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20.10.2018 - Ehrenamtsförderpreis der Sportjugend Rheinland 2018
Dieblich. „Vorbild gesucht! Gib Engagement ein Gesicht“ so lautet der Slogan, mit dem die Sportjugend Rheinland seit 2013 junge Menschen für ihr Engagement in der Jugendarbeit ehrt. Es ist ein Ehrenamtspreis, der mit 500 Euro dotiert ist und in die Jugendkassen der Vereine fließt. Die Auszeichnung ist der Dank für den Beitrag, den junge Menschen leisten, damit Kinder und Jugendliche sich in den Vereinen wohlfühlen und positive Erfahrungen machen. In diesem Jahr ist Marie Eberz aus Dieblich eine von vier Preisträgerinnen, die von einer Experten Jury ausgewählt wurden. Karate Dojo Kitai Dieblich e. V. ist ihr Verein, für den sie sich seit Jahren in vielfältiger Weise engagiert. „Mit ihrer hilfsbereiten Art, ihrem zielstrebigen Training und ihrem liebevollen Wesen ist Marie ein echtes Vorbild für die Jugend“, beschreibt sie Trainer Andreas Sartorius. Die Preisträgerin entdeckte früh ihre Leidenschaft für Karate und qualifizierte sich in vieler Hinsicht. Ihr großes ehrenamtliches Engagement im Verein und in der Jugendarbeit führte zur Nominierung Marie Eberz für den Ehrenamtsförderpreis 2018 der Sportjugend Rheinland und machte sie zur Gewinnerin.

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Kommentare
Antje Schulz:
Ja, die AfD im Westerwald zeichnet sich eben durch diese Negativschlagzeilen aus. Keine Inhalte, fast keine Aktionen, aber Pannen ohne Ende. Man muß sich schon fragen, was für Dilettanten von den Mitgliedern da in den Kreisvorstand gewählt worden sind. Alleine schon, wenn man an Justin Cedric Salka denkt, der durch sein ungehobeltes Auftreten die bürgerlichen Wähler im Westerwald massiv verschreckt. Und ich meine auch, daß die AfD alleine von der schlechten Politik der Altparteien lebt. Außer plakativen Sprüchen hat die AfD nahezu keine Inhalte zu bieten. Der Abwärtstrend der AfD ist spätestens seit der Landtagswahl in Bayern zu beobachten, wo die AfD schlechter abgeschnitten hat als bei der Bundestagswahl, und sie gerade noch zweistellig geworden ist. Das nächste Debakel wird die AfD bei der Landtagswahl in Hessen erleben.
juergen mueller:
Warum soll es im "kleinen" Kreise anders zugehen als im großen.Sogen. "technische Probleme" scheinen beide zu haben.Wieder einmal hat sich in der Personalie MEUTHEN (Talk Anne Will nach der Bayern-Wahl) die Konzeptlosigkeit der AfD gezeigt - geht man von der Oberflächlichkeit ins Detail,dann hat man seitens der AfD ausser Floskeln nichts mehr zu sagen.Kriminalität,Islam,Flüchtlinge - auf diesen Dreiklang lässt sich die Wahlentscheidung der meisten AfD-Anhänger komprimieren.Nicht Überzeugung,sondern Enttäuschung,Unzufriedenheit über die anderen Parteien war u.ist ausschlaggebend,der AfD die Stimme zu geben u.natürlich der "eigene" Wunsch,das für sich selbst etwas zum Besseren herauskommt,denn jeder ist sich ja selbst der Nächste.Hinzukommt,dass es die AfD versteht (und darauf auslegt) Ängste/Sorgen zu schüren,dass sich viele Menschen (potenzielle AfD-Wähler) nicht mehr sicher fühlen,eine wohldurchdachte,gezielt geführte Strategie.
Stefan Knoll:
Was für ein unglaublich mieser AfD-Kreisvorstand das doch ist im Westerwald. Was können die eigentlich da? Sind die Anderen im Kreisvorstand auch so radikal in ihren politischen Ansichten wie Justin Cedric Salka? Wenn AfD-Landeschef Uwe Junge einen angesehenen AfD-Abgeordneten wie Jens Ahnemüller aus der AfD schmeißen will, dann hätte Justin Cedric Salka mit seinen IB-Aktivitäten, siehe SWR-Berichte,schon längst aus der AfD entfernt werden müssen. Glaubwürdiges Handeln vom Parteichef sieht anders aus.
Helmut Gelhardt:
Nur zur Aufklärung: In Rheinland-Pfalz ist Windkraft in Naturschutzgebieten und in Gebieten mit zusammenhängendem Laubholzbestand mit einem Alter von über 120 Jahren absolutes Tabu! In Landschaftsschutzgebieten und Natura 2000-Gebieten ist in RLP Windkraft zwar möglich, aber nur, wenn die Schutzzwecke und Erhaltungsziele nicht erheblich beeinträchtigt werden. Klar: Windkraft als Klimaschutz kann mit anderen Umweltschutzbereichen in Konflikt geraten. Insbesondere durch Schädigung der Vogel- und Fledermauspopulation. Das ist unstreitig. Dann muss im Interesse des Gemeinwohls äußerst sorgfältig und gerichtsfest abgewogen werden.Und der Strombedarf muss insgesamt drastisch gesenkt werden.Unbegrenztes Wachstum ohne Naturschädigung gibt es nicht! Aber was hat Windkraft an sich mit dem ökologisch völlig unsinnigen Abholzen des Hambacher Forstes zu tun. Absolut nichts! Es ist völlig richtig, dass DIESE GRÜNEN und der BUND gegen diesen Abholzfrevel energisch und erfolgreich protestiert haben.
juergen mueller:
Nachtrag zum Kommentar von Herrn Klasen: HESSEN - "REINHARDSWALD" = NATURSCHUTZGEBIET - Lt. Beschluss von CDU und GRÜNEN soll gerodet werden. WOFÜR? Für WINDKRAFTANLAGEN. Grün ist schon lange nicht mehr grün. Wird Zeit, dass sie sich ein anderes, weniger verlogenes Logo zulegen.
Uwe Klasen:
Unglaublich populistisch und Unglaubwürdig, wurde doch 2016 von der damaligen rot-grünen Landesregierung die Rodung und Nutzung des Hambacher Forstes genehmigt. So sind also Zusagen der Grünen zu bewerten: Bedeutungslos!
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