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Blick aktuell - Neueste Nachrichten aus Ransbach-Baumbach

Ransbach-Baumbach

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WIRTZ bald!?

Köln. WIRTZ feiert dieses Jahr ein ganz besonderes Jubiläum: Elf Jahre wandelt der ehemalige Frontmann von Sub7even nun schon erfolgreich auf Solopfaden. Das wird ausgiebig gefeiert! Vergangenen Herbst erschien sein mittlerweile fünftes Studioalbum „Die fünfte Dimension“ und dieses Jahr begibt er sich auf umfangreiche Tour durch insgesamt 18 Städte in Deutschland und Österreich. mehr...

-AnzeigeVom 7. bis 9. September kommt die Tourenwagen-Serie zum Nürburgring

DTM-Piloten kämpfen um Meisterschafts-Punkte

Nürburgring. Auch in der Saison 2018 bieten die DTM-Veranstaltungen wieder ein prall gefülltes und vielfältiges Programm. Vom 7. bis zum 9. September kommt die beliebte Tourenwagen-Serie zum Nürburgring. mehr...

Ein Spiel aus Holz, hinter dem viel mehr steht, als das Verkaufsziel

Das „Dahinter“ bewegt Ludwig Gerhards

Ransbach-Baumbach. „Menschen hören nicht auf zu spielen, weil sie alt werden. Sie werden alt, weil sie aufhören zu spielen.“ Ein tiefgründiges Motto hat der Unternehmer Ludwig Gerhards für seinen aktuellen Spiele-Katalog ausgewählt – fast schon philosophisch. BLICK aktuell hat den außergewöhnlichen Mann besucht und mit ihm über seinen aktuellen Überraschungs-Erfolg auf dem Spielemarkt, „Lass die Kirche im Dorf“, gesprochen. mehr...

Landessportbund Rheinland-Pfalz

LSB-Präsidium nimmt Arbeit auf

Mainz. Unter Führung des neuen LSB-Präsidenten Prof. Dr. Lutz Thieme tagte im Haus des Sports in Mainz das in Bingen nahezu einstimmig gewählte LSB-Präsidium zum ersten Mal. Im Focus der konstituierenden Sitzung standen zunächst weniger die sportpolitischen Themen, vielmehr ging es in sachlich-kompetenter Atmosphäre um zahlreiche organisatorische Fragen rund um die Arbeitsabläufe innerhalb des Präsidiums und im Zusammenspiel zwischen Ehren- und Hauptamt. mehr...

Politik

Nach Urteil des BVG zum Rundfunkbeitrag

Planungssicherheit für Öffentlich-Rechtliche begrüßt

Berlin. Der Deutsche Journalisten-Verband begrüßt das heutige Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Erhebung des Rundfunkbeitrags als „wichtigen Beitrag zur Planungssicherheit“, wie DJV-Bundesvorsitzender Frank Überall betont. Von dem Urteil (Az. 1 BvR 1675/16, 1 BvR 981/17, 1 BvR 836/17, 1 BvR 745/17) profitierten die öffentlich-rechtlichen Anstalten in gleichem Maß wie Tausende von Journalistinnen und Journalisten, die für ARD, ZDF und Deutschlandradio tätig sind. mehr...

Hinweise zu Unfallflucht auf L306 bei Breitenau gesucht

Rotes Auto nach Unfall geflüchtet

Breitenau. Am Dienstagvormittag, 17. Juli, gegen 11.30 Uhr ereignete sich auf der L 306 in Höhe des Rembser Hofes ein Verkehrsunfall im Begegnungsverkehr. Der Unfallverursacher geriet hierbei in einer Kurve über die Fahrbahnmitte hinaus und beschädigte hierbei einen entgegenkommenden Pkw im Bereich des Außenspiegels. Der Verursacher entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle. Zu dem flüchtigen Fahrzeug ist lediglich bekannt, dass es sich um einen roten Pkw handeln soll. mehr...

ZDF begrüßt Urteil des Bundesverfassungsgerichts

Intendant Bellut: „Höchstrichterliche Rechtsklarheit“

Mainz. Das ZDF begrüßt die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum Rundfunkbeitrag. ZDF-Intendant Dr. Thomas Bellut: „Das Urteil der Karlsruher Richter bestätigt im Kern, dass der Rundfunkbeitrag ein angemessenes und verfassungskonformes Finanzierungsmodell für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk ist. Auch wenn es in einem Detail bei der Beitragsbemessung für Zweitwohnungen noch eine Anpassung... mehr...

Bundesverfassungsgericht bestätigt Verfassungsmäßigkeit

Wilhelm: Gericht unterstreicht Bedeutung und Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks

Karlsruhe. Der ARD-Vorsitzende und Intendant des Bayerischen Rundfunks, Ulrich Wilhelm, hat das heutige Urteil des Bundesverfassungsgerichts begrüßt, nach dem der Rundfunkbeitrag im privaten und nichtprivaten Bereich verfassungsgemäß ist: „Dieses Urteil bestätigt den konsequenten Weg des Gesetzgebers, die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland zeitgemäß fortzuentwickeln.“ mehr...

Lokalsport

Bundesverfassungsgericht zum Rundfunkbeitrag

Rundfunkbeitrag verfassungsgemäß

Karlsruhe/Mainz. Der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts hat am Mittwoch, 18. Juli, den Rundfunkbeitrag und im Wesentlichen auch seine Erhebung als verfassungsgemäße Basis für die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland bestätigt. Auch die Höhe des Beitrags von 17,50 Euro sei angesichts des Angebots von neunzig bundesweiten Rundfunkprogrammen, die rund um die Uhr ausgestrahlt werden, nicht zu beanstanden. mehr...

Ökolandbau in Rheinland-Pfalz auf neuem Höchststand

Zahl der Öko-Betriebe steigt stetig

Mainz. „Die ökologische Landwirtschaft in Rheinland-Pfalz wächst weiter: Inzwischen werden knapp zehn Prozent der landwirtschaftlichen Fläche ökologisch bewirtschaftet. Das ist ein großer Erfolg dieser Landesregierung“, sagte Umweltministerin Ulrike Höfken in Mainz. „Die Nachfrage nach ökologisch produzierten Lebensmitteln steigt nach wie vor. Es ist wichtig, dass diese auch stärker mit heimischen Produkten gedeckt werden kann. mehr...

Aus dem Polizeibericht

Eitelborn: Betrügerischer Teppichverkäufer unterwegs

Eitelborn. Am Vormittag des 16. Juli ist eine 81-jährige Seniorin einem betrügerisch handelnden Teppichverkäufer aufgesessen und büßte dabei 270 Euro ein. Die Geschädigte wurde gegen 8.30 Uhr zu Hause aufgesucht und ein reisender Verkäufer bot ihr zwei angeblich hochwertige Fußmatten der Marke VORWERK an. Von der Qualität der Ware zunächst überzeugt, ging die Frau auf das Geschäft ein und 270 Euro wechselten den Besitzer. mehr...

Aus dem Polizeibericht

Hilgert: Betrugsversuch an Senioren verhindert

Hilgert. Am Freitag, 13. Juli konnten Kriminalbeamte der KD Koblenz erfolgreich einen Betrugsversuch mit der Masche „Falsche Polizeibeamte“ zum Nachteil älterer Menschen in Hilgert/Westerwald verhindern. mehr...

Wirtschaft

-Anzeige-Die Großbäckerei „Die Lohner’s“ stellte im Polcher Forum das „Maus-Brötchen“ vor

Es war nun Zeit für den kleinen Bruder

Polch. Bei der Bäckerei „Die Lohner’s“ wird seit vielen Generationen jeden Tag leckeres Brot gebacken. Und das „mit Leidenschaft und handwerklichem Können“, wie auf Werbeflyern zu lesen ist. Dabei wird besonders auf beste Rohstoffe geachtet und nur mit ausgewählten Zutaten gebacken, alle werden mit natürlichem Sauerteig hergestellt. Neben vielen traditionellen Brotsorten lassen sich die Verantwortlichen... mehr...

„Heimat shoppen“ - sei auch mit dabei: Unterstützung für lokale Einzelhändler, Gastronomen und Dienstleister

Eine Offline-Aktion zur Belebung der Innenstädte

Koblenz. Mit der IHK-Initiative Heimat shoppen sollen insbesondere die vielen kleinen, inhabergeführten Händler, Dienstleister und Gastronomen unterstützt werden, ohne die es vielfach keine lebendigen Ortskerne mehr gäbe. Ziel der Imagekampagne ist es, die Bedeutung lokaler Einzelhändler, Gastronomen und Dienstleister für die Städte, Gemeinden und Regionen herauszustellen. Im Zentrum stehen zwei bundesweite... mehr...

-Anzeige-Eifel-Kunsthandwerker-Markt auf dem Marktplatz in Kelberg

Eifel-Rundflug zu gewinnen

Verehrte Gäste und Besucher der Ferienregion Kelberg, verehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger, mehr...

Termine

Was gibt‘s in Montabaur?

Sommer-Samstag

Montabaur. Der Sommer-Samstag am 21. Juli bietet einige schöne Attraktionen. mehr...

KÖB Holler/Untershausen

Spaziergang mit Schnapsideen aus der Bücherei

Holler. Zum vierten Mal gehts rund um Holler: Am Samstag, 28. Juli um 17 Uhr unter dem Motto „Schnapsideen aus der Bücherei“. Das ergab sich „einfach so“ nach dem letzten Literaturspaziergang beim Gläschen Wein. Büchereimitarbeiterin Anja Roos hat wieder kurzweilige Gedichte, Texte und Informationen zusammengetragen. Startpunkt ist die Sport- und Kulturhalle Holler, Rheinstraße. Ausklingen wird der Abend am Pfarrheim/Bücherei, Hauptstraße 3a. mehr...

Information des Tennisverbands Rheinland

Rheinlandmeisterschaften der Jugend

Koblenz. Vom 17. bis 19. August finden die Rheinlandmeisterschaften der Jugend des Tennisverbandes Rheinland auf der Anlage des VfR Koblenz-Karthause statt. Ausgeschrieben sind die Einzelkonkurrenzen für die Altersklassen U18 (Jahrgänge 2000/01), U16 (Jahrgänge 2002/03), U14 (Jahrgänge 2004/05), U 12 (Jahrgänge 2006/07), U 10 (Jahrgang 2008) und U 9 (Jahrgang 2009 und jünger) bei den Mädchen und Jungen. mehr...

B 413 Hachenburg

Straßensperrung

Montabaur. Von Donnerstag, 12. bis einschließlich Samstag, 14. Juli, ist der Bahnübergang im Zuge der B 413 (Westrandumgehung) bei Hachenburg wegen Sanierungs- und Instandsetzungsarbeiten bzw. Verkehrssicherungsmaßnahmen gesperrt. Die Umleitungsstrecken von Hachenburg über die B 413 - Höchstenbach - B 8 - Wahlrod - L 265 (über Mudenbach) - B 414 bei Bhf. Ingelbach und umgekehrt sind ausgeschildert. Pressemitteilung mehr...

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Kommentare
Uwe Klasen :
Nun ja, für diejenigen, die in dieser Gesellschaft gut Verdienen, lohnt sich der sogenannte Öko-Landbau (wie Herr Mueller richtigerweise bereits klarstellte)! Sie können sich die teuren Lebensmittel leisten. Leider wird es aber aber durch den sogenannten Ökolandbau für die in Zukunft zu erwartenden 10 Milliarden Menschen nicht genügend Lebensmittel geben. Die in Deutschland verpönte Grüne Gentechnik hilft dort schon heute weiter und nur diese kann für Milliarden von Menschen genügend Lebensmittel bereit stellen, nicht diese Öko Lifestyle-Produkte für einige wenige!
juergen mueller:
Das mit dem "auf was stolz zu sein" bedeutet noch lange nicht,dass hier alles positiv zu sehen ist,vor allem (Alarm),wenn die Politik der Meinung ist,etwas für gut zu befinden.Der ÖKO-Anbau hat eben nicht nur Gutes zu verzeichnen.Die ökologische Landwirtschaft verzichtet angeblich "weitgehend" auf den Einsatz von synthetischen Pflanzenschutzmitteln u.Mineraldünger (so sollte es sein - besser wäre noch,ganz darauf zu verzichten).Ökologisch wirtschaftende Betriebe importieren ihre Nährstoffe von "konventionellen" Betrieben,wie konventionelle Betriebe auch.In der ökologischen Landwirtschaft sind "Kupfer u.Schwefel" zugelassen.KUPFER weist aber eine höhere Ökotoxizität als viele Fungizide der konventionellen Landwirtschaft auf,besitzt die Wassergefährdungsklasse 2,ist "sehr giftig",hat in Gewässern (Grundwasser) längerfristig schädliche Wirkungen wie auch gesundheitliche beim Menschen (z.B.Leberschäden).Auch darauf kann Frau Höfken stolz sein,weil sie es nicht für erwähnenswert hält.
Siegfried Kowallek:
Sicherlich ist es richtig, dass es nach dem Zweiten Weltkrieg zu viele Revanchisten gab, die auf ein erneutes Deutschland in den Grenzen von 1937 orientierten, und dass die fraglichen Straßenbenennungen in diesem politischen Klima erfolgten. Dennoch sind die historischen deutschen Ortsnamen dadurch nicht besudelt. Insofern ist es wichtig, mit diesen Namen gemäß dem heutigen Erkenntnisstand unter Berücksichtung auch der positiven Entwicklungen durch und nach Willy Brandts Ostpolitik im Sinne europäischer Erinnnerungskultur verantwortungsvoll umzugehen, ohne in den Irrtum zu verfallen, dass unsere osteuropäischen Nachbarn es goutieren, dass wir die deutsche Vergangenheit verleugnen, welche zu respektieren für sie inzwischen kein Problem ist. Siegfried Kowallek, Neuwied
juergen mueller:
Mal ehrlich, Herr Huste. Wen interessiert es, wie die Strassen in den jeweiligen Ländern heute heissen und liest hierzu zur Aufklärung angebrachte "kleine" Schilder? Mit was sich unsere Politik heutzutage so beschäftigt ist mir unbegreiflich. Ihr Aufklärungsbedarf unserer unvergessenen Vergangenheit in Ehren, spenden Sie das Geld für diese "kleinen" Schilder lieber einer "Tafel" - die können es gebrauchen.
Wolfgang Huste:
Ergänzend zu meinem vorherigen Kommentar noch folgende Anmerkungen: Das Ministerium für Vertriebene wurde 1969 im Zuge der Ostpolitik von Willy Brandt unter heftigem Protest aufgelöst. Unter dem Minister Theodor Oberländer waren 75 % der Planstellen mit ehemaligen Mitgliedern der NSDAP besetzt. Im Schulatlas war Deutschland dreigeteilt: Bundesrepublik Deutschland, SBZ und Ostdeutschland (unter polnischer Verwaltung). Die Politik suggerierte, dass es wieder zu einem Deutschland in den Grenzen von 1937 kommen würde. In diesem politischen Klima kam es zur Benennung der strittigen Straßennamen Tilsiter, Stettiner, Breslauer usw..
juergen mueller:
Natürlich habe ich mich als "Abgeordneter" ... !!! Also vorher nicht! Muss man erst Abgeordneter werden, um sich dafür, wie auch für andere profunde Dinge zu interessieren? Das sind Sommermärchen, Herr Oster.
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