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Blick aktuell - Andernach - Pellenz Lokalsport

Lokalsport aus Andernach / Pellenz

Mit der vorläufigen Bestzeit für die Vorjahressieger im Land-Audi #1 ist der erste Tag des ADAC Zurich 24h-Rennens gestern Abend zu Ende gegangen. Die Crew im Audi R8 LMS, in der Christopher Mies (Heiligenhaus)... mehr...

Sportfreunde Miesenheim, Bambini-Abteilung

Erfolgreiches Schnuppertraining

Miesenheim. Am vergangenen Samstag fand auf dem Sportplatz in Miesenheim das erste Training der Drei- bis Sechsjährigen statt. Zwölf Kinder machten sich unter der Leitung von Björn Müller und Michael Adams mit dem Ball vertraut. In verschiedenen Übungen konnte jeder nach seinen Möglichkeiten sein Können zeigen. mehr...

Fußball-Kreisliga A Rhein/Ahr

Dennis Buchner traf dreimal ins Schwarze

Nickenich. Das war er nun also, der erste Auftritt der SG Eich/Nickenich/Kell in der Fußball-Kreisliga A Rhein/Ahr. Mit dem hochverdienten 3:1 (1:0)-Sieg gegen den ambitionierten FC Plaidt feierte der Aufsteiger einen Einstand nach Maß. mehr...

Fußball-Kreisliga B Mayen, erster Spieltag

Die Gastgeber zahlen Lehrgeld

Miesenheim. Aufsteiger Spfr Miesenheim II musste beim Debüt in der Fußball-Kreisliga B Mayen Lehrgeld bezahlen. Die Gastgeber unterlagen der SG Burgbrohl/Wassenach nach einer abwechslungsreichen Partie mit 1:3 (1:1). In der Anfangsphase besaßen die Platzherren ein optisches Übergewicht und hatten die Gäste fest im Griff. Hierbei vergaben Karl Runkowsky (15.) und Sebastian Wolf (20.) die mögliche Führung. mehr...

Andernach/Mayen. Nach über einem Jahr Rallye-Pause feiert der Andernacher Dirk Riebensahm im Rahmen der ADAC Saarland-Pfalz Rallye (2. und 3. März) sein Comeback im Vulkatec Peugeot 208 T16 R5. Als Co-Pilot... mehr...

Fußball-Kreisliga A Rhein/Ahr, erster Spieltag

Zum Auftakt gab es einen Heimsieg

Miesenheim. Die Sportfreunde Miesenheim sind mit einem Heimsieg in die neue Runde der Fußball-Kreisliga A Rhein/Ahr gestartet. Das Team von Günter Kossmann gewann mit 3:0 (0:0) gegen den SV Dernau. Die 80 Zuschauer sahen eine von Kampf geprägte Partie. Beide Mannschaften standen in der Defensive gut, wobei die Gäste vor allem mit einem dicht gestaffelten Mittelfeld versuchten, die Platzherren nicht ins Spiel kommen zu lassen. mehr...

LG Laacher See e.V. gab Pressekonferenz mit namhaften Unterstützern im Seehotel Maria Laach

Laufen und Walken für die ganze Familie in der Vulkanregion Laacher See

Maria Laach. Da wo andere Urlaub machen veranstaltet die Laufgemeinschaft Laacher See e.V. unter dem Motto: „Laufen und Walken für die ganze Familie“ am Sonntag, dem 16. September bereits den 43. Internationalen Volkslauf „Rund um den Laacher See“ mit dem 14. PSD Bank-Cup. Diese traditionsreiche Veranstaltung lockt jedes Jahr mehrere hundert Teilnehmer an den Laacher See und hat sich dort über die regionalen Grenzen hinaus als ein sportliches Event etabliert. mehr...

Fußball-Rheinlandpokal, erste Runde

Dem klassenhöheren Gast Paroli geboten

Eich. Die SG Eich/Nickenich/Kell ist durch eine 0:3 (0:1)-Niederlage gegen den Bezirksligisten Ata Sport Urmitz in der ersten Runde des Fußball-Rheinlandpokals ausgeschieden. Die 150 Zuschauer sahen in der ersten Halbzeit eine nett, aber harmlos agierende Elf der Gäste. Die Platzherren boten dagegen temporeichen und gefährlichen Konterfußball, der aber immer wieder den erfolgreichen Abschluss vermissen... mehr...

Rheinlandliga: SG Hochwald-Zerf - SG 99 Andernach 4:4 (0:1)

Die Bäckerjungen liefern das erste Torfestival

Hentern. Es war wieder ein Spiel, wie es die Andernacher in der Rheinlandliga schon zu oft abgeliefert haben. Starke Offensivleistung mit vier eigenen Toren, am Ende reichte es jedoch „nur“ zu einem Punkt. So eine verrückte Schlussphase wie in diesem Spiel erlebten aber auch die Bäckerjungen selten. Noch tief in der zweiten Halbzeit souverän mit 2:0 in Führung, stand es innerhalb einer Viertelstunde plötzlich 4:2 für Hochwald. mehr...

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Kommentare
Heinz Fleißner:
Eine Brücke über den Rhein in Höhe vonTrfter Weg in Sinzig, die nur für Fußgänger Radfahrer und Pkw-Fahrer zulässig ist, wäre aus meiner Sicht ökologisch gut. Sie würde die B9 in beide Richtungen sehr entlasten. Auch für die Orte links und rechts vom Rhein sowie der ganzen Region wäre es wirtschaftlich eine Bereicherung. Wenn für diese Projekt keine Mittel zur Verfügung stehen, könnte man auch über eine Fußgängerbrücke nach- denken. Die könnte über den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung ( EFRE ) gefördert werden. Wie in Bezug auf Barrierefreiheit, viele behinderte Menschen würden dadurch noch einmal in den Genuss von Beweglichkeit und Freiheit mit Elektromobil kommen. In Bezug auf CO2 Ausstoß und Klima, es wären bei Veranstaltungen weniger Autos unterwegs. Parkplätze würden entlasstet. Viele Besucher würden zu Fuß, mit Fahrrad oder mit Elektromobil für Behinderte die kulturellen Veranstaltungen in der Bäder-Regio nutzen.
Marc Strehler:
Jawoll, wir versiegeln noch mehr Natur, damit wir künftig beim nächsten Starkregen oder Hochwasser das Wasser noch ein paar Zentimeter höher in den Häusern stehen haben. Und das für eine Brücke und die damit verbundenen Zubringerstraßen, ohne die es bislang auch sehr gut läuft in unserer Region. Die Argumente der Befürworter sind sehr dünn, das riecht streng nach einer Profilierungsaktion beziehungsweise einem Versprechen, dem ein oder anderen Unternehmer eine Freude zu machen (zu Lasten der Allgemeinheit). Wer hier lebt, ein Gewerbe hat oder hierher zieht, der kennt die Situation ohne Brücke. Und er lebt trotzdem hier, hat trotzdem hier ein Gewerbe und zieht trotzdem hierher. So riesengroß, wie die Befürworter suggerieren, scheint die Sehnsucht nach einem gigantischen, Aber-Millionen verschlingenden, naturzerstörenden Bauprojekt also gar nicht zu sein...

Erfolgreiches Bürgertreffen

juergen mueller:
Das ist Ihre Sicht der Dinge u.sie sollen Ihnen auch belassen bleiben.Und Ihre geschichtliche Aufklärung,sollte man sie benötigen,ebenfalls.Jedem sein Ding.Ich weiß nicht,ob Sie das Buch von Frau SCHREIBER gelesen haben (ich schon),oder Ihre teils mit erhobenem Zeigefinger getätigten Äusserungen lediglich den Medien (schlimmstenfalls FACEBOOK) entnommen haben (was a`typisch für unsere heutige Gesellschaft ist).STEINKE ist NICHT der Einzige,der das wahre Gesicht der AfD aufzeigt u.von der AfD-Spitze halbherzig gerügt wird.Die AfD hat ihre demokratiefeindlichen Strategien in allen Facetten ausgespielt u.wendet sich nun in brauner Tradition der Nazizeit zu u.bedient sich hierzu ihrer Fußsoldaten,die mit populistischen Äusserungen Zweifel säen (im Netz,aber auch in der Realität),um damit Menschen auf ihre Seite zu ziehen.Aufgeschlossenen Zeitgeistern bringt die AfD inhaltlich ausser Hetze NICHTS.Offenkundiges Ziel der AfD ist es,die nationalistische Zeit zu relativieren.Und sonst nichts.
Siegfried Kowallek:
Die AfD-Aussteigerin Franziska Schreiber, die in einem Buch vor dieser Partei warnt, stellt heraus, die AfD befinde sich in einem Radikalisierungsprozess, von dem nicht abzusehen sei, wo er ende. Sie glaube, die AfD werde noch radikaler werden. Der Flügel, der die AfD radikalisiert habe, dominiere inzwischen das ganze Parteigeschehen. Dieser Prozess sei nicht mehr aufzuhalten. Die Hoffnung, Gemäßigte, wie Franziska Schreiber es gewesen sei, könnten noch einmal die Oberhand gewinnen, empfinde sie als unrealistisch. Es ist somit zu harmlos formuliert, im Hinblick auf die Stauffenberg-Äußerung Lars Steinkes, des niedersächsische Landeschefs der AfD-Jugendorganisation Junge Alternative, von einer halbherzigen Distanzierung der AfD-Spitze nach außen zu sprechen. Das einfache gemäßigte AfD-Mitglied mit allenfalls Funktionen auf lokaler bis regionaler Ebene mag als naiv vom Verschulden entlastet werden können. Aber die AfD-Spitze weiß, was sie tut, wenn sie mit den Völkischen paktiert. Damit sind taktisch motivierte Distanzierungen seitens der Parteichefs Jörg Meuthen und Alexander Gauland tatsächlich eine schamlose Irreführung. Wenn Jürgen Müller Lars Steinke als eines der wahren Gesichter der AfD bezeichnet, die Erklärungen der AfD-Spitze zu dessen in sich schlüssigem rechtsextremem Weltbild aber als halbherzige Distanzierungen verniedlicht, widerspricht er sich. Von der AfD Eier haben zu erwarten ist schließlich nur noch lächerlich. Schon die Hardcore-Rechtsextremisten des Dritten Reiches hatten letztlich keine Eier. Am 22. April 1945 zog Joseph Goebbels mit seiner Nazi-Vorzeigefamilie in Hitlers Bunker bei der Reichskanzlei. Am 29. April war er Trauzeuge, als Hitler Eva Braun heiratete. Einen Tag später begingen die Neuvermählten Selbstmord. Dann gab Goebbels auf. Seine Ehefrau Magda ließ die Kinder mit Zyankali ermorden oder gab ihnen selbst das Gift. Dann nahmen auch die Eltern Zyankali. Von welchen Eiern träumt Jürgen Müller im Hinblick auf die AfD? Siegfried Kowallek, Neuwied
juergen mueller:
Und was wollen Sie damit sagen, Herr Kowallek?´Dass STEINKE aus seiner Sicht recht hat? Habe ich nie bestritten, diese seine Sichtweise. STAUFFENBERG selbst hat gesagt, dass er wohl als Verräter in die Geschichte eingehen wird, nicht als Feigling. Wenn STEINKE sich einmal näher mit diesem Thema befasst hätte, wüsste er, dass Stauffenberg als ehemals leidenschaftlicher Nationalist nicht aus reinem Eigennutz für eine Beendigung des Krieges war, sondern sich in einem Gewissenskonflikt mit der Einsicht befand, dass der Krieg verloren war und es nur noch darum geht, diesen schnellstmöglich zu beenden, um weitere, sinnlose Menschenopfer zu verhindern. Steinke ist eines der wahren Gesichter der AfD und darauf immer wieder hinzuweisen sollte nie aufhören. Hätte die AfD "Eier", dann wäre der Hintergrund ihrer Wahlplakate nicht blau sondern "braun".
Uwe Klasen:
Zitat: „dass die Welt sich schon mitten in einem vom Menschen verursachten Klimawandel befindet.“ --- In der Zeitung „DIE WELT“ steht dazu die richtige Überschrift: „Deutschland hat kein Hitzeproblem - sondern ein Hysterieproblem“ --- Da, außer einem, natürlich stattfindenden, Klimawandel, bislang der sogenannte menschliche Einfluss nicht bewiesen ist, werden hier bewusst Lügen verbreitet! Und die Partei „Bündnis90/Die Grünen“ beschwören den bevorstehenden Untergang und gebärden sich als die einzig wahren Klimaretter. Nichts spricht gegen Maßnahmen zugunsten eines besseren Mikroklimas in Städten, dass kann aber auch ohne Propaganda und populistische Agitation hergestellt werden.
Regionale Kompetenzen

 
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