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Blick aktuell - Mayen, Vordereifel Politik

Politik aus Mayen / Vordereifel

Die geplante Schließung des Schieferbergwerks in Mayen ist für die Stadt eine schlechte Nachricht, denn sie bedeutet das Ende eines prägenden Teils der heimischen Industriegeschichte. Es gibt Aufrufe, die diese Entwicklung verhindern möchten und gegen die Stilllegung des Bergwerks protestieren. mehr...

Mainz. „Die ökologische Landwirtschaft in Rheinland-Pfalz wächst weiter: Inzwischen werden knapp zehn Prozent der landwirtschaftlichen Fläche ökologisch bewirtschaftet. Das ist ein großer Erfolg dieser Landesregierung“, sagte Umweltministerin Ulrike Höfken in Mainz. mehr...

Betriebsrat kämpft um die Arbeitsplätze

„Unsere Hoffnung stirbt zuletzt“

Mayen. Die geplante Schließung des Schieferbergwerks des Traditionsunternehmens Rathscheck bewegt weiter die Gemüter in der Region. „BLICK aktuell“ hatte die Geschäftsführung zu dieser überraschenden Entscheidung des Unternehmens befragt. Diese Aussagen wurden von dem langjährigen ehemaligen Geschäftsführer Ewald A. Hoppen in unserer letzten Ausgabe kritisch kommentiert. mehr...

CDU Kürrenberg war vor Ort

„Gut Ding will Weile haben“

Kürrenberg. „Gut Ding will Weile haben“: So oder so ähnlich könnte die Neugestaltung des Kürrenberger Dorfplatzes überschrieben werden. Nachdem die Kürrenberger Grundschule im Jahr 2000 in das neue Gebäude umgezogen war, wurde die Alte Schule nach dem Umbau als Dorfgemeinschaftshaus genutzt. Der alte Schulhof allerdings erfuhr lange leider keine Veränderung. mehr...

Unbegreiflich: Rathscheck-Management legt Axt an eigene Wurzeln

FWM: Trotz Rekorden der Werhahn-Gruppe soll die geplante Zechenschließung zur Verbesserung der Ertr

Mayen. Die Werhahn-Gruppe in Neuss, zu der auch Rathscheck Schiefer gehört, hat vor kurzem ihr Ergebnis für 2017 bekannt gegeben. Nach den besonders erfolgreichen Rekordjahren 2015 und 2016 vermeldet das Familienunternehmen wiederum auf einem sehr hohen Niveau einen positiven Konzernabschluss von rund 112 Millionen Euro (Vorjahr 105 Mill.). Das geht aus dem Geschäftsbericht 2017 hervor. Weiter steht in diesem Bericht, dass der Umsatz für den Geschäftsbereich Schiefer mit 68 Mio. mehr...

SPD will eine Resolution des Stadtrates

Solidarität mit Katzenberg Kumpel

Mayen. Vertreter der Mayener SPD trafen sich vergangene Woche mit Bergleuten der Grube Katzenberg, deren Arbeitsplätze zum Ende 2019 wegfallen sollen, wenn es nach den Plänen der Geschäftsführung von Rathscheck Schiefer geht. Weil der Schieferabbau angeblich nicht mehr wirtschaftlich ist, würden 51 Arbeiter ihre Jobs verlieren. Die SPD hat den Kumpel ihre uneingeschränkte Solidarität versichert und Unterstützung angeboten. mehr...

Mayen. Die ersten Diskussionen um die gastronomische Nutzung des Alten Rathauses wurden schon vor Jahrzehnten im Stadtrat geführt und bereits damals sind statische Untersuchungen gemacht worden, die zumindest eine Umnutzung des Untergeschosses ohne Probleme möglich machen. mehr...

Eröffnungsfest für vier weitere Traumpfädchen in Spay

Erfolgsgeschichte wird fortgeschrieben

Spay. In Spay fand vor wenigen Tagen das Eröffnungsfest für vier weitere Traumpfädchen statt. Die Premium-Spazierwanderwege sind in der Regel zwischen drei und sieben Kilometer lang, sodass die jeweilige Strecke in maximal zwei Stunden absolviert werden kann. Die Traumpfädchen sind somit eine sinnvolle Ergänzung zu den beliebten und etablierten Traumpfaden. mehr...

Mayener CDUler kamen bei Grillfest in Alzheim zusammen

Gemeinsam schöne Stunden verbracht

Alzheim. Bei herrlichstem Sommerwetter waren die Mitglieder der CDU Mayen sowie alle interessierten Bürgerinnen und Bürger jüngst eingeladen, um gemeinsam einige schöne Stunden zu verbringen. So traf sich eine hoch otivierte Gruppe am Bernhardshof und startete von hier aus ihre Wanderung. Ziel war der Sportplatz in Alzheim, wo man auf die anderen Teilnehmer traf. Im Kreis der großen Mayener CDU-Familie wurde hier gegrillt, gegessen, getrunken, geklönt und gefeiert. mehr...

Die Grünen Mayen-Vordereifel

Bürgeroffene Mitgliederversammlung

Kottenheim. Die Grünen Mayen-Vordereifel laden ein zur bürgeroffenen Mitgliederversammlung am Montag, 27. August um 19 Uhr im Gasthaus ‚Adler‘, Kirchstraße 8, 56736 Kottenheim, ein. Auf der Tagesordnung steht unter anderem die Listenaufstellung für die Kommunalwahl im Mai 2019. Auch Menschen, die an GRÜNER Politik interessiert und noch nicht Parteimitglied sind, können sich aufstellen lassen. Pressemitteilung mehr...

SPD Mayen

Mehr LKW-Verkehr in Mayen?

Mayen. Hat die Ausweitung der LKW Maut Auswirkungen auf die Stadt Mayen? Das möchte die SPD beobachten lassen und hat einen entsprechenden Antrag für die nächste Sitzung des Stadtrates eingebracht. Hintergrund ist eine Änderung zum 1. Juli 2018. Danach gilt die LKW-Maut für alle LKW ab 7,5 Tonnen auch auf den fast 40.000 Kilometern Bundesstraßen, also auch auf der B 258 und B 262 um Mayen. Während... mehr...

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Regionale Kompetenzen

 
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Kommentare
juergen mueller:
Alleinerziehende unterstützen ist das eine (und förderlich) - Frühkindliche Bildung f.d.Zukunft geistig,moralisch (was ausgerechnet die Politik damit meint???),kulturell,körperlich das Andere.Die Politik spricht i.d.Zusammenhang von sozialen,kognitiven Kompetenzen,Steigerung der Lernfähigkeit,lebenslanges Lernen,Bildung über gesamte Lebenszeit,Lernmotivationen.Sogen.LERNORTE (Kita`s) müssen bestimmte Dimmensionen aufweisen,die unsere Politiker,neben anderen von ihnen geforderten,frühkindlichen Erfordernissen auf der Grundlage einer Elementarbildung selbst vermissen lassen u.sich in elementare Dinge des Lebens einmischen u.durch Vorgaben bestimmen wollen,wo es langzugehen hat.Kinder älterer Generationen wurden mit Werten aufgezogen,die die Politik nicht mehr kennt,es ist etwas aus ihnen geworden ohne das Einmischen der POLITIK.Die Zeiten haben sich geändert u.unsere Werte auch.Was früher waren Zeit,Aufmerksamkeit,Ehrlichkeit,Loyalität u.Bestreben zählt heute nicht mehr.
juergen mueller:
Durch digitale Bindung (alleine diese Wortwahl ist absurd) Kindern eine Zukunft ermöglichen."Unser Ziel - WIR - pflichtbewusst - RULAND lässt nichts aus und "bildet" sich auch noch etwas darauf ein.Was nützt es einem Kind,wenn es lesen u.schreiben gelernt hat,aber das Denken anderen überlassen muss.Grass ausgedrückt:Schule ist jenes Exil,in dem der Erwachsene das Kind solange hält,bis es imstande ist,in der Erwachsenenwelt zu leben,ohne zu stören.Digitale Bindung bindet Kinder nur an eines:an Technik-Computer,Spielekonsole,Playstation etc.u.verhindert den Blick für Realität,Umwelt u.Natur.Es darf nicht verwundern,wenn ein Kind auf die Frage,ob es in seinem Leben eine (Ver)Bindung gibt,antwortet:Ja,mein LADEKABEL.Kindern nicht einfach nur Lesen beibringen,sondern das Gelesene/Gehörte zu hinterfragen u.zwar alles zu hinterfragen.Digitalisierung hat nichts mit guter Bildung zu tun,sie erleichtert sie vielleicht.Und,Herr RULAND:Einbildung ist auch eine Bildung.
Uwe Klasen:
Zitat Juergen Mueller: „…aber noch nie konnten so viele Menschen von der Arbeit die sie haben, gar nicht leben…“ --- 1988 betrug das durchschnittliche Netto-Einkommen eines deutschen „Standardhaushaltes“ umgerechnet 24.500 €, im Jahr 2016 waren es nur noch 24.000 €, wobei die Kaufkraft 1988 doppelt so hoch war wie 2016. Da seitdem die Löhne gestiegen sind, kann hieran sehr gut erkannt werden, wie die Vermehrung / Erhöhung von Steuern und Abgaben zu einer schrittweisen Verarmung privater Haushalte führt!
juergen mueller:
Ein starkes Europa der Menschlichkeit.Immer diese nichtssagenden, süffisanten Äusserungen einer Partei,die schon lange nicht mehr in der Lage ist,überzeugend zu klingen,etabliert in einem auch von ihr etablierten System,in dem es nur um Wirtschaftlichkeit,Profit,Konsum u.beruflichen Erfolg geht,ein System,in dem der politische Mensch zuerst sein soziales Denken u.letztendlich seine,ja,Menschlichkeit,verloren hat,weil alles,was er sagt,verlogen ist.Slogan wie:"Gut mit der SPD:Verkehr u.Ortsentwicklung - So geht Zukunft" ziehen schon lange nicht mehr u.schon garnicht in Puncto Menschlichkeit.Arme Leute wählen seit 140 Jahren SPD u.sind immer noch arm.Das Wort sozial hat sich in der SPD schon lange abgenutzt,auch als Arbeiterpartei.Nie hatten so viele Menschen Arbeit wie jetzt mag stimmen - aber noch nie konnten so viele Menschen von der Arbeit die sie haben, gar nicht leben.Und deshalb habe ich diesen Kommentar auch mit meinem Mittelfinger getippt.
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