Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen

Blick aktuell - Mayen - Vordereifel Lokalsport

Lokalsport aus Mayen / Vordereifel

LG Laacher See e.V. gab Pressekonferenz mit namhaften Unterstützern im Seehotel Maria Laach

Laufen und Walken für die ganze Familie in der Vulkanregion Laacher See

Maria Laach. Da wo andere Urlaub machen veranstaltet die Laufgemeinschaft Laacher See e.V. unter dem Motto: „Laufen und Walken für die ganze Familie“ am Sonntag, dem 16. September bereits den 43. Internationalen Volkslauf „Rund um den Laacher See“ mit dem 14. PSD Bank-Cup. Diese traditionsreiche Veranstaltung lockt jedes Jahr mehrere hundert Teilnehmer an den Laacher See und hat sich dort über die regionalen Grenzen hinaus als ein sportliches Event etabliert. mehr...

Fußball-Kreisliga A Rhein/Ahr

SG-Trainer lobt seine Schützlinge

Ettringen. Einen perfekten Start in der Fußball-Kreisliga A Rhein/Ahr erwischte die SG Ettringen/St. Johann. Die Fatine-Schützlinge setzten sich gegen die DJK Kruft/Kretz verdient mit 2:0 (1:0) durch. Nach dem 3:1-Sieg im Kreispokal bei der DJK Plaidt und dem 4:3-Sieg im Rheinlandpokal gegen den Bezirksligisten FC Cosmos Koblenz feierten die Ettringer das dritte Erfolgserlebnis innerhalb einer Woche. mehr...

Fußball-Kreisliga B Mayen

Eine spannende Partie im Heubach-Stadion

Niederzissen. Am ersten Spieltag der Fußball-Kreisliga B Mayen erreichte die SG Baar/Herresbach bei der neugegründeten Spielgemeinschaft Niederzissen/Wehr nach einer spannenden und gutklassigen Partie ein gerechtes 2:2-Unentschieden. Die Nix-Elf erwischte den besseren Start und ging bereits in der sechsten Minute in Front. Der Niederzissener Torwart Max Loth hatte den Baarer Kevin Retterath elfmeterreif gefoult und Niclas Görgen den fälligen Strafstoß sicher verwandelt. mehr...

Mayen/Neuwied/Oberehe. Frank Färber und Peter Schaaf sorgten bei der 47. ADAC Rallye Oberehe (07. Juli 2018) mit dem Start im Deutschen Meister-Auto aus dem Jahr 2013, dem Peugeot 207 S2000 von GO! Racing Mayen, für eine Sensation. mehr...

Mayen. In diesem Jahr nahmen die Mayener Tennisspieler nach der Fusion der beiden Tennisvereine TC Am Kleeblatt und TuS Mayen zum ersten Mal unter dem neuen Namen TV Kleeblatt im TuS Mayen e.V. an den Medenspielen teil. mehr...

Die erste Runde im Rheinlandpokal

Die Fatine-Truppe hat die zweite Runde erreicht

Ettringen. Der SG Ettringen/St. Johann ist in der ersten Runde des Fußball-Rheinlandpokals eine Überraschung gelungen. Der frisch gebackene A-Ligist warf den Bezirksligisten FC Cosmos Koblenz durch einen 4:3 (2:2, 3:3)-Sieg nach Verlängerung aus dem Wettbewerb. Es war über 120 Minuten eine Partie auf Augenhöhe, die die Eifeler am Ende nicht unverdient gewann. Die 150 Zuschauer sahen von Anfang an zwei Teams, die versuchten temporeichen Fußball zu spielen. mehr...

Ein Interview mit Werner Grosse

TuS-Vorsitzender vertraut der Youngster-Truppe

Mayen-Hausen. Der Aufsteiger TuS Hausen ist wieder auf dem Weg nach oben. Werner Grosse ist seit 27 Jahren Vereinsvorsitzender und hat zahlreiche gute und schlechte Zeiten des Clubs erlebt. In der vergangenen Saison war wieder einmal Freude angesagt. Als Meister der Kreisliga C Mayen stieg die erste Mannschaft in die Kreisliga B Mayen auf. Blick aktuell hat sich mit dem 55-jährigen Vereinschef unterhalten. mehr...

Fußball-Kreisliga B Mayen: TuS Hausen

Das Ziel ist ausschließlich der Klassenerhalt

Mayen-Hausen. Der TuS Hausen ist wieder da. Von der Bezirksliga in die Kreisliga C innerhalb von vier Spielzeiten ist nicht alltäglich. Aber Totgesagte leben bekanntlich länger und kommen zurück. So auch die Hausener, die den Aufstieg in die Kreisliga B geschafft haben. Die Belohnung für die solide Arbeit innerhalb eines gut organisierten Vereins, der eine hervorragende Jugendarbeit betreibt. So ist es auch nicht verwunderlich, dass die erste Mannschaft fast nur aus Eigengewächsen besteht. mehr...

Fußball-Bezirksliga Mitte

„Wir können mit diesem Punkt sehr gut leben“

Liebshausen. Zum Auftakt der Saison in der Fußball-Bezirksliga Mitte erreichte Neuling TuS Fortuna Kottenheim bei der SG Liebshausen/Mörschbach/Argenthal ein verdientes 0:0. Die 160 Zuschauer auf dem tiefen und abfallenden Rasenplatz in Liebshausen sahen eine ereignisarme Partie, in der die Kottenheimer Defensive vor allem in den ersten 45 Minuten nur wenig zuließ und immer wieder die Räume zustellen konnte. mehr...

gesucht & gefunden
Service
Kommentare
Heinz Fleißner:
Eine Brücke über den Rhein in Höhe vonTrfter Weg in Sinzig, die nur für Fußgänger Radfahrer und Pkw-Fahrer zulässig ist, wäre aus meiner Sicht ökologisch gut. Sie würde die B9 in beide Richtungen sehr entlasten. Auch für die Orte links und rechts vom Rhein sowie der ganzen Region wäre es wirtschaftlich eine Bereicherung. Wenn für diese Projekt keine Mittel zur Verfügung stehen, könnte man auch über eine Fußgängerbrücke nach- denken. Die könnte über den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung ( EFRE ) gefördert werden. Wie in Bezug auf Barrierefreiheit, viele behinderte Menschen würden dadurch noch einmal in den Genuss von Beweglichkeit und Freiheit mit Elektromobil kommen. In Bezug auf CO2 Ausstoß und Klima, es wären bei Veranstaltungen weniger Autos unterwegs. Parkplätze würden entlasstet. Viele Besucher würden zu Fuß, mit Fahrrad oder mit Elektromobil für Behinderte die kulturellen Veranstaltungen in der Bäder-Regio nutzen.
Marc Strehler:
Jawoll, wir versiegeln noch mehr Natur, damit wir künftig beim nächsten Starkregen oder Hochwasser das Wasser noch ein paar Zentimeter höher in den Häusern stehen haben. Und das für eine Brücke und die damit verbundenen Zubringerstraßen, ohne die es bislang auch sehr gut läuft in unserer Region. Die Argumente der Befürworter sind sehr dünn, das riecht streng nach einer Profilierungsaktion beziehungsweise einem Versprechen, dem ein oder anderen Unternehmer eine Freude zu machen (zu Lasten der Allgemeinheit). Wer hier lebt, ein Gewerbe hat oder hierher zieht, der kennt die Situation ohne Brücke. Und er lebt trotzdem hier, hat trotzdem hier ein Gewerbe und zieht trotzdem hierher. So riesengroß, wie die Befürworter suggerieren, scheint die Sehnsucht nach einem gigantischen, Aber-Millionen verschlingenden, naturzerstörenden Bauprojekt also gar nicht zu sein...

Erfolgreiches Bürgertreffen

juergen mueller:
Das ist Ihre Sicht der Dinge u.sie sollen Ihnen auch belassen bleiben.Und Ihre geschichtliche Aufklärung,sollte man sie benötigen,ebenfalls.Jedem sein Ding.Ich weiß nicht,ob Sie das Buch von Frau SCHREIBER gelesen haben (ich schon),oder Ihre teils mit erhobenem Zeigefinger getätigten Äusserungen lediglich den Medien (schlimmstenfalls FACEBOOK) entnommen haben (was a`typisch für unsere heutige Gesellschaft ist).STEINKE ist NICHT der Einzige,der das wahre Gesicht der AfD aufzeigt u.von der AfD-Spitze halbherzig gerügt wird.Die AfD hat ihre demokratiefeindlichen Strategien in allen Facetten ausgespielt u.wendet sich nun in brauner Tradition der Nazizeit zu u.bedient sich hierzu ihrer Fußsoldaten,die mit populistischen Äusserungen Zweifel säen (im Netz,aber auch in der Realität),um damit Menschen auf ihre Seite zu ziehen.Aufgeschlossenen Zeitgeistern bringt die AfD inhaltlich ausser Hetze NICHTS.Offenkundiges Ziel der AfD ist es,die nationalistische Zeit zu relativieren.Und sonst nichts.
Siegfried Kowallek:
Die AfD-Aussteigerin Franziska Schreiber, die in einem Buch vor dieser Partei warnt, stellt heraus, die AfD befinde sich in einem Radikalisierungsprozess, von dem nicht abzusehen sei, wo er ende. Sie glaube, die AfD werde noch radikaler werden. Der Flügel, der die AfD radikalisiert habe, dominiere inzwischen das ganze Parteigeschehen. Dieser Prozess sei nicht mehr aufzuhalten. Die Hoffnung, Gemäßigte, wie Franziska Schreiber es gewesen sei, könnten noch einmal die Oberhand gewinnen, empfinde sie als unrealistisch. Es ist somit zu harmlos formuliert, im Hinblick auf die Stauffenberg-Äußerung Lars Steinkes, des niedersächsische Landeschefs der AfD-Jugendorganisation Junge Alternative, von einer halbherzigen Distanzierung der AfD-Spitze nach außen zu sprechen. Das einfache gemäßigte AfD-Mitglied mit allenfalls Funktionen auf lokaler bis regionaler Ebene mag als naiv vom Verschulden entlastet werden können. Aber die AfD-Spitze weiß, was sie tut, wenn sie mit den Völkischen paktiert. Damit sind taktisch motivierte Distanzierungen seitens der Parteichefs Jörg Meuthen und Alexander Gauland tatsächlich eine schamlose Irreführung. Wenn Jürgen Müller Lars Steinke als eines der wahren Gesichter der AfD bezeichnet, die Erklärungen der AfD-Spitze zu dessen in sich schlüssigem rechtsextremem Weltbild aber als halbherzige Distanzierungen verniedlicht, widerspricht er sich. Von der AfD Eier haben zu erwarten ist schließlich nur noch lächerlich. Schon die Hardcore-Rechtsextremisten des Dritten Reiches hatten letztlich keine Eier. Am 22. April 1945 zog Joseph Goebbels mit seiner Nazi-Vorzeigefamilie in Hitlers Bunker bei der Reichskanzlei. Am 29. April war er Trauzeuge, als Hitler Eva Braun heiratete. Einen Tag später begingen die Neuvermählten Selbstmord. Dann gab Goebbels auf. Seine Ehefrau Magda ließ die Kinder mit Zyankali ermorden oder gab ihnen selbst das Gift. Dann nahmen auch die Eltern Zyankali. Von welchen Eiern träumt Jürgen Müller im Hinblick auf die AfD? Siegfried Kowallek, Neuwied
juergen mueller:
Und was wollen Sie damit sagen, Herr Kowallek?´Dass STEINKE aus seiner Sicht recht hat? Habe ich nie bestritten, diese seine Sichtweise. STAUFFENBERG selbst hat gesagt, dass er wohl als Verräter in die Geschichte eingehen wird, nicht als Feigling. Wenn STEINKE sich einmal näher mit diesem Thema befasst hätte, wüsste er, dass Stauffenberg als ehemals leidenschaftlicher Nationalist nicht aus reinem Eigennutz für eine Beendigung des Krieges war, sondern sich in einem Gewissenskonflikt mit der Einsicht befand, dass der Krieg verloren war und es nur noch darum geht, diesen schnellstmöglich zu beenden, um weitere, sinnlose Menschenopfer zu verhindern. Steinke ist eines der wahren Gesichter der AfD und darauf immer wieder hinzuweisen sollte nie aufhören. Hätte die AfD "Eier", dann wäre der Hintergrund ihrer Wahlplakate nicht blau sondern "braun".
Uwe Klasen:
Zitat: „dass die Welt sich schon mitten in einem vom Menschen verursachten Klimawandel befindet.“ --- In der Zeitung „DIE WELT“ steht dazu die richtige Überschrift: „Deutschland hat kein Hitzeproblem - sondern ein Hysterieproblem“ --- Da, außer einem, natürlich stattfindenden, Klimawandel, bislang der sogenannte menschliche Einfluss nicht bewiesen ist, werden hier bewusst Lügen verbreitet! Und die Partei „Bündnis90/Die Grünen“ beschwören den bevorstehenden Untergang und gebärden sich als die einzig wahren Klimaretter. Nichts spricht gegen Maßnahmen zugunsten eines besseren Mikroklimas in Städten, dass kann aber auch ohne Propaganda und populistische Agitation hergestellt werden.
Regionale Kompetenzen

 
Lesetipps
GelesenBewertet