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-Anzeige- Maria Laach feierte den 2. Advent

Frohe und besinnliche Stunden im herrlichen Ambiente des Klostergeländes

10.12.2018 - 09:45

Maria Laach. Die Abtei Maria Laach und die klostereigenen Betriebe hatten zu ihrer inzwischen schon traditionellen Adventveranstaltung eingeladen. Fernab vom Trubel der Vorweihnachtszeit hatten zahlreiche Besucher die Gelegenheit genutzt, trotz Dauerregen dem vorweihnachtlichen Stress zu entfliehen und ein paar Stunden in besinnlicher Atmosphäre zu genießen. Bei festlicher Musik präsentierten die Ordensbrüder sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Abtei Maria Laach auf dem Klostergelände erlesenes Kunsthandwerk, ein vielfältiges Kinderprogramm und kulinarische Köstlichkeiten. Der Tag begann mit einem Familiengottesdienst in der Abtei und im Verlauf des Tages hatte Abt em. Benedikt Müntnich mehrfach zu einer Meditation in die Johanneskapelle eingeladen. In der Mittagszeit waren viele Besucher zur Orgelmatinee wieder in die Abtei gekommen. Während Vito Bergs (Querflöte) und H.P. Peters (Drehorgel) an verschiedenen Standorten mit vorweihnachtlichen Klängen die Stimmung auflockerten, rundete der Abteiorganist Gereon Krahforst mit einem Orgelkonzert das musikalische Angebot ab. Erlesenes Kunsthandwerk präsentierten die Mitarbeiter der Laacher Kunstschmiede an ihrem Stand vor der Buchhandlung und auch der Ausstellungsgarten der Kunstschmiede war für die Besucher geöffnet. Dagegen konnte die Bogler-Ausstellung am Sonntag zum letzten Mal in Augenschein genommen werden. Die Klostergärtnerei lockte mit ihrer prächtigen Weihnachtsdekoration sowie ihrem Weihnachtsbaum- und Weihnachtssternverkauf. Außerdem gab es Gebäck und heißen Laacher Apfelsaft mit Zimt. Das Klosterforum hatte seine Pforten den ganzen Tag über geöffnet und stand den Besuchern mit einer Filmvorführung über die Abtei Maria Laach und das Leben der Mönche zur Verfügung. Bruder Jakobus gab am Stand der Buchbinderei einen Einblick in sein seltenes Kunsthandwerk und die Besucher konnten nach seiner Anleitung Lesezeichen prägen. Die Lese- und Literaturpädagogin Anja Kuypers entführte die Kinder und deren Eltern in eine Welt der Kinder- und Jugendliteratur.

Leider kam vor dem Seehotel die Präsentation und Verkostung des neuen Laacher Klosterbieres aufgrund der immer wieder einsetzenden heftigen Regenschauer ein wenig zu kurz, und auch die am gleichen Stand offerierten „Biblischen Speisen“ konnten die zum Teil von weither angereisten Gäste nicht locken, zumal die Sitzgruppen vor dem Hotel trotz Regenschutz nass waren. Viel lieber „flüchteten“ die Besucher in die wohlige Wärme der geschlossenen Räume, wie zum Beispiel in die Buch- und Kunsthandlung, wo sie von den Musikerinnen Susanne Bartzen (Kontrabass), Thora Pindus (Geige, Gitarre) und Susanne Bleidt (Geige) vom Stadtorchester Mayen mit wunderbarer Musik überrascht wurden. Viola Wilken war gleich am Eingang mit einem Stand für einen guten Zweck vertreten. So verwöhnte sie die Besucher gegen ein geringes Entgelt mit Waffeln und Wintertee aus Laach mit dem Ziel, den gesamten Erlös an die Caritas Mayen-Mendig für das Projekt „Gegen die Vereinsamung der Menschen auf dem Land“ zu spenden. Unter dem Motto „Villa Reuther im Lichterglanz & duftenden Weihnachtsgebäck“ zeigt die Schreinerei Maria Laach individuelle Wohnideen und einer Bilder-Ausstellung namhafter Künstler. Gastfreundlich wie immer verwöhnte das Team der Villa Reuther die Besucher mit leckerem Weihnachtspunsch und süßem Gebäck. Der Hofladen lockte ebenfalls mit einem vielfältigen Programm. Während das Weingut Simon von der Mosel in den Geschäftsräumen zu einer Weinverkostung einlud, gab es für alle Kunden je ein Los, mit dem sie bei etwas Glück einen Weihnachtsbaum vom Burghof in Bell, ein Laacher Dosenwurstpaket oder einen Advents-Frühstück-Korb gewinnen konnten. Vor der Tür präsentierte der Waldorfkindergarten Selbstgemachtes und Margot Degen war mit ihren Schaf-Fellprodukten vertreten. Zum Aufwärmen gab es eine Gulasch-Kanone mit leckerer Gulaschsuppe vom Laacher Rind und wem es immer noch nicht warm genug war, für den gab es einen wohlschmeckenden Glühwein. Zum Essen und Trinken begaben die Besucher sich in ein gemütlich dekoriertes Zelt und gleich nebenan gab es noch ein mit vielen Strohballen ausgestattetes Zelt, in dem die Kinder sich nach Herzenslust austoben konnten. Am späten Nachmittag hatten Michael Ullenbruch und seine Frau Nina zu einer romantischen Führung zum Kuhstall eingeladen, wo die Kids die dort ebenfalls „wohnenden“ Schweine füttern durften. Apropos Kinder: Auch das Angebot für die Kids konnte sich sehen lassen. Ob es sich um das Gestalten von „Salzkristall-Windlichtern“, das Basteln von Adventsschmuck oder um den Besuch des Nikolaus´ handelte, der mit den Kindern vom Treffpunkt am Seehotel aus in die Abteikirche zog, um ihnen dort je ein kleines Präsent zu überreichen – die Kids waren bei allen Aktionen mit großem Eifer dabei.

Mit der Adventsvesper um 17.30 Uhr ging der ereignisreiche Tag in Maria Laach zu Ende. FRE

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Kommentare
Uwe Klasen:
Durch eine (theoretisch mögliche) weltweite Ökolandwirtschaft lasse sich ca 2,5 bis 3 Milliarden Menschen ernähren. Wie sollen also demnächst 8 Milliarden Menschen, ohne grüne Gentechnik und moderne Landwirtschaft, ausreichend ernährt werden (ein Menschenrecht!)?
juergen mueller:
Die Antworten der Parteien sollte man sich wirklich einmal verinnerlichen. Das Ergebnis: "Nichts Beeindruckendes - aber viel Skurriles".Die immerwährende Leier von sozialverantwortlich u.ökologisch - der Wunsch nach einer ressourcenschonenden,nachhaltigen u.emissionsarmen Lebens- u.Wirtschaftsweise.Klima-/Umwelt-/Natur-/Artenschutz = Doppel 00.Wer sich als Politiker einen SUV Porsche Cayenne-DIESEL zulegt,für eine Erweiterung des GVZ und eine Förderung von Koblenz als Wirtschafts-,Industrie- u.Gewerbestandort etc. gestimmt hat,hat KEIN Recht davon zu reden.Solche Diskussionsrunden sind eine Farce,wobei hier der vom BUND Koblenz gezeigte gute Wille nicht in Abrede gestellt werden soll.
Uwe Klasen:
Zu welchem Zweck werden die Kinder in diesem Land instrumentalisiert und dadurch missbraucht? Die Temperaturdaten zeigen eindeutig (!), dass seit Januar 2016 eine globale Abkühlung stattfindet!
PJ.Arnold:
Das bedeutet doch, das er geschossen werden darf sobald er sich blicken lässt. Da freuen sich doch die Jäger. Endlich mal einen Wolf schießen und der Held sein. Aus diesem Grund wurde ja auch der letzte illegal geschossene Wolf getötet. Und wahrscheinlich war es da nicht der Vater, sondern der Sohn der ihn geschossen hat. Nur der Vater war schon überaltert und hat seinen Jagdschein geopfert. Die Politiker gehören hier wirklich geprügelt. Sie folgen den Wünschen der Lobbyisten. Und es würde mich nicht verwundern wenn die Klöckner auch noch die Hand dafür aufhält. Und so politische Kleinhirne wie Rüddel und Co. hängen sich da an um ihre Wähler zu bekommen und zu beruhigen. Aber wann wurde in Deutschland ein Mensch von einem Wolf getötet. So ein Fall ist mir nicht bekannt. Der Mensch isst wenn er Hunger hat. Das macht der Wolf und jedes andere Tier auch. Gäbe es mehr Wölfe, könnte man auch mal die Anzahl der Jäger dezimieren. Schließlich fallen derzeit auf 280 Einwohner 1 jagdberechtigter
A.Paduch:
Aus dem Mund von Rüddel kam noch nie was anderes als gegen den Wolf zu sprechen. Er tut so als spreche er für das Volk. In Wirklichkeit schleimt er sich bei der Bevölkerung ein, die auf seine wirklich dummen Sprüche reinfallen. Typisch Politiker. Alleine der Satz "Nunmehr erlaubt beispielsweise das Entstehen eines ernsten Schadens durch den Wolf bereits das Töten des Tieres." bedeutet doch nichts anderes als das jeder Wolf geschossen werden darf, der sich in die BRD verläuft. Der Wolf wird von den meisten Menschen als böse und als Menschenfresser gesehen. So wie sie es aus den alten Märchen kennengelernt haben. In Wirklichkeit haben die wenigsten je einen in der freien Natur gesehen. Weil er bleibt unauffällig, meidet den Menschen. Er tötet um zu überleben und nicht einfach so. Der oben angeführte Satz sollte man auch für Politiker anwenden können. Da gäbe es auf einem Schlag große Lücken in deren Reihen. Und Rüddel wäre auf jedem Fall dabei.
juergen mueller:
Ja, Herr Klasen. Diese Option gibt es schon seit Jahrhunderten, ist dort angebracht, wo sie von Nöten ist - nur nicht mit solch einer gezielt gesteuerten Panikmache. Polarisierer u.Schwätzer wie Rüddel,der unter dem Deckmantel einer angeblichen Fürsorge für`s gemeine Volk schon immer für einen Abschuss von Wolf plädiert hat,obwohl es hierfür (noch) keinen Grund gab,hat sich einer Abwägung alternativer Möglichkeiten schon immer verschlossen,Möglichkeiten,die bis dato nicht ausgeschöpft wurden.Der Einfachheithalber hat man sich nun zu einer schon lange vorbereiteten gesetzlich geregelten "Lösung" entschlossen u.kommt damit dem Willen derjenigen entgegen,sichert sich damit Wählerstimmen,die einen Abschuss von Anfang an gefordert haben u.für die Artenvielfalt/Artenschutz ein Fremdwort ist.Die Politik ist das Fallbeil für alles,was unbequem ist,reagiert lobbyistisch auf Forderungen,die an ihrer Macht kratzen.Klöckner ist das beste Beispiel dafür.
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