Fünf Waldorfer Vereine freuen sich über Spende

Zusammenhalt und Nachwuchsförderung

Zusammenhalt
und Nachwuchsförderung

V.li. Hermann Schmitt (ASV Waldorf), Michael Zepp und Andreas Krupp (VfR Waldorf), Arnold Mehren (KG Waldorf), Klaus Hameyer (Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Waldorf), Jessica Kallies (Förderverein des Kindergartens) und Sascha Nachtsheim (Messdienerfahrt Waldorf/Gönnersdorf).Foto: privat

21.06.2021 - 14:54

Waldorf. Vor Kurzem übergab Arnold Mehren, 1 Vorsitzender der KG Waldorf, die Einnahmen der Aktion „Fastelovend en de Tütt“ an fünf Waldorfer Vereine, die sich für Nachwuchsförderung und Jugendarbeit im Dorf starkmachen: die Freiwillige Feuerwehr, die Messdienerfahrt Waldorf/Gönnersdorf, den ASV Waldorf, den VfR Waldorf und den Förderverein des Kindergartens. Insgesamt konnten durch den Verkauf der Tüten 2.775 Euro eingenommen werden, von denen jedem der Vereine 555 Euro zugutekommen. Dies sei ein großartiger Erfolg für alle Beteiligten. Alle Vereinsvertreterinnen und -vertreter zeigten sich sehr erfreut und dankbar über die Spende. Die vergangene Zeit hätte viele Waldorfer Vereine vor große Herausforderungen gestellt. Viele Versammlungen oder Sitzungen waren nur online möglich, es durfte kein Fußball gespielt werden, die Messdienerfahrt und der Kinderbasar fielen aus und es durften keine Feste gefeiert werden. Umso schöner sei es, dass man sich gegenseitig unterstütze. Besonders die Nachwuchsförderung und Stärkung der Vereinskultur liege allen Vereinen sehr am Herzen. Nur so könne es schließlich gelingen, Veranstaltungen weiterhin auf die Beine zu stellen, die das Dorfleben bunter machen und enorm bereichern.


Artikel bewerten

rating rating rating rating rating
Kommentare können für diesen Artikel nicht mehr erfasst werden.
Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag erstellen zu können.
Weitere Berichte

Architekten- und Ingenieurkammer richten Gutachterportal ein

Wiederaufbauhilfe der ISB: Ausfüllhilfen und Infos zu Gutachtern

Kreis Ahrweiler. Die Bewältigung der Flutfolgen in Rheinland-Pfalz geht Schritt für Schritt voran. Seit Ende Dezember ist das Verfahren, mit dem Betroffene Hilfezahlungen beantragen können, eröffnet. Für Gebäudeschäden sind im Antragsverfahren Begutachtungen vorgesehen. Dazu haben die Architektenkammer Rheinland-Pfalz und die Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz eine gemeinsame Portalseite im Internet freigeschaltet. mehr...

Wilfried Freischem aus Ahrbrück verarbeitet seine Erlebnisse nach der Flut in einer Kurzgeschichte

„Wir können nicht fassen, was kaum zu fassen ist“

Ahrbrück. Wie viele andere auch, wollte ich helfen. Aber Schaufel und Hacke bevorzugen doch eher junge Männer. Mit dem Auftrag, eine Seniorin in ärztliche Behandlung zu bringen, wurde ich einfach in eine rote Weste gesteckt. mehr...

Lesen Sie Jetzt:
solidAHRität Shop
aktuelle Beilagen
Inhalt kann nicht geladen werden

Kommentare
Klaus Rinke:
Sehr guter erster Schritt für die Betroffenen.Und der Vorschreiben oben ......nur Rummotzen sonst nichts?Anstatt das zu Unterstützen erstmal nieder machen.Lachhaft so etwas.Es wird etwas Gutes Geschaffen und nur das zählt....
J.Thul:
Ich kann dem G. Friedrich zustimmen , das sind mehr Fertig- Garagen als was zum wohnen ! Da könnte man sich mehr einfallen Lassen ! Da wird man wirklich depressiv drin ! Ist ok für Bauarbeiter auf Großbaustelle in Afrika , aber nicht für die Senioren im Ahrtal..........
Manfred Jackl:
Was soll bitte der Negative Kommentar Hr/Fr Friedrich? Waren sie schon vor Ort und haben Sie es in Augenschein genommen? Anstatt dieses Engagement zu würdigen, fällt Ihnen nichts besseres ein, als es mies zu machen! Ich freue mich für die Senioren, dass diesen eine solche Möglichkeit geboten wird....
juergen mueller:
Ich bin auch dafür, dass unsere Vergangenheit nicht in Vergessenheit gerät, eine Vergangenheit u. deren Vergessen, an die wir wohl ein Leben lang immer wieder erinnert werden u. mit uns Generationen. Doch das sollte Grenzen haben, da es, wie andere Geschehnisse, zur deutschen Geschichte gehört, wie...
A.Hoffmann:
Ergreifende Bilder aber der Bildanzeige hätte man eine Funktion zum ausblenden hinzufügen müssen...
 
Service
LESETIPPS
GelesenEmpfohlenKommentiert