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Nachwuchs der Jeckige Globistere feierte in der Vinxtbachhalle

Begeisternde Kindersitzung der KG „Jeckige Globistere“ Waldorf

18.02.2020 - 10:38

Waldorf. Am vergangenen Sonntag platzte die Vinxtbachhalle bei der großen Kindersitzung aus den Nähten. Proppevoll war der „Waldorfer Gürzenich“, als KG-Vorsitzender Arnold Mehren die Gäste aufs begrüßte. In der Folge boten über 60 Kinder im Alter von rei 15 Jahren, die teilweise mehrfach aktiv waren, ein herrliches, kindgerechtes Programm. Nach einem ersten Einstimmungs-Alaaf hielt der Kinderelferrat Einzug in die Karnevalsarena. Toll, was die Jüngsten der KG dann in der Folge unter der Moderation von Klara Nachtsheim und Elias Dahm auf die Bühne zauberten.

Schon traditionell eröffneten nach dem Einmarsch des Elferrates und der Begrüßung die Rot-Weißen Fünkchen den Reigen der Darbietungen. Die jungen Gardisten (11 Mädchen, drei Jungen) im Alter von sechs bis zehn Jahren zeigten einen für ihr Alter schon beachtlichen Gardetanz. Da spendete das Publikum gerne begeistert Beifall. Ein gelungener Einstieg der schmucken Fünkchen in eine herrliche Sitzung.

In einer „Quiz-Show“ behielt der Moderator (Amelie Dünchel) die Nerven bei einem „Schwer-von-Begriff-Kandidaten“ (Lena Weber). Köstlich die Dialoge.

Immer wieder eine Augenweide sind die jüngsten Akteure auf der Bühne. In diesem Jahr tanzten die acht „Tanzmäuse“ als kleine Bienchen verkleidet zur Melodie von „Biene Maja“.

Natürlich kamen auch die Ehrengäste, Ortsbürgermeister Hans Dieter Felten mit Ehefrau und KG-Vorsitzender Arnold Mehren zu Wort. Sie alle zeigten sich begeistert vom Waldorfer Narrennachwuchs. Dabei warb KG-Vorsitzender Arnold Mehren bei den Eltern der Kinder um weitere Unterstützung, damit das Brauchtum auch weiterhin in Waldorf seinen Fortbestand erfährt.

Nicht nur akustisch, auch optisch sorgte das Zwiegespräch zwischen Susi (Sebastian Nachtsheim) und ihrer Mutter (Jakob Götz) für einen Leckerbissen. Kam Susi doch schon im Hinblick auf ihren Berufswunsch in winterlicher Bekleidung daher, während die Mutter im leichten Sommerkleid den Sonnenstrahlen huldigte.

Die neun „Waldorfer Majorettes“ glänzten mit ihren Battons und zeigten einen schönen Tanz. Die „Wonneproppen“ kamen in diesem Jahr als „Trolle“ auf die Bühne. Die neun Mädchen und fünf Jungen erhielten viel Beifall für ihre Darbietung.

Viel Heiterkeit erzeugte der Sketch von Romeo und Julia bei den Gästen. Dabei zeigten die sechs Akteure bereits beachtliche schauspielerische Qualitäten.

Bereits seit vier Jahren besucht auch das 12-jährige Solomariechen der 5/4 Damen Burg-brohl, Katharina Kunze, die Waldorfer Kindersitzung und wusste auch in diesem Jahr wieder mit seinem tollen Tanz zu überzeugen.

Ein Highlight waren auch in diesem Jahr die Tänze der Tanzgarde der Jeckigen Globistere Waldorf. Zeigten sie in der ersten Programmhälfte einen ausgezeichneten Gardetanz, so erhielten sie am Ende der zweiten Halbzeit für ihre Showtanz „Mexiko“ viel Beifall.

Beim großen Finale dankte KG-Vorsitzender Arnold Mehren allen Akteuren, die am Programm mitgewirkt hatten, für ihr Engagement.

Besonderen Dank zollte er dabei Alexandra Nachtsheim und Sandy Weber, in deren Händen das ganze Spektakel seit einigen Jahren liegt. Ebenfalls dankte man dem Junggesellenverein Waldorf, der wieder die Bewirtung der Gäste übernommen hatte und DJ Tom, der für den musikalischen Part verantwortlich war.

So endete auch in diesem Jahr wieder eine tolle Kindersitzung, bei der alle Akteure viel Spaß hatten und die ein tolles Echo beim Publikum hinterließ.

Man ist stolz darauf, dass man zum 48. Mal in Folge ein Programm „von Kindern mit Kindern für Kinder“ präsentieren konnte, bei dem zwar das musikalische überwog, bei dem sich jedoch nie Langeweile einstellte.

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Ich halte das für realistisch und befürchte einen 2. Shutdown.
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Spätestens im Herbst mit der üblichen Grippewelle wird sich auch Corona wieder ausbreiten.
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Kommentare

Muss hier erst etwas Schlimmes passieren?

Martina Hessel:
Da passt kein Krankenwagen-Feuerwehr bzw.Müllabfuhr !!So sieht es aus in der Königsberger Straße! Durch die parkenden Autos kommt kaum ein Rettungsfahrzeug um die Kurve, selbst die Mieter der Garagen haben Schwierigkeiten aus diesen heraus zu fahren. Beim Ordnungsamt ist das Büro leider sehr selten oder gar nicht besetzt. Eine Um- Weiterschaltung auf's Diensthändy wäre hier bitter nötig!!!
Martina Hessel:
Herrlich Lieber Anwohner! Es Ist gut wenn ab und an da ein Bus; LKW; Großraum-Taxi; Anhänger steht. Dadurch ist die RENNSTRECKE Kurt-Schumacher-Straße Tabu und jeder muss vorausschauend fahren und sich ans Tempo halten. Achten Sie doch lieber mal darauf, wer die Autos zerkratzt; gegen die Zäune fährt, in der Kurve parkt- so das weder Krankenwagen; Feuerwehr noch die Müllabfuhr vorbei kommen!!!
Sascha Schäfer:
Komisch,da wird sich beschwert, Aber wenn meine Oma in ihrer GaragenAusfahrt zu geparkt wird und selbst das Ordnungsamt sich nicht rührt,da beschwert sich keiner, Jeder der fahren kann,kommt doch an dem Bus vorbei, So halten sich die "Fahrer"wenigstens an die ausgeschilderte Geschwindigkeit, Lächerlich,wegen einem Parkenden Bus so ein Fass aufzumachen,
juergen mueller:
Interessant - die Verlängerung der Buslinie bis zum "Gewerbegebiet A61". Hat die STADT hier schon vorgebaut in Bezug auf die Erweiterung des GVZ-A61?
juergen mueller:
Ich finde es bemerkenswert, WER alleine befindet, WANN Kunst im öffentlichen Raum duldbar ist und wann NICHT, auch unter dem Gesichtspunkt, nur weil man in einem Kulturausschuss seinen Platz hat, man darüber entscheiden kann, was Kunst ist und was nicht (was ich an der Qualifikation alleine anzweifle, denn dazu gehört weit mehr, als einen Sitz in einem Gremium zu haben, dass von Kunst im sprichwörtlichen Sinne keine Ahnung hat.
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