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Blick aktuell - Lahnstein Lokalsport

Lokalsport aus Lahnstein

Mit der vorläufigen Bestzeit für die Vorjahressieger im Land-Audi #1 ist der erste Tag des ADAC Zurich 24h-Rennens gestern Abend zu Ende gegangen. Die Crew im Audi R8 LMS, in der Christopher Mies (Heiligenhaus)... mehr...

-AnzeigeVom 7. bis 9. September kommt die Tourenwagen-Serie zum Nürburgring

DTM-Piloten kämpfen um Meisterschafts-Punkte

Nürburgring. Auch in der Saison 2018 bieten die DTM-Veranstaltungen wieder ein prall gefülltes und vielfältiges Programm. Vom 7. bis zum 9. September kommt die beliebte Tourenwagen-Serie zum Nürburgring. mehr...

Landessportbund Rheinland-Pfalz

LSB-Präsidium nimmt Arbeit auf

Mainz. Unter Führung des neuen LSB-Präsidenten Prof. Dr. Lutz Thieme tagte im Haus des Sports in Mainz das in Bingen nahezu einstimmig gewählte LSB-Präsidium zum ersten Mal. Im Focus der konstituierenden Sitzung standen zunächst weniger die sportpolitischen Themen, vielmehr ging es in sachlich-kompetenter Atmosphäre um zahlreiche organisatorische Fragen rund um die Arbeitsabläufe innerhalb des Präsidiums und im Zusammenspiel zwischen Ehren- und Hauptamt. mehr...

F-Jugend-Turnier (U9) – SÜWAG-Energie-Cup 2018

Alle waren Sieger

Lahnstein. Am Sonntag, den 10. Juni, dem zweiten Tag des SÜWAG-Energie-Cup 2018, fand im Rhein-Lahn-Stadion das F-Jugend-Turnier (U9) statt. Die 11 teilnehmenden Mannschaften spielten in drei Gruppen gegeneinander. In jeder Gruppe gab es am Ende ein Finale. Sport, Spiel und Spaß stand auch bei den F-Junioren im Vordergrund, da auch in dieser Altersgruppe eine Wertung noch nicht vorgesehen ist. Bei den U9-Spielern wurde das Ballspiel mit großem Spaß und Eifer betrieben. mehr...

Verbandspräsidium des Fußballverbandes Rheinland

Beschwerde des SV Windhagen wurde stattgegeben

Region. Das Präsidium des FV Rheinland hat in seiner Sondersitzung vom 15. Juli einer Beschwerde des SV Windhagen gegen den Bescheid des Verbandsspielausschusses stattgegeben. mehr...

Koblenz. Die wieder aufgelegte Deutschland Tour der Radprofis startet am 23. August 2018 am Deutschen Eck. Doch dieses Großereignis kam nur durch die Hilfe namhafter Sponsoren zustande. Jetzt fand die... mehr...

Fußball im Rheinland - Pflichtspielauftakt in die Saison 2018/19

Interessante Erstrundenduelle

Koblenz. Der Wettbewerb des Rheinlandpokals hat die Pflichtspielsaison 2017/18 beim FV Rheinland beendet. Und der Rheinlandpokalwettbewerb 2018/19 wird die neue Saison eröffnen. In der letzten Woche wurde die erste Runde des neuen Wettbewerbs in Koblenz ausgelost. Insgesamt 51 Begegnungen stehen am Mittwoch, 1. August im Verbandsgebiet auf dem Spielplan. Anstoß jeweils, soweit nicht anders angegeben, 19 Uhr. mehr...

Boccia-Club Lahnstein - Sommerturnier endet im Regen

Wetter sorgte für ein trauriges Finale

Lahnstein. Das war ein trauriges Finale. Zum Ersten Mal in der Clubgeschichte, fand das Damen- und Herrenendspiel gleichzeitig und (fast) ohne Zuschauer statt. Dabei hat es am Sonntag so gut begonnen. Nach einem kräftigen Gewitter in der Nacht, schien am Morgen die Sonne und man startete gut gelaunt in den Tag. Der 1. Vorsitzende, Richard von Eyß begrüßte die 18 Teilnehmer/-innen und bedauerte das Fehlen einiger, wegen Urlaub oder Krankheit, abwesenden Mitglieder. mehr...

FSV Rot-Weiss Lahnstein: Bambini-Turnier - SÜWAG-Energie-Cup 2018

Alle waren Sieger

Lahnstein. Im Rahmen des Jugendturniers, SÜWAG-Energie-Cup 2018, fand kürzlich im Rhein-Lahn-Stadion das G-Jugend-Turnier (Bambini / U7) statt. Neun Mannschaften gingen in der Spielrunde an den Start: JSG Nastätten 1 und 2, VFL Kesselheim, TUS Rot-Weiß Koblenz, VFL Hamm, JSG Rhens/Spay, FV Rheingold Rübenach und vom Gastgeber FSV Rot-Weiß Lahnstein 1 und 2. Auf zwei Spielfeldern des kleinen Rasenplatzes gingen die 7-er- Mannschaften mit großem Eifer und viel Spaß zur Sache. mehr...

TC Rhein-Lahn Lahnstein - Mixed

Sieg und Niederlage

Lahnstein. Am ersten Spieltag ging es für die Lahnsteiner gegen den Gastgeber SG Nörtershausen/Oberfell. Auf einer sehr schönen Anlage, tollen Gastgebern und sommerlichen Temperaturen erkämpften sich die Lahnsteiner aus vier Einzeln drei Siege. Lediglich S. Gräper musste sich geschlagen geben (3-6 6-7). T. Kullmann (6-2 6-2), K. Weinert (6-2 6-0) und V. Kohlhaas (6-1 6-1) hingegen konnten souverän gewinnen. mehr...

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Kommentare
Uwe Klasen :
Nun ja, für diejenigen, die in dieser Gesellschaft gut Verdienen, lohnt sich der sogenannte Öko-Landbau (wie Herr Mueller richtigerweise bereits klarstellte)! Sie können sich die teuren Lebensmittel leisten. Leider wird es aber aber durch den sogenannten Ökolandbau für die in Zukunft zu erwartenden 10 Milliarden Menschen nicht genügend Lebensmittel geben. Die in Deutschland verpönte Grüne Gentechnik hilft dort schon heute weiter und nur diese kann für Milliarden von Menschen genügend Lebensmittel bereit stellen, nicht diese Öko Lifestyle-Produkte für einige wenige!
juergen mueller:
Das mit dem "auf was stolz zu sein" bedeutet noch lange nicht,dass hier alles positiv zu sehen ist,vor allem (Alarm),wenn die Politik der Meinung ist,etwas für gut zu befinden.Der ÖKO-Anbau hat eben nicht nur Gutes zu verzeichnen.Die ökologische Landwirtschaft verzichtet angeblich "weitgehend" auf den Einsatz von synthetischen Pflanzenschutzmitteln u.Mineraldünger (so sollte es sein - besser wäre noch,ganz darauf zu verzichten).Ökologisch wirtschaftende Betriebe importieren ihre Nährstoffe von "konventionellen" Betrieben,wie konventionelle Betriebe auch.In der ökologischen Landwirtschaft sind "Kupfer u.Schwefel" zugelassen.KUPFER weist aber eine höhere Ökotoxizität als viele Fungizide der konventionellen Landwirtschaft auf,besitzt die Wassergefährdungsklasse 2,ist "sehr giftig",hat in Gewässern (Grundwasser) längerfristig schädliche Wirkungen wie auch gesundheitliche beim Menschen (z.B.Leberschäden).Auch darauf kann Frau Höfken stolz sein,weil sie es nicht für erwähnenswert hält.
Siegfried Kowallek:
Sicherlich ist es richtig, dass es nach dem Zweiten Weltkrieg zu viele Revanchisten gab, die auf ein erneutes Deutschland in den Grenzen von 1937 orientierten, und dass die fraglichen Straßenbenennungen in diesem politischen Klima erfolgten. Dennoch sind die historischen deutschen Ortsnamen dadurch nicht besudelt. Insofern ist es wichtig, mit diesen Namen gemäß dem heutigen Erkenntnisstand unter Berücksichtung auch der positiven Entwicklungen durch und nach Willy Brandts Ostpolitik im Sinne europäischer Erinnnerungskultur verantwortungsvoll umzugehen, ohne in den Irrtum zu verfallen, dass unsere osteuropäischen Nachbarn es goutieren, dass wir die deutsche Vergangenheit verleugnen, welche zu respektieren für sie inzwischen kein Problem ist. Siegfried Kowallek, Neuwied
juergen mueller:
Mal ehrlich, Herr Huste. Wen interessiert es, wie die Strassen in den jeweiligen Ländern heute heissen und liest hierzu zur Aufklärung angebrachte "kleine" Schilder? Mit was sich unsere Politik heutzutage so beschäftigt ist mir unbegreiflich. Ihr Aufklärungsbedarf unserer unvergessenen Vergangenheit in Ehren, spenden Sie das Geld für diese "kleinen" Schilder lieber einer "Tafel" - die können es gebrauchen.
Wolfgang Huste:
Ergänzend zu meinem vorherigen Kommentar noch folgende Anmerkungen: Das Ministerium für Vertriebene wurde 1969 im Zuge der Ostpolitik von Willy Brandt unter heftigem Protest aufgelöst. Unter dem Minister Theodor Oberländer waren 75 % der Planstellen mit ehemaligen Mitgliedern der NSDAP besetzt. Im Schulatlas war Deutschland dreigeteilt: Bundesrepublik Deutschland, SBZ und Ostdeutschland (unter polnischer Verwaltung). Die Politik suggerierte, dass es wieder zu einem Deutschland in den Grenzen von 1937 kommen würde. In diesem politischen Klima kam es zur Benennung der strittigen Straßennamen Tilsiter, Stettiner, Breslauer usw..
juergen mueller:
Natürlich habe ich mich als "Abgeordneter" ... !!! Also vorher nicht! Muss man erst Abgeordneter werden, um sich dafür, wie auch für andere profunde Dinge zu interessieren? Das sind Sommermärchen, Herr Oster.
Regionale Kompetenzen

 
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