Hilde Meyer
Und was ist mit der Anschlussstelle Meckenheimer Kreuz?
H. Aumann
Sehr authentisch und dabei doch fast poetisch, eine wunderbare Momentaufnahme.
Angela Höhne
Ich fühle mit jedem Betroffenen mit. Auch meinem Sohn, seiner Frau und meinen beiden kleinen Enkeln aus Ahrweiler hat diese Nacht im Juli so viel abverlangt. Sie können von Glück reden, denn sie haben eine neue Wohnung, einen Kitaplatz und eine neue Schule zur Einschulung meines Enkelsohns gefunden. Sie sind aus Ahrweiler weggegangen. Verständlich. Aber wo bleibt die Hilfe vom Land, von der Regierung? Warum diese Bürokratie? Liebe Politiker, handelt schnell und jetzt.
Jutta Friedrich
Jetzt werden Timy Häuser gebaut. Dazu muss das Grundstück noch voll erschlossen werden. 40 Häuschen für 4 Millionen aus Spendengeldern. Diese gehören dann einem gemeinnützigen Verein. Für 4 Millionen könnte man auch Wohnungen renovieren, die den Betroffenen auch gehören. So werden Spendengelder veruntreut. Später macht man mit diesen „Ferienhäusern“ den Bewohnern des Ahrtals auch noch Konkurrenz, da der Verein ja gemeinnützigen ist und die Wohnungen billiger vermieten kann. Macht fiesem Irrsinn der Verschwendung von Geldern durch die Gemeinden ein Ende. Das sind doch Spenden für die Betroffenen!!!!!!!
Gabriele Friedrich
Es gibt Glocken, die läuten nachts leiser. Ich habe immer eine Kirche in der Nähe gehabt und es war ein schönes Gefühl, wenn die Glocken läuteten. Schlimmer sind doch Güterverkehr und Autobahn. Ich glaube, die Menschen haben keine Mitte mehr in sich selber. Eine Glocke ist dazu da, das sie läutet. Wem das nicht passt- der soll umziehen. Wir brauchen freie Wohnungen. Mit Sicherheit sind das wieder die Friedhofsblondies, die da motzen.
Antje Schlaud
Wer in die Nähe einer Kirche zieht, weiß dass Glocken nunmal läuten. Ich wohne seit über 20 Jahren genau gegenüber der Erpeler Kirche in Remagen am Rhein und immer freue ich mich, wenn mich die Glocken von gegenüber grüßen - auch nachts! Denjenigen, die sich gestört fühlen, empfehle ich sich eine ruhige Wohngegend außerhalb zu suchen. Im Rheinland gehören Kirchen und Glockenläuten zum Alltag/Brauchtum/Religionsfreiheit.
Gabriele Friedrich
Die schönen Bildchen sind wichtiger, Herr Müller. Das ja jeder gut getroffen ist und der Name richtig geschrieben. Die Leute haben Probleme ohne Ende. Bürokratie-Wahnsinn: Wer im Internet Fluthilfen beantragt, kommt nicht weiter, wenn die Nummer des verlorengegangen Personalausweises nicht bekannt ist. Private Hilfezentren müssen weichen (sind nur noch geduldet), weil der Katastrophenfall nicht mehr gilt. Behörden wirken überfordert, es fehlen Sachbearbeiter für Hilfsanträge. Kein einziges Kind das mehr spielen kann, außer im Schlamm, nach Corona ist das hart für die Kinder. Frust und Traurigkeit, HIlflosigkeit und dummes Geschwätz von ganz, ganz oben. "Wir vergessen euch nicht"..wer sagte das noch ?..ach ja, unser BP. Die wahren Helfer, bescheiden, über ihre Kraft hinaus arbeitend und mental ebenso ja schwer belastet- das sind meine Helden. Schwätzer kann ich nicht leiden.
Wally
Ausgabestellen für Heizlüfter haben Abgabeverbot durch die Ahrtalwerke, weil eine Überlastung des Netzes befürchtet wird. Sollen die betroffenen Bürger weiter frieren?
juergen mueller
Ja, es ist überwältigend, wenn man sieht, was die betroffenen Menschen sowie tausende ehrenamtlicher Helfer an Wiederaufbau geleistet haben, das von der ersten Stunde nach der Katastrophe an. bis heute und fortlaufend. Nicht zu vergessen die ebenso überwältigende Spendenbereitschaft, darunter Gelder, die bis heute nicht bei Betroffenen angekommen sind, Gelder, die von Kommunen diesen nicht zugeführt wurden, sondern z.B., für mich zweckentfremdet, in z.B. sogenannte Tiny-House-Projekte gesteckt wurden. Und das ist nicht die einzige Zweckentfremdung. Nur redet darüber keiner, schon garnicht die Politik, deren verzichtbare/r Reiselust/Redebedarf ungebrochen ist und die mit ihrem notorisch, sich immer wiederholenden WIR versucht, sich bei den Menschen in (un)guter Erinnerung zu behalten. Lasst doch die Menschen und freiwilligen Helfer einfach ihre Arbeit machen und seht zu, dass die versprochenen (Steuer)Gelder da ankommen, wo sie benötigt werden (ohne sich selbst in Szene zu setzen).
Gerd Tierbach
Das Verhalten der CDU und WUM ist nichts anderes als das Eingeständnis und der Versuch der Rechtfertigung einer seit Jahren völlig verfehlten Verkehrspolitik in Bendorf, die ausschließlich auf das Auto setzt. Welche Bemühungen gab es in den letzten Jahren für einen Bahnhof an der Rheinstrecke mit ausreichenden Park- und Rideflächen? Wenn ein angeblich renomiertes Büro ab 22:00Uhr täglich ein nennenswertes Verkehrsbedürfnis von Bendorf in oder aus dem Westerwald feststellt sollte man sich das investierte Geld für dieses angebliche Gutachten zurückerstatten lassen. Das Bahnstrecken Kurven haben ist auch wie bei Straßen nichts neues. Jede Verlagerung von Transporten auf der Straße zur Bahn ist ein Gewinn, auch wenn auf nichtelektrifizierten Strecken dafür noch eine Diesellok notwendi8g ist. Ein Zug ersetzt bekanntlich im Schnitt 50 LKW, das sind dann im Schnitt 49 Dieselmotoren weniger. Bei der verfehlten Selbstdarstellung der CDU ist das erzielte Wahlergebnis der Patei noch zu gut.
Stefan Andrae
Die CDU mal wieder - Verkehrsplitisches Mittelalter - richtig, das diese Partei die Wahl verloren hat!
juergen mueller
Was anderes war auch nicht zu erwarten. Politik, in der eine Krähe der anderen kein Auge auspickt, hat halt ihre eigenen Regeln im Umgang mit seinesgleichen. Der eine tritt zurück, den anderen versetzt man gut dotiert in den Ruhestand. Einen Normalo hätte man an`s Kreuz genagelt. Dieses Alibiverfahren der Staatsanwaltschaft wird zu dem führen, womit zu rechnen ist - zu NICHTS. Abgesehen davon, dass man es sich zu einfach macht, Pföhler alleine die Schuld an dieser fürchterlichen Katastrophe anzulasten, bringt und hilft eine Aufarbeitung den Betroffenen im Nachhinein wenig. Stattdessen sollte man zusehen, dass diesen die versprochene finanzielle Hilfe nun endlich zukommt, anstatt mit überflüssigen Besuchen politischer Fraktionen zu nerven.
Ernst Bender
Wer ohne Fehler ist, werfe den 1. Stein. Auch für den Landrat gilt die Unschuldsvermutung, auch wenn seine Parteifeinde ihn ruck zuck mit in die Wüste geschickt haben. Ging es dabei auch um eigene Interessen? Ersatzlandrat?
Gabriele Friedrich
Von mir würde der ganz woanders hin versetzt - und zwar auf Jahre. Natürlich kassiert er die Pension aus unserer Rentenkasse und sicher nicht zu knapp. Man wählt auch nicht so einen Mann oder gibt ihm ein solches Amt. Alle blind- wie es scheint.
S. Schmidt
Dazu ein Zitat von Frau Maike Schulz-Broers, Initiative »Wölfe vs Land e.V.«): "Die wiedereingeführten Wölfe in Deutschland werden von Politik und Tierorganisationen gegen jede Vernunft und gegen die Bedürfnisse des Tierschutzes unter unnatürlichen Vollschutz gestellt."
Gabriele Friedrich
Mir geht da das Mitleid aus. Ändert das System und lasst die Leute nicht mehr rein.Man kann auch von außen einkaufen und bezahlen.
Gabriele Friedrich
Ich sehe das leider anders. Wer soll in dem engen Raum Luft bekommen? Nichts können die Leute da groß machen. Und dann wird das von den Spendengeldern genommen,die für die Leute da waren. ( Das ist Aneignung und Enteignung ) Davon hätten sie locker ein anderes, vorübergehendes Zuhause gefunden oder wären in eine Pension. Hundehütten sind das und wir sind ja nicht im Krieg oder in Friedland, sondern ein einem der reichsten Länder der Welt. Ich habe etwas dagegen, das man die Bürger immer mehr entmündigt. Die "Betroffenen" sollen sagen, was sie wollen und dann setzt man DAS um ! Andersherum ist es Zwang.
Monika Prassel-Weber
Nicht so lange diskutieren. Stattdessen ist anpacken und helfen angesagt. Die Betroffenen brauchen tätige Unterstützung!!!
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