Hundesportfreunde Grafschaft

„Flinke Pfoten“ starten durch

Training hat begonnen - Vortrag „Recht rund um den Hund“

„Flinke Pfoten“ starten durch

Eine Rally-Obedience-Gruppe beim Training. Foto: privat

25.08.2014 - 15:11

Grafschaft. Alleine in der Grafschaft gibt es derzeit ca. 900 Hunde. Seit kurzem gibt es für einen Teil dieser Hunde und deren Besitzer die Möglichkeit, sich sportlich zu betätigen und gemeinsam Spaß zu haben.

Die Hundesportfreunde Grafschaft „Flinke Pfoten“ - Mitglied im Deutschen Verband der Gebrauchshundesportvereine e.V. - haben im August mit dem Training begonnen. Der Sportverein hat sich dabei zum Ziel gesetzt, Mensch und Hund nach modernen Trainingsmethoden auszubilden und in verschiedenen Sportarten an Wettbewerben teilzunehmen. Die Trainingsgruppen haben eine maximale Größe von sechs Teams, um ein intensives Training zu ermöglichen.

Derzeit finden freitags und samstags die ersten Trainingseinheiten in den Bereichen Basis-Ausbildung, Turnierhundesport (Leichtathletik mit Hund) und Rally-Obedience, eine neue Fun-Sportart für die ganze Familie und Hunde jeden Alters, statt. Für Teams, welche die Herausforderung suchen, ist Agility ab Herbst in Vorbereitung.

Bravourös haben die Vierbeiner mit ihren Frauchen und Herrchen die ersten Übungsstunden auf der vorläufigen Ausbildungswiese des noch jungen Vereins in Grafschaft-Gelsdorf absolviert. Trotz des teilweise unberechenbaren Wetters sind alle Teilnehmer motiviert und mit Begeisterung bei der Sache. Derzeit sind nur noch wenige Plätze in den Gruppen frei. Interessierte Vierbeiner sind aber jederzeit mit ihren Frauchen und Herrchen herzlich willkommen.

Am 5. September findet ab 20 Uhr der nächste Stammtisch der Hundesportfreunde Grafschaft in der Gaststätte „Meat and More“ in Vettelhoven statt und steht unter dem Motto: Recht rund um den Hund. Hundebesitzer sehen sich mit einer Vielzahl von Gesetzen, Verordnungen und Vorschriften konfrontiert, die von Bundesland zu Bundesland bzw. Gemeinde zu Gemeinde differieren können. Unkenntnis über die Rechtslage führt immer wieder zu Missverständnissen und Zwischenfällen.

Der erste Vorsitzende trägt aus dem Blickwinkel eines Trainers und Ausbilders zu den verschiedenen Rechtsvorschriften vor und wird versuchen, das vermeintlich trockene Thema mit Beispielen aus der Praxis und Beobachtungen aus der Grafschaft aufzulockern. Die Teilnahme ist für Mitglieder frei. Für Interessierte wird ein kleiner Unkostenbeitrag erhoben. Um Anmeldung wird gebeten unter Tel. (0 15 77) 2 95 54 80 od. (0 26 41) 90 69 63.

Nähere Informationen zum Verein, den Sportarten oder zum Training gibt es unter den angegebenen Telefonnummern oder auf www.hsf-grafschaft.de

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Kommentare
juergen mueller:
Corona in China - viele offene Fragen.Ihre Schlussfolgerung ist mehr als schädlich u.nicht nachahmenswert.China ist ein Überwachungs- u.Polizeistaat.Die Angst in China vor einem Neu-Ausbruch ist groß,Bewohner dürfen bestimmte Gebiete nicht verlassen.Das gleiche gilt für Japan.Woher Sie ihren (falschen) Optimismus nehmen,bleibt Ihnen überlassen.Ihre Verharmlosung ist kontraproduktiv u.schlägt sich in einem Egoismus nieder,der unsere Gesellschaft immer mehr auszeichnet.Politisch verordnete Maßnahmen u.Einschränkungen sind nicht das Allheilmittel,sondern ein Versuch,etwas in den Griff zu bekommen,mit dem man es bisher noch nie zu tun hatte,dem man im wahrsten Sinne des Wortes fast hilflos gegenübersteht.Anstatt Klugscheißerei zu betreiben u.andere Länder als beispielhaft zu zitieren,sollten Sie sich auf das konzentrieren u.akzeptieren,was bei UNS von Nöten ist.Akzeptieren SIE,Herr Schmidt,dass wir uns hier in Deutschland befinden,halten SIE sich an verordnete Maßnahmen oder reisen SIE aus
S. Schmidt:
Die Indizien dafür, dass ein Lockdown mehr schadet, als dass er zum Guten wendet, sie mehren sich. Die neueste Studie dazu aus Japan, Hibino et al. (2020), zeigt, dass ein Lockdown nicht nur überflüssig, sondern schädlich ist. In Japan gab es zu keinem Zeitpunkt einen Lockdown. D.h. Arbeitsplätze blieben geöffnet, ÖPNV wie eh und je, keine Einschränkung des sozialen Lebens, Restaurants, Fitness-Studios etc. blieben geöffnet, das öffentliche Leben hat in diesem Jahr in Japan weitgehend ungestört von SARS-CoV-2 funktioniert. Als Ergebnis bleibt festzuhalten, das seit Beginn der Pandemie 96.534 Japaner positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden. 1.711 Japaner sind an COVID-19 verstorben und Japan hat ca. 126 Millionen Einwohner!
Gabriele Friedrich:
In Deutschland gibt es zumindest derzeit keinen Grund zum feiern. Es ist mir unbegreiflich, das die Leute nicht die Zeit nutzen um zu Hause mal was zu machen. Es gibt so viel zu tun ...packt es an und bleibt daheim. Egoismus schlägt irgendwann zurück, wenn die Feiernasen selber dran kommen und krank werden.
Antje Schulz:
Es ist nunmal so, daß die Dauermisere der AfD Rheinland-Pfalz und das elende Bild, das sie abgibt, viele Gesichter hat. Allen voran die Gesichter der Herren Michael Frisch, Jan Bollinger und Andreas Bleck. Nicht zu vergessen auch Joachim Paul, Justin Cedric Salka und Damian Lohr.
Karsten Kocher:
Auch beim Leserkommentar von Harald Zobel muß man erwähnen, daß Herr Zobel ein Funktionär aus dem AfD-Kreisverband Neuwied ist und zum engen Umfeld von Bollinger und Bleck gehört. Es ist erwartbar, daß Zobel nur Lobeshymnen auf Bollinger und Bleck schwingt.
Harald Zobel:
Gute Ideen und Lösungsvorschläge, die in der Pandemie dienlich wären, interessieren viele Menschen nicht. Auch nicht wenn es um Kinder geht. Die physischen und psychischen Spätfolgen, die unsere Kinder durch das Tragen einer "Schutzmaske" erleiden, sind noch garnicht abschätzbar. Die Kritiker des Kommentars von Herrn Dr. Bollinger, glänzen vor allem durch Desinteresse und Halbwissen. Sie leisten hier keinen positiven Beitrag. Es geht wie immer nur um das diskreditieren der AfD, aufgebaut auf abgedroschenen Phrasen. Herr Dr. Bollinger und Herr Bleck sind hervorragende Politiker in Kommunal-, Landes-, und Bundespolitik. Sie interessieren sich noch für die Probleme der Bevölkerung. Was die Politiker der anderen Parteien in den letzten Jahren mit oder ohne "Abschluss" zustande gebracht haben, liest sich wie ein "Schwarzbuch der Politik" !
Hubert Schäfer:
Ja - das sieht man heute 10 von 14 Neuinfektionen vom Kreis in der VG Adenau. Ohne den angrenzenden Kreis Daun. Und es sind nicht die Zuschauer am Ring - sondern die Fahrer, Monteure, Servicekräfte die im Rennzirkus durch die Welt jetten und irgendwo nun schlafen, essen und einkaufen müssen. Das auch die Teams aus den Gewerbepark Meuspath jetzt von den 24 Stunden in Spa wieder in den Kreis zurückkommen - wird für den die nächste Welle sorgen - wetten !
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