Antwort auf S. Schmidt
Scheinbar haben Sie das Ziel des Spendenlaufs nicht erfasst. Ist doch super, wenn für gute Zwecke Geld gesammelt wird.
S. Schmidt
Die "üblichen Verdächtigen", also sogenannte Aktivisten, sondern die "üblichen Sprüche" über Andersdenkende ab, also irgendwas mit "Rechts" und insgesamt unwissend was Sie damit ausdrücken, und fühlen sich zusätzlich in ihrem verwirrten tun noch durch Mitläufer bestätigt, welches doch nur eine Ausgrenzung und Diffamierung von Menschen darstellt.
Christian Stopp
Traurig das die Helfer als Verursacher von sogenannten Fluthelferschäden nun ausgemacht werden und somit aus dem Thal vertrieben werden sollen. Ich denke es ist noch genug zu tun und auch wenn ein Azubi mal was kaputt macht kann er dadurch nur lernen. Hier die Firmen in die Pflicht zu nehmen, ganze Häuser von Putz zu befreien ist gelinde gesagt Blödsinn. Diese haben mit dem Aufbau zu tun und dafür keine Zeit. Auch die Hilfe der Ehrenamtlichen Helfer sollte überdacht und auch mit ihnen gedacht werden. Die Firmen können das alleine nicht leisten. Hier sollte es ein Miteinander geben. Wenn wir wollen das es vorran geht muss die Bürokratie zurück stecken. Nur wenn man anpackt und niemanden Steine in den Weg gelegt werden, können wir den Job erledigen. Dann kommen auch die Fachkräfte die ehrenamtlich helfen. Warum muss eigentlich immer alles Geld kosten? Haben wir vergessen was Nächstenliebe ist? Wo fängt das an wo hört das auf? Immerhin geht es hier auch m Steuergelder. Denkt über mich was ihr wollt, solange es in meinem Gewerk von Fachleuten gemacht wird und ordentlich abgenommen ist und dazu noch ohne Bezahlung erfolgt, ist es weder Schwarzarbeit noch ein Fluthelferschaden.
Herbert Wiesel
Das ist die Arroganz einer Handwerksvertretung, Helfer zu diskreditieren. Ich kann Ihnen als ehemaliger Gutachter unendlich viele Fehler von Meisterbetrieben benennen. Es gilt: wo gearbeitet wird, werden Fehler gemacht. Bei 100.000 Helfern im Tal ist das doch selbstverständlich. Wenn sie gegenteiliger Meinung sind, komme ich gern ins Ahrtal und bewerte die Arbeit von Handwerkern. Ein unsolidarischer Gruß Herbert Wiesel
Gabriele Friedrich
Was frisst der Wolf? Rehe, Rothirsche und Wildschweine: Davon ernährt sich der Wolf zu über 96 Prozent. Das sind die Ergebnisse einer Analyse von über 2.000 Kotproben. Nutztiere wie zum Beispiel Schafe machen dagegen weniger als ein Prozent aus. Quelle: nabu.de ** Also Herr Otterbach, der Wolf mag keine Menschen zum Mittagessen. Aber wenn Sie mal einen Versuch machen wollen...))) nur zu !
Sven Jakob Otterbach
Liebe Frau Ampel Der Wolf gehört in Deutschland zu einem Tier das historische Ursprünge hier hat es ist die Mittelalterliche urangst die sie hier schüren , der Wolf an sich ist keine Gefahr er ist Teil der Natur , des Kreislaufs des natürlich selektiven Erhaltungsstandes unserer Natur . Es ist doch lächerlich von Naturschutz oder Artenschutz zu sprechen wen wir der Natur ihre wichtigsten verbündeten wegnehmen , auslöschen und so der Natur ein Mittel nehmen um die von uns verursachten Schäden zu beheben . Der Drang zu jagen zu selektieren zu dokumentieren ist es schuld das wir heute unsere Natürliche Artenvielfalt verlieren und das in manschen Gattungen bereits für das aussterben gesorgt haben , der Jäger wäre überflüssig wenn wir mehr Wölfe hätten ,gäbe es keine Überpopulation an Hasen ,Wildschweinen oder anderen Tieren . Ich stimme dafür ab das wir Menschen selektiert ,gekenzeichnet und dokumentiert werden und dann den Wolfen zum frass vorgeworfen werden . Oh Gott der Wolf ?
Anne Ampel
Wölfe im Ahrtal, oh Gott…das auch noch! Da darf man nun gespannt sein, wie das Volk reagiert und wie das ausgeht. Gehts dem Isegrim durch den strammen Weidmann an den Kragen oder läßt man ihn in Ruhe? Ich befürchte eher ersteres! Wir werden sehen. Freiheit für den Isegrim Anne Ampel
Gregor Herzog
Ich freue mich sehr, dass Frau Weigand zu unserer neuen Landrätin gewählt wurde. Glücklicherweise haben sich die Bürger nicht wieder einlullen lassen, von den täglichen Erfolgsmeldungen aus der Kreisverwaltung und der einseitigen Berichterstattung pro Herrn Gies und seiner CDU. Das war ja fast schon unanständig, dass eine Behörde so offensichtlich einen Kandidaten bevorzugt. Hoffentlich ist jetzt mal Schluss mit der Klüngelei und dem System auf Gegenseitigkeit beruhender Hilfeleistungen und Gefälligkeiten. Eine Bitte habe ich noch an unsere neue Landrätin. Vergessen Sie bitte nicht die ganzen anderen Dörfer, die nicht direkt von der Flut betroffen waren. Auch hier liegt seit Jahren einiges im Argen, wie Beispielsweise katastrophale Straßen und eine schlechte Infrastruktur. Viel Erfolg Frau Weigand!
K. Schmidt
Die Gratulationen sind natürlich angebracht, manche Erwartungshaltung ist mir aber viel zu hoch. Frau Weigand war vor der Flut immerhin schon 2 Jahre im Amt als Verbandsgemeindebürgermeisterin tätig, ihre damaligen Wahlkampfthemen und -thesen waren damals abseits der Flut auch nicht großartig andere als aktuell, und eine richtige politische Handschrift kann ich in der Entwicklung der VG in diesen zwei Jahren nicht erkennen. Nun mit dem Kreistag statt dem VGRat hinter sich wird sie es auch nicht einfacher haben, und die oft von ihr angesprochenen Befugnisse, die ein Landrat mehr habe als ein Verbandsgemeindeoberhaupt, gibt der kommualrechtliche Rahmen so einfach auch nicht her. Also: Etwas Zeit wird man ihr geben müssen, ihren gestrigen Wahlsieg darf man ruhig auch als Triumph feiern, aber dann muss sie sich bald auch an Taten messen lassen. Denn die Lücke, die sie in der VG Altenahr hinterlässt, ist bei weitem nicht so groß wie manche denken, da war sie nur reine Verwalterin.
Markus W
Super Ergebnis. Eine Abrechnung mit dem CDU Sumpf um Horst Gies, aber auch eine klare Absage an den Versuch von Herrn Schmitt auf jedes mögliche freie Amt zu kandidieren.
Siegfried Kowallek
Lobenswert ist es auf jeden Fall, dass die örtlichen Grünen viele kleine Lichter vor der Neuwieder Stadtverwaltung zu einem Peace-Zeichen formten und sich damit an der bundesweiten Aktion „Licht im Dunkeln“ beteiligten, um den ersten Jahrestag des Atomwaffenverbotsvertrags zu feiern. Das Novum, dass Deutschland mit der neuen Bundesregierung als Beobachter an der Staatenkonferenz zum Atomwaffenverbotsvertrag teilnehmen wird, wird von der ärztlichen Friedensorganisation IPPNW als Meilenstein in der Geschichte der nuklearen Abrüstung betrachtet und vom deutschen Zweig der Internationalen Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen als Ende der deutschen Blockadehaltung gewürdigt. In ihrem Pressetext erinnern die Neuwieder Grünen an die Atombomben im Fliegerhorst Büchel, keine 40 Kilometer Luftlinie von uns entfernt. Tatsächlich haben wir inzwischen die Situation, dass das Verteidigungsministerium noch den Kauf neuer Trägersysteme im Sinne nuklearer Aufrüstung plant, Deutschland aber schon zum Verdruss etlicher Nato-Partner an der Staatenkonferenz zum Atomwaffenverbotsvertrag beobachtend teilnimmt. Gerade deshalb sollte diese Politik der klaren Gesten, wie sie die Grünen jetzt vor der Neuwieder Stadtverwaltung realisiert haben, deren Wirkung sicherlich nicht messbar erscheint, angesichts ihrer tatsächlichen langfristigen Auswirkung nicht unterbewertet werden. Siegfried Kowallek, Neuwied
juergen mueller
@S.Schmidt/Widerspricht allen wissenschaftlichen (auch persönlichen) Erkenntnissen. Spielt aber auch letzten Endes keine Rolle, sich da jetzt groß darüber auszulassen. Normal ist doch rein garnichts mehr.
S. Schmidt
2021 war kein"Windarmes" Jahr, sondern im Verlauf ein normales.
Gabriele Friedrich
Es war also windarm. Hm ! Ich empfinde es schon seit ein paar Jahren als sehr windig. Das kann ja sein, das man im Alter empfindlicher wird, aber wo ich wohne - hat mich schon so manche Windböe rückwärts vom Balkon geholt. Raus gehen kann ich bei den extremen Windattacken nicht. Nun bin ich etwas weiter "oben" - aber viel weniger wird das in der Stadt auch nicht sein. Wenn sich die "Windarmut" ausschl. auf Koblenz und den Westerwald bezieht- dann wird das wohl so sein. @Herr Müller, in der Politik arbeiten die nicht mit Mützen, sondern mit Fähnchen !
Gabriele Friedrich
Woran liegt es denn, das immer mehr "Durchgeknallte" betrunken fahren oder mit Drogen? Liegt es an Corona? Oder einfach, weil die Leute nicht mehr Gesellschaftsfähig sind ? [ Zitat ] im mittleren Erwachsenenalter [ Zitat Ende] Also in ( 50 ) oder (45 ) wäre zum lesen sehr viel angehmer.
Gabriele Friedrich
"Erdrutsch-Sieg" Wer hat den diesen blödsinnigen Begriff erfunden ?
Sabine Weber-Graeff
Ein tolles Ergebnis und Glückwunsch an die neue Landrätin. Frau Weigand startet mit einem großen Vertrauensvorschuss der Bürger in ihr neues Amt ,die einen Wiederaufbau im Sinne der Einheimischen und des Umweltschutzgedankens hier eher präferiert haben,als einen weiteren Ausverkauf des Ahrtals an Bauinvestoren.Sicherlich kann auch eine Frau Weigang hier nicht die reine ökologische Lehre betreiben,aber Bauvorhaben wie das am Kloster Kalvarienberg geplante Großprojekt,mit einem Verkehrskreisel im Steilhang,,von dem in der Flutnacht das Wasser kaskadenartig die Blandine Merten Straße herunterschoss,stehen doch tatsächlich so noch immer in der Planvorlage und warten auf ihre Absegnung.Hätte in dieser Nacht der Wald am Hang(der für den Kreisel gefällt werden soll) nicht das Wasser gebremst,die Häuser darunter wären vermutlich nicht mehr.Solche Projekte,bei denen auswärtige Investoren bestimmen,wie ein Tal künftig auszusehen hat,braucht hier zukünftig kein Mensch mehr.
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