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BLICK aktuell - Politik aus Vallendar

Freie Liste - Bürger für Urbar e.V.

Bundesweiter Protest-Aktionstag

Urbar. Kürzlich hatten die Bürgerinitiativen entlang der Netzausbau Projekte Ultranet zu einem bundesweiten Aktionstag aufgerufen. mehr...

Kreisausschuss beschließt Ausbau von fünf Kreisstraßen

Gremium nimmt Arbeit unter besonderen Umständen auf

Kreis MYK. Der Kreisausschuss hat in seiner jüngsten Sitzung unter anderem den Ausbau an fünf Kreisstraßen beschlossen. Ausgebaut werden die K 19 zwischen Rieden und der Grenze zum Kreis Ahrweiler, die K 55 zwischen Mendig und Thür (Hochkreuz) sowie die K 74 Ehrenburgertal bis L 206 einschließlich Knotenpunkt L 206/K 74. Weiter die K 93 zwischen Mayen und Kottenheim und die K 96 zwischen Weißenthurm und Mülheim-Kärlich. mehr...

Gesundheitsamt der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz

Schuleingangsuntersuchungen 2020/21 ausgesetzt

Kreis MYK. Die Corona-Pandemie bindet derzeit in den kommunalen Gesundheitsämtern alle personellen Kapazitäten zur Bewältigung der Lage. Bund und Länder haben zahlreiche Maßnahmen ergriffen, in den Gesundheitsämtern zusätzliche Personalkapazitäten zu schaffen. In diesem Zusammenhang hat das Landesgesundheitsministerium den Gesundheitsämtern die Möglichkeit eingeräumt, die Wahrnehmung vereinzelter Aufgaben auszusetzen. mehr...

Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz

Kabinett beschließt Moped-Führerschein mit 15

Rheinland-Pfalz. Das Kabinett ist dem Vorschlag von Verkehrsminister Dr. Volker Wissing gefolgt und hat die Einführung des Moped-Führerscheins mit 15 Jahren beschlossen. „Mit dem Kabinettsbeschluss ist der Weg frei. Jetzt können Jugendliche ab 15 Jahren den Sommer und die Ferien nutzen, um den Führerschein zu machen“, sagte Verkehrsminister Dr. Volker Wissing. „Egal ob Freizeit oder Ausbildung, Jugendliche wollen mobil sein. mehr...

Kreis Mayen-Koblenz investiert in seine Schulen

Kreisausschuss gibt grünes Licht für Auftragsvergaben

Kreis MYK. Der Kreisausschuss hat in seiner jüngsten Sitzung der Auftragsvergabe für Sanierungs- und Erweiterungsarbeiten am Kurfürst-Salentin-Gymnasium in Andernach und der Realschule plus und Fachoberschule in Mendig zugestimmt. mehr...

Gesundheitsamt Mayen-Koblenz erhält Zuwendungsbescheid

„Ich bin stolz auf alle Beteiligten“

Kreis MYK. Staatssekretär Dr. Alexander Wilhelm vom rheinland-pfälzischen Gesundheitsministerium verschaffte sich bei einem Besuch in der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz einen Eindruck über die aktuelle Corona-Situation im Landkreis und einen Überblick über die Abläufe im Gesundheitsamt. Dabei überreichte er Landrat Dr. Alexander Saftig einen Bescheid über eine einmalige Sonderzahlung für freiwillige... mehr...

Ehrenamt: Land zeichnet Projekte aus

Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro ausgelobt

Kreis MYK. Die Ehrenamtsstelle der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz weist auf den vom Land ausgeschriebenen Ideenwettbewerb 2020 unter dem Motto „Ehrenamt 4.0“ hin. Die zehn besten Projektideen werden mit einem Preisgeld von jeweils 1.000 Euro prämiert. Einsendeschluss ist der 3. Juli. mehr...

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Ruland: „Land ermöglicht kostenfreie Nutzungvon Audio- und Videokonferenzen für Schulen“

Adäquater digitaler Unterricht wird ermöglicht

Mainz/Mayen-Koblenz. Ab sofort können Schulen in Rheinland-Pfalz Computerprogramme für Telefon- und Videokonferenzen kostenfrei zu nutzen. Dies hat die SPD-geführte Landesregierung kürzlich auf den Weg gebracht. Der Mayen-Koblenzer Landtagsabgeordnete Marc Ruland begrüßt die Bereitstellung des Systems: „Die Corona-Pandemie stellt das Schulsystem vor große Herausforderungen. Durch das Webkonferenzsystem... mehr...

Berichtsantrag auf Initiative der SPD-Kreistagsfraktion

SPD fragt Sachstand am Gemeinschaftsklinikum ab

Mayen-Koblenz. Die SPD-Kreistagsfraktion steht für ein stabiles Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein (GKM) mit der Sana AG als Partner. In eilig einberufenen Sitzungen hatte der Kreistag ein millionenschweres Rettungspacket mit anderen Partnern geschnürt. mehr...

Oster sucht Interessenten für Parlamentarisches Patenschafts-Programm

Vor dem Abi ein Jahr lang in die USA

Koblenz/Berlin. Der Koblenzer CDU-Bundestagsabgeordnete Josef Oster beteiligt sich weiterhin als Pate am Parlamentarischen Patenschafts-Programm (PPP), das Schülerinnen und Schülern sowie jungen Berufstätigen einen einjährigen Aufenthalt in den USA ermöglicht. Ab sofort bis zum 13. September können sich Interessenten für das nunmehr 38. PPP-Programmjahr 2021/2022 bewerben. Ein Jahr als Stipendiat... mehr...

Gastronomen in Videokonferenz mit dem Bundestagsabgeordneten Josef Oster

Rettungsfond muss kommen

Region. Auf Initiative des Koblenzer CDU-Bundestagsabgeordneten Josef Oster fand eine große Videokonferenz mit Hoteliers und Gastronomen der Region statt, zu der Oster gemeinsam mit dem rheinland-pfälzischen Präsidenten des Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga), Gereon Haumann, eingeladen hatte. Die klare Kernbotschaft der unter den Folgen der Coronakrise notleidendenden Branche: Damit die Mehrzahl der Betriebe überleben kann, ist ein Rettungsfonds dringend notwendig. mehr...

Josef Oster ist von studentischer Initiative beeindruckt

„Studis gegen Corona“

Koblenz. „Studis gegen Corona“ ist eine Initiative von Studierenden, die in Koblenz und Umgebung Risikogruppen den Gang in den Supermarkt ersparen. Bisher hat das Team schon über 150 Einkäufe erledigt und durchweg positive Resonanz bekommen. Neben Einkäufen und anderen Erledigungen für Privatpersonen engagiert sich die Initiative vor allem auch für Pflege- und Seniorenheime rund um Koblenz. mehr...

FWG Weitersburg e.V. zum Alten Friedhof Weitersburg

Wiederöffnung rückt näher

Weitersburg. So wie viele Lebensbereiche ist auch die Bestattungskultur einem Wandel unterworfen. Hinterbliebene suchen vermehrt nach Möglichkeiten, die von der Grabpflege befreien und die FWG Weitersburg freut sich daher, dass demnächst endlich ein neues zusätzliches Angebot auf dem alten Friedhof bereitgestellt werden kann. mehr...

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Sehr gern, aber ich weiß noch nicht genau, wann und wo...
Nein, ich fahre lieber an die See.
Hier kenne ich doch bereits jeden Winkel!
Ehrlich gesagt: Weiß nicht.
 
 
Kommentare
Jean Seligmann:
Das zwanghafte und angestrengte Bemühen, die AfD zu diskreditieren, produziert Widerspruch und Lächerlichkeit am laufenden Band.
Siegfried Kowallek:
Beim Komplex AfD, Spenden und Geheimnistuerei denke ich eher an die verdeckten Zahlungen von rund 132.000 Euro an die AfD-Politikerin Alice Weidel, bei denen die Bundestagsverwaltung wegen möglicher Verstöße gegen das Parteiengesetz Sanktionen gegen diese Partei prüft. Es stehen Strafzahlungen in dreifacher Höhe der Spenden aus der Schweiz im Raum, also rund 396.000 Euro. Jetzt will aber die AfD-Fraktion im Neuwieder Stadtrat einen Teil ihrer Aufwandsentschädigungen für einen guten Zweck spenden, was auf jeden Fall sympathisch ist im Gegensatz zu einer verdeckten Entgegennahme großer Spenden von jemandem, der etwas zu verbergen hat. Der angekündigte Verzicht auf eine medienöffentliche Bekanntgabe von Empfängern dieser Spenden befremdet mich jedoch aus zwei Gründen. Zum einen wirkt das heimliche Spenden an gemeinnützige Vereine oder Organisationen dadurch vergleichbar anrüchig wie etwa ein heimlicher Bordellbesuch, den man auch nur dann selbst öffentlich macht, wenn man erfolgreicher Kommunalpolitiker in Ochtendung ist. Zum anderen überzeugt die Begründung nicht, in der Vergangenheit sei vielerorts Druck auf Organisationen ausgeübt worden, die von der AfD eine Spende angenommen hätten. Wäre das der Fall gewesen, hätte diese Partei das doch auf jeden Fall laut und heftig angeprangert. Dieses Liebäugeln mit einem Opfermodus erinnert an den bisherigen geheimnistuerischen Umgang der AfD mit ihren Freitagsveranstaltungen im Kreis, deren Veranstaltungsort man nur auf Nachfrage mitgeteilt bekam. Dabei weiß nicht nur ich, in welcher Neuwieder Gaststätte diese Veranstaltungen stattfanden. Zudem stand deren Name sogar in einem ausgewogenen Artikel über eine AfD-Freitagsveranstaltung. Und als ich die letzte Veranstaltung dieser Partei vor den Corona-Einschränkungen in Oberbieber zum Thema „Wald und Wild“ besuchte, sah ich dort keinen einzigen Gegendemonstranten, obwohl die Partei den Veranstaltungsort zuvor sogar hinreichend öffentlich bekanntgegeben hatte. Siegfried Kowallek, Neuwied
S. Schmidt:
Das ganze Geschäftsmodell um einen „unnatürlichen“ Klimawandel beruht auf Modellberechnungen und den Verlautbarungen des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change). Nun hat die „University of Michigan“ in einer Pressemeldung vom 30.04.2020 die Katze aus dem Sack gelassen: Etliche der IPCC-Klimamodelle prognostizieren eine unrealistisch hohe Erwärmung für die Zukunft! Wie die „Berechnungen“ für die zu erwartenden „Corona-Opfer“ (es wurden bis zu 560.000 Tote prognostiziert), vollkommen falsch!
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