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Blick aktuell - Rengsdorf, Waldbreitbach Lokalsport

Lokalsport aus Rengsdorf-Waldbreitbach

Köln. WIRTZ feiert dieses Jahr ein ganz besonderes Jubiläum: Elf Jahre wandelt der ehemalige Frontmann von Sub7even nun schon erfolgreich auf Solopfaden. Das wird ausgiebig gefeiert! Vergangenen Herbst... mehr...

Mendig. Die Typisierungs-Aktion am 24. März 2018 in Mendig war ein voller Erfolg. Die Menschen der Region hatten an diesem Tag etwa 80.000 EUR an Spenden für die DKMS (Deutsche Knochenmark Spenderdatei) gesammelt. mehr...

-AnzeigeVom 7. bis 9. September kommt die Tourenwagen-Serie zum Nürburgring

DTM-Piloten kämpfen um Meisterschafts-Punkte

Nürburgring. Auch in der Saison 2018 bieten die DTM-Veranstaltungen wieder ein prall gefülltes und vielfältiges Programm. Vom 7. bis zum 9. September kommt die beliebte Tourenwagen-Serie zum Nürburgring. mehr...

Landessportbund Rheinland-Pfalz

LSB-Präsidium nimmt Arbeit auf

Mainz. Unter Führung des neuen LSB-Präsidenten Prof. Dr. Lutz Thieme tagte im Haus des Sports in Mainz das in Bingen nahezu einstimmig gewählte LSB-Präsidium zum ersten Mal. Im Focus der konstituierenden Sitzung standen zunächst weniger die sportpolitischen Themen, vielmehr ging es in sachlich-kompetenter Atmosphäre um zahlreiche organisatorische Fragen rund um die Arbeitsabläufe innerhalb des Präsidiums und im Zusammenspiel zwischen Ehren- und Hauptamt. mehr...

Verbandspräsidium des Fußballverbandes Rheinland

Beschwerde des SV Windhagen wurde stattgegeben

Region. Das Präsidium des FV Rheinland hat in seiner Sondersitzung vom 15. Juli einer Beschwerde des SV Windhagen gegen den Bescheid des Verbandsspielausschusses stattgegeben. mehr...

Fußball im Rheinland - Pflichtspielauftakt in die Saison 2018/19

Interessante Erstrundenduelle

Koblenz. Der Wettbewerb des Rheinlandpokals hat die Pflichtspielsaison 2017/18 beim FV Rheinland beendet. Und der Rheinlandpokalwettbewerb 2018/19 wird die neue Saison eröffnen. In der letzten Woche wurde die erste Runde des neuen Wettbewerbs in Koblenz ausgelost. Insgesamt 51 Begegnungen stehen am Mittwoch, 1. August im Verbandsgebiet auf dem Spielplan. Anstoß jeweils, soweit nicht anders angegeben, 19 Uhr. mehr...

Mainz. „Die ökologische Landwirtschaft in Rheinland-Pfalz wächst weiter: Inzwischen werden knapp zehn Prozent der landwirtschaftlichen Fläche ökologisch bewirtschaftet. Das ist ein großer Erfolg dieser Landesregierung“, sagte Umweltministerin Ulrike Höfken in Mainz. mehr...

Region Rhein-Eifel. Jeden Freitag treffen sich rund 35 Unternehmer um 6.30 Uhr morgens im Seehotel Maria Laach zum gemeinsamen Netzwerken. Das Chapter „Rhein-Eifel“ des „Business Network International“, kurz BNI, besteht seit gut einem Jahr und konnte nun den ersten Meilenstein erreichen. mehr...

Alte Herren SG Ellingen - Fußball-Kleinfeldturnier in Niederbreitbach

Im „kleinen“ Finale Platz 3 erkämpft

Niederbreitbach. Nach einem engagierten und insgesamt überzeugenden Auftritt sicherten sich die Alten Herren SG Ellingen den 3. Platz beim hochkarätig besetzten Fußball-Kleinfeldturnier in Niederbreitbach. mehr...

SV Roßbach empfängt Bayer Leverkusen

Roßbach. Der SV Roßbach/Verscheid schnuppert Bundesligaluft. Zum dritten Mal in der fünfzigjährigen Vereinsgeschichte der Wiedtaler. Nach Pokalduellen gegen Borussia Mönchengladbach (2006) und dem FSV Mainz 05 (2012) kommt nun der TSV Bayer 04 Leverkusen am Mittwoch, 18 Juli, dieses Mal zu einem Testspiel, zu Besuch. Gespielt wird im Sportpark Roßbach und somit in der Heimat des A-Ligisten. Dass der... mehr...

Kai Weingart verstärkt SG Ellingen

Junges Talent kommt nach Straßenhaus

Ellingen. Nachdem das Trainerteam um Christian Weißenfels eigentlich die Kaderplanung zur neuen Saison bereits abgeschlossen hatte, ist es kurzfristig noch gelungen mit Kai Weingart ein junges Talent nach Straßenhaus zu lotsen. Der 19-jährige Weingart kommt aus Thalhausen und passt als „Junge aus der Umgebung“ damit absolut in das Konzept des Vereins. mehr...

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Kommentare
Uwe Klasen :
Nun ja, für diejenigen, die in dieser Gesellschaft gut Verdienen, lohnt sich der sogenannte Öko-Landbau (wie Herr Mueller richtigerweise bereits klarstellte)! Sie können sich die teuren Lebensmittel leisten. Leider wird es aber aber durch den sogenannten Ökolandbau für die in Zukunft zu erwartenden 10 Milliarden Menschen nicht genügend Lebensmittel geben. Die in Deutschland verpönte Grüne Gentechnik hilft dort schon heute weiter und nur diese kann für Milliarden von Menschen genügend Lebensmittel bereit stellen, nicht diese Öko Lifestyle-Produkte für einige wenige!
juergen mueller:
Das mit dem "auf was stolz zu sein" bedeutet noch lange nicht,dass hier alles positiv zu sehen ist,vor allem (Alarm),wenn die Politik der Meinung ist,etwas für gut zu befinden.Der ÖKO-Anbau hat eben nicht nur Gutes zu verzeichnen.Die ökologische Landwirtschaft verzichtet angeblich "weitgehend" auf den Einsatz von synthetischen Pflanzenschutzmitteln u.Mineraldünger (so sollte es sein - besser wäre noch,ganz darauf zu verzichten).Ökologisch wirtschaftende Betriebe importieren ihre Nährstoffe von "konventionellen" Betrieben,wie konventionelle Betriebe auch.In der ökologischen Landwirtschaft sind "Kupfer u.Schwefel" zugelassen.KUPFER weist aber eine höhere Ökotoxizität als viele Fungizide der konventionellen Landwirtschaft auf,besitzt die Wassergefährdungsklasse 2,ist "sehr giftig",hat in Gewässern (Grundwasser) längerfristig schädliche Wirkungen wie auch gesundheitliche beim Menschen (z.B.Leberschäden).Auch darauf kann Frau Höfken stolz sein,weil sie es nicht für erwähnenswert hält.
Siegfried Kowallek:
Sicherlich ist es richtig, dass es nach dem Zweiten Weltkrieg zu viele Revanchisten gab, die auf ein erneutes Deutschland in den Grenzen von 1937 orientierten, und dass die fraglichen Straßenbenennungen in diesem politischen Klima erfolgten. Dennoch sind die historischen deutschen Ortsnamen dadurch nicht besudelt. Insofern ist es wichtig, mit diesen Namen gemäß dem heutigen Erkenntnisstand unter Berücksichtung auch der positiven Entwicklungen durch und nach Willy Brandts Ostpolitik im Sinne europäischer Erinnnerungskultur verantwortungsvoll umzugehen, ohne in den Irrtum zu verfallen, dass unsere osteuropäischen Nachbarn es goutieren, dass wir die deutsche Vergangenheit verleugnen, welche zu respektieren für sie inzwischen kein Problem ist. Siegfried Kowallek, Neuwied
juergen mueller:
Mal ehrlich, Herr Huste. Wen interessiert es, wie die Strassen in den jeweiligen Ländern heute heissen und liest hierzu zur Aufklärung angebrachte "kleine" Schilder? Mit was sich unsere Politik heutzutage so beschäftigt ist mir unbegreiflich. Ihr Aufklärungsbedarf unserer unvergessenen Vergangenheit in Ehren, spenden Sie das Geld für diese "kleinen" Schilder lieber einer "Tafel" - die können es gebrauchen.
Wolfgang Huste:
Ergänzend zu meinem vorherigen Kommentar noch folgende Anmerkungen: Das Ministerium für Vertriebene wurde 1969 im Zuge der Ostpolitik von Willy Brandt unter heftigem Protest aufgelöst. Unter dem Minister Theodor Oberländer waren 75 % der Planstellen mit ehemaligen Mitgliedern der NSDAP besetzt. Im Schulatlas war Deutschland dreigeteilt: Bundesrepublik Deutschland, SBZ und Ostdeutschland (unter polnischer Verwaltung). Die Politik suggerierte, dass es wieder zu einem Deutschland in den Grenzen von 1937 kommen würde. In diesem politischen Klima kam es zur Benennung der strittigen Straßennamen Tilsiter, Stettiner, Breslauer usw..
juergen mueller:
Natürlich habe ich mich als "Abgeordneter" ... !!! Also vorher nicht! Muss man erst Abgeordneter werden, um sich dafür, wie auch für andere profunde Dinge zu interessieren? Das sind Sommermärchen, Herr Oster.
Regionale Kompetenzen

 
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