Gabriele Friedrich
Was regen sich die Leute auf ? Alles was gehackt werden kann, ist nicht sicher. Strengt euch halt mehr an. Vielleicht sagt euch der 14jährige, wo es dran gelegen hat. Kinder haben heute keine Interessen mehr, keine Luft, keine Freundschaften und vor allem keine Eltern daheim- also keine Ansprechpartner. Mir ist das relativ egal, wer oder was gehackt wird. @Herr Müller Ihre Beiträge sind Gold wert :-)
juergen mueller
Digitalisierung macht`s möglich? Minderjährigen, die, wie wir früher, an der frischen Luft, Natur und Umwelt kennenlernen durften, werden heute dazu instrumentalisiert, ihre Freizeit an einer Tastur u. kaltem Bildschirm zu verbringen, Fortschritt genannt. Digitalisierung, der Umgang mit neuester Technik, das Wecken von künstlicher Intelligenz, abgeschirmt von natürlichen, äusserlichen, normalen Wahrnehmungen - besser zu sein als andere, ein programmierter Versuch, etwas beeinflussen zu können, was man als unmöglich einstuft. Hacker, eine Jugend-Generation, wissbegierig u. technisch hochmotiviert - etwas, was auch in Deutschland, offensichtlich ohne groß darüber nachzudenken, gefördert wird, eine Förderung, der man sich der Negativfolgen nicht bewusst ist. Hacker zu sein und zwar besser zu sein als andere, ist ein politisch, technisch, gewollter Fortschritt, dessen Folgen man nicht beachtet hat, die unübersehbar sind.
Gabriele Friedrich
Wir kommen aus dem "Unterstützen" gar nicht mehr raus. Jede Stadt sollte sei Tierheim unterstützen- vor Ort. Die Tierärzte finde ich auch viel zu teuer. Das kann sich ein alter Mensch gar nicht mehr leisten.
juergen mueller
Der Wunsch nach mehr Aufmerksamkeit und vor allem Unterstützung der Tierschutzarbeit vor allem durch Bund, Land und Kommunen ist etwas, was gerade dort immer nur auf taube Ohren stößt. Corona muss ja für vieles herhalten, was vor allem die menschliche Einschränkung betrifft. Diese, auch wenn es finanziell mal eng wird, an denen auszulassen, die am Wenigsten dafür können, ist mit nichts zu entschuldigen.Dieses "zuerst einmal denke ich an mich" ist ein fortschreitender Makel, der sich in unserer Gesellschaft wie ein Geschwür festgesetzt hat und weiter verbreitet. Das Beispiel eines Obdachlosen, der selbst nichts hat, aber alles für seinen vierbeinigen Lebensgefährten tut, sollte denjenigen ein Beispiel sein, die vor lauter Selbstmitleid, Egoismus und ihrer ausgeprägten ICH-Mentalität anderen auf den Sack gehen. Tierschutz beginnt nicht dann, wenn es einem selbst gut geht u. man als Pseudotierschützer auftritt, sondern dann, wenn man seine Einschränkung mit Hund oder Katze teilt.
Gabriele Friedrich
Es geht doch hinten und vorne nicht weiter. Termin Shopping-mit mir nicht. Dann kaufe ich lieber weiter online ein. Macht endlich die Läden auf !
juergen mueller
Herr Schmidt. Wovon ist in unserem Lande meist zuerst die Rede, wenn es um Tötungsdelikte geht? Genau, ob der/die Täter psychisch krank, zurechnungsfähig sind/waren. Eine Frage, die einen ganzen Prozess bestimmt, oftmals für die Angehörigen selbst eine psychische Belastung darstellt und unsere angebliche Rechtsstaatlichkeit in Frage stellt. Jeder Anwalt nutzt diese "Frage" rigoros aus, um für seinen Mandanten das Beste heraus zu holen. Das klingt oftmals wie eine Entschuldigung für etwas, was unentschuldbar und mit aller Härte zu bestrafen ist. Offensichtlich ist Ihnen nicht aufgefallen, dass es sich bei den Opfern um Menschen mit Migrationshintergrund handelt. Und ob der Täter sich selbst und seine Mutter getötet hat, was spielt das für die Angehörigen der Opfer für eine Rolle? Eine so offensichtlich rassistisch geprägte Tat muss bei jedem von uns, auch bei Ihnen, zu einem Denkprozess führen, der schon lange überfällig ist, da Denken bei nicht wenigen reine Glücksache zu sein scheint
Helmut Gelhardt
Zu S. Schmidt: Diese schwere psychische Erkrankung hat den Täter aber offenbar nicht daran gehindert, sich ausschließlich Opfer auszusuchen, die erkennbar nicht dem Deutschtum zuzurechnen sind.
Siegfried Kowallek
Es ist richtig, dass etwa der bekannte forensische Psychiater Hans-Ludwig Kröber den Täter als Wahnkranken einordnet. Beim Anschlag von Hanau am 19. Februar 2020 darf aber das Phänomen des stochastischen Terrorismus nicht außer Acht gelassen werden. Dieser Begriff beschreibt die medial und digital verbreitete Herabwürdigung bestimmter Gruppen mit dem Ziel, zu Gewalttaten gegen Angehörige dieser Gruppen aufzustacheln. Quasi zufällig Handelnde werden zu Gewalttaten oder Terrorakte angestiftet, die statistisch, aber nicht individuell vorhersagbar sind. Auch der psychisch Kranke bedient sich bei Narrativen, so dass es sehr wohl richtig und notwendig ist, der Opfer in Hanau zu gedenken und sich gegen Hass, Rassismus und Hetze zu positionieren. Mit Sicherheit sehen sich die Angehörigen der neun Opfer nicht als Spielball der Politik, wenn nicht nur in Neuwied eine Gedenkveranstaltung für die Opfer des Amoklaufs stattgefunden hat. Äußerungen der Angehörigen können im Übrigen nachgelesen werden. Siegfried Kowallek, Neuwied
K. Schmitt
Die AfD bietet zunächst 2.000 EUR, und die anderen Parteien kommen augenscheinlich erst dadurch auf die Idee, selber 3.000 EUR zu spenden, und meinen dazu dann noch ernsthaft "man lasse sich nicht vorführen". Wenn jetzt andere AfD-Kreis-/Ortsverbände clever genug sind, diese Logik aufgreifen, wird es aber teuer für die anderen... Oder man darf auf neue, spannende Argumentationen gespannt sein, warum Geld nur manchmal stinkt, und manchmal eben nicht.
Harald Dupont
Ich bin kein Fan der "wackeligen,wendigen" FDP. Hier hat die Mayener Gruppe mal klare Kante gezeigt und aus dem Vorfall Kemmerich gelernt,der auf AfD Taktik hereingefallen ist und sich wählen ließ.Enttäuschend,dass der SPD Bürgermeister für die AfD Spende war.Das zeugt von keinem politisch demokratischen Sachverstand und Gespür.
Gabriele Friedrich
Hier ist doch erstmal der Standort Mayen gefragt ! Wie viele Personen wären betroffen? Gute Gelegenheit ältere Mitarbeiter weg zu sanktionieren? Firmenumbau auf Kosten anderer? Knete von der Stadt/Land ? Nicht vorgesorgt ? Erzählt einem doch hier nichts !
Gabriele Friedrich
Nach über 20 Jahren sieht der Mann doch völlig anders aus. Haarfarbe, Bart, mittlerweile größere Glatze, Brille, schwarz gefärbt, Augenbrauen rasiert oder sonst was. Dazu die Gesichtsreife. Schon wenn man sich beim Zahnarzt den Oberkiefer neu verbrücken lässt, verändert das etwas. Ein paar Piercings, bischen Tatoo oder Vollbart- geht der an mir vorbei, ohne das ich ihn erkennen würde. Sonnenbrille- fertig und nicht zu vergessen, die Sportkappen, die Männer so gerne tragen. Alle sehen gleich aus. Vielleicht erkennt ihn einer an seinen Augen.
Gabriele Ziehm
Toll, super erklärt und genau auf den Punkt gebracht! Nein, zur Verspargelung, sondern mehr Förderung für die Erforschung neuerer Energienutzungen , die bezahlbar und nutzvoll wäre!
Daniel Belzer
Sehr bedenklich, in einem Bundesland das mitunter die niedrigsten Infektionszahlen aufweist nicht den Schritt vorwärts zu gehen.
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