Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen
05.10.2018 - 25. RheinAhrTriathlon in Remagen
Remagen. Über 500 todesmutige Sportler waren im September bei der 25. Auflage des Rhein-Ahr-Triathlon an den Start gegangen. Eine Disziplin, das schwimmen, 2,8 Kilometer durch den Rhein. Startpunkt war in Remagen, von dort aus ging es später auch via Fahrrad 44 Kilometer durch Sinzig und deren Ortsteile über Waldorf wieder zurück zum Ausgangspunkt. Zum Schluss mussten die Teilnehmer noch einmal 10,5 Kilometer zu Fuß durch Remagen zurücklegen. Der Lauf wie auch die anderen Disziplinen lockten zahlreiche Zuschauer an die Strecken. Von dort aus wurden die Triathleten kräftig angefeuert, bis endlich geschafft war. Das Event wurde vom Triathlon-Team Sinzig veranstaltet und forderte den Athleten so einiges ab. Schnellster Teilnehmer war in diesem Jahr Simon Schwarz vom Verein Triathlon TuS Ahrweiler. Bei den Staffeln hatte das Team „Freizeitexpress“ die Nase vorne.
Lesen Sie Jetzt:
Umfrage

Gesetzesentwurf: Jens Spahn plant Masern-Impfpflicht für Kita- und Schulkinder - Was sagen Sie?

Ja, ich bin für eine Impfpflicht
Nein, das sollte jeder selbst entscheiden können
 
Kommentare
Uwe Klasen:
Zitat: „Jetzt geht´s um die Wurst“ ---- Die finanziellen Belastungen für die Deutschen werden größer und die Polittdarsteller verschweigen dies im aktuellen EU-Wahlkampf! So zeigt die mittelfristige Finanzplanung von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD), dass von den deutschen Steuereinnahmen aus 2018 - 2023 zusammen 226,9 Milliarden € für die EU abgezweigt werden. Wofür? Den Souverän in Deutschland zu entlasten, dass wäre eine der am dringendsten vorzunehmenden Aufgaben einer Regierung!
juergen mueller:
Nicht nur weniger Plastik in der Biotonne sondern weniger Insektizide gegen das Insektensterben, sprich Bienen/Hummeln.Heute ist Weltbienentag,schon gewusst?Ja,warum eigentlich,wenn Frau KLÖCKNER,Lobbyistin der Agrarwirtschaft,doch erst am 23.April 2019 per Notfallzulassung (?) ein weiteres Insektizid aus der Gruppe der NEONIKOTINOIDE zugelassen hat (neben 18 weiteren Insektiziden 2019 mit verheerenden Auswirkungen). Noch am 20.04.2018 im Bundestag vorgelogen:"Wirkstoffe aus der Gruppe der vorgen.Insektizide stellen für Bienen u.a.Bestäuber ein unvertretbares Risiko dar - was der Biene schadet,MUSS vom Markt".SAATGUT:"Darf nicht mehr mit Gift behandelt werden - JETZT darf man das Gift einfach auf die Pflanze spritzen".KLÖCKNER agiert in ihrem Amt mit einer Abgebrüht- u.Kaltschnäuzigkeit,die keinem ihrer Kolleginnen/Kollegen nachsteht. Es ist an der Zeit sich bewusst zu werden,dass WIR nur das zu Fressen haben,was die Politik uns vorsetzt u.ansonsten das Maul zu halten haben.