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BLICK aktuell - Neueste Nachrichten aus Linz / Unkel

Linz / Unkel

Absolvent/-innen der Grünen Berufe erhalten ihre Abschlusszeugnisse

Glückliche Berufswahl

Polch. Für den Präsidenten der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz, Ökonomierat Norbert Schindler, sind die Abschlussfeiern in den Grünen Berufen immer ganz besondere Termine: „Ich freue mich, wenn sich junge Menschen in unserem Tätigkeitsfeld engagieren. Wir brauchen guten Nachwuchs.“ Heute übergab Schindler im Forum in Polch 116 Gärtnern, Helfern im Gartenbau, Hauswirtschafterinnen, Landwirten, Helfern in der Landwirtschaft und Helfern in der Pferdewirtschaft ihre Abschlusszeugnisse. mehr...

Information der KreisVolkshochschule Neuwied e.V.

Halbjahresprogramm 2/2018 beginnt nach den Sommerferien

Neuwied. Im zweiten Semester 2018, das nach den Sommerferien beginnt, werden über 400 Kurse in den Bereichen Sprachen, Gesundheit, Beruf/EDV, Kultur, Gesellschaft/Umwelt/Politik sowie Grundbildung und junge vhs angeboten. Die Kurse der kvhs finden in den sieben Verbandsgemeinden des Kreises Neuwied statt. mehr...

KreisVolkshochschule Neuwied e.V.

Neue Kurse

Neuwied. W310 Neu! Autogenes Training. Das Autogene Training nach Schultz ist ein Entspannungsverfahren, bei dem sich der Übende mittels Autosuggestion in einen physischen und psychischen Entspannungszustand bringt. Bitte eine Wolldecke, ein kleines Kissen und eine Isomatte (falls vorhanden) mitbringen. Acht Abende, 8. August bis 26. September, mittwochs, 18 bis 19.30 Uhr, Grundschule Deutschherrenschule, In der Au 38, Waldbreitbach, Gymnastikraum. mehr...

Politik

Die Kreisverwaltung Neuwied informiert

Grünabfall nicht neben die Biotonne legen

Kreis Neuwied. Grünabfall neben der Biotonne wird bei der regulären Biotonnenleerung ausschließlich über die offiziellen gebührenpflichtigen Abfallsäcke mitgenommen. Darauf weist die Abfallberatung aus gegebenem Anlass hin. mehr...

Nach Urteil des BVG zum Rundfunkbeitrag

Planungssicherheit für Öffentlich-Rechtliche begrüßt

Berlin. Der Deutsche Journalisten-Verband begrüßt das heutige Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Erhebung des Rundfunkbeitrags als „wichtigen Beitrag zur Planungssicherheit“, wie DJV-Bundesvorsitzender Frank Überall betont. Von dem Urteil (Az. 1 BvR 1675/16, 1 BvR 981/17, 1 BvR 836/17, 1 BvR 745/17) profitierten die öffentlich-rechtlichen Anstalten in gleichem Maß wie Tausende von Journalistinnen und Journalisten, die für ARD, ZDF und Deutschlandradio tätig sind. mehr...

ZDF begrüßt Urteil des Bundesverfassungsgerichts

Intendant Bellut: „Höchstrichterliche Rechtsklarheit“

Mainz. Das ZDF begrüßt die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum Rundfunkbeitrag. ZDF-Intendant Dr. Thomas Bellut: „Das Urteil der Karlsruher Richter bestätigt im Kern, dass der Rundfunkbeitrag ein angemessenes und verfassungskonformes Finanzierungsmodell für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk ist. Auch wenn es in einem Detail bei der Beitragsbemessung für Zweitwohnungen noch eine Anpassung... mehr...

Bundesverfassungsgericht bestätigt Verfassungsmäßigkeit

Wilhelm: Gericht unterstreicht Bedeutung und Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks

Karlsruhe. Der ARD-Vorsitzende und Intendant des Bayerischen Rundfunks, Ulrich Wilhelm, hat das heutige Urteil des Bundesverfassungsgerichts begrüßt, nach dem der Rundfunkbeitrag im privaten und nichtprivaten Bereich verfassungsgemäß ist: „Dieses Urteil bestätigt den konsequenten Weg des Gesetzgebers, die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland zeitgemäß fortzuentwickeln.“ mehr...

Lokalsport

-AnzeigeVom 7. bis 9. September kommt die Tourenwagen-Serie zum Nürburgring

DTM-Piloten kämpfen um Meisterschafts-Punkte

Nürburgring. Auch in der Saison 2018 bieten die DTM-Veranstaltungen wieder ein prall gefülltes und vielfältiges Programm. Vom 7. bis zum 9. September kommt die beliebte Tourenwagen-Serie zum Nürburgring. mehr...

Landessportbund Rheinland-Pfalz

LSB-Präsidium nimmt Arbeit auf

Mainz. Unter Führung des neuen LSB-Präsidenten Prof. Dr. Lutz Thieme tagte im Haus des Sports in Mainz das in Bingen nahezu einstimmig gewählte LSB-Präsidium zum ersten Mal. Im Focus der konstituierenden Sitzung standen zunächst weniger die sportpolitischen Themen, vielmehr ging es in sachlich-kompetenter Atmosphäre um zahlreiche organisatorische Fragen rund um die Arbeitsabläufe innerhalb des Präsidiums und im Zusammenspiel zwischen Ehren- und Hauptamt. mehr...

Neuzugang beim FV Rot-Weiß Erpel

Daniel Bürder trainiert die erste Mannschaft

Erpel. Nach zwei erfolgreichen Jahren hat Trainer Eskandar Zamani den FV Erpel in Richtung Bayer Leverkusen verlassen und wird dort als Co-Trainer die Bundesliga-Damenmannschaft betreuen. Der FV Erpel bedankte sich bei ihm und wünschte ihm für die Zukunft alles Gute. mehr...

Tennissaison 2018 im SV Vettelschoß-Kalenborn

Rückblick mit Licht und Schatten

Vettelschoß. Sechs Mannschaften nahmen in diesem Jahr an den Medenspielen des Tennisverbandes Rheinland mehr oder weniger erfolgreich teil. mehr...

Wirtschaft

-Anzeige-Die Großbäckerei „Die Lohner’s“ stellte im Polcher Forum das „Maus-Brötchen“ vor

Es war nun Zeit für den kleinen Bruder

Polch. Bei der Bäckerei „Die Lohner’s“ wird seit vielen Generationen jeden Tag leckeres Brot gebacken. Und das „mit Leidenschaft und handwerklichem Können“, wie auf Werbeflyern zu lesen ist. Dabei wird besonders auf beste Rohstoffe geachtet und nur mit ausgewählten Zutaten gebacken, alle werden mit natürlichem Sauerteig hergestellt. Neben vielen traditionellen Brotsorten lassen sich die Verantwortlichen... mehr...

„Heimat shoppen“ - sei auch mit dabei: Unterstützung für lokale Einzelhändler, Gastronomen und Dienstleister

Eine Offline-Aktion zur Belebung der Innenstädte

Koblenz. Mit der IHK-Initiative Heimat shoppen sollen insbesondere die vielen kleinen, inhabergeführten Händler, Dienstleister und Gastronomen unterstützt werden, ohne die es vielfach keine lebendigen Ortskerne mehr gäbe. Ziel der Imagekampagne ist es, die Bedeutung lokaler Einzelhändler, Gastronomen und Dienstleister für die Städte, Gemeinden und Regionen herauszustellen. Im Zentrum stehen zwei bundesweite... mehr...

-Anzeige-Eifel-Kunsthandwerker-Markt auf dem Marktplatz in Kelberg

Eifel-Rundflug zu gewinnen

Verehrte Gäste und Besucher der Ferienregion Kelberg, verehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger, mehr...

Termine

Kreisverwaltung Neuwied

Wertstoffhöfe schließen früher

Region. Aus betrieblichen Gründen schließen die kreiseigenen Wertstoffhöfe Linkenbach, Linz und Neuwied am Freitag, 24. August früher. Letzte Anlieferungsmöglichkeit: 11.45 Uhr. Infos unter Tel. (0 26 31) 80 33 08 Kreisverwaltung Neuwied und unter www.abfall-nr.de. mehr...

kfd Leubsdorf

Ausflug führt nach Münster

Leubsdorf. Der Jahresausflug der kfd Leubsdorf führt am 18. August nach Münster. Hierzu sind auch Nichtmitglieder herzlich eingeladen. Die Abfahrt ist um 7.30 Uhr ab Parkplatz B 42. Nach einem gemeinsamen Frühstück unterwegs ist für 11.30 Uhr eine einstündige Stadtrundfahrt mit dem Bus geplant. Ein Reiseführer wird zusteigen und den Teilnehmern die Sehenswürdigkeiten von Münster zeigen. Danach haben... mehr...

Ev.. Freikirchliche Linz

Sommerpause

Linz. Der nächste Gottesdienst findet erst wieder am Sonntag, 5. August statt. Bis dahin besteht eine Sommerpause. mehr...

Kath. Pastoralbüro Unkel

Zeit haben für

Unkel. Eine Wort-Gottes-Feier für Familien mit kleinen Kindern findet statt am Sonntag, 12. August um 15.30 Uhr in der Kirche St. Pantaleon, Corneliaweg, Unkel. mehr...

neues Format
Regionale Kompetenzen

 
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Kommentare
Uwe Klasen :
Nun ja, für diejenigen, die in dieser Gesellschaft gut Verdienen, lohnt sich der sogenannte Öko-Landbau (wie Herr Mueller richtigerweise bereits klarstellte)! Sie können sich die teuren Lebensmittel leisten. Leider wird es aber aber durch den sogenannten Ökolandbau für die in Zukunft zu erwartenden 10 Milliarden Menschen nicht genügend Lebensmittel geben. Die in Deutschland verpönte Grüne Gentechnik hilft dort schon heute weiter und nur diese kann für Milliarden von Menschen genügend Lebensmittel bereit stellen, nicht diese Öko Lifestyle-Produkte für einige wenige!
juergen mueller:
Das mit dem "auf was stolz zu sein" bedeutet noch lange nicht,dass hier alles positiv zu sehen ist,vor allem (Alarm),wenn die Politik der Meinung ist,etwas für gut zu befinden.Der ÖKO-Anbau hat eben nicht nur Gutes zu verzeichnen.Die ökologische Landwirtschaft verzichtet angeblich "weitgehend" auf den Einsatz von synthetischen Pflanzenschutzmitteln u.Mineraldünger (so sollte es sein - besser wäre noch,ganz darauf zu verzichten).Ökologisch wirtschaftende Betriebe importieren ihre Nährstoffe von "konventionellen" Betrieben,wie konventionelle Betriebe auch.In der ökologischen Landwirtschaft sind "Kupfer u.Schwefel" zugelassen.KUPFER weist aber eine höhere Ökotoxizität als viele Fungizide der konventionellen Landwirtschaft auf,besitzt die Wassergefährdungsklasse 2,ist "sehr giftig",hat in Gewässern (Grundwasser) längerfristig schädliche Wirkungen wie auch gesundheitliche beim Menschen (z.B.Leberschäden).Auch darauf kann Frau Höfken stolz sein,weil sie es nicht für erwähnenswert hält.
Siegfried Kowallek:
Sicherlich ist es richtig, dass es nach dem Zweiten Weltkrieg zu viele Revanchisten gab, die auf ein erneutes Deutschland in den Grenzen von 1937 orientierten, und dass die fraglichen Straßenbenennungen in diesem politischen Klima erfolgten. Dennoch sind die historischen deutschen Ortsnamen dadurch nicht besudelt. Insofern ist es wichtig, mit diesen Namen gemäß dem heutigen Erkenntnisstand unter Berücksichtung auch der positiven Entwicklungen durch und nach Willy Brandts Ostpolitik im Sinne europäischer Erinnnerungskultur verantwortungsvoll umzugehen, ohne in den Irrtum zu verfallen, dass unsere osteuropäischen Nachbarn es goutieren, dass wir die deutsche Vergangenheit verleugnen, welche zu respektieren für sie inzwischen kein Problem ist. Siegfried Kowallek, Neuwied
juergen mueller:
Mal ehrlich, Herr Huste. Wen interessiert es, wie die Strassen in den jeweiligen Ländern heute heissen und liest hierzu zur Aufklärung angebrachte "kleine" Schilder? Mit was sich unsere Politik heutzutage so beschäftigt ist mir unbegreiflich. Ihr Aufklärungsbedarf unserer unvergessenen Vergangenheit in Ehren, spenden Sie das Geld für diese "kleinen" Schilder lieber einer "Tafel" - die können es gebrauchen.
Wolfgang Huste:
Ergänzend zu meinem vorherigen Kommentar noch folgende Anmerkungen: Das Ministerium für Vertriebene wurde 1969 im Zuge der Ostpolitik von Willy Brandt unter heftigem Protest aufgelöst. Unter dem Minister Theodor Oberländer waren 75 % der Planstellen mit ehemaligen Mitgliedern der NSDAP besetzt. Im Schulatlas war Deutschland dreigeteilt: Bundesrepublik Deutschland, SBZ und Ostdeutschland (unter polnischer Verwaltung). Die Politik suggerierte, dass es wieder zu einem Deutschland in den Grenzen von 1937 kommen würde. In diesem politischen Klima kam es zur Benennung der strittigen Straßennamen Tilsiter, Stettiner, Breslauer usw..
juergen mueller:
Natürlich habe ich mich als "Abgeordneter" ... !!! Also vorher nicht! Muss man erst Abgeordneter werden, um sich dafür, wie auch für andere profunde Dinge zu interessieren? Das sind Sommermärchen, Herr Oster.
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