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Blick aktuell - Andernach - Pellenz Lokalsport

Lokalsport aus Andernach / Pellenz

Einsatz der Geschwister-Scholl-Realschule plus Andernach

Monte- Mare- Firmenlauf

Andernach. Zum wiederholten Male beteiligte sich eine Gruppe von laufbegeisterten Schülerinnen und Schülern der Geschwister-Scholl-Realschule plus Andernach am Monte-Mare-Firmenlauf in den Rheinanlagen. Wie bereits in den vergangenen Jahren stellte die Schule die größte Anzahl der Läuferinnen und Läufer beim Jugendlauf. mehr...

Badminton – Spaß für Groß und Klein

„Plääde Lämmesje-Turnier“

Plaidt. Das erfolgreiche Doppelturnier für Jung und Alt geht bereits in seine 14. Auflage und wird am Sonntag, 11. November auf den neun Feldern in der Sporthalle der IGS Pellenz, Plaidt, Wilhelm-Roentgen-Straße ausgetragen. Der Aktionstag startet um 9 Uhr mit der Begrüßung durch Abteilungs- und Turnierleiter Sven Zavelberg. Der Turniertag endet voraussichtlich gegen 16 Uhr mit der Siegerehrung. Alle Teilnehmer werden Urkunden erhalten und den drei Erstplatzierten winken Sachpreise. mehr...

Fußball-Kreisliga A Rhein/Ahr

Lucas Saftig glich noch aus

Kruft. Mit viel Respekt fuhr die erste Mannschaft der DJK Kruft/Kretz zum Team der Stunde der Fußball-Kreisliga A, dem FC Plaidt. Dort zeigte das Team spätestens in der zweiten Halbzeit eine seiner besten Saisonleistungen und kehrte verdient mit einem Punkt nach Hause zurück. Sein Debüt in der Startelf gab im Derby Philipp Weis. mehr...

Mit der vorläufigen Bestzeit für die Vorjahressieger im Land-Audi #1 ist der erste Tag des ADAC Zurich 24h-Rennens gestern Abend zu Ende gegangen. Die Crew im Audi R8 LMS, in der Christopher Mies (Heiligenhaus)... mehr...

Fußball-Kreispokal der Ligen A/B

Reserve in der nächsten Runde

Andernach. Das Pokallos schickte die Rheinlandliga-Reserve zum Nürburgring zur dortigen DJK Müllenbach. In der ersten Runde war der TuS Hausen mit 9:0 besiegt worden, doch allen Beteiligten war klar, dass mit Müllenbach ein anderes Kaliber bevorstand. Auf dem ungeliebten Hartplatz zeigten die Hausherren sofort Präsenz, Andernach II kam nicht zur Entfaltung. Ein Steffen Weber in Bestform bewahrte seine Elf vor allem zwischen Minute 25 und 35 gleich mehrfach mit tollen Paraden vor einem Rückstand. mehr...

Fußball-Kreisliga A Rhein/Ahr

Der Hilbig-Elf fehlte die Durchschlagskraft und verlor das Spiel

Eich. „Das war heute nicht unser Tag“, stellte der Eicher Trainer Markus Hilbig nach der überraschenden 1:2 (1:1)-Heimniederlage in der Fußball-Kreisliga A Rhein/Ahr gegen den SV Rheinland Mayen fest. „Uns haben Ideen und Durchschlagskraft gefehlt, um die zweikampfstarke und routinierte Mayener Elf in Verlegenheit zu bringen.“ In der Tat fanden die Platzherren kein Mittel, um die unkomplizierte Spielweise der Gäste zu entkräften und zeigten dazu noch erhebliche Abwehrschwächen. mehr...

DJK Wernerseck Plaidt – Fußball Senioren

Wie gewonnen, so zerronnen

Plaidt. Während die zweite Mannschaft der DJK Plaidt weiter von Sieg zu Sieg eilt, konnte die erste Garnitur nur eines der beiden Topspiele in der vergangenen Woche für sich entscheiden. Der Erfolg am Mittwoch gegen die SG Baar/Herresbach wurde von der Niederlage am Samstag im Derby beim SCC Saffig leicht getrübt. mehr...

Fußball-Kreisliga A Rhein/Ahr, zehnter Spieltag

Torkrimi endet mit hohem Remis

Andernach. Den Zuschauern wurde am Freitagabend wirklich etwas geboten. Die Rheinlandligareserve verlor zwar die ersten Heimpunkte, blieb aber weiterhin auf heimischem Terrain unbesiegt. Der Gegner trat gegenüber der Vorsaison stark verbessert auf. Ballsicher und mit schnellen Stafetten ging es zügig durchs Mittelfeld. Allein mit der Torgefahr war es nicht weit her. Viel effektiver stellten sich die Bäckerjungen an. mehr...

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Kommentare
Antje Schulz:
Ja, die AfD im Westerwald zeichnet sich eben durch diese Negativschlagzeilen aus. Keine Inhalte, fast keine Aktionen, aber Pannen ohne Ende. Man muß sich schon fragen, was für Dilettanten von den Mitgliedern da in den Kreisvorstand gewählt worden sind. Alleine schon, wenn man an Justin Cedric Salka denkt, der durch sein ungehobeltes Auftreten die bürgerlichen Wähler im Westerwald massiv verschreckt. Und ich meine auch, daß die AfD alleine von der schlechten Politik der Altparteien lebt. Außer plakativen Sprüchen hat die AfD nahezu keine Inhalte zu bieten. Der Abwärtstrend der AfD ist spätestens seit der Landtagswahl in Bayern zu beobachten, wo die AfD schlechter abgeschnitten hat als bei der Bundestagswahl, und sie gerade noch zweistellig geworden ist. Das nächste Debakel wird die AfD bei der Landtagswahl in Hessen erleben.
juergen mueller:
Warum soll es im "kleinen" Kreise anders zugehen als im großen.Sogen. "technische Probleme" scheinen beide zu haben.Wieder einmal hat sich in der Personalie MEUTHEN (Talk Anne Will nach der Bayern-Wahl) die Konzeptlosigkeit der AfD gezeigt - geht man von der Oberflächlichkeit ins Detail,dann hat man seitens der AfD ausser Floskeln nichts mehr zu sagen.Kriminalität,Islam,Flüchtlinge - auf diesen Dreiklang lässt sich die Wahlentscheidung der meisten AfD-Anhänger komprimieren.Nicht Überzeugung,sondern Enttäuschung,Unzufriedenheit über die anderen Parteien war u.ist ausschlaggebend,der AfD die Stimme zu geben u.natürlich der "eigene" Wunsch,das für sich selbst etwas zum Besseren herauskommt,denn jeder ist sich ja selbst der Nächste.Hinzukommt,dass es die AfD versteht (und darauf auslegt) Ängste/Sorgen zu schüren,dass sich viele Menschen (potenzielle AfD-Wähler) nicht mehr sicher fühlen,eine wohldurchdachte,gezielt geführte Strategie.
Stefan Knoll:
Was für ein unglaublich mieser AfD-Kreisvorstand das doch ist im Westerwald. Was können die eigentlich da? Sind die Anderen im Kreisvorstand auch so radikal in ihren politischen Ansichten wie Justin Cedric Salka? Wenn AfD-Landeschef Uwe Junge einen angesehenen AfD-Abgeordneten wie Jens Ahnemüller aus der AfD schmeißen will, dann hätte Justin Cedric Salka mit seinen IB-Aktivitäten, siehe SWR-Berichte,schon längst aus der AfD entfernt werden müssen. Glaubwürdiges Handeln vom Parteichef sieht anders aus.
Helmut Gelhardt:
Nur zur Aufklärung: In Rheinland-Pfalz ist Windkraft in Naturschutzgebieten und in Gebieten mit zusammenhängendem Laubholzbestand mit einem Alter von über 120 Jahren absolutes Tabu! In Landschaftsschutzgebieten und Natura 2000-Gebieten ist in RLP Windkraft zwar möglich, aber nur, wenn die Schutzzwecke und Erhaltungsziele nicht erheblich beeinträchtigt werden. Klar: Windkraft als Klimaschutz kann mit anderen Umweltschutzbereichen in Konflikt geraten. Insbesondere durch Schädigung der Vogel- und Fledermauspopulation. Das ist unstreitig. Dann muss im Interesse des Gemeinwohls äußerst sorgfältig und gerichtsfest abgewogen werden.Und der Strombedarf muss insgesamt drastisch gesenkt werden.Unbegrenztes Wachstum ohne Naturschädigung gibt es nicht! Aber was hat Windkraft an sich mit dem ökologisch völlig unsinnigen Abholzen des Hambacher Forstes zu tun. Absolut nichts! Es ist völlig richtig, dass DIESE GRÜNEN und der BUND gegen diesen Abholzfrevel energisch und erfolgreich protestiert haben.
juergen mueller:
Nachtrag zum Kommentar von Herrn Klasen: HESSEN - "REINHARDSWALD" = NATURSCHUTZGEBIET - Lt. Beschluss von CDU und GRÜNEN soll gerodet werden. WOFÜR? Für WINDKRAFTANLAGEN. Grün ist schon lange nicht mehr grün. Wird Zeit, dass sie sich ein anderes, weniger verlogenes Logo zulegen.
Uwe Klasen:
Unglaublich populistisch und Unglaubwürdig, wurde doch 2016 von der damaligen rot-grünen Landesregierung die Rodung und Nutzung des Hambacher Forstes genehmigt. So sind also Zusagen der Grünen zu bewerten: Bedeutungslos!

Weniger Zucker, Fett und Salz

Uwe Klasen:
Und so marschieren wir weiter in die gleichförmige Welt der Wohlstandsdiktatur! Obwohl NICHT nachgewiesen ist, dass Zucker krankmacht, dass eine niedrigere Salzzufuhr ohne weiteres der Gesundheit nützt oder Fettgehalte etwas bestimmtes Aussagen! Nicht was den Menschen schmeckt, sondern was Interessenverbände vorgeben soll als Leitlinie dienen. Und so fordern die Regulierer immer weitere Reuktionsziele, um nach deren erreichen, umgehend neue zu Fordern (siehe Autoindustrie, etc.)! Schöne neue Einheitswelt!
Regionale Kompetenzen

 
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