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Jürgen Mannebach:

Ein Ettringer baut tolle Kottenheimer Prunkwagen

29.01.2018 - 08:56

Ettringen. Er ist der Karnevalistische Allrounder, der in Ettringen und in Kottenheim Prunkwagen baut. Wo er baut ist Jürgen Mannebach egal, Hauptsache, die Wagen werden toll und haben die richtige Ausstrahlungskraft, die die Menschen begeistert. Der Mann, der seine Wurzeln in Kottenheim hat, und der, wie man so schön sagt, „der Liebe wegen“, zu seiner Gretular, die er 1976 heiratete, im gleichen Jahre in das Bergdorf Ettringen zog, komplettierte das Familienglück mit der 1982 geborenen Tochter Sabrina. Er hat das richtige künstlerische Händchen, und das richtige Herzblut für das Visuelle innerhalb karnevalistischer Darstellungen. So half er bereits in jungen Jahren beim Wagenbau der „Kotteme Möhnen“. Später übernahm Jürgen Mannebach bei verschiedenen Prinzen das Entwerfen, die Planung und den Bau der Prunkwagen. Dazu gehörte natürlich auch der Entwurf von Orden und Ansteckern. In der Session 1988 fuhr erstmals ein von Mannebach entworfener und gebauter Prinzenwagen mit dem Prinzenpaar Adolf (Sching), und Claudia Spitzlei (heute Franzen) durch Ettringen, das Bergdorf am Hochsimmer. Später kamen auch weitere Prinzen aus Ettringen sowie die Freunde „Leve Junge“ aus Mayen dazu, für die er plante und auch baute. Eines war klar: Immer wenn der Künstler um Hilfe gebeten wurde, half er mit Rat und Tat gemeindeübergreifend aus. 1952 im „Dorf der Lachenden Kartoffel“, in Kottenheim, geboren, wuchs Jürgen Mannebach als Halbwaise bei den Großeltern auf. „Mein Opa war Mitbegründer der Karnevalsgesellschaft „Närrische Brüder“ aus der später die Karnevalsgesellschaft Kottenheim (KKG) entstand. Er vermittelte mir schon früh das Interesse und die Leidenschaft für den Karneval“, so Jürgen Mannebach zu „Blick aktuell“. Doch das künstlerische Talent wurde ihm und seinem Bruder vom Vater vererbt. 1968 hatte ihn die Karnevals-Ikone, Karl Mürlebach, vorgeschlagen, als Hofnarr über die Zeit von drei Jahren im Hofstaat zu fungieren. Da hatte der junge Mann „karnevalistisches Blut“ geleckt. Gleich wurde er 1971 Mitglied der Prinzengarde Kottenheim, und von 1976 bis 1981 deren strammer Gardemajor. Im Laufe seiner „Karriere“ gab es viele Ehrungen für den Fastnachtskünstler, der 1984 als Hofmarschall beim Prinzenpaar Günter und Inge Gesell oder 1983 als Prinzenführer beim Prinzenpaar Michael und Claudia Franzen im Einsatz war. So unter anderem 1989 bei der Verleihung der Ehrenmedaille der Prinzengarde, oder der Verleihung des Ehrenordens der KKG. Bei soviel Einsatz braucht auch ein Fastnachter wie Jürgen diverse Hobbys zum Ausgleich: Da wären Fußball, Tennis, Kegeln, oder seine große Liebe, das Motorradfahren zu nennen. Damit ist er in vielen Ländern, ob in Marokko, Spanien, Frankreich oder Italien, gemeinsam mit seiner Ehefrau Gretular „on tour“. Und jetzt in der Session 2017/18 von „Prinz Michael III. von den Streuobstwiesen“, löste Jürgen Mannebach sein gegebenes Versprechen ein: „Ich werde Dich, lieber Michael, unterstützen“. Gemeinsam mit dem Kottenheimer Ausnahmekünstler Helmut Lung bildete er ein sehr kreatives Gespann. Das Team baute einen „etwas anderen“ Prinzenwagen, der am Rosenmontag in Kottenheim bewundert werden kann..

BS

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Patrick Baum:
Ein vorbildlicher Landrat, der Dr. Saftig. Der krasse Gegensatz dazu ist Uwe Junge, der Landesvorsitzende der AfD Rheinland-Pfalz, dem eine Privatfeier wichtiger war, als die konstituierende Sitzung des Kreistags Mayen-Koblenz. Dr. Saftig hat Verantwortungsbewußtsein, Uwe Junge hat dieses Verantwortungsbewußtsein nicht.
juergen mueller:
Zuerst hieß es, Hofmann-Göttig verzeichnet bei seinem Amtsantritt als OB gegenüber seinem Gehalt als Staatssekretär ein Minus.Das war schon die erste Lüge und kostete die Stadt bzw. den Steuerzahler ca. 700 000 Euro,auf denen sie dann auch sitzen geblieben ist.Nun wiederum 130 000 Euro,die Hofmann-Göttig durch eine falsch erteilte Genehmigung der ADD nunmehr ebenfalls mit Unterstützung seines Nachfolgers,der offensichtlich das Prüfen weiterer juristischer Schritte für nicht notwendig erachtet,behalten darf.Eine Krähe hackt bekanntlich der Anderen kein Auge aus u.KOBLENZ hat`s ja.Wie ein Hohn liest sich da ein Artikel der RZ:"Wer sich in der Lokalpolitik engagiert,tut dies wohl kaum wegen des Geldes".Nur zur Info.Es soll doch tatsächlich Koblenzer Ratsmitglieder geben,die inklusiv ihrer vielfältigen Nebenfunktionen wie z.B. Vorstand/Aufsichtsrat/Verwaltungsrat mit "Nebeneinkünften im 5stelligen Bereich" - u.damit meine ich über 20 000 Euro - auskommen müssen u.das seit Jahrzehnten !!!
Uwe Klasen:
"Eine neue Attraktion: Mit 100 km/h über den Rhein fliegen" --- Gute Idee, warum nicht, macht bestimmt viel Spaß und Koblenz könnte man sich komplett neu erschließen.
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