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#RaR2018: @BLICKaktuell war live dabei! 
Unsere Festival-Reporter berichten für euch live von Rock am Ring!
Mit Fotos, Videos, Interviews, 360°-Bildern und mehr! 

Erlebt das Festival-Feeling, wenn wir euch auf eine lustige Tour der Camps mitnehmen;
Erlebt die Bands, wenn wir topaktuelle Fotos posten; 

Erfahrt aktuelle News für alle Festivalteilnehmer! 

Nach dem Ring ist vor dem Ring 
Rock am Ring 2018 ist vorbei, doch die Emotionen bleiben. Nach und nach werden wir an dieser Stelle weitere Videobeiträge und Bildergalerien posten. Also schaut vorbei!
16:23 Uhr06.06.2018Das war RaR 2018

+++ Weitere Videoberichte folgen! +++
16:13 Uhr06.06.2018Bildergalerie: Die Shows am SonntagBildergalerie des Bühnenprogramms am Sonntag

+++ Weitere Bildergalerien folgen! +++
16:11 Uhr06.06.2018Bildergalerie: Die Shows am SamstagBildergalerie des Bühnenprogramms am Samstag

+++ Weitere Bildergalerien folgen! +++
16:06 Uhr06.06.2018Bildergalerie: Die Shows am FreitagBildergalerie des Bühnenprogramms am Freitag

+++ Weitere Bildergalerien folgen! +++
11:49 Uhr04.06.2018Der Morgen danach...
23:13 Uhr03.06.2018Endspurt bei Rock am Ring
21:28 Uhr03.06.2018Warten auf die Foo Fighters
21:27 Uhr03.06.2018Beste Laune am letzten Tag des Festivals
16:59 Uhr03.06.2018Die Veranstalter zum Verlauf des Festivals

Nürburg. Die RaR-Veranstalter teilen bei einer Pressekonferenz Zahlen, Daten und Fakten zum diesjährigen Festival mit. Marek und André Lieberberg von Live Nation Entertainment stehen den Journalisten ebenso Rede und Antwort wie der Pressesprecher des Roten Kreuzes und der zuständige Polizeidirektor.

Keine besonderen Vorkommnisse
Polizeidirektor Bertram befindet kurz und bündig: "Bei uns ist alles im grünen Bereich." Die entzerrte Anreise aufgrund des Feiertags am Donnerstag sorgte für eine vergleichsweise ruhige Verkehrslage in diesem Jahr. Das Gewitter am frühen Freitagmorgen hatte keine Verletzten zufolge, Bertram lobt an dieser Stelle das neue Sicherheitskonzept. Im Verlauf des Festivals kam es zu zwölf Körperverletzungsdelikten, was aber in Anbetracht der vielen Besucher nicht ungewöhnlich sei. Insgesamt lobt Bertram das Verhalten des Publikums der Polizei gegenüber. Er resümiert: "Ich möchte das Publikum von 2018 für 2019 wieder einladen, dieses Publikum hat sich vorbildlich verhalten und darf gerne wieder kommen."
Nachdem der Polizeidirektor bereits seit dreizehn Jahren Rock am Ring begleitet, wird im kommenden Jahr sein Nachfolger diese Aufgabe übernehmen, da Herr Bertram sich in den Ruhestand verabschiedet. Marek Lieberberg bedankt sich herzlich für die vielen Jahre der guten Zusammenarbeit, in denen man überwiegend einer Meinung war.
Das Rote Kreuz hat ebenso eine positive Bilanz zu verzeichenen. Auch dank der guten Vorbereitungen des Veranstalters, der die zu erwartende Unwetterlage frühzeitig den Campern mitteilte, hielt sich die Anzahl der Einsätze für die Hilfskräfte in Grenzen. 600 Personen wurden zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht, was bei der Größe der Veranstaltung eine zu erwartende Anzahl sei. Insgesamt vermelden die Einsatzkräfte des Roten Kreuzes: "Keine besonderen Vorkommnisse."

Positives, entspanntes Resümee des Veranstalters
Marek Lieberberg blickt auf die nicht vollkommenen Events der letzten beiden Jahre zurück. Ein dramatisches Unwetter 2016 und eine vermutete terroristische Gefahrenlage 2017 sorgten zwei Mal in Folge für einen Abbruch (bzw. eine Unterbrechung) des Festivals. Die Festivalbesucher verhielten sich in beiden Jahren vorbildlich, das lobt der Veranstalter.
Nachdem vergangenges Jahr der Auftritt einer der bekanntesten Bands abgesagt werden musste, freut sich Marek Lieberberg über das enorm positive Feedback des Publikums. Er selbst habe durchweg freudige, enthusiastische Rückmeldungen bekommen. Besonders glücklich ist er, dass das Festival dieses Jahr ohne negative externe Einflüsse so genossen werden kann, wie es intendiert ist.

Line-Up überzeugt die Rock-Fans
An André Lieberberg ist es nun, über das Line-Up und die musikalische Organisation zu sprechen. Glücklich zeigt er sich, mit Greta van Fleet "die Zukunft des Rock'n'Rolls" zur Festivaleröffnung zeigen zu können. Das Entertainmentpotential von Jared Leto (30 Seconds to Mars) beeindruckte ihn sehr. Beeindruckend auch: Das friedliche, freundschaftliche Miteinander der Bands. "In den echten Rock'n'Roll-Tagen wäre das nicht möglich gewesen", meint André Lieberberg mit einem Augenzwinkern. Beim Auftritt von Snow Patrol, der ihn persönlich überraschte, wurde deutlich, dass auch das Wacken-erprobte Rocker-Publikum diese für sie vielleicht ungewohnten Sounds zu schätzen weiß.
Das Highlight ist allerdings auch für André Lieberberg ganz klar: Die Foo Fighters. Doch auch Raf Camora und die anderen Stars, die auf der Crater Stage spielen werden, sind eindeutige Publikumsmagneten.
Über 140.000 Besucher auf den beiden Events (RaR und RiP) gemeinsam sind für André Lieberberg ein Zeichen dafür, dass auch dieses Jahr das Line-Up überzeugen konnte.
Die erfolgreiche Umsetzung des Festivals sei natürlich auch den zahlreichen Sponsoren und den unzähligen Mitarbeitern in den verschiedenen Bereichen zu verdanken. Eine neue Dimension brachte die Telekom dieses Jahr ein, indem sie die 360-Grad-Übertragung ermöglichte.

Niedrigere Besucherzahlen sind keine Enttäuschung
Auf Frage einer Journalistin, ob 71.400 Besucher auf RaR ein schmerzlicher Rückgang seien, antwortet Marek Lieberberg, dass er keineswegs enttäuscht davon sei. Er ist sich sicher, dass die Ereignisse der vergangenen zwei Jahre hier deutliche Faktoren sind. Unverschuldet sei man in gewisse Situationen gekommen, und gemessen daran sei die Resonanz überragend.

Die ÄRZTE bei RaR 2019!!!
André Lieberberg präsentierte dann einen Trailer zum kommenden Festival. Mit dabei werden sein: DIE ÄRZTE!!!
Das Besondere dabei: Im gesamten Festivalsommer 2019 werden die Ärzte ausschließlich bei Rock am Ring und Rock im Park auftreten. Diese Exklusivität, so meint Marek Lieberberg im Interview mit BLICK aktuell, könne und müsse man sich in seiner Position herausnehmen. So soll weiter das Image als größtes Rockfestival geschärft werden.
Dass nicht alles, was "rockt", zwangsweise Rockmusik sein muss, damit wies André Lieberberg den Vorwurf einiger Festivalgänger zurück, die teilweise poppigeren Sounds passten nicht zum "Rock" im Festivalnamen. Man setzt also auch in Zukunft selbstbewusst auf ein eklektisches Konzept, in dem die verschiedensten Stilrichtungen zu einem harmonischen Gesamterlebnis verbunden werden.
-MX-

16:50 Uhr03.06.2018Bad Religion auf der Volcano Stage: 360°-Aufnahme
16:20 Uhr03.06.2018Aufbruchsstimmung bei Rock am Ring?
13:40 Uhr03.06.2018Top-Acts am Samstag
00:26 Uhr03.06.2018Kommt mit vor die Volcano Stage - 360°-View
23:57 Uhr02.06.2018Muse heizt der Menge auf der Volcano Stage ein
22:17 Uhr02.06.2018Bereit für die Mainacts
21:08 Uhr02.06.2018Snow Patrol auf der Volcano Stage
18:46 Uhr02.06.2018Das Programm am Nachmittag: Summerfeeling
17:51 Uhr02.06.2018Beste Stimmung auf dem Zeltplatz
16:22 Uhr02.06.2018Ringrocker erwachen - Tag 2
00:17 Uhr02.06.2018Thirty Seconds To Mars
21:42 Uhr01.06.2018360°-View vor der Volcano Stage
21:22 Uhr01.06.2018Casper auf der Volcano Stage
19:10 Uhr01.06.2018Blick vom Riesenrad aus über das Festivalgelände
18:36 Uhr01.06.2018BABYMETAL: Kurios und fesselndMetal und Tanzchorepgraophie? Japanische Pop-Püppchen und böser Sound? Widersprüchlich sind BABYMETAL, keine Frage. Und doch (gerade deshalb?) nehmen sie ihr Publikum vollkommen ein. Wer sie zum erstem Mal live sieht, weiß dabei gar nicht, wie ihm geschieht... 


16:05 Uhr01.06.2018Rockfans trotzen dem Regen
14:51 Uhr01.06.2018Auftakt mit Greta Van Fleet auf der Volcano Stage
14:50 Uhr01.06.2018Regnerischer Start von Rock am Ring
14:36 Uhr01.06.2018#nassaberglücklich zur Eröffnung von #RaR2018Die Zelte stehen unter Wasser - aber nicht nur Wasser fließt traditionell bei Rock am Ring in Strömen, sodass die Besucher dennoch guter Dinge sind und den offiziellen Festivalauftakt ausgelassen feiern. 


12:24 Uhr01.06.2018Aktuelle WetterlageDie Karte des Deutschen Wetterdienstes zeigt für den Nürburgring eine Niederschlagswarnung an: Stark- und Dauerregen für die Festivalbesucher.

Hier geht's zur Karte mit den aktuellen Warnmeldungen: www.dwd.de
12:05 Uhr01.06.2018Um 13 Uhr öffnet das Festivalgelände! Eine Stunde habt ihr noch - jetzt heißt es: Frühstücken, Zähne putzen (hä?!), Stiefel schnüren und vorfreudig auf- und abhüpfen! 

An alle, die aus Zucker sind: Regenjacke nicht vergessen! 

10:54 Uhr01.06.2018Tolles Zeitraffer-Video vom Aufbau
10:36 Uhr01.06.2018Kurse "Abspannen?" sind ausgebucht ;-)Humorvoll reagieren die Festivalbesucher auf die Zerstörung - zumindest diejenigen, die es nicht so schlimm getroffen hat...



10:33 Uhr01.06.2018Warm-Up-Party wurde abgebrochenDie "Ringrocker"-Warm-Up-Party wurde aufgrund des nächtlichen Unwetters abgebrochen. Die Besucher sollten sich zur Sicherheit während des Gewitters in ihren Autos aufhalten.
Die Veranstalter schrieben dazu heute Nacht:

09:30 Uhr01.06.2018Spuren des Unwetters Das Unwetter heute Morgen (zwischen 4 und 5.30 Uhr) hinterlässt Spuren:
15:43 Uhr30.05.2018Blick aktuell verloste Rock-am-Ring-Ticket
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Kommentare
Heinz Fleißner:
Eine Brücke über den Rhein in Höhe vonTrfter Weg in Sinzig, die nur für Fußgänger Radfahrer und Pkw-Fahrer zulässig ist, wäre aus meiner Sicht ökologisch gut. Sie würde die B9 in beide Richtungen sehr entlasten. Auch für die Orte links und rechts vom Rhein sowie der ganzen Region wäre es wirtschaftlich eine Bereicherung. Wenn für diese Projekt keine Mittel zur Verfügung stehen, könnte man auch über eine Fußgängerbrücke nach- denken. Die könnte über den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung ( EFRE ) gefördert werden. Wie in Bezug auf Barrierefreiheit, viele behinderte Menschen würden dadurch noch einmal in den Genuss von Beweglichkeit und Freiheit mit Elektromobil kommen. In Bezug auf CO2 Ausstoß und Klima, es wären bei Veranstaltungen weniger Autos unterwegs. Parkplätze würden entlasstet. Viele Besucher würden zu Fuß, mit Fahrrad oder mit Elektromobil für Behinderte die kulturellen Veranstaltungen in der Bäder-Regio nutzen.
Marc Strehler:
Jawoll, wir versiegeln noch mehr Natur, damit wir künftig beim nächsten Starkregen oder Hochwasser das Wasser noch ein paar Zentimeter höher in den Häusern stehen haben. Und das für eine Brücke und die damit verbundenen Zubringerstraßen, ohne die es bislang auch sehr gut läuft in unserer Region. Die Argumente der Befürworter sind sehr dünn, das riecht streng nach einer Profilierungsaktion beziehungsweise einem Versprechen, dem ein oder anderen Unternehmer eine Freude zu machen (zu Lasten der Allgemeinheit). Wer hier lebt, ein Gewerbe hat oder hierher zieht, der kennt die Situation ohne Brücke. Und er lebt trotzdem hier, hat trotzdem hier ein Gewerbe und zieht trotzdem hierher. So riesengroß, wie die Befürworter suggerieren, scheint die Sehnsucht nach einem gigantischen, Aber-Millionen verschlingenden, naturzerstörenden Bauprojekt also gar nicht zu sein...

Erfolgreiches Bürgertreffen

juergen mueller:
Das ist Ihre Sicht der Dinge u.sie sollen Ihnen auch belassen bleiben.Und Ihre geschichtliche Aufklärung,sollte man sie benötigen,ebenfalls.Jedem sein Ding.Ich weiß nicht,ob Sie das Buch von Frau SCHREIBER gelesen haben (ich schon),oder Ihre teils mit erhobenem Zeigefinger getätigten Äusserungen lediglich den Medien (schlimmstenfalls FACEBOOK) entnommen haben (was a`typisch für unsere heutige Gesellschaft ist).STEINKE ist NICHT der Einzige,der das wahre Gesicht der AfD aufzeigt u.von der AfD-Spitze halbherzig gerügt wird.Die AfD hat ihre demokratiefeindlichen Strategien in allen Facetten ausgespielt u.wendet sich nun in brauner Tradition der Nazizeit zu u.bedient sich hierzu ihrer Fußsoldaten,die mit populistischen Äusserungen Zweifel säen (im Netz,aber auch in der Realität),um damit Menschen auf ihre Seite zu ziehen.Aufgeschlossenen Zeitgeistern bringt die AfD inhaltlich ausser Hetze NICHTS.Offenkundiges Ziel der AfD ist es,die nationalistische Zeit zu relativieren.Und sonst nichts.
Siegfried Kowallek:
Die AfD-Aussteigerin Franziska Schreiber, die in einem Buch vor dieser Partei warnt, stellt heraus, die AfD befinde sich in einem Radikalisierungsprozess, von dem nicht abzusehen sei, wo er ende. Sie glaube, die AfD werde noch radikaler werden. Der Flügel, der die AfD radikalisiert habe, dominiere inzwischen das ganze Parteigeschehen. Dieser Prozess sei nicht mehr aufzuhalten. Die Hoffnung, Gemäßigte, wie Franziska Schreiber es gewesen sei, könnten noch einmal die Oberhand gewinnen, empfinde sie als unrealistisch. Es ist somit zu harmlos formuliert, im Hinblick auf die Stauffenberg-Äußerung Lars Steinkes, des niedersächsische Landeschefs der AfD-Jugendorganisation Junge Alternative, von einer halbherzigen Distanzierung der AfD-Spitze nach außen zu sprechen. Das einfache gemäßigte AfD-Mitglied mit allenfalls Funktionen auf lokaler bis regionaler Ebene mag als naiv vom Verschulden entlastet werden können. Aber die AfD-Spitze weiß, was sie tut, wenn sie mit den Völkischen paktiert. Damit sind taktisch motivierte Distanzierungen seitens der Parteichefs Jörg Meuthen und Alexander Gauland tatsächlich eine schamlose Irreführung. Wenn Jürgen Müller Lars Steinke als eines der wahren Gesichter der AfD bezeichnet, die Erklärungen der AfD-Spitze zu dessen in sich schlüssigem rechtsextremem Weltbild aber als halbherzige Distanzierungen verniedlicht, widerspricht er sich. Von der AfD Eier haben zu erwarten ist schließlich nur noch lächerlich. Schon die Hardcore-Rechtsextremisten des Dritten Reiches hatten letztlich keine Eier. Am 22. April 1945 zog Joseph Goebbels mit seiner Nazi-Vorzeigefamilie in Hitlers Bunker bei der Reichskanzlei. Am 29. April war er Trauzeuge, als Hitler Eva Braun heiratete. Einen Tag später begingen die Neuvermählten Selbstmord. Dann gab Goebbels auf. Seine Ehefrau Magda ließ die Kinder mit Zyankali ermorden oder gab ihnen selbst das Gift. Dann nahmen auch die Eltern Zyankali. Von welchen Eiern träumt Jürgen Müller im Hinblick auf die AfD? Siegfried Kowallek, Neuwied
juergen mueller:
Und was wollen Sie damit sagen, Herr Kowallek?´Dass STEINKE aus seiner Sicht recht hat? Habe ich nie bestritten, diese seine Sichtweise. STAUFFENBERG selbst hat gesagt, dass er wohl als Verräter in die Geschichte eingehen wird, nicht als Feigling. Wenn STEINKE sich einmal näher mit diesem Thema befasst hätte, wüsste er, dass Stauffenberg als ehemals leidenschaftlicher Nationalist nicht aus reinem Eigennutz für eine Beendigung des Krieges war, sondern sich in einem Gewissenskonflikt mit der Einsicht befand, dass der Krieg verloren war und es nur noch darum geht, diesen schnellstmöglich zu beenden, um weitere, sinnlose Menschenopfer zu verhindern. Steinke ist eines der wahren Gesichter der AfD und darauf immer wieder hinzuweisen sollte nie aufhören. Hätte die AfD "Eier", dann wäre der Hintergrund ihrer Wahlplakate nicht blau sondern "braun".
Uwe Klasen:
Zitat: „dass die Welt sich schon mitten in einem vom Menschen verursachten Klimawandel befindet.“ --- In der Zeitung „DIE WELT“ steht dazu die richtige Überschrift: „Deutschland hat kein Hitzeproblem - sondern ein Hysterieproblem“ --- Da, außer einem, natürlich stattfindenden, Klimawandel, bislang der sogenannte menschliche Einfluss nicht bewiesen ist, werden hier bewusst Lügen verbreitet! Und die Partei „Bündnis90/Die Grünen“ beschwören den bevorstehenden Untergang und gebärden sich als die einzig wahren Klimaretter. Nichts spricht gegen Maßnahmen zugunsten eines besseren Mikroklimas in Städten, dass kann aber auch ohne Propaganda und populistische Agitation hergestellt werden.
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