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Blick aktuell - Remagen Lokalsport

Lokalsport aus Remagen

Mit der vorläufigen Bestzeit für die Vorjahressieger im Land-Audi #1 ist der erste Tag des ADAC Zurich 24h-Rennens gestern Abend zu Ende gegangen. Die Crew im Audi R8 LMS, in der Christopher Mies (Heiligenhaus)... mehr...

Koblenz. Die wieder aufgelegte Deutschland Tour der Radprofis startet am 23. August 2018 am Deutschen Eck. Doch dieses Großereignis kam nur durch die Hilfe namhafter Sponsoren zustande. Jetzt fand die... mehr...

-AnzeigeVom 7. bis 9. September kommt die Tourenwagen-Serie zum Nürburgring

DTM-Piloten kämpfen um Meisterschafts-Punkte

Nürburgring. Auch in der Saison 2018 bieten die DTM-Veranstaltungen wieder ein prall gefülltes und vielfältiges Programm. Vom 7. bis zum 9. September kommt die beliebte Tourenwagen-Serie zum Nürburgring. mehr...

Landessportbund Rheinland-Pfalz

LSB-Präsidium nimmt Arbeit auf

Mainz. Unter Führung des neuen LSB-Präsidenten Prof. Dr. Lutz Thieme tagte im Haus des Sports in Mainz das in Bingen nahezu einstimmig gewählte LSB-Präsidium zum ersten Mal. Im Focus der konstituierenden Sitzung standen zunächst weniger die sportpolitischen Themen, vielmehr ging es in sachlich-kompetenter Atmosphäre um zahlreiche organisatorische Fragen rund um die Arbeitsabläufe innerhalb des Präsidiums und im Zusammenspiel zwischen Ehren- und Hauptamt. mehr...

Verbandspräsidium des Fußballverbandes Rheinland

Beschwerde des SV Windhagen wurde stattgegeben

Region. Das Präsidium des FV Rheinland hat in seiner Sondersitzung vom 15. Juli einer Beschwerde des SV Windhagen gegen den Bescheid des Verbandsspielausschusses stattgegeben. mehr...

Fußball im Rheinland - Pflichtspielauftakt in die Saison 2018/19

Interessante Erstrundenduelle

Koblenz. Der Wettbewerb des Rheinlandpokals hat die Pflichtspielsaison 2017/18 beim FV Rheinland beendet. Und der Rheinlandpokalwettbewerb 2018/19 wird die neue Saison eröffnen. In der letzten Woche wurde die erste Runde des neuen Wettbewerbs in Koblenz ausgelost. Insgesamt 51 Begegnungen stehen am Mittwoch, 1. August im Verbandsgebiet auf dem Spielplan. Anstoß jeweils, soweit nicht anders angegeben, 19 Uhr. mehr...

Sinzig. Mohamed „Mo“ Abdallah ist wieder zurück am Rhein. Nachdem der 23jährige K1-Boxer, Welt- und Europameister Mitte letzten Jahres seinen Lebens- und Trainingsmittelpunkt in Amsterdam gefunden hatte, ist er wieder zurück in seiner Sinziger Heimat. mehr...

TV Remagen - Abteilung Rhönradturnen

Sarah Seiler bei Deutschen Jugendmeisterschaften am Start

Remagen. Nach dem Einstieg in die Bundesklasse ging es für die Rhönradfahrerin Sarah Seiler vom TV Remagen auch gleich erfolgreich weiter. Mit dem Süwag-Energie-Cup und den Rheinland-Pfalz-Meisterschaften qualifizierte sich Seiler direkt für die Süddeutschen Jugendmeisterschaften. Nach kurzer Zeit schon so weit gekommen zu sein, war für sie eine großartige Erfahrung. Bei den Süddeutschen Meisterschaften... mehr...

Erfolg beim Ultracycling Dolomitica

Nico Mausch qualifiziert sich für Race Across America

Altenahr. Beim Ultracycling Dolomitica, einem der Ultra-Radrennen durch die italienischen Dolomiten mit 675 Kilometern und 16200 Höhenmetern, erreichte Nico Mausch nach 36 Stunden und 38 Minuten das Ziel als Fünftplatzierter! Damit sicherte er sich eine der begehrten Einladungen für das Race Across America (RAAM), welches über 4800 Kilometer von der Ost- zur Westküste der USA ausgetragen wird. Dem... mehr...

Deutsche Qualifikation bei den Rheinland Mehrkampf Meisterschaften

Ein intensives Training steht bevor

Region. Zu seinem ersten Neunkampf reiste Cedric Kaminski für die LG Kreis Ahrweiler nach Düdelingen in Luxemburg. Aufgrund der sehr geringen Anzahl an Wettkämpfen blieb nur diese ein Chance, um die Quali-Punktzahl von 4400 Punkten und damit das Saisonziel, die Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften, zu erreichen. Die Reise trat er jedoch nicht alleine an. Auch Selkis Elong nahm den weiten Weg ins Nachbarland auf sich, um ihren Titel aus dem Vorjahr zu verteidigen. mehr...

Bezirksmeisterschaft beim Reitverein Mayen

Elke Jünger-Neuerburg holte sich den Titel

Mayen. Die Bezirksmeisterschaften „reiten“ des Bezirksverbandes Rhein-Ahr-Eifel wurden vor Kurzem in Mayen ausgetragen. Viele Mitglieder des Reit- und Zuchtvereins Mayen waren sehr erfolgreich und stolz über die erbrachten Leistungen. Besonders stolz konnte Elke Jünger-Neuerburg auf ihre Leistungen mit ihrem Pferd „Calimero“ sein. Sie ritt dem Starterfeld in der Springprüfung Klasse M* fehlerfrei davon und schnappte sich somit den Sieg dieser Prüfung. mehr...

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Kommentare
Uwe Klasen :
Nun ja, für diejenigen, die in dieser Gesellschaft gut Verdienen, lohnt sich der sogenannte Öko-Landbau (wie Herr Mueller richtigerweise bereits klarstellte)! Sie können sich die teuren Lebensmittel leisten. Leider wird es aber aber durch den sogenannten Ökolandbau für die in Zukunft zu erwartenden 10 Milliarden Menschen nicht genügend Lebensmittel geben. Die in Deutschland verpönte Grüne Gentechnik hilft dort schon heute weiter und nur diese kann für Milliarden von Menschen genügend Lebensmittel bereit stellen, nicht diese Öko Lifestyle-Produkte für einige wenige!
juergen mueller:
Das mit dem "auf was stolz zu sein" bedeutet noch lange nicht,dass hier alles positiv zu sehen ist,vor allem (Alarm),wenn die Politik der Meinung ist,etwas für gut zu befinden.Der ÖKO-Anbau hat eben nicht nur Gutes zu verzeichnen.Die ökologische Landwirtschaft verzichtet angeblich "weitgehend" auf den Einsatz von synthetischen Pflanzenschutzmitteln u.Mineraldünger (so sollte es sein - besser wäre noch,ganz darauf zu verzichten).Ökologisch wirtschaftende Betriebe importieren ihre Nährstoffe von "konventionellen" Betrieben,wie konventionelle Betriebe auch.In der ökologischen Landwirtschaft sind "Kupfer u.Schwefel" zugelassen.KUPFER weist aber eine höhere Ökotoxizität als viele Fungizide der konventionellen Landwirtschaft auf,besitzt die Wassergefährdungsklasse 2,ist "sehr giftig",hat in Gewässern (Grundwasser) längerfristig schädliche Wirkungen wie auch gesundheitliche beim Menschen (z.B.Leberschäden).Auch darauf kann Frau Höfken stolz sein,weil sie es nicht für erwähnenswert hält.
Siegfried Kowallek:
Sicherlich ist es richtig, dass es nach dem Zweiten Weltkrieg zu viele Revanchisten gab, die auf ein erneutes Deutschland in den Grenzen von 1937 orientierten, und dass die fraglichen Straßenbenennungen in diesem politischen Klima erfolgten. Dennoch sind die historischen deutschen Ortsnamen dadurch nicht besudelt. Insofern ist es wichtig, mit diesen Namen gemäß dem heutigen Erkenntnisstand unter Berücksichtung auch der positiven Entwicklungen durch und nach Willy Brandts Ostpolitik im Sinne europäischer Erinnnerungskultur verantwortungsvoll umzugehen, ohne in den Irrtum zu verfallen, dass unsere osteuropäischen Nachbarn es goutieren, dass wir die deutsche Vergangenheit verleugnen, welche zu respektieren für sie inzwischen kein Problem ist. Siegfried Kowallek, Neuwied
juergen mueller:
Mal ehrlich, Herr Huste. Wen interessiert es, wie die Strassen in den jeweiligen Ländern heute heissen und liest hierzu zur Aufklärung angebrachte "kleine" Schilder? Mit was sich unsere Politik heutzutage so beschäftigt ist mir unbegreiflich. Ihr Aufklärungsbedarf unserer unvergessenen Vergangenheit in Ehren, spenden Sie das Geld für diese "kleinen" Schilder lieber einer "Tafel" - die können es gebrauchen.
Wolfgang Huste:
Ergänzend zu meinem vorherigen Kommentar noch folgende Anmerkungen: Das Ministerium für Vertriebene wurde 1969 im Zuge der Ostpolitik von Willy Brandt unter heftigem Protest aufgelöst. Unter dem Minister Theodor Oberländer waren 75 % der Planstellen mit ehemaligen Mitgliedern der NSDAP besetzt. Im Schulatlas war Deutschland dreigeteilt: Bundesrepublik Deutschland, SBZ und Ostdeutschland (unter polnischer Verwaltung). Die Politik suggerierte, dass es wieder zu einem Deutschland in den Grenzen von 1937 kommen würde. In diesem politischen Klima kam es zur Benennung der strittigen Straßennamen Tilsiter, Stettiner, Breslauer usw..
juergen mueller:
Natürlich habe ich mich als "Abgeordneter" ... !!! Also vorher nicht! Muss man erst Abgeordneter werden, um sich dafür, wie auch für andere profunde Dinge zu interessieren? Das sind Sommermärchen, Herr Oster.
Regionale Kompetenzen

 
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