Kath. Familienbildungsstätte Andernach e.V.

Das Trauer-Café „Horizonte“ ist erfolgreich gestartet

Herzliche Einladung zum nächsten Treffen am 17. Januar um 16 Uhr

Das Trauer-Café „Horizonte“
ist erfolgreich gestartet

Das Trauer-Café „Horizonte“ ist ein Ort, an dem Menschen, die einen lieben Menschen verloren haben, sich treffen können. Foto: privat

06.01.2023 - 12:23

Andernach. Auch wenn Freunde und Angehörige nach dem Tod einen nahen Angehörigen ein Stück des Wegs mitgehen, bleibt doch immer wieder das Gefühl, allein zu sein mit der Trauer. Manchmal kann der Austausch mit Betroffenen oder anderen Menschen eine Unterstützung in der Trauerphase sein.

Das Trauer-Café „Horizonte“ ist ein Ort, an dem Menschen, die einen lieben Menschen verloren haben, sich treffen können. Hier gibt es einen geschützten Raum für Gespräch und Austausch. Hier dürfen Erinnerungen sein und es ist möglich, dass neue Sichtweisen und neue Horizonte aufblitzen.

Eingeladen sind Trauernde, unabhängig von Alter und Religion, Herkunft und Weltanschauung.

Im Haus der Familie in der Stadthausgalerie wird am Dienstag, 17. Januar 2023 von 16 bis 18 Uhr das nächste Treffen des Trauercafés stattfinden.

Nach einem Impuls Zeit ist Zeit für Austausch und Begegnung geplant. Für Kaffee und Kuchen ist gesorgt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Das Trauercafé „Horizonte“ ist eine Kooperationsveranstaltung der Kath. Familienbildungsstätte Andernach, des Pastoralen Raumes Andernach und des Hauses der Familie Andernach.

Nähere Infos erhalten Interessierte gerne bei der Kath. Familienbildungsstätte Andernach e.V. unter 02632-250350, per Mail an info@fbs-andernach.de oder über die Homepage www.fbs-andernach.de.

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Kommentare
germät:
"Armes Deutschland" wäre zu einfach und zu billig als Überschrift für solche Taten. Einfach nicht mehr nachvollziehbar. Früher wurden noch die Opferstöcke aufgebrochen, heute ist da aber nichts mehr zu holen!...
juergen mueller:
Das trifft voll u. ganz zu "germät". Würde ich mir sehr gerne anschauen. Jedoch, da wir aus Alters- u. Krankheitsgründen kein Auto mehr haben wird dies nicht möglich sein. Für jeden Kunstinteressierten wird es eine Freude u. Bereicherung sein. ...
germät:
"Künstler mit langem Atem"!...
juergen mueller:
Kunst u. Kultur ist ein wichtiges Gut - sagt der OB, Herr Langner. Damit hat er recht. Aber Sagen kann man viel. Und das machen Politiker nun einmal ... viel. Der Garten HERLET ist ein KULTURGUT, was die Stadt jedoch einen Sch ... zu interessieren scheint. Man setzt seinen Fokus weiterhin auf profitorientiertes,...
juergen mueller:
Der Garten HERLET - ein KULTURGUT, was bewahrt werden u. nicht touristisch orientiertem Profitdenken geopfert werden sollte. Ich will jetzt nicht den Finger in die Wunde legen. Aber Kultur zu fördern, zu erhalten, ist doch das vermeintliche (ich könnte auch sagen, angebliche) Bemühen der Stadt, in...
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