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Das Sommerfest der Ceramic Dancers führte nach Remagen

Ceramic Dancers auf der Straußenfarm

Ceramic Dancers auf der Straußenfarm

Die Hofeigene Bimmelbahn brachte die Tänzer zu den Straußen.

19.08.2019 - 16:13

Höhr-Grenzhausen. Zum alljährlichen Sommerfest hatten die Ceramic Dancers, Square Dance Abteilung der Sportfreunde Höhr-Grenzhausen, ihre Mitglieder und Gäste nach Remagen ins Straußenparadies Gemarkenhof eingeladen. Eine nette Mitarbeiterin begrüßte die Tänzer herzlich und eröffnete das leckere Büffet mit Köstlichkeiten unter anderem auch vom Strauß. Mal Zeit haben für Gespräche nicht nur rund um Square Dance, dass fördert die Gemeinschaft und stärkt den Zusammenhalt. Auch neben den Clubabenden gemeinsam was erleben, wie in der hofeigenen Bimmelbahn, die die Tänzer nach dem Mittagessen abholte, um durch die unberührte Natur eine Rundreise zu den Straußen zu starten. Der erste Halt war bei den Zuchttieren. Die Erklärungen des Führers waren interessant und abwechslungsreich. Doch Achtung! Die Strauße lieben alles was blinkt und glitzert. So hielten die Ceramic Dancers Abstand, um nicht ihre Brille, Handys oder sonstiges von den großen Tieren stibitzt zu bekommen. Interessant auch waren die Ausführungen über das Liebesleben der Straußenhähne. Weiter ging es über holprige, naturbelassene Wege zu den großen Herden der Jungtiere. Circa 50 Tiere konnte man in den einzelnen Gehegen bestaunen. Beim anschließenden Besuch im „Kindergarten“, wo nur wenige Wochen alte Strauße zu sehen waren, durfte man sogar auf Tuchfühlung gehen und die Kleinsten streicheln. Schluss und Highlight der Führung war jedoch der Brutraum, in dem befanden sich nicht nur die Straußeneier, hier konnten die Tänzer/innen ein nur vier Stunden altes Küken bestaunen. Babys, lassen jedes Herz weich werden und so sorgte auch dieses für so manchen Seufzer. Auf 270.000 Quadratmetern leben im Straußenparadies Gemarkenhof durchschnittlich 500 Strauße aller Altersstufen und bei der 1,5 stündigen Führung wurden die Ceramic Dancers leicht verständlich und amüsant durch die Welt der Strauße geleitet. Einmalig auf der Welt ist das Straußenmuseum in dem man kuriose Fakten rund um den Strauß erfahren hat. Beim Besuch im Hofladen konnte man Straußenfedern fühlen und erfahren, dass diese sogar in der Autoindustrie zum Entstauben benötigt werden. Mit so vielen Informationen bestückt ging es zu Kaffee und Kuchen. Leider war dieser tolle Ausflug der Square Dance Gruppe aus Höhr-Grenzhausen viel zu schnell zu Ende. Wer Lust hat mitzutanzen, kommt montags von 19 – 21:30 Uhr in Höhr-Grenzhausen in der Aula der Ernst-Barlach Realschule vorbei. Neben dem Spaß an der Bewegung wird Gemeinschaft und Geselligkeit bei der Square Dance Gruppe großgeschrieben. Im Januar gibt es zwei Abende, an denen Interessenten kostenlos das Hobby der Ceramic Dancers kennen lernen können. Im Anschluss wird ein Anfängerkurs angeboten.

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Uwe Klasen:
Angeblich werden in Deutschland 869 Millionen t/a CO² erzeugt, wovon die Atmung der 83 Millionen Einwohner bereits über 80 Prozent (747 t/a CO²) dieser Emissionen ausmacht! Um die selbstgesetzten Einsparungsziele umsetzen müsste das Land also Entvölkert werden, hierin ist die Fauna noch nicht eingerechnet!
Uwe Klasen:
Wenn die, bewusst geschürte, Klimahysterie eines geschafft hat, dann ist das die vollständige Destruktion der Lern- und Denkfähigkeit bei denen, die sich als Aktivisten bezeichnen oder deren Mitläufer sind. Sie sind nicht willens oder in der Lage, vermeintliche Studien, die jenseits des wissenschaftlich Diskutablen sind und nur zur Lenkung der auf diese Weise beeinflussten benötigt werden, zu hinterfragen!
K. Schmidt:
Und wieder eine Meldung zur AfD, mit Leserkommentaren zur AfD, bei der mir dutzende Beispiele der anderen Parteien einfallen die es keinen Deut anders, geschweige denn besser machen. Und das ist dann auch der Grund, wieso die AfD überhaupt noch gewählt wird. Ein Bollinger kann sich so doof anstellen und darstellen wie er will, solange genug andere Politiker schlicht nicht mehr gewählt und angesehen werden (können) weil sie sich auch nur doof anstellen und darstellen werden sie weiterhin zu viele Wähler zu Bollinger und Co. verjagen.
Karsten Kocher:
Den Worten im Leserkommentar von Frau Schulz ist zuzustimmen: Der Hang zur immer wiederkehrenden eitlen Selbstdarstellung bei Jan Bollinger ist an Peinlichkeit kaum noch zu überbieten.
Uwe Klasen:
„Das Betreiben von Parteiausschlußverfahren …. Ein äußerst seltsames Demokratieverständnis“ --- So wie in der SPD gegen Herrn Sarrazin oder in der CDU gegen Frau Schirdewahn oder die Forderungen bei den Grünen bezüglich Herrn Palmer. Einem liberalen Demokraten wird dabei Angst und Bange!
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