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Gymnastik-Riege Dedenbach bezwingt die Geierlay

100 Meter über dem Mörsdorfer Bachtal

100 Meter über dem Mörsdorfer Bachtal

Dank des gutem Wetters war die Aussicht besonders beeindruckend. Foto: Privat

14.09.2018 - 16:33

Dedenbach. Morgens startete um 8 Uhr der Bus mit knapp 35 Teilnehmern zum jährlichen Ausflug der Gymnastik-Riege in Richtung Hunsrück. In einer kleinen Ansprache teilte die VereinsvorsitzendeIrmgard Harst den Reisenden nochmals den Ablauf des Tages mit und verteilte den ersten Sekt im Bus. Nach einer knapp eineinhalb stündigen Fahrt kam man erwartungsvoll im Hunsrück-Ort Mörsdorf an, wo in einem gemütlichen Lokal ein reichhaltiges Frühstücksbüffet zur ersten Stärkung vorbereitet war. Anschließend machte sich die Reisegruppe mit zwei einheimischen Führerinnen auf den Weg zur längsten Fußgänger-Hängeseilbrücke Deutschlands, der Geierlay, die zwischen den Ortsgemeinden Mörsdorf und Sosberg liegt. Der Weg dorthin führte ein paar Kilometer durch eine schöne Waldlandschaft hinauf bis zum Einstieg der Brücke. Man erhielt unterwegs einige Infos, zum Beispiel, dass die Brü-cke 2015 in nur 6 Monaten Bauzeit von einer Schweizer Firma errichtet wurde, die schon Hänge-Versorgungsbrücken im Nepal gebaut hat oder dass die Brücke in den letzten 3 Jahren schon mehr als 700.000 Besucher hatte.

Daraufhin war man doch sehr gespannt, was einen erwartete. Dann standen die 35 Teilnehmer endlich vor dem Eingangsbereich der doch beeindrucken-den Hängebrücke.

Sie schwebt etwa 100 Meter über dem Mörsdorfer Bachtal und ist circa 360 Meter lang. Bei einer Gehbreite von 80 Zentimetern gibt es genügend Platz für den „Gegenverkehr“. Es wurden noch schnell Beweisfotos vor der Brücke geschossen, dann waren auch schon die ersten Gruppenmitglieder nicht mehr zu halten und wagten sich über das doch schaukelnde Terrain. Die Aussicht von der Brücke ins Tal war atemberaubend an diesem Schönwettertag. Nach und nach trauten sich dann doch die meisten Teilnehmer der Tour die Überquerung zu und warteten sichtlich stolz am anderen Ende. Im Anschluss ging es nochmals zurück nach Mörsdorf, wo einige Lokalitäten zur Auswahl für einen kurzzeitigen Aufenthalt bis zur Weiterfahrt mit dem Bus aufwarteten.

Bei Kaffee und Kuchen oder einem Bierchen wurde das Erlebnis Brückenüberquerung „verdaut“. Dann ging es schon weiter Richtung Mayen-Koblenz zu der Gemeinde Mertloch ins Restaurant Boulodrome. Hier wurde ein lecker, vorbestelltes Abendessen gereicht und im Anschluss bestand die Möglichkeit, wie der Name des Lokals schon sagt, Boule zu spielen. Hierbei handelt es sich um eine Kugelsportart, die manch einer der Reisegruppe noch nie gespielt hatte und somit kennenlernen konnte. Die Räumlichkeiten des Lokals sind eigens dafür hergerichtet. Nach einem geselligen und kurzweiligen Abend ging es dann gegen 22 Uhr wieder Richtung Heimat und alle waren sich einig, wieder einen schönen und interessanten Tag verbracht zu haben.

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Kommentare
Pandora 1501:
"Der die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt" was heißt das? Wie sieht es mit Migrationshintergrund aus?
Renate Flück:
Gasuwe: Deutsche Staatsangehörigkeit ist da. Steht am Anfang des Artikels. Also wer lesen kann hat deutlich mehr Vorteile.
Gasuwe:
Wenn das ein deutscher Täter gewesenen wäre hätte man das als erstens erwähnt.

Ja zum Klimaschutz

juergen mueller:
Ja zum Klimaschutz - eine Farce.Es ist kaum noch ertragbar,mit welchen Weisheiten man tagtäglich konfrontiert wird,ohne dass man dagegen etwas tun kann.Da wurde u.wird seit Jahrzehnten alles getan,um unsere Erde,die es nur einmal gibt,zugrunde zu richten,was Fakt ist.Priorität hiergegen haben keine sichtbaren u.dringend notwendige,kurzfristige Maßnahmen,sondern nur das immerwährende Reden vom Klimaschutz,das täglich Brot von Politik,Wirtschaft.Die schon lächerliche Feststellung von Frau Mehlbreuer,dass Zeit,die wir nicht mehr hätten,das Zauberwort dafür sein soll,endlich einmal tätig zu werden,längst überfällige Maßnahmen umzusetzen u.sich nicht nur immer Ziele für in 10,15 oder gar 20 Jahren zu setzen,ist nicht zu toppen,ist aber sinnbildlich für die Untätigkeit u.Interessenlosigkeit der Politik.Fakt ist doch (u.das steht in Koblenz an erster Stelle) wirtschaftlicher/touristischer Aufschwung,vor Klimaschutz (notgedrungen) davon reden,aber Prioritäten setzt man woanders.
Uwe Klasen:
Da nur die Hälfte des jährlich emittierten CO² in der Atmosphäre verbleibt, beträgt der gesamte deutsche Anteil 0,04 % an den globalen CO²-Emissionen. Im Übrigen ist 2018, nach 2017 und 2016, das dritte Jahr in Folge mit Abkühlung (!) (lt. NASA-Daten), trotz Weltweit steigenden CO²-Emissionen!
Uwe Klasen:
Bei der nächsten "Fridays for Future" Demo finden sich bestimmt viele Freiwillige!
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