kreis Mayen-Koblenz. Zum Auftakt der „Woche der Menschen mit Behinderung“ hatte das Reha-Team der Agentur für Arbeit Koblenz-Mayen Arbeitgeber und Stellenbewerber zum „Blind-Date“ geladen. Der Titel war mit voller Absicht doppeldeutig: Die Anbieter einer Stelle konnten zwar mit Interessenten sprechen, sehen konnten sie sie aber (zunächst) nicht. Außerdem waren die Bewerber zwar nicht unbedingt blind, eine Behinderung aber hatten sie alle. mehr...

Sitzung des Kreistages

Landrat legt fünften ausgeglichenen Haushaltsentwurf in Folge vor

Koblenz. Bei der Kreistagssitzung am 18. November ging es fast ausschließlich um die Zukunft. Landrat Dr. Saftig teilte zunächst mit, wie im kommenden Jahr der 50. MYK-Kreisgeburtstag gefeiert werden wird. Startend mit dem Neujahrsempfang am 24. Januar wird es mehrere übers Jahr verteilte Veranstaltungen geben. Die Kreisentwicklungsstrategie, die durch verschiedene Megatrends vor große Herausforderungen... mehr...

Bildung stand im Mittelpunkt der Kreistagung der Frauen Union Mayen-Koblenz

Hedi Thelen einstimmig als Vorsitzende wiedergewählt

Kreis Mayen-Koblenz. Zum Thema „Keine Bildung zu haben, ist die schlimmste Benachteiligung, die man Menschen mitgeben kann im Leben“ hatte die Frauen Union Mayen-Koblenz ihre Mitglieder und Interessierte zur diesjährigen Kreistagung nach Polch eingeladen. Neben diesem Thema standen auch Neuwahlen des Vorstands und der Delegierten für den Landestag und den Bezirkstag auf dem Programm. Die stellvertretende... mehr...

Bischof Stephan Ackermann meldet sich zum Thema Strukturreform zu Wort

Ackermann hält an Pfarreienreform fest

Region/Trier. In einem Brief zum 1. Advent hat sich Bischof Stephan Ackermann an die Katholiken im Bistum Trier gewandt. Zentrales Thema: Der vorläufige Stopp der Pfarreienreform durch den Vatikan. Das Dekret aus Rom hat weitläufige Konsequenzen: Bereits am 1. Januar sollten erste Großpfarreien entstehen. Dieser Plan liegt vorerst auf Eis, obwohl viele Haupt- und Ehrenamtler seit langem auf den Stichtag am 1. Januar hinarbeiteten. mehr...

Stadt Andernach verschiebt kurzfristig Haushaltssitzung

Haushaltsentwurf weist hohen Fehlbetrag auf

Andernach. „Die für Dienstag, 3. Dezember, geplante Haushaltssitzung muss kurzfristig um zwei Wochen nach hinten verschoben werden“, verkündete Oberbürgermeister Achim Hütten am Donnerstagabend auf der jüngsten Stadtratssitzung. Denn der Haushalt, der am Dienstag beschlossen werden sollte, sei nicht ausgeglichen, was dazu führen könnte, dass dieser vom Rechnungsamt nicht genehmigt werde und man zu... mehr...

CDU-Gemeindeverband Pellenz

Klaus Bell führt weiterhin an

Kruft. Die Weichen für die politische Arbeit der Christdemokraten in der Pellenz stellten die CDU-Mitglieder kürzlich mit der Wahl des CDU-Gemeindeverbandvorstands. Klaus Bell erhielt dabei ein eindeutiges Votum und führt auch in den nächsten Jahren das Parteigremium, das eine wichtige Koordinierungsfunktion in Bezug auf die fünf eigenständigen CDU-Ortsvereine ausübt. mehr...

FDP Andernach

Infostand am First Friday

Andernach. Die FDP Andernach informiert im Rahmen des First Friday („Glockenzauber“) über ihre Tätigkeit im Andernacher Stadtrat. „Bei einem Glas Glühwein freue ich mich auf Besuch und intensive Gespräche“, so die Stadträtin Judith Lehnigk-Emden. Die FDP ist am Freitag, 6. Dezember, ab 18 Uhr vor dem Historischen Rathaus zu finden.Pressemitteilung mehr...

CDU-Stadtverband Andernach

Die nächste Sprechstunde

Andernach. Die nächste Sprechstunde der CDU Andernach ist am Samstag, 7. Dezember, von 10 bis 12 Uhr in der neuen CDU-Geschäftsstelle in der Bahnhofstraße 46. Als Ansprechpartner stehen der Fraktionsvorsitzende im Andernacher Stadtrat, Gerhard Masberg, und seine beiden Stellvertreter Bärbel Schäfgen und Johannes Ahsenmacher allen Bürgern zum Gespräch zur Verfügung. Informationen: www.cdu-andernach.de. mehr...

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FWM3/Die Linke: Das Gesundschrumpfen der Krankenhäuser dient nicht dem Wohle der Patienten

Patientenwohl muss der alleinige Maßstab sein

Landkreis Mayen-Koblenz. Immer wieder sind – nicht nur in Mayen – Krankenhäuser in der Krise, in ihrem derzeitigen Bestand gefährdet, machen Defizite und verlieren Ärzte und Pflegepersonal die wegen systembedingter Unzufriedenheit kündigen. Kein Wunder, dass berechtigte und unbequeme Protestaktionen zur Gesundheitsversorgung von besorgten Bürgerinnen und Bürgern organisiert werden. Denn gerade in ländlichen Regionen darf auf keinen Fall eine medizinische Unterversorgung entstehen. mehr...

Beirat für Migration und Integration wählt Vorsitzende und Stellvertreter

Falantina Ali zur Vorsitzenden gewählt

Andernach. Der Beirat für Migration und Integration hat während seiner konstituierenden Sitzung Falantina Ali zur Vorsitzenden und Fariz Drekovic sowie Abir Ali zu ihren Stellvertretern gewählt. Bürgermeister Claus Peitz gratulierte den neuen Vorsitzenden und wünschte ihnen eine glückliche Hand. mehr...

Stadtverwaltung Andernach informiert

Sprechstunde des Seniorenbeirats

Andernach. Die nächste Sprechstunde des Seniorenbeirats ist am Donnerstag, 5. Dezember, 10 bis 12 Uhr, im Historischen Rathaus, kleiner Saal, direkt neben dem Eingang Stadtbücherei, Hochstraße 52-54. Ansprechpartner sind an diesem Tag Elfriede Schumacher und Detlev Ullrich. Die Sprechstunden des Seniorenbeirats finden in der Regel alle 14 Tage donnerstags statt. Während der Sprechstundenzeiten sind... mehr...

Andernach nimmt Gesundheitsversorgung näher in den Blick

Jährlicher „runder Tisch“

Andernach. Auf Initiative der Andernacher SPD fand im Mai dieses Jahres die Veranstaltung „Zukunft Gesundheit Andernach“ statt. Hier wurde mit Experten, Ärzten und Vertretern der lokalen und landesweiten Politik die heutige und die künftige gesundheitliche Versorgung von Andernach unter die Lupe genommen. Einig waren sich die Teilnehmer, dass der größte Handlungsbedarf im Bereich der örtlichen hausärztlichen Versorgung entstehen wird. mehr...

Bundesrat stimmt rheinland-pfälzischem Gesetzesentwurf zum Schutz von Kommunalpolitikern zu

„Wir sagen Hass und Hetze entschieden den Kampf an!“

Mainz. Der Bundesrat hat in seiner Sitzung am 29. November, dem Gesetzesentwurf der rheinland-pfälzischen Landesregierung zum besseren strafrechtlichen Schutz unter anderem von Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitikern mit breiter Mehrheit zugestimmt. mehr...

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Stress im Advent - Was sorgt bei ihnen für Vorweihnachtstrubel?

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Ich habe vorgesorgt und komme gut durch den Jahresendspurt
Einfach nicht aus der Ruhe bringen lassen!
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Kommentare
Antje Schulz:
Wie wäre es, wenn die AfD Rheinland-Pfalz Herrn Bleck mal zu einem Kurs in Organisation, sowie Anstand und Benehmen schickt?
Stefan Knoll :
Angesichts der Tatsache, daß der AfD-Bundestagsabgeordnete Andreas Bleck seine Teilnahme an der Schulveranstaltung noch nicht einmal abgesagt hat, stellen sich folgende Fragen: 1. Hat der AfD-Bundestagsabgeordnete Andreas Bleck ein Organisationsproblem? 2. Hat es der AfD-Abgeordnete Bleck nicht nötig eine Veranstaltung in einer Schule zu besuchen? 3. Hat der AfD-Abgeordnete Bleck keine Lust auf eine Schulveranstaltung wie "70 Jahre Grundgesetz"?
Patrick Baum:
Die AfD Rheinland-Pfalz blamiert sich nahezu täglich aufs Neue. Daß der AfD-Bundestagsabgeordnete Andreas Bleck aus Altenkirchen die Veranstaltung in der Schule noch nicht einmal abgesagt hat, ist ein No-Go. Und dieser Herr Bleck wollte einmal Lehrer werden. Nach fast 20 Semestern Lehramtsstudium hat Herr Bleck die Universität ohne Abschluß verlassen. Zudem hätte Blecks Mitarbeiter Jan Strohe aus Nordhofen bei Selters die Veranstaltung absagen können. Strohe ist Kreisvorsitzender der AfD Westerwald und hat enge Kontakte zum extrem rechten Justin Cedric Salka aus Hachenburg.
Uwe Klasen:
Wenn Physik auf Wunschdenken trifft, gewinnt die Realität. So haben die Stromnetzbetreiber aus Deutschland, Österreich, Tschechien und der Schweiz bekannt gegeben, dass sie ab 2021 den Ladestrom an privaten Ladestationen beschränken (möchten), damit es zu Spitzenzeiten nicht zur Überlastung der Verteilernetze kommt.
 
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