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Blick aktuell - Dierdorf, Puderbach Politik

Politik aus Dierdorf / Puderbach

Ingelheim. Innenminister Roger Lewentz hat in der Polizeiinspektion Ingelheim die ersten mobilen Endgeräte zur schrittweise flächendeckenden Ausstattung der Polizei Rheinland-Pfalz übergeben. „Die moderne... mehr...

Mit der Senioren Union Neuwied zur Haushaltsdebatte in die Landeshauptstadt

Auf Einladung der Landtagsabgeordneten Politik hautnah erlebt

Kreis Neuwied/Mainz. Haushaltsdebatten sind traditionell die Gelegenheit für eine Regierung, die eigene Politik zu erklären und für die Opposition Vorschläge einzubringen und Kritik zu üben. Vor diesem Hintergrund lud die Landtagsabgeordnete Ellen Demuth die Mitglieder der Senioren Union Neuwied zu einem interessanten und spannenden Tag nach Mainz ein. Frau Demuth gehört dem Landtag seit 2011 an,... mehr...

Ellen Demuth kündigt zwei Veranstaltungen mit CDU-Experten an

Abschaffung der Straßenausbaubeiträge

Region. Die rheinland-pfälzische CDU fordert die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge. Sie will Anwohner von den Kosten für den Ausbau kommunaler Straßen entlasten und stattdessen Geld aus dem Landeshaushalt nehmen. Die Landtagsabgeordnete Ellen Demuth erklärt dazu: „Kreisweit wird das Thema Straßenausbaubeiträge diskutiert. Für betroffene Anwohner sind die geforderten Beiträge oft existenzbedrohend. mehr...

Ellen Demuth sprach nach massiver Kritik aus dem Kreis mit SPD-Bildungsministerin Hubig

Das geplante KiTa-Gesetz

Region. Das von der rheinland-pfälzischen Landesregierung geplante Kindertagesstättengesetzes steht bei Trägern, Erziehern, Eltern und kommunalen Vertretern im Kreis Neuwied und landesweit in der Kritik. Elternvertreter, Kita-Leitungen, Personalräte und Verbände äußern große Bedenken bei einer Vielzahl von Punkten: etwa bei dem geplanten Betreuungsschlüssel und der Personalquote, den Öffnungszeiten oder den Regelungen für das Mittagessen. mehr...

Kreis-Migrationsbeirat tagt in Puderbach

Das Asylwesen und die Situation geflüchteter Menschen

Puderbach. Zu seiner letzten Sitzung des Jahres traf sich der Kreis-Migrationsbeirat in der Verbandsgemeindeverwaltung Puderbach. Beiratsvorsitzende Violeta Jasiqi konnte im vollbesetzten Sitzungssaal nicht nur die Beiratsmitglieder und die interessierte Öffentlichkeit begrüßen. Auch Bürgermeister Volker Mendel und Landrat Achim Hallerbach begleiteten aufmerksam den gesamten Sitzungsverlauf. Der Beirat beschäftigte sich unter anderem mit zwei großen Themenblöcken. mehr...

Wirtschaftsrat Mittelrhein

Neuer Vorstand gewählt

Kempenich. Auf der turnusmäßigen Mitgliederversammlung des Wirtschaftsrates Mittelrhein wählten die Mitglieder unter Leitung von Landesgeschäftsführer Joachim Prümm den neuen Sektionsvorstand. Thomas Wolff (Kempenich) wurde als Sektionssprecher bestätigt, wie auch Hans-Jörg Assenmacher (Koblenz), Martin Fuchs (Mayen), Hermann Krupp (Sinzig) und Viktor Schicker (Waldbreitbach) als Mitglieder des Vorstandes. mehr...

Landesweite Befragung „dorf-test“

Was braucht dein Dorf?

Region. Der Landesjugendring Rheinland-Pfalz stellte auf dem diesjährigen Demokratietag den „dorf-test“, eine landesweite Befragung vor. Jugendliche zwischen 13 und 23 Jahren und Politiker (inklusive Kandidaten zur Kommunalwahl 2019) können noch bis Ende dieses Jahres teilnehmen und die jugendspezifische Lebensqualität vor Ort bewerten. Die Ergebnisse werden Anfang 2019 veröffentlicht. mehr...

CDU-Bundesparteitag

„In großer Geschlossenheit nach vorne schauen!“

Hamburg. Positiv ist die Stimmung der CDU-Delegierten und CDU-Mitglieder die beim CDU-Bundesparteitag in Hamburg zugegen waren. „Die Bundesvorsitzenden- und Präsidiumswahlen haben unserer Partei einen kräftigen Schub nach vorne gegeben. Es herrscht Aufbruchsstimmung und Zuversicht, die das politische Agieren von uns Christdemokraten für die Zukunft bestimmen“, äußerten die CDUler aus dem Kreis Neuwied. mehr...

Kreistagssitzung in Neuwied

Einigkeit und heiße Diskussionen

Kreis Neuwied. Ein Thema auf der letzten Kreistagssitzung war der Pflegestrukturplan des Landkreises. Hierzu gab der Erste Beigeordnete Michael Mahlert einen Einblick in die gegenwärtige Lage und einen Überblick über die geplanten Maßnahmen. Im Mai diesen Jahres war auf Antrag der SPD – Fraktion dieser Plan beschlossen worden mit der Maßgabe, den Kreistag am Ende des Jahres über den Fortschritt und die Kosten zu unterrichten. mehr...

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Kommentare
Hans-Peter Schneider:
Tolle Aktion durch den Junggesellen Verein
Uwe Klasen:
Der „International Union for Geological Science“ (IUGS) obliegt die Einteilung der geologischen Zeitskala und die beschloss: Die aktuelle Epoche ist und bleibt das „Holozän“! Und unter dem negativen Einfluss, selten hinterfragter ökologistischer Glaubenssätze, vor allem den „Grenzen des Wachstums“, haben wir in Deutschland und Europa, nur noch sehr geringes Vertrauen in unsere eigene Fähigkeit, durch technologischen Fortschritt und ökonomische Aktivität größeren Wohlstand für alle Menschen zu schaffen. Die Denkschule des Pastor Thomas Malthus ist nicht jedem ein Begriff, aber immer noch beeinflusst diese das moderne „Grenzen-Denken“ und seine Theorie von den Grenzen des Wachstums erwies sich, wie so viele danach, als fehlerhaft!
Julia Brand:
Naja... ich schätze mal die Tendenz war eher steigend und es ist doch wohl sinnvoller so etwas direkt nicht zu wollen, als es von einer Anzahl abhängig zu machen... Und zu der Begründung, ob man sie nun mag oder nicht, rein objektiv betrachtet sehe ich da jedenfalls einen Unterschied bei, ob man fast den ganzen Körper verdeckt oder eben einen Badeanzug etc trägt. Macht schon an die 50 - 75 prozent Unterschied bei den möglichen eventuell versteckten Wunden etc... 100 prozentige Sicherheit gibt es ja bekanntlich nie, aber wieso sollte nicht auch hier eine Risiko Reduzierung sinnvoll sein? Ich frage mal umgekehrt. Welche Argumente sprechen denn dagegen so für das dulden eines Burkinis? Das Frauen das so unbedingt wollen? Warum tun sie das denn? Weil sie es furchtbar hübsch und modisch finden, oder weil sie es nie anders erleben durften? Also ich schätze mal das die meisten es aufgrund irgendwelcher Männer, Väter, gesellschaftlichen Zwänge tragen sollen, und es wie gesagt auch von klein auf als böse beigebracht wird. Ich denke sie sind nach Europa gekommen um es besser zu haben? Und wenn ein Verbot her muss um der Unterdrückung eines Menschen, in dessen Kultur man ja nicht rein reden darf, entgegen zu wirken, dann soll es so sein. Schade eher das man mit Wunden etc argumentieren muss, weil der eigentlich doch "richtigere" Grund doch wieder nur Anlass für Anprangerungen wäre...
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