Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen

Überwältigende Galasitzung zu Ehren von Prinzessin Heike I. - Mayen hat eine neue Hymne

„Prinzenlos durch die Nacht, das ist die neue Fasenacht“

Mayens 78.Tollität gekrönt – OB Treis fällt als Prinzgemahl beim Tanztest durch

11.01.2016 - 11:37

Unvergessliche Stunden mit vielen, vielen Überraschungen“ hatte Alte Große-Präsident Christoph Schwab bei seiner Begüßung am Samstag einer bis auf den letzten Platz besetzten Narrhalla 129 versprochen. Und das sollten sie auch werden, denn der Abend ging in die Geschichte der Stadt Mayen ein: Als Premiere wurde im Rahmen einer exzellenten, fast sechsstündigen Galasitzung die erste, alleinregierende Prinzessin als 78. Tollität feierlich gekrönt. Und damit nicht genug. Ihr zu Ehren hatte Literat Rolf Keuser ein Programm auf die Beine gestellt, das wahrlich keine Wünsche offen ließ.

Mayen. „Für mich geht heute eine Traum in Erfüllung. Vor 20 Jahren standen meine Eltern auf dieser Bühne, vor 10 Jahren mein Bruder. Heute nun bin ich an der Reihe und bekomme mein Krönchen. Schon bald gehört mir das Narrenreich von Mayen“, rief Prinzessin Heike I. ihren zukünftigen Untertanen zu und ergänzte: „Ich habe den richtigen Frosch noch nicht gefunden und daher danke ich der Alten Großen ganz besonders, dass sie mir erlaubt hat, die erste Alleinherrscherin zu sein.“ Tränen der Rührung standen ihr in den wunderschönen Augen, als Präsident Christoph Schwab ihre Insignen der Macht mit der von ihr heiß ersehnten Krone endlich „komplettierte“.

Jetzt fehlt ihr nur noch der Rathausschlüssel, aber den, versprach Heike I., werde sie mit weiblichem Charm ruck-zuck erobern. Zur Seite steht der charmenten Regentin dabei eine tolle Truppe, ihr stolzer Hofstaat mit den Pagen Kathrin und Jenny, Mundschenk Stefan und Hofnarr Thorsten.

Gemeinsam werden sie auch den geplanten Machenschaften des bisherigen Amtsinhabers, Wolfgang Treis, den pünktlichen Einzug ins Rathaus zu verhindern, trotzen. Selbst wenn der Weg zur Rathauserstürmung diesmal an drei Schuhgeschäften vorbeiführen soll, in diese Falle, das war schnell klar, wird Prinzessin Heike mit ihren Pagen nicht tappen!

Und was sie als Herrscherin nun alles plant, das verlas die Frischgekrönte in einer kurzweiligen und humorvollen Regierungserklärung mit 11 närrischen Paragraphen und schnell war klar: Präsident und Oberbürgermeister werden nicht mehr viel zu Lachen haben. Aber auch in den Schulen wird sich einiges ändern, denn dort sollen die Hauptfächer durch das Nähen von Fasenachtskostümen für den Kinderzug ersetzt werden. Aber keine Angst, denn getreu dem diesjährigen Motto „Mir han os Herz am richtije Fleck, mir fairen Faasenacht be jeck“ wird es nur der Obrigkeit an den Kragen gehen.

Da half es auch nichts, dass sich der mit einem Segway dynamisch in den Saal hineingerauschte, noch amtierende Oberbürgermeister Wolfgang Treis kurzerhand als Prinz bewarb und erstmal versuchte, „gut Wetter zu machen“. Denn Heike stellte ihn auch auf die Tanzprobe, die Treis allerdings nicht bestand.


Der Saal tobte vor Begeisterung bei OB-Rede


Gleichwohl hatte der OB zuvor eine Rede hingelegt, die mit Sicherheit das Prädikat „the best of“ verdient hatte und deren Höhepunkt Helene Fischers von ihm umgetexter Song „Atemlos“ bildete. Mayen hat für die Session von Prinzessin Heike nunmehr eine grandiose, neue, närrische Hymne: „Prinzenlos, durch die Nacht, das ist die neue Fasenacht, Prinzenlos in einer Stadt, die so tolle Männer hat“. Der Saal tobte.

Nach der Ehrung der zahlreich zu diesem Anlass angereisten Ex-Tollitäten konnten die „Spiele am Hofe Ihrer Tollität“ beginnen und das a cappella-Quartett, „die Wanderer“, servierte Kölsche Rock und Kölsch Rap. Stimmgewaltig und mit mitreißenden Rhythmen heizten Sascha Breuer-Röle, Andreas Hardegen und Steven Timmermann, die Narrhalle ein und bewiesen, dass man auch ohne Instrumente jeden Saal zum Kochen bringt. Wer da noch auf den Stühlen saß, war selber schuld! Aus dem Kölner Karneval sind die drei sympathischen Jungs nicht mehr wegzudenken und auch in Mayen sind sie keine Unbekannten, kommen gerne in die Eifelstadt, denn das Publikum, so die Ausnahmekünstler, ist einfach wunderbar.

Als Überraschung löste dann die 1. Kadetten-Kompanie der Hausener Husaren, aus der närrischen Heimat der Regentin, die Wanderer auf der Bühne ab. 19 Kadettinnen und Kadetten im Alter von 4-13 Jahren wirbelten über die Bühne und bewiesen einmal mehr, dass man sich im Stadtteil Hausen keine Sorgen über den Nachwuchs machen muss.

Etwas kränklich war „Bob, der Hausmeister“ (Helmut Spitzley) aus Ettringen angereist. „Ich säin verkältet“, ließ er direkt wissen und da half nur noch ein „Cai-Piranha“. Doch ohne Fisch geschmacklich nichts für den gestressten Bob, der das vergangene Jahr mit vielen Anekdötchen Revue passieren ließ. Und da hatte er wahrlich so einiges erlebt, sodass im Saal kaum ein Auge trocken blieb.

Schlag auf Schlag ging es weiter im Programm und zum zweiten Male bereicherten die Mädels der Prinzengarde das Programm der Galasitzung. In wunderschön anzusehenden, neuen Kostümen bewiesen sie, was Mayen tänzerisch Großartiges zu bieten hat. Trainiert von Yvonne Müller sind die Gardistinnen ein absoluter Gewinn für die Mayener Fasenacht.

Rainer Roos als närrischer Polizist aus der Eifel hatte dann wieder die Lacher auf seiner Seite, wenngleich er auch der schwangeren Svetlana als „Hebammer“ nicht zu einer glücklichen Geburt verhelfen konnte. „Dass die Grünen nicht beerdigt, sondern kompostiert wurden“, gab er OB Treis noch mit auf den Weg.

Bühne frei hieß es dann für die „Hausener Hühner“, die Formation, bei der auch Prinzessin Heike I. und Page Kathrin eigentlich mit von der Partie sind. Zu Ehren Ihrer Tollität rockten die Mädels diesmal ohne ihr nunmehr blaublütiges Mitglied und deren Page die Bühne und sorgten für eine tolle Stimmung.

Mit „Zicke zacke zicke zacke hoi hoi hoi“ zogen „Töppche und Bella“ aus Andernach in den Saal ein. Beides Urgesteine des Bäckerjungenkarnevals. Töppche, alias Markus Topp, war bereits Prinz in Andernach, Susanne Bell ist, wie Töppche, ebenfalls lange Jahre Mitglied der Andernacher Stadtsoldaten. Zum ersten Mal waren sie in Mayen zu Gast und schnell stellte sich die Frage: „Wer hat hier wen im Griff?“ Bella hätte zwar zu gerne mit Topp angebändelt, doch der verkaufte lieber pinke Anzüge und fürchtete sich vor dem mörderischen Rückwärtsgang seiner Bühnen-Partnerin.

Das Aushängeschild der Junge Alte Große Mayener KG ist deren Tanzmariechen Michelle Zitzmann. Bis kurz vor ihrem Auftritt hatte sie noch krankheitsbedingt das Bett gehütet. Doch den Tanz zu Ehren Ihrer Lieblichkeit, Prinzessin Heike I. hatte sie sich nicht nehmen lassen. Begeistert zollte der Saal ihrem sehenswerten Tanz Applaus.


Mit Esel „Heiner“ nach Malle


Für wahrlich mehr als jede Menge Spaß und Unterhaltung sorgte dann Andreas Minze, der beliebte Bauchredner vom Niederrhein. Was Esel „Heiner“ und „der Minze“ u.a. beim Märchenraten, dem Urlaub auf Malle und dem Träumedeuten aus dem Nähkästchen plauderten, grenzte schon an akuter Reizung der Lachmuskulatur. Dass sich auch Oberbürgermeister hervorragend als „Bauchredner-Puppe“ eignet, bewies der Mieze dann als grandiosen Höhepunkt seiner absolut sehenswerten Show. „Na klar“, ließ sich der OB nicht zweimal bitten und wurde sogleich mit einer Maske versehen. „Dass die Leute jetzt alle lachen, liegt nicht nur alleine an Ihrer Funktion, lieber Herr Oberbürgermeister. Ich kann Ihnen versichern, mit dieser Maske sieht jeder unheimlich bescheuert aus!“ Nicht enden wollender Applaus für Andreas Minze, aber auch für den bestens aufgelegten OB, der für jeden Spaß zu haben ist, war der Lohn für diesen Auftritt.

Und dann war es wieder Zeit für einen weiteren Augenschmaus. Den Showtanz der Hausener Husaren. Trainiert von Uschi Neugebauer und Prinzessinnen-Mutter, Kornelia Weber, begab sich die Formation als Flugzeug-Besatzung auf Nachwuchssuche.

Bevor sich das Sitzungsprogramm zum Ende neigte, ging es mit Tarzan, Jane und dem fünffachen Rheinland-Pfalz-Meister, der Tanzgarde der Narrenzunft gelb rot Koblenz, noch einmal turbulent in den Dschungel. Atemberaubend, was die 31 Tänzerinnen und Tänzer zu später Stund mit einem fantastischen und vor allem ausdrucksstarken Tanz unter dem Motto „Alles klar in Afrika“ zu bieten hatten. Das war spitzenklasse und einfach nur überwältigend.

Den Saal beim großen Finale noch einmal zum Kochen brachte dann „the Real Safri“-Duo. Erstmals begeisterten Sascha Friedhofen und Thomas Gorlinski auch mit einer beeindruckenden Pyro Show als krönenden Abschluss einer brillanten Galasitzung und präsentierten als Premiere ihren eigenen Karnevals-Song.

„Last but not least“ gab Mayens neue Regentin ihre Prinzessinnenlieder zum Besten und danach ging es noch munter weiter mit Tanz zum Sound der legendären Kampfmaschine, die bereits die Sitzung musikalisch hervorragend begleitet hatte. Die Mayener Band ist aus dem Karneval der Stadt nicht mehr wegzudenken und bereichert auch außerhalb der Session seit nunmehr 40 Jahren die Bühnen der Stadt Mayen zu verschiedensten Anlässen und feiert alljährlich das bekannte „Kampfmaschinenfest“. Ihnen und allen anderen am Gelingen des fulminanten Abends Beteiligten, ob vor oder hinter den Kulissen, dankte Alte Große Präsident Christoph Schwab auf das Herzlichste. Dazu zählten auch die Jeckige Pänz, die für die Deko und das Bühnenbild veranwortlich waren.

Aber auch dem Frontmann der Alten Großen galt ein dickes Lob, denn auch er hatte wieder einmal bewiesen, dass er das jecke Herz am rechten Fleck hat. Gekonnt und mit überaus viel Humor steuerte er das Mayener Narrenschiff durch ein beindruckendes, mehrstündiges Programm. Dreimal Mayen Mayoh!

Artikel bewerten

rating rating rating rating rating
Kommentare können für diesen Artikel nicht mehr erfasst werden.
Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag erstellen zu können.
Weitere Berichte

Mann kassiert Anzeige nach Vorfall in Koblenzer Hauptbahnhof

68-Jähriger onanierte in Bahnhof

Koblenz. Eine Streife der Bundespolizei hat am Freitagmorgen, 17. Mai, einen 68-Jährigen zur Räson rufen müssen, nachdem ein Bürger die Beamten auf den älteren Herrn aufmerksam machte. Der Mann saß in einer Sitzgruppe in der Bahnhofshalle und onanierte. Als er die Beamten erblickte, beendete er abrupt seine Bewegungen und zog seine Hand aus der Hose. Zur Aufnahme des Falles wurde er zur Wache gebracht. mehr...

Schwerer Unfall in Bendorf

Nach Schwächeanfall: Linienbus kracht in Wohnhaus

Bendorf. Am Montag, 20. Mai, gegen 14:53 Uhr, befuhr ein 48-jähriger Busfahrer die Karl-Fries-Str. in Rtg. Sayner Straße. An einer abknickenden Vorfahrt kam er zunächst nach links auf den Gehweg und fuhr anschließend nach rechts frontal in eine Hausfassade. Bei der Unfallaufnahme wurde zunächst nur der Busfahrer betreut, der sich leicht verletzte. Ca. zwei Stunden später meldet sich ein Vater und gab an, dass sein 13-jähriger Sohn noch im Bus saß und nach dem Unfall im Schock zunächst weglief. mehr...

Weitere Berichte
FairCup mit Blauem Engel ausgezeichnet

Mehrwegbechersystem erhält Umweltzeichen

FairCup mit Blauem Engel ausgezeichnet

Berlin. (überregional) Das Startup „FairCup“ erhält als erstes Unternehmen den Blauen Engel für sein Mehrwegbechersystem. Begonnen hatte FairCup als Schülerprojekt einer berufsbildenden Schule in Göttingen. mehr...

Eine ganze Stadt rockte und swingte

Tolle Musik und begeisterte Besucher sorgten für einzigartige Stimmung bei der Musiknacht

Eine ganze Stadt rockte und swingte

Sinzig. Einfach nur Livemusik der Spitzenklasse und allenthalben zufrieden lächelnde Gesichter: So lässt sich das Geschehen bei der vierten Musiknacht des Sinziger Bürgerforums am vergangenen Samstag zusammenfassen. mehr...

Politik
Zukunft der
Mobilität im Kreis

FDP strebt breite Bürgerbeteiligung an

Zukunft der Mobilität im Kreis

Region. Mobilität ist eines der Kernthemen der FDP im Kreis Ahrweiler. Dabei strebt die FDP eine breite Bürgerbeteiligung an. „Mobilität ist ein breites Thema mit sehr vielen Facetten. Hier müssen alle... mehr...

Ein Eldorado für Insekten soll entstehen

In Koblenz wachsen bald unter Bäumen und an Straßenrändern Wildblumen, die gesät werden

Ein Eldorado für Insekten soll entstehen

Koblenz. Mit Namensgebungen beschäftigte sich der Koblenzer Stadtrat in seiner letzten Sitzung mit diesen Mitgliedern. Das neue städtische Verkehrsunternehmen, das im nächsten Jahr für den innerstädtischen... mehr...

Barrierefreiheit für den
Bahnhaltepunkt Ahrweiler Markt

Frei Wähler Gruppe (FWG) setzt sich ein

Barrierefreiheit für den Bahnhaltepunkt Ahrweiler Markt

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die Freie Wähler Gruppe (FWG) will sich weiter dafür einsetzen, dass der Bahnhaltepunkt Ahrweiler Markt barrierefrei umgebaut wird. Der derzeitige Höhenunterschied zwischen dem Bahnsteig und der unteren Trittstufe bzw. mehr...

Sport
TuS Koblenz drehte das Spiel

Fußball-Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar - Saison 2018/19 - aktuell

TuS Koblenz drehte das Spiel

Koblenz. Die erste Gelegenheit hatte die TuS nach neun Minuten. Ein toller Angriff mit einem Leon Waldminghaus mit Überblick. Dessen lange Flanke landet auf dem Kopf von Felix Königshaus, aber hier kann Sebastian Buhl mit Fußabwehr klären. mehr...

Erfolg für die Nachwuchsathleten

SV Blau Gelb Dernau bei den Leichtathletik-Rheinlandmeisterschaften

Erfolg für die Nachwuchsathleten

Dernau. Das Apollinarisstadion in Bad Neuenahr-Ahrweiler war Austragungsort der diesjährigen Leichtathletik-Rheinlandmeisterschaften der Männer und Frauen sowie der Nachwuchsklasse U18. Die zwei teilnehmenden Athleten vom SV Blau-Gelb-Dernau 1922 e. mehr...

Zweite Mannschaft gegründet

SG Walporzheim stellt Weichen für die Zukunft

Zweite Mannschaft gegründet

Walporzheim. Nach einer schweren Überbrückungssaison mit dauernden Personalproblemen, sieht es bei der BaWa für die nächste Saison wieder rosiger aus. Durch einige Neuzugänge und dadurch, dass fast die... mehr...

Wirtschaft
Neue Senioreneinrichtung entsteht in Kruft

-Anzeige-Erster Spatenstich für die Senioren-Residenz Pellenz

Neue Senioreneinrichtung entsteht in Kruft

Kruft. 11,7 Millionen Euro wird die Senioren-Residenz Pellenz Grundbesitz KG am Standort Kruft für die Senioren-Residenz Pellenz inklusive Inventar investieren. In dem Neubaugebiet Kruft Süd II. wird... mehr...

 
Lesen Sie Jetzt:
Umfrage

Gesetzesentwurf: Jens Spahn plant Masern-Impfpflicht für Kita- und Schulkinder - Was sagen Sie?

Ja, ich bin für eine Impfpflicht
Nein, das sollte jeder selbst entscheiden können
504 abgegebene Stimmen
zusteller gesucht
 
Kommentare
Uwe Klasen:
Zitat: „Jetzt geht´s um die Wurst“ ---- Die finanziellen Belastungen für die Deutschen werden größer und die Polittdarsteller verschweigen dies im aktuellen EU-Wahlkampf! So zeigt die mittelfristige Finanzplanung von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD), dass von den deutschen Steuereinnahmen aus 2018 - 2023 zusammen 226,9 Milliarden € für die EU abgezweigt werden. Wofür? Den Souverän in Deutschland zu entlasten, dass wäre eine der am dringendsten vorzunehmenden Aufgaben einer Regierung!
juergen mueller:
Nicht nur weniger Plastik in der Biotonne sondern weniger Insektizide gegen das Insektensterben, sprich Bienen/Hummeln.Heute ist Weltbienentag,schon gewusst?Ja,warum eigentlich,wenn Frau KLÖCKNER,Lobbyistin der Agrarwirtschaft,doch erst am 23.April 2019 per Notfallzulassung (?) ein weiteres Insektizid aus der Gruppe der NEONIKOTINOIDE zugelassen hat (neben 18 weiteren Insektiziden 2019 mit verheerenden Auswirkungen). Noch am 20.04.2018 im Bundestag vorgelogen:"Wirkstoffe aus der Gruppe der vorgen.Insektizide stellen für Bienen u.a.Bestäuber ein unvertretbares Risiko dar - was der Biene schadet,MUSS vom Markt".SAATGUT:"Darf nicht mehr mit Gift behandelt werden - JETZT darf man das Gift einfach auf die Pflanze spritzen".KLÖCKNER agiert in ihrem Amt mit einer Abgebrüht- u.Kaltschnäuzigkeit,die keinem ihrer Kolleginnen/Kollegen nachsteht. Es ist an der Zeit sich bewusst zu werden,dass WIR nur das zu Fressen haben,was die Politik uns vorsetzt u.ansonsten das Maul zu halten haben.
Uwe Klasen:
Zitat:“… eine gemeinsame Kampagne gegen Steingärten ins Leben rufen …“ --- Es stimmt schon, so mancher Kuhfladen auf einer Wiese beherbergt mehr Leben als ein Steingarten, genauso beinhaltet dieser Fladen aber auch mehr Hirnschmalz als so mancher Politdarsteller der, hyperventilierend, Umweltschädlich oder Klimaalarm von sich gibt! Die gleichen Leute, die lautstark Insektenschutz propagieren, ignorieren die vielen (Internationalen) Studien, die bereits falsifiziert und peer-reviewed sind, und worin die Windkraftanlagen als Hauptverantwortliche für den millionenfachen Tod von Vögeln, Fledermäusen und Insekten genannt werden! Insbesondere die flugfähigen Insekten sind betroffen, da viele zur Eiablage in den Höhen fliegen wo sich die Rotoren drehen und so nachhaltig mehrere Generationen ausgelöscht werden! Windkraftanlagen gehören in gänze Verboten!
Service
LESETIPPS
GelesenEmpfohlen
Anzeige Online bestellen

Geben Sie Ihre Anzeige in wenigen Schritten einfach selbst auf - Rund um die Uhr auf unserer Online-Anzeigenaufgabe! Wählen Sie hier einfach die passende Rubrik aus.