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BLICK aktuell - Neuste Nachrichten aus Höhr-Grenzhausen

Höhr-Grenzhausen

Kreis Ahrweiler. Der Sommerurlaub ist gestrichen, der Garten bereits zum zweiten Mal umgegraben und die Kinder haben ihr Können als kleine zerstörerische Raumausstatter unter Beweis gestellt? Da erfreut es viele Leser, dass die Campingplätze in der Region wieder geöffnet haben. mehr...

Das Quartiersmanagement Höhr und der Gewerbeverein Pro Höhr-Grenzhausen

„Höhr blüht auf“ – in Zeiten von Corona mal anders

Höhr-Grenzhausen. Oleander, Kräuter, Lavendel. In diesem Jahr ist vieles anders, deswegen hat auch der Gewerbeverein „Pro Höhr-Grenzhausen“ gemeinsam mit dem Quartiersmanagement Höhr und dem Jugend- und Kulturzentrum „Zweite Heimat“ seine beliebte Aktion „Höhr blüht auf“ etwas verändert und nicht wie sonst üblich bunte Blumen gepflanzt, sondern eben in diesem Jahr auch zahlreiche Kräuter. Vor vielen... mehr...

Politik

Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz

Kabinett beschließt Moped-Führerschein mit 15

Rheinland-Pfalz. Das Kabinett ist dem Vorschlag von Verkehrsminister Dr. Volker Wissing gefolgt und hat die Einführung des Moped-Führerscheins mit 15 Jahren beschlossen. „Mit dem Kabinettsbeschluss ist der Weg frei. Jetzt können Jugendliche ab 15 Jahren den Sommer und die Ferien nutzen, um den Führerschein zu machen“, sagte Verkehrsminister Dr. Volker Wissing. „Egal ob Freizeit oder Ausbildung, Jugendliche wollen mobil sein. mehr...

Dr. Tanja Machalet MdL sucht das Gespräch mit den Vereinen

Einladung zur Videokonferenz

Wirges. Die Corona-Pandemie stellt die gesamte Gesellschaft vor enorme Herausforderungen. Auch die Vereine bekommen die Auswirkungen schmerzhaft zu spüren, denn ein normales Vereinsleben ist in diesen Zeiten kaum möglich. „Neben den gravierenden sozialen Aspekten sind es vor allem die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie, die den Vereinen Kopfzerbrechen bereiten“, weiß die Landtagsabgeordnete Dr. mehr...

Jenny Groß MdL im Austausch mit dem Chor- und Musikverband Westerwald

„Zügige Wiederaufnahme des Probenbetriebs ermöglichen“

Montabaur. „Die Landesregierung muss ein klares Bekenntnis für die Chöre und Musikvereine abgeben, damit diese wieder sehr zeitnah ihren Proben- und Spielbetreib aufnehmen kann und nicht noch weitere junge Musiker oder Vereine aufhören,“ so lautet die klare Botschaft der Landtagsabgeordneten Jenny Groß, die den Chor- und Musikverband Westerwald am Samstag zu einer Videokonferenz einlud. Mit dabei... mehr...

Landtagsabgeordneter Ruland (SPD) lädt Sportvereine zu Telefonkonferenz ein

Austausch zwischen Vereinen und mehreren Landespolitikern

Region. Die Corona-Pandemie stellt die gesamte Gesellschaft vor enorme Herausforderungen. Auch die Sportvereine bekommen die Auswirkungen schmerzhaft zu spüren, denn ein normales Vereinsleben ist in diesen Zeiten kaum möglich. „Neben den gravierenden sozialen Aspekten sind es vor allem die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie, die den Vereinen Kopfzerbrechen bereiten“, weiß der Mayen-Koblenzer Landtagsabgeordnete Ruland aus zahlreichen Gesprächen mit Vereinsverantwortlichen zu berichten. mehr...

Lokalsport

JSG Selters/Maxsain

E Jugend wieder im Training

Selters. Das erste Training nach der Corona-Pause stand am 27. Mai 2020 unter Einhaltung der Hygienevorschriften für die E Jugend der JSG Selters/Maxsain an. mehr...

HSV RaBa

Welpentraining darf wieder stattfinden

Ransbach-Baumbach. Das Training darf unter Auflagen wieder stattfinden. Dazu gehört auch das beliebte Welpentraining, bei dem auch Nichtmitglieder herzlich willkommen sind. Damit das Welpentraining wieder regelmäßig stattfinden kann, müssen auch im HSV Ransbach-Baumbach entsprechende Auflagen erfüllt werden. Dazu gehört das geschlossene Vereinsheim. mehr...

Landessportbund Rheinland-Pfalz

Hallensport unter Auflagen wieder möglich

Rhld.-Pfalz. Die Landesregierung hat eine neue Corona-Bekämpfungsverordnung (8. COBeLVO) erlassen, mit der seit dem 27. Mai weitere Lockerungen der Corona-Schutzmaßnahmen im Rahmen des Stufenplans „Zukunftsperspektive Rheinland-Pfalz“ gelten. Unter anderem ist nun wieder Sport im Innenbereich möglich, jedoch unter Beachtung weiterer strenger Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen, wie der für geschlossene Räumlichkeiten bestehenden Personenbegrenzung und die Pflicht zur Kontakterfassung. mehr...

Ein Routinier verstärkt den TTC Zugbrücke Grenzhausen e. V.

Grenzau verpflichtet Aleksandar Karakasevic

Grenzau. Sie haben sich das ganz genau überlegt, haben viele Gespräche geführt, das Für und Wider diskutiert, und am Ende voller Überzeugung eine Entscheidung getroffen: mehr...

Wirtschaft

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Arbeiten im Homeoffice: Die richtigen Voraussetzungen schaffen mit Lizengo

Viele Arbeitnehmer sowie Selbständige arbeiten ganz oder teilweise vom Homeoffice aus. Die „Remote Work“ etabliert sich also zunehmend in der modernen Arbeitswelt, bringt aber auch neue Anforderungen an die technische Infrastruktur in einem Unternehmen mit sich. Vor allem kleinere sowie mittelständische Unternehmen sind daher mit dem Problem konfrontiert, dass sie ihren Mitarbeitern zwar die Möglichkeit... mehr...

- Anzeige -Deutscher Traumhauspreis 2020

Silber für Kern-Haus

Ransbach-Baumbach. Der Massivhaushersteller Kern-Haus konnte auch 2020 beim Deutschen Traumhauspreis einen Erfolg erzielen. Mit einem individuellen Familienhaus erreichte man die Silbermedaille in der Kategorie „Familienhaus“. Jedes Jahr werden die Gewinner des Deutschen Traumhauspreises bei einer feierlichen Verleihung verkündet. Das Coronavirus änderte jedoch in diesem Jahr die Umstände und so wurde die Preisverleihung kurzerhand digital realisiert. mehr...

- Anzeige -Lebensmittel Zeitung prämiertjedes Jahr die 100 erfolgreichsten Marken

Prinzen Rolle als „Top-Marke 2020“ ausgezeichnet

Polch. Erstklassige Markenleistung: Die Prinzen Rolle von Griesson - de Beukelaer (GdB) wird von der Fachzeitschrift Lebensmittel Zeitung als eine der „Top-Marken 2020“ prämiert. Deutschlands beliebtester Keks ist demnach Klassenbester in der Kategorie „Kekse“. Die Auszeichnung basiert auf dem Verbraucher-Panel „GfK Consumer Scan“ der Gesellschaft für Konsumforschung, das 30.000 Haushalte umfasst, sowie einem Panel aus 40.000 Individualkäufern. mehr...

BLICK aktuell fragt nach

Veranstalter schauen mit Zuversicht in die Zukunft

Region. Durch die Corona-Pandemie sind viele wichtige Ereignisse gestoppt worden. Sportliche Veranstaltungen, kulturelle und traditionelle Veranstaltungen und vieles mehr sind weggebrochen. Das hat das Leben von uns allen verändert und eingeschränkt. Jeder geht mit dieser Situation anders um. Und jeder versucht, das Beste aus der Krise zu machen. Viele sind am Existenzlimit. Nun folgen jede Woche neue Lockerungsmaßnahmen und das Leben beginnt wieder. mehr...

Termine

„Höhr-Grenzhausen frühstückt“

Event wurde verschoben

Höhr-Grenzhausen. Auf Grund der aktuellen Corona-Krise haben sich das Quartiersmanagement Höhr und das Jugend- und Kulturzentrum „Zweite Heimat“ dazu entschieden, die Veranstaltung „Höhr-Grenzhausen frühstückt“ auf Sonntag, 30. August 2020 zu verschieben. mehr...

DRK-Ortsverein Selters

Blutspende-termin in Wittgert

Wittgert. Jeden Tag werden im Bereich des Blutspendedienstes Rheinland-Pfalz täglich 800 Blutkonserven benötigt. Auch und gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Situation rund um die Verbreitung des Coronavirus ist das Deutsche Rote Kreuz dringend auf die Unterstützung der Bevölkerung angewiesen. Das Rote Kreuz ruft daher zur Blutspende auf am Donnerstag, 25. Juni von 16.30 bis 19.30 Uhr in der Haiderbachhalle Wittgert. mehr...

NABU Hundsangen

Neophyten- Exkursion abgesagt

Hundsangen. Die NABU Veranstaltung: „Neophyten – Gefahren am Wegesrand oder übertriebene Hysterie?“ Fällt wegen der unübersichtlichen Corona-Lage aus. mehr...

Umfrage

Wollen Sie dieses Jahr Urlaub in der Region machen?

Ja, klar! Ich habe schon gebucht.
Mich zieht es in die Ferne!
Sehr gern, aber ich weiß noch nicht genau, wann und wo...
Nein, ich fahre lieber an die See.
Hier kenne ich doch bereits jeden Winkel!
Ehrlich gesagt: Weiß nicht.
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Kommentare
Jean Seligmann:
Das zwanghafte und angestrengte Bemühen, die AfD zu diskreditieren, produziert Widerspruch und Lächerlichkeit am laufenden Band.
Siegfried Kowallek:
Beim Komplex AfD, Spenden und Geheimnistuerei denke ich eher an die verdeckten Zahlungen von rund 132.000 Euro an die AfD-Politikerin Alice Weidel, bei denen die Bundestagsverwaltung wegen möglicher Verstöße gegen das Parteiengesetz Sanktionen gegen diese Partei prüft. Es stehen Strafzahlungen in dreifacher Höhe der Spenden aus der Schweiz im Raum, also rund 396.000 Euro. Jetzt will aber die AfD-Fraktion im Neuwieder Stadtrat einen Teil ihrer Aufwandsentschädigungen für einen guten Zweck spenden, was auf jeden Fall sympathisch ist im Gegensatz zu einer verdeckten Entgegennahme großer Spenden von jemandem, der etwas zu verbergen hat. Der angekündigte Verzicht auf eine medienöffentliche Bekanntgabe von Empfängern dieser Spenden befremdet mich jedoch aus zwei Gründen. Zum einen wirkt das heimliche Spenden an gemeinnützige Vereine oder Organisationen dadurch vergleichbar anrüchig wie etwa ein heimlicher Bordellbesuch, den man auch nur dann selbst öffentlich macht, wenn man erfolgreicher Kommunalpolitiker in Ochtendung ist. Zum anderen überzeugt die Begründung nicht, in der Vergangenheit sei vielerorts Druck auf Organisationen ausgeübt worden, die von der AfD eine Spende angenommen hätten. Wäre das der Fall gewesen, hätte diese Partei das doch auf jeden Fall laut und heftig angeprangert. Dieses Liebäugeln mit einem Opfermodus erinnert an den bisherigen geheimnistuerischen Umgang der AfD mit ihren Freitagsveranstaltungen im Kreis, deren Veranstaltungsort man nur auf Nachfrage mitgeteilt bekam. Dabei weiß nicht nur ich, in welcher Neuwieder Gaststätte diese Veranstaltungen stattfanden. Zudem stand deren Name sogar in einem ausgewogenen Artikel über eine AfD-Freitagsveranstaltung. Und als ich die letzte Veranstaltung dieser Partei vor den Corona-Einschränkungen in Oberbieber zum Thema „Wald und Wild“ besuchte, sah ich dort keinen einzigen Gegendemonstranten, obwohl die Partei den Veranstaltungsort zuvor sogar hinreichend öffentlich bekanntgegeben hatte. Siegfried Kowallek, Neuwied
S. Schmidt:
Das ganze Geschäftsmodell um einen „unnatürlichen“ Klimawandel beruht auf Modellberechnungen und den Verlautbarungen des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change). Nun hat die „University of Michigan“ in einer Pressemeldung vom 30.04.2020 die Katze aus dem Sack gelassen: Etliche der IPCC-Klimamodelle prognostizieren eine unrealistisch hohe Erwärmung für die Zukunft! Wie die „Berechnungen“ für die zu erwartenden „Corona-Opfer“ (es wurden bis zu 560.000 Tote prognostiziert), vollkommen falsch!
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