juergen mueller
Mit Millionen, Herr Rüddel, haben Sie ausnahmsweise einmal recht. Genau sind es über 30 Millionen Bürger*innen, die sich freiwillig und OHNE Bezahlung für das Gemeinwohl engagieren. Dazu gehört die Politik jedoch nicht, auch wenn dies, wie unlängst in Koblenz geschehen, hier auf die vermeintlich ehrenamtliche kommunalpolitische Tätigkeit der Ratsmitglieder hingewiesen wurde. Fakt ist doch, dass diese von ihrem vermeintlichen Ehrenamt direkt profitlich profitieren beinhaltend eine Steigerung ihrer Lebenssituation u. Lebensqualität, was ihnen gegönnt sei bis auf ihre Selbstbestätigung, mit ihrem Tun das Leben anderer Menschen leichter u. besser zu machen. Klingt wie Hohn, ist es auch. Dazu passend die Aussage eines Politikers, dessen Partei das Wörtchen sozial in ihrem Logo führt: "Wenn ich schon meine Zeit opfere, will ich die auch bezahlt haben". Punkt. Wenn Sie sich im Sport u. Karneval engagieren, weil`s Spaß macht, gut so - machen Millionen andere auch - mit Herzblut u. ohne Kohle.
Gabriele Friedrich
Wenn es Zeugen gegeben hat, warum haben die nicht geholfen? Es geschah am hellichten Tag...und keiner hat was gesehen? DAS ist unsere Gesellschaft, die verachtenswerter nicht sein kann.
Gabriele Friedrich
Längst im Ausland...und Tschüß. Hier findet man den Wagen nicht mehr, dafür sind die Banden zu gut organisiert.
Gabriele Friedrich
Die Welt ist voller Idioten und irgendwie sind sie aber strategisch so verteilt, das man immer mal einen trifft.
Gabriele Friedrich
Da gebe ich Herrn Müller recht. Die Politiker strunzen mit Kleinigkeiten, bis sie 1 m größer sind. Gehwegplatten sollten im Etat einer Stadt drin sein. Noch immer bekommen die Kommunen Geld aus dem Bildungspaket(chen) von U.v.d.Leyen und es wird für andere Zwecke genutzt. Rechenschaftsbericht- ? wo denkste hin ! Also wo ist die Knete? und warum sind die Platten nicht schon längst repariert oder sonst was? Augenwischerei, diesmal mit Gehwegen. Leute- das ist doch nun wirklich kein Heldenthema ! Die Gelder der Kommunen und ihre Ausgaben sollten öffentlich aushängen. Einnahmenüberschussrechnung- das jeder sehen kann, wer mit was hantiert ! Grimms Märchen- es war einmal, das braucht heute kein Mensch mehr.
juergen mueller
Man soll ja nicht immer nur meckern - Politik hat auch ihr gutes und handelt es sich nur um erneuerungsbedürftige Gehwegplatten. Kleinvieh macht auch Mist. Die SPD konzentriert sich ja mittlerweile auf Dinge, die sie bis vor einigen Jahren nicht interessiert haben. Aber, schwimmen einem die Felle weg, erinnert man sich an solche "kleingeistigen" Dinge. Schon bemerkenswert, dass sich eine Partei, die man noch als "DIE" in Erinnerung hat, sich nun mit Gehwegplatten etc. beschäftigt. Der Niedergang dieser Partei ist aber auch darauf begründet, dass ihre Mitglieder ihr politisches Amt für ihr persönliches Wohlhaben missbrauchen (wie allle anderen Parteien ebenso). .
Gabriele Friedrich
Viele gehen doch gar nicht in diese Geschäfte, weil diese Testerei einfach lästig und teuer ist und letztlich gar nicht bringt. Da reicht eine Maske und Abstand. Geldmacherei ist das mit den Tests. Immer mehr Ladenbesitzer gehen Pleite !
juergen mueller
Eine Einrichtung - die sicherlich der/dem anderen in einer schweren Zeit weiterhilft - ich persönlich bin der Meinung (eigene Erfahrung), dass man mit der Bewältigung, egal, welche Erkrankung es betrifft, damit am Besten zurecht kommt, indem man mit sich selbst damit im Reinen ist., vor allem, weil man davon selbst nicht alleine betroffen ist u. damit zurecht kommen muss. Ein Thema, eine Krankheit, die unsere Gesellschaft immer mehr heimsucht, für die es noch kein Allheilmittel gibt, ist man damit konfrontiert, man sich damit auseinandersetzen muss. Ob Seminare der richtige Weg sind - für mich nicht - gesunder Menschenverstand schon - auch der Austausch mit betroffenen Anderen schon. Politik gehört hier nicht dazu, obwohl sie sich ja in alles einmischt. Man muss sich nur über eines sicher sein - über Ehrlichkeit - und das ist etwas, was man von der Politik nicht erwarten kann und darf.und was nie Bestandteil unser aller Leben sein wird.
juergen mueller
Ein Bonbon für etwas, nennt die Stadt Koblenz für etwas, was sie in den vergangenen Jahren systematisch selbst kaputt gespart hat. Man redet zwar immer von Tradition, meint aber etwas anderes, nämlich die Kohle, die man lieber für etwas anderes investiert, als für etwas, was letzten Endes Vergangenheit bedeutet. Ein Querdenken, das die ausmacht, die nicht in der Lage sind, Fortschritt mit Vergangenheit miteinander zu verbinden. Reden ist das eine, handeln u. in die richtige Richtung zu denken, das andere. Politik hat nun einmal nichts mit konstruktivem Denken zu tun, mit Denken sowieso nichts. Die Abhängigkeit, die uns von denjenigen politisch offeriert wird, die für UNS angeblich nur das Beste wollen, ist ein Problem, das jeder für sich selbst lösen muss. Politik sieht sich als eine Schule, nach deren Richtlinien man sich zu richten hat. Man vergisst, diese ist besetzt mit Personen, die erst einmal nur an sich selbst denken, ein Bonbon, das jeder nimmt.
Gabriele Hartenfels
Da hat die Kreisverwaltung Neuwied eine sehr gute Entscheidung getroffen. Herr Steffenfauseweh ist eine Kapazität. Ich wuensche ihm viel Erfolg und viel Glück fuer die neue Aufgabe.
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