Kommentare
germät
Was für ein Andrang in der Neuwieder Innenstadt. Da gab es "nur" die Wurst, nämlich die "Curywurst". Neuwied rief zum Currywurst-Festival und "Alle" kamen. Respekt und Lob den Initiatoren und Verantwortlichen!.
germät
Ja, Herr Landrat Dr. Alexander Saftig, da soll das neue Ticket für volle Busse sorgen!?. Ich glaube es nicht, wenn Stadtfahrten bis zu 30 Minuten dauern. Im Übrigen ist es schon besorgniserregend, wie manche Fahrerinnen/Fahrer ihr Gefährt durch die Gegend steuern!
germät
Es ist mal wieder soweit: Ohne Aufforderung oder wie hier einer Resolution läuft gar nichts. Die Politiker wissen doch gar nicht mehr, wofür Sie ihr Mandat bekommen haben!
germät
"Armes Deutschland" wäre zu einfach und zu billig als Überschrift für solche Taten. Einfach nicht mehr nachvollziehbar. Früher wurden noch die Opferstöcke aufgebrochen, heute ist da aber nichts mehr zu holen!
juergen mueller
Das trifft voll u. ganz zu "germät". Würde ich mir sehr gerne anschauen. Jedoch, da wir aus Alters- u. Krankheitsgründen kein Auto mehr haben wird dies nicht möglich sein. Für jeden Kunstinteressierten wird es eine Freude u. Bereicherung sein.
germät
"Künstler mit langem Atem"!
juergen mueller
Kunst u. Kultur ist ein wichtiges Gut - sagt der OB, Herr Langner. Damit hat er recht. Aber Sagen kann man viel. Und das machen Politiker nun einmal ... viel. Der Garten HERLET ist ein KULTURGUT, was die Stadt jedoch einen Sch ... zu interessieren scheint. Man setzt seinen Fokus weiterhin auf profitorientiertes, wirtschaftliches Denken nach dem Motto: "Wir treiben die Stadt als touristischen Magnet weiter voran. Dazu baut man Hotels am Fließband. Weiß jemand, wieviel Hotels (außer Pensionen, Jugendherberge etc.) es bereits in Koblenz gibt? Ich schon. Seht selbst nach. Der Garten HERLET ist ein KULTURGUT, das man durch den Hotelneubau zerstört. Interessiert niemanden. Genauso wie Klimawandel, Klima- u. Naturschutz. Es wurde immer viel um den Erhalt des Garten HERLET u. dessen Erhalt geredet - auch von der SPD-Altstadt-Mitte. Bis jetzt. Man redet sich um Kopf u. Kragen u. straft seine eigenen Worte lügen. Bin mal gespannt, was der neu initiierte Kulturausschuss dazu sagt.
juergen mueller
Der Garten HERLET - ein KULTURGUT, was bewahrt werden u. nicht touristisch orientiertem Profitdenken geopfert werden sollte. Ich will jetzt nicht den Finger in die Wunde legen. Aber Kultur zu fördern, zu erhalten, ist doch das vermeintliche (ich könnte auch sagen, angebliche) Bemühen der Stadt, in der erst vor kurzem ein sogen. Kulturausschuss neu gebildet wurde. Jetzt ist es ja so, dass, geht es um den schnöden Mamon, man seine vormals geäußerten, kulturpolitisch vertretene Auffassung in Bezug auf zu erhaltenes Kulturgut, egal, wie alt u. welchem Zweck es dient, einfach mal vergisst. Politik ist wandelbar wie ein Chamäleon. Man wechselt die Farbe, so wie es gerade passt. Das alles zum Wohle der Stadt. Klimawandel/Klima-/Naturschutz vergisst man bewusst auch mal gleich. Eine klimaungerechte Politik hat in den vergangenen Jahrzehnten dahin geführt, was man getrost eine Klimakatastrophe nennen kann. Hier opfert man eine letzte Grünoase, die Koblenz schon lange NICHT mehr ist.
juergen mueller
Und wieder will man in Sachen Klimawandel/Klimaschutz zu irgendetwas beitreten u. damit etwas voranbringen. Nur WAS? Den weiteren Prozess begleiten u. eigene Positionen einbringen. Stadt Koblenz hat schnell reagiert (ja, wenn um`s beitreten geht). Kommunalem Klimaschtuz nicht im Wege stehen (man steht sich doch selbst im Wege). Wie witzig, wenn es nicht so traurig wäre. Man macht sich u. vor allem anderen mal wieder etwas vor. WAS ist denn (nicht nur) bei uns mit Klimaschutz u. Klimazielen? Wenn man endlich mal ehrlich ist, sogut wie NICHTS. Man macht weiter wie bisher, redet (zu)viel, euphorisiert sich selbst u. ergeht sich in Positionierungen, die jedes Maß an Umsetzung vermissen lassen, während uns draußen der Klimawandel aufzeigt, wo wirklich der Hammer hängt. Ein Spiel politischer Unzulänglichkeit u. fehlender Ernsthaftigkeit. Das gilt übrigens auch für Thunberg, Neubauer etc., die sich weiterhin produzieren u. sich so nebenbei die eigenen Taschen vollmachen.
juergen mueller
Aktiver Lärmschutz? Was denn sonst. Es geht ganz einfach um die Abschirmung von einer Lärmquelle, auf die RÜBENACH nicht viele Jahre, sondern JAHRZEHNTE wartet, die man hätte (Fahrradkette) bereits bei Baubeginn realisieren müssen. Wortspiele wie "aktiver Lärmschutz" bringen nichts. Es bleibt abzuwarten, wie RÜBENACH davon profitieren wird..
Service
Lesetipps
GelesenEmpfohlen
Anzeigen Online bestellen

Geben Sie Ihre Anzeige in wenigen Schritten einfach selbst auf - Rund um die Uhr auf unserer Online-Anzeigenaufgabe! Wählen Sie hier einfach die passende Rubrik aus.