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05.10.2018 - 25. RheinAhrTriathlon in Remagen
Remagen. Über 500 todesmutige Sportler waren im September bei der 25. Auflage des Rhein-Ahr-Triathlon an den Start gegangen. Eine Disziplin, das schwimmen, 2,8 Kilometer durch den Rhein. Startpunkt war in Remagen, von dort aus ging es später auch via Fahrrad 44 Kilometer durch Sinzig und deren Ortsteile über Waldorf wieder zurück zum Ausgangspunkt. Zum Schluss mussten die Teilnehmer noch einmal 10,5 Kilometer zu Fuß durch Remagen zurücklegen. Der Lauf wie auch die anderen Disziplinen lockten zahlreiche Zuschauer an die Strecken. Von dort aus wurden die Triathleten kräftig angefeuert, bis endlich geschafft war. Das Event wurde vom Triathlon-Team Sinzig veranstaltet und forderte den Athleten so einiges ab. Schnellster Teilnehmer war in diesem Jahr Simon Schwarz vom Verein Triathlon TuS Ahrweiler. Bei den Staffeln hatte das Team „Freizeitexpress“ die Nase vorne.

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Kommentare
Stefan Knoll:
Was für ein unglaublich mieser AfD-Kreisvorstand das doch ist im Westerwald. Was können die eigentlich da? Sind die Anderen im Kreisvorstand auch so radikal in ihren politischen Ansichten wie Justin Cedric Salka? Wenn AfD-Landeschef Uwe Junge einen angesehenen AfD-Abgeordneten wie Jens Ahnemüller aus der AfD schmeißen will, dann hätte Justin Cedric Salka mit seinen IB-Aktivitäten, siehe SWR-Berichte,schon längst aus der AfD entfernt werden müssen. Glaubwürdiges Handeln vom Parteichef sieht anders aus.
Patrick Baum:
Die Zustände im AfD-Kreisvorstand sind desolat. Nach der Riesenpleite mit der vermasselten AfD-Direktkandidatur für den Bundestag im Wahlkreis Montabaur zeichnet sich der Kreisvorstand der AfD Westerwald weiterhin negativ aus. Mit der Satzung und mit Regeln hat es dieser Kreisvorstand nicht so. und dazu noch Herr Salka mit seiner seltsamen politischen Einstellung, wie der SWR ja schon mehrfach berichtet hat.
Uwe Klasen:
Unglaublich populistisch und Unglaubwürdig, wurde doch 2016 von der damaligen rot-grünen Landesregierung die Rodung und Nutzung des Hambacher Forstes genehmigt. So sind also Zusagen der Grünen zu bewerten: Bedeutungslos!
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