Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen
Leserkommentare
juergen mueller:
Na und. soll die Fähe Spargel fressen? Deutschland, ein Land der Dichter u. Denker (wäre wünschenswert) u.ein Meister in der Vergabe von Titeln. Großkarnivorenbeauftragter (Karnivoren, so werden FLEISCHFRESSER - wie z.B. der Wolf bezeichnet). Was für ein Titel. Ohne seine (sogar genetische) Probeentnahme vom Kadaver des Reh`s wäre eine Laboranalyse vielleicht nicht möglich gewesen u. man hätte den bösen Wolf nicht als Wiederholungstäter ausfindig machen können. Denn das ist wichtig für die Analyse, dass er bzw. sie im gleichen Gebiet gerissen hat, was ja auch gleich auf sein Bleiben schließen lässt, was CDU-RÜDDEL gleich in seiner Beurteilung der Wolfslage bestärkt:"Gefährdungsstufe für Zweibeiner - Der/Die muss weg", denn das reicht schon aus, um von einem/r "auffälligen" Wolf/Wölfin auszugehen. Es kann auch nicht sein, dass u.U. jeden Monat ein Wild gerissen wird - März u.April hatten wir ja schon. Der erwünschte Informationsaustausch (wäre er denn immer so) kommt also in Gang.

„Ich werde nicht schweigen“

juergen mueller:
Herr Kirsch,Danke für Ihren Artikel u.Ihre Zivilcourage,die in unserer Gesellschaft nicht (mehr) selbstverständlich ist. Vielmehr werden solche Aktionen von der Bevölkerung nicht als problematisch angesehen,ebenso wie die Verkennung der Tatsache,dass aus vielerlei Gründen solche Aktionen (neben vielen anderen) eine Generation anspricht,die von Frust, Unlust, Arbeits-,/Perspektiv- u.Respektlosigkeit geprägt ist,was sich in sinn- u.intelligenzlosen Aktionen widerspiegelt bis hin zur Gewaltbereitschaft.Alles schon dagewesen.Darüber zu spekulieren,ob dies eine False Flag = Falsche Flagge-Aktion (wir sind immer noch in DEUTSCHLAND) irgendeines rechtspopulistischen Haufens war oder nicht,ist scheißegal.Tatsache ist,dass solche Vorfälle unterschätzt werden,von Zivilcourage (was ist das?) ganz zu schweigen.Lieber wegsehen,weghören,vielleicht aber doch tatenlos zusehen,den Gaffer spielen,Handyfotos machen oder sich in klas(sichen),spekulativen Äusserungen ergehen.RECHTS ist GEFÄHRLICH.

Die Stadt grün „gebombt“

juergen mueller:
Damit es jeder versteht - mit FAIR-TRADE ist "Fairer Handel" gemeint.Wir leben hier in Deutschland,deutsch ist unsere Muttersprache.Warum muss man sich meist nicht verstehend (vor allem ältere Menschen) zusehends immer mehr mit Bezeichnungen auf "englisch" abgeben?Hört sich vielleicht COOL an (viele fühlen sich dann auch so,obwohl sie nichts verstehen),ist aber trotzdem FUCK u.ich finde damit auch UNCOOL.In englischsprachigen Ländern käme niemand auf die Idee die eigene Sprache mit deutschem Vokabular zu versauen. Heute benötigt man schon zum alltäglichen Gebrauch ein Wörterbuch (beherrscht man Denglisch nicht).Bevor man also zum nächsten Info-Stand einlädt,erst einmal sich der deutschen Sprache erinnern,zumindest aber zu einem Übersetzen bereit sein.Und was heisst überhaupt grün bomben?Nur weil das Thema Insekten/Bienensterben aktuell ist u.man den Kahlschlag jahrzehntelang wissentlich übersehen u.nichts getan hat?Das ist sowas von UNCOOL.

Eine Residenz für Katze und Kater

Heide Finch :
Frau Sokoll betreut meine Tiere (früher Pferd), dann Hund und Katzen seit vielen Jahren. Meine Tiere verbringen Ihre frauchenfreie Zeit NUR bei Hopevalley und ich empfehle sie auch meinen eigenen Kunden.
HUGO HAASE:
Herr Klasen, vielleicht waren es auch die Initiatoren des 'Celler Lochs', die Colonia Dignidad, Die Weisen von Zion, EIKE e.V., der CIA oder Mehmet Ali Agca oder Monica Lewinsky oder Charles Manson oder Mayer Lansky. Wer weiß, wer weiß?
Uwe Klasen:
Das entgegen treten gegenüber undemokratischen Kräften ist grundsätzlich Richtig! Aber, vielleicht, war dies eine sogenannte "False Flag" Aktion der Antifa oder ähnlicher Gruppierungen, welche in vielen Fällen sich für solche Schmierereien Verantwortlich zeigen. Der Antifa und dem damit einhergehenden Sozialismus muss mit aller Entschiedenheit entgegengetreten werden! Wohin der Sozialismus führt - haben die 1920ziger bis heute - in Europa, China, Kambodscha, Kuba und Venezuela gezeigt: In die Rechtlosigkeit, ins Chaos, in den Untergang. Mord, Tod, Folter, Menschenrechtsverletzungen jeglicher Art waren und sind an der Tagesordnung. Dieser Ungeist muss für alle Zeit geächtet werden.Widerstand gegen diesen Ungeist ist unbedingte Demokratenpflicht!
K. Schmitz, Neuwied:
In der Kernaussage gut, in der Machart aber doch leider etwas fragwürdig: Wollten sich die anderen Fraktionen bzw. Stadtratsmitglieder nicht daran beteiligen, oder hat man sie womöglich erst gar nicht danach gefragt? Wenn man sich als ">demokratische< Fraktionen im Stadtrat" bezeichnet, suggertiert man damit ja letztenendes, dass das die anderen Fraktionen eben nicht sind - das wäre gegenüber der einen Fraktion, die man eh gerne politisch so brandmarkt, schon eine Frechheit, im Neuwieder Stadtrat gibt es aber ja noch mehrere Mitglieder, die von dieser "gemeinsamen Erklärung" nicht eingeschlossen sind. Also: Wollten die nicht, oder durften sie nicht?

Mehr Bienenschutz für Vallendar

juergen mueller:
Das ist es eben nicht,Frau Bohlender,das "Kennen" des massiven Insektensterbens in der Bevölkerung.Schon garnicht,wie wertvoll Bienen für unser Ökosystem sind.Biene ist nicht = Biene.Im übrigen ist der Begriff Bienensterben irreführend.Treffender wäre Rückgang/Schwund,was auch nur für WILDBIENEN gilt.Bei den gezüchteten Honigbienen steigt seit einigen Jahren bei uns wieder die Zahl der Völker,weil Menschen mehr Spaß am Imkern haben.Honigbienen bekommen fälschlicherweise die gesamte Aufmerksamkeit,obwohl WILDBIENEN effizientere Bestäuber sind,weil sie öfter zwischen den Pflanzen hin u.her fliegen = mehr Genaustausch.Julia KLÖCKNER spricht von BLÜHSTREIFEN u.Landwirte wären Verbündete der Bienen.Völliger Blödsinn ohne Hintergrundwissen.Die industrielle Landwirtschaft macht gerade den Wildbienen den Garaus.Was nützt ein Blühstreifen,wenn nebenan der Bauer Pestizide spritzt - der Tod für Wildbienen.Honigbienen können das besser kompensieren,sie leben in großen Völkern u.der Imker hilft.

Maikundgebung mit viel Herz

RAMON:
Die Kunstgalerie Raber, mittlerweile der würdige 'Salon' des DGB Bendorf, war proppenvoll. Manfred Pohlmann trug wunderbare Folk-Songs und Arbeiterlieder vor. Bürgermeister Kessler sprach im Grußwort anerkennend zum Klassen-kompromiss und Festredner/Referent Detlef Placzek, Präsident des Landesamtes für Soziales RLP, hielt ein sehr bemerkenswertes sozialpolitisches Referat. Entfernt davon ein Revolutionär zu sein, zeigte er gleichwohl sachlich, ruhig - aber unmissverständlich auf, dass die geltende "Hartz IV"-Gesetzgebung eine tatsächlich menschenwürdige Existenz nicht erlaube! Dies gelte auch und insbesondere für die Bildungs-teilhabe von Kindern und Jugendlichen. "Hartz IV" muss also menschenwürdig ausgestaltet werden. U.a. lobte Placzek zurecht das Rheinland-Pfälzische, grundsätzlich beitragsfreie, Kindertagesstätten-System seit 2010, welches eine Vorreiter-rolle für frühkindliche Bildung inne hat. Referent: sehr gut! Am Schluss: 'Brüder zur Sonne zur Freiheit' - Sehr Schön!
juergen mueller:
Unser Tierschutzgesetz,u.das weiß Frau Klöckner ganz genau,ist nur sehr allgemein gehalten u.bietet kaum Freiraum,Nutztierhalter bei schlechter,nicht artgerechter Haltung zu belangen.Es ist zudem eingeengt durch Bürokratismus in Form von "für wieviele Tierarten,Haltungsformen,Leitlinien,Vorgaben,Verordnungen,Gesetze,Gutachten etc.Veterinärämter als Beschützergaranten - auch diese sind an Bürokratismus gebunden u.reagieren oft zu schwerfällig,von unserer Politik abgesehen,die oft bereits an der Frage der Haltungsform im Sinne einer artgemäßen Tierhaltung scheitert u.ob diese tierschutzkonform ist.Es wird vieles zer- bzw.totgeredet,Gesetze erlassen,die rechtliche MINDESTanforderungen legitimieren,d.h.,um sich selbst abzusichern.Das Problem z.B. der Massentierhaltung (bei uns) aufgrund der steigenden Nachfrage nach Fleisch beantwortet unsere Politik mit TIERSCHUTZLABEL,feiert sich auch noch selbst,anstatt auch hier ihre wirtschaftliche Abhängigkeit u.Angst davor einzugestehen.
juergen mueller:
Auch ein Problem,das Frau Julia KLÖCKNER nicht erkennt,es aber zur alleinigen Aufgabe (auch IHRER) des Staates macht,nämlich die Einhaltung einer Kontrolle des (eines unzulänglichen,im GG nicht festgelegten) TIERSCHUTZES,wozu dieser allerdings überhaupt nicht in der Lage ist.Frau Klöckner irrt gewaltig,wenn sie PETA als STALLPOLIZEI abstempelt,eine Tierrechtsorganisation,die mehr für den Tierschutz bewirkt,als das,wozu unser Staat jemals in der Lage sein wird.Die Aufdeckung von Verstößen gegen das TierSchG im Hinblick auf die Nutztierhaltung macht es bei Bedarf erforderlich,sich Zugang ohne Einwilligung der Nutztierhalter zu den Haltungen zu machen,da dieser zumeist,aus verständlichen Gründen,von diesen verweigert wird.WER NICHTS zu VERBERGEN hat,muss einen Zutritt erlauben.Die Kritik von Frau Klöckner ist an die falsche u. sollte an die eigene Adresse gerichtet sein,die in Sachen TIERSCHUTZ nur durch wenig Entscheidungsfreudigkeit auffällt,da die Drecksarbeit ja andere für sie machen.
juergen mueller:
Steuern sprudeln - 2017 = ca. 734 Milliarden - bis 2022 werden 889 Milliarden "erwartet".Und da wird in z.b.Niedersachsen gejammert,wenn Wolfsrisse entschädigt,Herdenschutzmaßnahmen gefördert werden als Peanuts gegenüber der Verschwendungssucht unserer Politik,die sich meist schon im voraus damit beschäftigt,wo u.wofür man das ihnen anvertraute Steuergeld ausgeben kann wie z.b.für aus dem Ruder laufende Baumaßnahmen (BER,Stuttgart 21,Elphi,Unsummen in`s Ausland verschenkt,die wie Wasser im Sand versickern u.nicht vergessend ihre eigene, pünktlich fällig werdende Diätenerhöhung).Dagegen darf eine Problemlösung wie (noch) der Wolf am Besten nichts kosten,der sowieso unerwünscht ist u.dem man am Liebsten seine Daseinsberechtigung ganz nehmen würde,was noch niemand offen ausgeplaudert hat.Deutschland jammert mal wieder auf höchstem Niveau u.das Schlimme daran ist,dass das bereits schon zur Normalität gehört - nur will es keiner wissen.Der Wolf stört da nur - die Politik aber auch!
Joachim Manuel Lengrüsser:
Hier zeigt sich schon wieder das verfehlte Sportstättenentwicklungskonzept der Gemeinde Wachtberg. Öffentliche Gelder für Freiluftsportstätten fließen fast vollständig in die Finanzierung teurer Kunstrasenplätze auf öffentlichen Sportplätzen. Die werden eingezäunt, und sind dann in der Regel (wie Kunstrasenplatz Niederbachem & Co) für die Öffentlichkeit (Breitensport, Jugendliche, Sportabzeichen etc.) nicht mehr zugänglich. Zahlen dürfen aber letzendlich alle. Stattdessen wird angeblich für Schulsport eine 100m Laufbahn mit Weitsprunggrube gebaut, obwohl für Grundschulen eine 50m Bahn genügen würde, wohl zum Schutz des Kunstrasenplatzes gegen Verschmutzung. Für weiterführende Schulen, Sportabzeichen und Leichtathletiktraining wäre die vorgesehenen Anlagen eh nicht geeignet, sind doch kleine Flächen für Nebenanlagen wie z.B. Kugelstoßen und Hochsprung nicht vorgesehen. Diese könnten quasi fast ohne Mehrkosten mit gestaltet werden, wenn es gewollt wäre. Schade für die Zukunft!

Ex-Erzieherinnen schweigen zu den Tatvorwürfen

Ingrid Kubis:
Leider kommen Gewalttaten in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe des Öfteren vor. Meistens werden schon beim Gespräch mit der Leitung die berechtigten Vorwürfe im Keim erstickt. Der Träger der Einrichtung wird auch nicht tätig, weil es sich hier um seine Angestellten handelt. Die übergeordnete Behörde, das Landesjugendamt, hilft offensichtlich gerne, wie die Vergangenheit gezeigt hat, befreundeten Kollegen und schon werden solche schlimmen Schand-Taten gerechtfertigt. Die zahlreichen Gewalttaten an Schutzbefohlenen werden unverschämter Weise immer wieder als "irritierende" oder "tragische" Einzelfälle deklariert. Außerdem werden eine Aufklärung und ein offener Umgang mit Fehlern, die von Fachkräften ausgehen, als Wettbewerbsnachteil gesehen und daher schnellstens vertuscht. Es gibt tatsächlich flächendeckend Aufklärungsbarrieren, das zeigen zahlreiche Fälle, die mittlerweile öffentlich wurden. Sehen wir nur die schrecklichen Taten in den Educon-Einrichtungen in Hilden, die furchtbaren Taten, die behinderten Kindern im „Blackbox-Heim" in Bayern angetan wurden, der Unmut über Kita-Mobiliar in Simmerath usw. usw. Immer wieder und überall werden unfähige, überforderte und auch bequeme Angestellte geschützt und die berechtigten Vorwürfe bis in die landespolitischen Ebenen bestritten. Wer schützt unsere Kinder? Hochachtung der engagierten Mutter, die das verstörende System in Frage gestellt hat und sich für alle unsere Kinder einsetzt!!!
Uwe Klasen:
Der Kommentar von Hr. Kowallek ist durchweg durch Sachlichkeit geprägt und lesenswert, bis zu dem Punkt wo er die, durch die Nationalsozialisten ermordeten, Menschen für seine Argumentation bemüht und thematisiert obwohl mehr als Unpassend, somit das Andenken an diese Menschen lediglich seiner Polemik dient!
Anzeige
Lesetipps
GelesenBewertet
Anzeige