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Blick aktuell - Dierdorf, Puderbach Politik

Politik aus Dierdorf / Puderbach

Ellen Demuth fragt nach: Situation der Hebammen

Fehlbedarf wird weiter steigen

Neuwied. Eine Kleine Anfrage der Landtagsabgeordneten Ellen Demuth an die Landesregierung in Mainz beschäftigt sich mit der Situation der Hebammen in Rheinland-Pfalz und im Kreis Neuwied. mehr...

Erwin Rüddel setzt sich für weiteren und besseren Ausbau ein

Schnelleres Internet in Gewerbegebieten

Kreis Neuwied/Altenkirchen. Die Breitbandabdeckung in der Fläche werde sich weiter verbessern und die Qualität der Versorgung ländlicher Räume spürbar erhöhen, versicherte der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel, der sich besonders für eine gute flächendeckende Breitbandversorgung in seinem Wahlkreis stark gemacht hat. Keine Region in Rheinland-Pfalz hat in den letzten Monaten mehr Fördermittel hierfür aus Berlin und Mainz erhalten. mehr...

Der erste Frauenkreistag im Landkreis Neuwied

Kreistagssitzung der anderen Art

Neuwied. Um Einblicke zu gewähren, um spannende Themen zu diskutieren, um die Scheu zu nehmen und um zu zeigen, dass Kommunalpolitik auch Spaß macht, laden die Gleichstellungsbeauftragten von Stadt und Landkreis Neuwied interessierte Bürgerinnen zur 1. Frauenkreistagssitzung am 26. Oktober ab 17 Uhr in den Amalie-Raiffeisen-Saal der Volkshochschule Neuwied, Heddesdorfer Straße 33 ein. mehr...

1. Kreisbeigeordneter Mahlert setzt Besuche in sozialen Einrichtungen fort

Seniorenheime leisten Arbeit unter schwierigen Rahmenbedingungen

Neustadt. Mit einem Termin im Alten- und Pflegeheim St. Josefshaus Neustadt/Wied setzte der 1. Kreisbeigeordnete Michael Mahlert jetzt seine Besuche in sozialen Einrichtungen im Landkreis Neuwied fort. Heimleiter Bernhard Stammer, die Pflegedienstleiterin Karla Meirich sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Sozialdienst und Wohnbereichsleitung empfingen Michael Mahlert und die Leiterin der Sozialabteilung der Kreisverwaltung Neuwied, Agnes Ulrich. mehr...

Koblenz. Der 13. und letzte Verschub der Hochmoselbrücke endet am Freitag, 24. August, im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung. Ab 14.30 Uhr halten der Bundesverkehrsminister, Andreas Scheuer und der Verkehrsminister des Landes, Dr. mehr...

Landrat Achim Hallerbach fordert lückenlose Aufklärung

Auch Westerwald ist von Kerosinablass betroffen

Kreis Neuwied. Landrat Achim Hallerbach fordert eine lückenlose Aufklärung über den sogenannten Treibstoffschnellablass (fuel dumping) bei Flugzeugen über dem Westerwald. mehr...

Grundsatzvereinbarung soll Qualität von Fertiggerichten erhöhen

Weniger Zucker, Fett und Salz

Berlin. 43 Prozent der Frauen, 62 Prozent der Männer und 15 Prozent der Kinder sind in Deutschland übergewichtig. Zu viel Zucker, gesättigte Fettsäuren und Salz erhöhen das Risiko für Übergewicht und Adipositas (Fettleibigkeit) und ernährungsmitbedingte chronische Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Typ-II-Diabetes.Angesichts ihres häufigen Vorkommens stellen diese Erkrankungen die Gesundheitssysteme weltweit vor enorme Herausforderungen. mehr...

Frühschoppen der FWG Kleinmaischeid

FWG rückt enger zusammen

Kleinmaischeid. In der Gaststätte „Zum Isertal“ fand ein öffentlicher Frühschoppen der Ersten Freien Wählergruppe statt. Hintergrund der Veranstaltung war die Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen der FWG Kleinmaischeid und den übergeordneten Verbänden, der FWG Verbandsgemeinde Dierdorf und der FWG des Kreises Neuwied. mehr...

Das Kreisgesundheitsamt Neuwied gibt Tipps

Grippeschutzimpfung – jetzt aktiv werden

Kreis Neuwied. Mit Eintreten von Herbst und Winter steht die Grippesaison bevor. Damit einhergehend ist die Planung von Vorsorgemaßnahmen besonders wichtig. Das Kreisgesundheitsamt rät, jetzt aktiv zu werden. mehr...

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Kommentare
Antje Schulz:
Ja, die AfD im Westerwald zeichnet sich eben durch diese Negativschlagzeilen aus. Keine Inhalte, fast keine Aktionen, aber Pannen ohne Ende. Man muß sich schon fragen, was für Dilettanten von den Mitgliedern da in den Kreisvorstand gewählt worden sind. Alleine schon, wenn man an Justin Cedric Salka denkt, der durch sein ungehobeltes Auftreten die bürgerlichen Wähler im Westerwald massiv verschreckt. Und ich meine auch, daß die AfD alleine von der schlechten Politik der Altparteien lebt. Außer plakativen Sprüchen hat die AfD nahezu keine Inhalte zu bieten. Der Abwärtstrend der AfD ist spätestens seit der Landtagswahl in Bayern zu beobachten, wo die AfD schlechter abgeschnitten hat als bei der Bundestagswahl, und sie gerade noch zweistellig geworden ist. Das nächste Debakel wird die AfD bei der Landtagswahl in Hessen erleben.
juergen mueller:
Warum soll es im "kleinen" Kreise anders zugehen als im großen.Sogen. "technische Probleme" scheinen beide zu haben.Wieder einmal hat sich in der Personalie MEUTHEN (Talk Anne Will nach der Bayern-Wahl) die Konzeptlosigkeit der AfD gezeigt - geht man von der Oberflächlichkeit ins Detail,dann hat man seitens der AfD ausser Floskeln nichts mehr zu sagen.Kriminalität,Islam,Flüchtlinge - auf diesen Dreiklang lässt sich die Wahlentscheidung der meisten AfD-Anhänger komprimieren.Nicht Überzeugung,sondern Enttäuschung,Unzufriedenheit über die anderen Parteien war u.ist ausschlaggebend,der AfD die Stimme zu geben u.natürlich der "eigene" Wunsch,das für sich selbst etwas zum Besseren herauskommt,denn jeder ist sich ja selbst der Nächste.Hinzukommt,dass es die AfD versteht (und darauf auslegt) Ängste/Sorgen zu schüren,dass sich viele Menschen (potenzielle AfD-Wähler) nicht mehr sicher fühlen,eine wohldurchdachte,gezielt geführte Strategie.
Stefan Knoll:
Was für ein unglaublich mieser AfD-Kreisvorstand das doch ist im Westerwald. Was können die eigentlich da? Sind die Anderen im Kreisvorstand auch so radikal in ihren politischen Ansichten wie Justin Cedric Salka? Wenn AfD-Landeschef Uwe Junge einen angesehenen AfD-Abgeordneten wie Jens Ahnemüller aus der AfD schmeißen will, dann hätte Justin Cedric Salka mit seinen IB-Aktivitäten, siehe SWR-Berichte,schon längst aus der AfD entfernt werden müssen. Glaubwürdiges Handeln vom Parteichef sieht anders aus.
Helmut Gelhardt:
Nur zur Aufklärung: In Rheinland-Pfalz ist Windkraft in Naturschutzgebieten und in Gebieten mit zusammenhängendem Laubholzbestand mit einem Alter von über 120 Jahren absolutes Tabu! In Landschaftsschutzgebieten und Natura 2000-Gebieten ist in RLP Windkraft zwar möglich, aber nur, wenn die Schutzzwecke und Erhaltungsziele nicht erheblich beeinträchtigt werden. Klar: Windkraft als Klimaschutz kann mit anderen Umweltschutzbereichen in Konflikt geraten. Insbesondere durch Schädigung der Vogel- und Fledermauspopulation. Das ist unstreitig. Dann muss im Interesse des Gemeinwohls äußerst sorgfältig und gerichtsfest abgewogen werden.Und der Strombedarf muss insgesamt drastisch gesenkt werden.Unbegrenztes Wachstum ohne Naturschädigung gibt es nicht! Aber was hat Windkraft an sich mit dem ökologisch völlig unsinnigen Abholzen des Hambacher Forstes zu tun. Absolut nichts! Es ist völlig richtig, dass DIESE GRÜNEN und der BUND gegen diesen Abholzfrevel energisch und erfolgreich protestiert haben.
juergen mueller:
Nachtrag zum Kommentar von Herrn Klasen: HESSEN - "REINHARDSWALD" = NATURSCHUTZGEBIET - Lt. Beschluss von CDU und GRÜNEN soll gerodet werden. WOFÜR? Für WINDKRAFTANLAGEN. Grün ist schon lange nicht mehr grün. Wird Zeit, dass sie sich ein anderes, weniger verlogenes Logo zulegen.
Uwe Klasen:
Unglaublich populistisch und Unglaubwürdig, wurde doch 2016 von der damaligen rot-grünen Landesregierung die Rodung und Nutzung des Hambacher Forstes genehmigt. So sind also Zusagen der Grünen zu bewerten: Bedeutungslos!

Weniger Zucker, Fett und Salz

Uwe Klasen:
Und so marschieren wir weiter in die gleichförmige Welt der Wohlstandsdiktatur! Obwohl NICHT nachgewiesen ist, dass Zucker krankmacht, dass eine niedrigere Salzzufuhr ohne weiteres der Gesundheit nützt oder Fettgehalte etwas bestimmtes Aussagen! Nicht was den Menschen schmeckt, sondern was Interessenverbände vorgeben soll als Leitlinie dienen. Und so fordern die Regulierer immer weitere Reuktionsziele, um nach deren erreichen, umgehend neue zu Fordern (siehe Autoindustrie, etc.)! Schöne neue Einheitswelt!
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