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Blick aktuell - Rengsdorf, Waldbreitbach Politik

Nach dem Brandgeschehen im ehemaligen „Hotel Hirsch“

Belohnung ausgesetzt

Rengsdorf. Am Sonntag, 10. Juni kam es gegen 18:45 Uhr zu einem Brandgeschehen im ehemaligen „Hotel Hirsch“ in Rengsdorf, Westerwaldstraße 44. Besitzer des Hotels und des Geländes ist die Ortsgemeinde Rengsdorf. mehr...

AfD-Veranstaltung mit Guido Reil voller Erfolg

„Einkommen unter 2.000 Euro sollten steuerfrei sein“

Kreis Neuwied. Die jüngste öffentliche Veranstaltung der AfD Kreisverbände Neuwied und Mayen-Koblenz war sowohl inhaltlich wie auch hinsichtlich der Teilnehmerzahl ein voller Erfolg. Rund 100 Gäste folgten der Einladung der beiden Kreisverbände und nahmen an der Veranstaltung mit anschließender Podiumsdiskussion in der Mittelrheinhalle Andernach teil. mehr...

Brand in der Rengsdorfer Westerwaldstraße

Spektakulärer Feuerwehreinsatz

Rengsdorf. Flammen schlugen am Sonntagabend aus dem leerstehenden ehemaligen Hotel „Zum Hirsch“ in der Rengsdorfer Westerwaldstraße. Die um 18.47 Uhr alarmierten Rengsdorfer Wehrleute sahen schnell, dass die Flammen die angebauten Nachbarhäuser gefährden könnten. So gab die Leitstelle Nachalarm und holte die Einheiten aus Melsbach Kurtscheid, Oberraden-Straßenhaus und später noch Anhausen zur Unterstützung der Atemschutzgeräteträger ins Zentrum von Rengsdorf. mehr...

Dr. Jan Bollinger (AfD) begrüßt Klage des Kreistags NR gegen Landesfinanzausgleich

„Umverteilungspläne beenden, Kommunen finanziell ausstatten“

Kreis Neuwied. Der Widerstand der rheinland-pfälzischen Landkreise gegen die Pläne zum Landesfinanzausgleich (LFAG) nimmt an Fahrt auf. Trotz prall gefüllter Landeskassen will die Landesregierung die Landkreise zugunsten der kreisfreien Städte zukünftig schlechterstellen. mehr...

Erwin Rüddel: „Name ist irreführend, Aufgabenspektrum nicht ausreichend“

Kritik an Selbstlob um „Gemeindeschwester Plus“

Kreis Neuwied. „Die Mainzer Landesregierung lobt sich seit drei Jahren selbst für ihr seit 2015 laufendes Modellprojekt, das sage und schreibe nur neun Kreise und Kommunen umfasst. Im Blick auf unser Bundesland ist das nicht einmal ein Tropfen auf den heißen Stein“, konstatiert der Neuwieder CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel. mehr...

Erwin Rüddel ruft zur Bewerbung zum interkulturellen Austausch auf

Patenschafts-Programm lässt den „American Way of Life“ erleben

Kreis Neuwied. „Durch ein Stipendium Junior-Botschafter für Deutschland in den USA zu sein, ermöglicht durch das gemeinsame Parlamentarische Patenschafts-Programm des Deutschen Bundestages und des US-Kongresses. Dieses Programm bietet ein Stipendium für einen zehnmonatigen Schüleraustausch. Deshalb möchte ich insbesondere auch Schülerinnen und Schüler aus dem Landkreis Neuwied aufrufen, sich um ein solches Stipendium zu bewerben“, sagt der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel. mehr...

Mit der Senioren Union auf den Spuren der Römer in der Römerwelt Rheinbrohl

Auf Entdeckungsreise

Rheinbrohl. Bei strahlend blauem Himmel besuchte die Senioren Union das Erlebnismuseum Römerwelt in Rheinbrohl. Unter der fachkundigen Anleitung des ehrenamtlichen Mitarbeiters Herrn Hail wurden die Seniorinnen und Senioren in den historischen Alltag der Menschen am Limes versetzt. Mit dabei waren auch Staatsminister a.D. Heinz Schwarz sowie weitere ehemalige oder aktive Funktionsträger. mehr...

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Kommentare
juergen mueller:
Fragt mal bei der angeblich nicht nur unter Geldsorgen kränkelnden SPD in Berlin nach - die haben ein Trödelschätzchen. Manch einer wäre froh, es loszuwerden. Vorteil: Eine Rückgabe nicht verkaufter Trödelspenden erfolgt nicht. Ob jemand allerdings bereit ist, etwas dafür zu bezahlen wage ich zu bezweifeln.

Gut vorbereitet auf den Weihnachtsmarkt

juergen mueller:
Ja,Frau Sievert,verstanden.Dafür,dass ich wohl etwas überreagiert habe,möchte ich mich entschuldigen.Auch das gehört dazu,zumal es selten geworden ist,zumindest wenn es aufrichtig gemeint ist.Sorgen um unsere konsumbestimmte Gesellschaft mache ich mir allerdings nicht,das wäre zuviel des Guten auch im Hinblick darauf,dass unsere Gesellschaft gerade durch die Medien im weiten Vorfeld auf Ereignisse hingewiesen wird,die man in der guten,alten Zeit mal so einfach mit echter Freude hat auf sich zukommen lassen,Freude,die heutzutage fehlt.Das ärgert mich,nicht die Dummheit unserer Gesellschaft,die anscheinend mediale Erinnerer und Einpeitscher benötigt.Gut vorbereitet auf den Weihnachtsmarkt?Mal ehrlich - Was gibt es da vorzubereiten? Ich freue mich schon darauf,demnächst einen Osterhasen im Nikolauskostüm auf einem Rentierschlitten durch eine Styroporflockenlandschaft fahrend bestaunen zu dürfen,begleitet von einem Feuerwerk auf dem Weg zu einer närrischen Faschingssitzung.
Maxie Sievert:
Sehr geehrter Herr Müller, dass dieser Artikel laut Zeitstempel erst gestern online gegangen ist, ist ein Datenbankfehler - es handelt sich hierbei um einen alten Beitrag aus der Adventszeit. Sie können Ihre Sorge um unsere kommerzbestimmte Gesellschaft, die gar nicht weiß, worum es an Weihnachten geht, also noch eine Weile ruhen lassen - ich schätze, etwa bis Ende der Sommerferien ;-) Mit freundlichen Grüßen aus der Redaktion Maxie Sievert
juergen mueller:
Hallo, wie bescheuert muss unsere kranke Gesellschaft noch werden, 2 Wochen nach Sommeranfang schon den Weihnachtsmarkt anzuversieren? Alles müsste doch seine Grenzen haben. Verantwortliche für diesen Scheiß haben doch überhaupt keinen Überblick und die Seriösität ehemals für unsere Gesellschaft normale und bedeutsame Jahreszeiten mehr. Unsere nur auf Konsum und das Erinnern daran nimmt Formen an, die alte Werte vergessen lassen. Gut vorbereitet!!! Mich würde interessieren, wer für diesen Scheiß verantwortlich ist?
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