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07.12.2018 - Weihnachtsdorf Waldbreitbach eröffnet
Waldbreitbach. Zahlreiche Besucher und sogar das Christkind höchst persönlich hatten sich am ersten Adventswochende auf ins Wiedtal gemacht. Am 1. Dezember erwachte das sogenannte Weihnachtsdorf von Waldbreitbach wieder zum Leben. Ein Fachwerkhaus als riesiger Adventskalender oder die 8 Meter hohe Weihnachtspyramide sind längst nicht alles, was die kleine Gemeinde im Westerwald zu bieten hat. Während eines kleinen Rundgangs wurden die vielen Highlights besucht.

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Was darf in der Weihnachtszeit nicht fehlen?

Besuch auf dem Weihnachtsmarkt
Glühwein
Plätzchen backen
Der eigene Weihnachtsbaum
Schnee
Geschenke
Service
Kommentare

„Das wird man wohl noch sagen dürfen“

Uwe Klasen:
Soweit hat es die „politische Korrektheit“ gebracht, dass, mit Bezug auf Artikel 5 GG, Menschen solch einen Satz „Das wird man wohl noch sagen dürfen“ ihrer Meinung anfügen oder vorstellen müssen, um ihre eigenen Standpunkt zu rechtfertigen! Anstatt zuzuhören, den anderen und seine Ansicht ernst zu nehmen und auf Augenhöhe, ohne Einschränkungen, zu diskutieren, werden gerade derzeit Menschen, die anderer Meinung sind als die sogenannte, „Mainstreammeinung“ vorschnell in die rechte Ecke verortet oder noch schlimmer dargestellt, diffamiert und Ausgegrenzt, egal welcher politischer Couleur diese Personen anhängen. Die ist absolut Undemokratisch und gehört eher in diktatorische Regierungsformen!

Halbheiten groß geschrieben

juergen mueller:
Der Ratsbeschluss steht - wenn auch nach Meinung der beiden "Sozialdemokraten", von denen einer im Stadtrat sitzt, die Entscheidung unverständlich ist. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das der im Stadtrat vertretene "Ratsmitglied-Duo" gegenteiliger Meinung gewesen ist. Im Nachhinein von Halbwahrheiten zu sprechen und obendrein hinaus zu posaunen:"WIR machen keine halben Fußgängerzonen" ist kontraproduktiv und offenbart eine Selbstüberschätzung, die nicht der Wirklichkeit entspricht.WIR sind erst einmal nichts und wenn WIR im Stadtrat für UNSERE Vorstellungen keine Mehrheit bekommen, dann bleibt es bei dem NICHTS.
Uwe klasen:
Dazu passen ein Auszug aus einer aktuellen EU-Studie zu Antisemitismus: 41 Prozent der befragten Juden in Deutschland gaben an, dass die Täter einen muslimischen Hintergrund hatten. Andere politische Tätergruppen wurden deutlich seltener genannt – Rechte mit 20 Prozent und Linke mit 16 Prozent. 85 Prozent der Juden in der EU halten Antisemitismus für ein großes Problem in ihrer Gesellschaft. Die größten Sorgen machen sich französische Juden (95 Prozent), darauf folgen deutsche Juden (85 Prozent) – die wenigsten Sorgen gibt es in Dänemark (56 Prozent).