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„Theatrum-Gaudium"

Theaterstück "Als ob es regnen würde"

Sondervorstellung am Sonntag, 29. September

Theaterstück
"Als ob es regnen würde"

Das Ehepaar Laurence und Bruno erhalten rätselhaften GeldsegenFoto: privat

18.09.2019 - 14:21

Meckenheim. Lang anhaltender Applaus und begeisterte Einträge im Gästebuch waren die Reaktionen des Publikums im Theatrum-Gaudium, nach den Aufführungen des Stückes. „Als ob es regnen würde“ im Mai und Juni diesem Jahres. Aus diesem Grund hat „Theater-Direktor“ Peter Zachow mit seinem Team entschieden, dieses Stück noch mal aufzuführen. In Zusammenarbeit mit dem Forum-Senioren-Meckenheim (FSM) und den in Meckenheim ansässigen Senioren-Wohneinrichtungen ist Theatrum Gaudiumr bemüht, das Theater auch bei diesem Personenkreis bekannt zu machen. Darüber hinaus sind natürlich alle kulturell Interessierte hierzu eingeladen. „Machen Sie sich einen schönen Nachmittag und erleben Sie, was Meckenheim mit seinem Theater zu bieten hat“.

Die Sondervorstellung am Sonntag den 29. September, wird im Rahmen eines Kultur-Café durchgeführt. Einlass 14 Uhr, Beginn der Aufführung 16 Uhr, Dauer ca. zwei Stunden


. Kurzbeschreibung


Das Stück, eine Komödie nach Sébastien Thiéry, in einer Bearbeitung von Peter Zachow und seinem Team. Zum Team gehören Natalie Conrad (Regie) und Oswalt Knoll (Regieassistenz). Aber auch die Schauspieler brachten ihre Ideen mit ein, sodass man von einer Gemeinschaftsproduktion sprechen kann.

Laurence und Bruno sind ein ganz normales Ehepaar in den besten Jahren. Doch plötzlich gerät ihre kleine, heile Welt aus den Fugen. Grund: ein rätselhafter Geldsegen! Woher kommt das Geld ? Wem gehört es? Was hat die geheimnisvolle Nachbarin, gespielt von Nina Krasniqi damit zu tun? Ist der plötzliche Reichtum wirklich ein Segen oder ein Fluch? Die Lage wird immer brenzliger und das Paar kommt nervlich an seine Grenzen. Das Schauspieler-Paar Alexandra Leffers-Knoll und Oliver Wolff sind einmal mehr als Eheleute im Theatrum Gaudium zu sehen und kämpfen mit viel Spielfreude und Wortwitz gegen eine schier unendliche Flut von Geldscheinen.

„Als ob es regnen würde „ ist eine spannende, amüsante, aber auch zum Nachdenken anregende Komödie über das Geld und die Gier.


Alexandra Leffers-Knoll


,Aus dem Tanzbereich kommend, entdeckte sie bereits sehr früh ihre schauspielerischen Qualitäten. Sie war Gründungsmitglied der freien Tanz-Theater-Gruppe Tripple-T „Tanz trifft Theater“, wo sie ihre Talente einsetzen konnte: sie tanzte und spielte in Stücken, die z.T. extra für sie geschrieben bzw. abgeändert wurden, um ihrer künstlerischen Vielseitigkeit gerecht zu werden. Zu diesen Stücken zählten u.a.: „Die Fesseln der Brambilla“, „Küsst mich Kurfürst“, „Arsen und Spitzenhäubchen“, die im Großraum Bonn/Köln zur Aufführung gelangten. Seit vier Jahren spielt sie im Theatrum-Gaudium mit und stand in den Stücken „Rheinische Weihnacht“, „Ehelust und Ehefrust“, „Panther sucht Tigerweibchen“, „Showgirls“, „Eine Frau braucht einen Plan“, „Der letzte der feurigen Liebhaber“ und zuletzt in „Hotel-Suite“ auf der Bühne.


Nina Krasniqi


Sie arbeitet als Schauspielerin und Theaterpädagogin. Sie lebt in Köln und hat im Alter von 16 Jahren die Leidenschaft für das Theater entdeckt. Sie hat beim AktionsTheater Kassel in diversen Rollen auf der Bühne gestanden. Die Stücke wurden auch an besonderen Orten aufgeführt, wie im Bahnhof, Kino oder auch zu kulturellen Ereignissen wie bei der Documenta 12, Rahmenprogramm der Stadt Kassel. Mit ihrer Schauspielkollegin Alexandra Heimberger hat sie das interaktive Kindertheater AktiWirbar gegründet, bei dem beide als Schauspielerinnen eigene, nachhaltige Stücke aufführen. Ihre aktuellen Stücke handeln von Wasser und Energie. Seit vier Jahren zeigt sie beim „Theatrum-Gaudium“ in den Stücken „Showgirls“ und „Eine Frau braucht einen Plan“, ihre Vielseitigkeit.


Oliver Wolff


In der ZBF Künstler-Vermittlung, an verschiedenen Theatern tätig: Städtische Bühne Lahnstein, Leo Theater Wuppertal hier spielte er in „Taxi-Taxi“ sowie in „Lügen haben kurze Beine“ von Ray Cooney. Im Theater im Denkmal: Gerichtsrat Walter in „Der zerbrochene Krug“. Darüber hinaus ist er freier Sprecher beim WDR. Eigene Projekte: „Cornet“ von Rilke mit Geigerin und Radfahrer von 1899 als Lesung und Performance. In den letzten vier Jahren stand er im „Theatrum-Gaudium“ in den Stücken: „Rheinische Weihnacht“, „Ehelust & Ehefrust“, „Der letzte der feurigen Liebhaber“ und „Hotel-Suite“ auf der Bühne.


Stephanie E. Klein


Ergänzt wir das Ensemble durch Stephanie E. Klein, ihre Leidenschaft ist Ballett-Tanz. Im letzten Jahr feierte sie ihr Debüt auf der Bühne des Theatrum-Gaudiums. Im Stück „Hotel-Suite“ zeigte sie in zwei Nebenrollen ihr Talent.

Eintrittskarten gegen Unkostenbeitrag sind erhältlich in Meckenheim bei Ticket Ruland Hauptstraße 75, über BonnTicket Verkaufsstellen / Internet oder über die Ticket-Hotline: (01 57) 70 28 80 03.

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Kommentare
juergen mueller:
Die SPD ist weder sozial noch bunt. Das letzte Aufbäumen einer Partei, der schon lange nichts mehr einfällt, ausser REDEN. Die deutsche Politik allgemein ist letzten Endes gar nicht bereit, um Besserungen zu bewirken - macht was sie will, verpulvert Millionen an Steuergelder - der Dumme ist der Steuerzahler - drückt sich vor ihren Aufgaben, legt ein Showgehabe an den Tag und zwar kommunal, landes- wie vor allem bundesweit, dass es einen nur noch ankotzt. Wie TV-Philosoph Precht mit Recht sagt:"Wir leben in einer (kranken) Gesellschaft, in der die Eliten das untere Drittel aufgegeben haben". Die Zahl der Menschen, die Gefahr laufen, da weiter herunterzurutschen, ist enorm - Dank einer Politikerkaste, die in erster Linie nur an sich denkt - baut sie Scheiße, wird ohne Konsequenz zurückgetreten.
K. Schmidt:
Das Schlimme ist ja eigentlich, dass es vermutlich wirklich eine nennenswerte Zahl von Leuten gibt, die glauben, mit bunten Lichtern in der Hand tatsächlich etwas bewirken zu können. Man könnte genauso gut Aktionen erfinden wie z.B. "Käsebrot für den Weltfrieden", und jeder der morgens ein Käsebrot frühstückt kann sich als Hüter des Weltfriedens feiern. Das ist der Welt und den Kriegstreibern zwar egal, aber fürs eigene Gemüt hat man was tolles auf die Beine gestellt. So wird auch dieser bunte Laternenumzug. Stupide Symbolpolitik, von Menschen die außer solchen Symbolen ansonsten wenig bewirken, gegen Menschen denen die Symbolik am Allerwertesten vorbeigehen wird. So wird die AfD nicht geschwächt, die SPD nicht wieder erstärken, und die Welt nicht verändert.
Stefan Knoll:
Man muß kein Fan der SPD sein, um diesen absolut notwendigen Widerstand gegen die AfD zu unterstützen. Gerade bei der AfD Rheinland-Pfalz potenziert sich stark rechtes Gedankengut und politische Unfähigkeit zur einer höchst gefährlichen Mischung. Genannt seien hier nur die Namen des rheinland-pfälzischen AfD-Landesvorsitzenden Uwe Junge und Justin Cedric Salka, dem stellvertretenden Kreisvorsitzenden der AfD Westerwald, die beide im Verfassungsschutzbericht zur AfD erwähnt werden.
Juri Kanzow:
Sie war, trotz anderem Bemühen, nicht echt. Die Gossensprache der Frau Nahles kam unwirklich und gekünstelt herüber - und genau das ist eben nicht das Kennzeichen der echten Gossensprache. Die Frau wollte sich mit der Gossensprache bei den Kleinen Leuten anbiedern. Die aber durchschauten, dass da ein Emporkömmling es in die abgehobene Paukerkommune namens SPD-Führung geschafft hatte und in Wirklichkeit von oben herunter abwimmelte und vernebelte. Den katastrophalen Druck, den die unkontrollierte Einwanderung auf die Kleinen Leute ausübte (ihre bezahlbaren Wohnungen fast weg, ungekannter Konkurrenzkampf um schlecht bezahlte Arbeitsplätze trotz Mindestlohn, Sozialleistungen fast pari für deutsche Malocher und entlegene Einwanderer usw.) hat Frau Nahles konsequent in die rechte Ecke verschoben und das SPD-Desaster damit katalysiert. Der Absturz ins Bodenlose geht für die Partei so lange weiter, wie die genannten Themen auf dem Verbots-Index der Partei stehen.
Wally Karl:
Gott sei Dank!
Horst Daleki :
Ich kenne seit ihrem 17 Lebensjahr sie hat am Ende richtig gemacht leider hat sie meine Wahrung vor den Schmarotzer und Schleimer nicht wahrgenommen.
Uwe Klasen:
In einem Dokument auf der Webseite von AI zeigt diese NGO, dass Objektivität, Wahrheit und Wissenschaftlichkeit für sie keine Rolle spielen, wenn es um Israel geht. Damit ist AI als sogenannte "Menschenrechtsgruppe" gut Aufgehoben unter den Antisemiten dieser Welt!
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