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Verfahrensabschluss der Flurbereinigung Vinxtbachtal

„Ein Leuchtturmprojekt in der Verbandsgemeinde und darüber hinaus“

Waldflurbereinigungsverfahren Vinxtbachtal ist beispielgebend für den Kreis Ahrweiler

17.10.2017 - 10:58

Schalkenbach. Zum Abschluss des Verfahrens der Flurbereinigung Vinxtbachtal trafen sich am vergangenen Donnerstag, 12. Oktober, die Vertreter des Teilnehmervorstandes und der Flurbereinigungsbehörde mit den Vertretern der betroffenen Kommunen, den beteiligten Fachbehörden und den hieran mitarbeitenden Bediensteten der Flurbereinigungsbehörde zu einer Feierstunde im Waldgut Schirmau in Schalkenbach. Mit dem Abschluss der Waldflurbereinigung Vinxtbachtal endet eine langjährige Odyssee, in der aus Klein-, Kleinst- und Splitterparzellen wieder bewirtschaftungsfähige Grundstücke wurden.

Der Vorsitzende der Teilnehmergemeinschaft, Schalkenbachs Ortsbürgermeister Toni Harst, konnte neben dem Präsidenten der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Trier (ADD), Thomas Linnertz, u. a. den Kreisbeigeordneten Friedhelm Münch, Bürgermeister Johannes Bell, in Vertretung von Krefelds Oberbürgermeister Frank Meyer Herrn Merten, vom Waldbauverein Ahrweiler Bernd Schiffarth, den Leiter des Dienstleistungszentrums ländlicher Raum Westerwald-Osteifel Dr. Johannes Noll, vom Dienstleistungszentrum ländlicher Raum Westerwald-Osteifel den Leiter des Flurbereinigungsverfahrens Vinxtbachtal, Sebastian Turck, vom Verband der Teilnehmergemeinschaften RLP Hubert Pauly und Jochen Seifert, vom Vermessungs- und Katasteramt Osteifel-Hunsrück Nikolaus Marder sowie die Mitarbeiter der einzelnen Behörden willkommen heißen. Ganz besonders hieß er denjenigen willkommen, der vor Ort die meiste Arbeit mit den Eigentümern hatte und der es schließlich schaffte, das Verfahren ohne ein anhängiges Klageverfahren abzuschließen, Norbert Löhr vom Dienstleistungszentrum ländlicher Raum Westerwald-Osteifel.

Toni Harst hielt noch einmal einen kurzen Rückblick auf das nunmehr abgeschlossene Verfahren. Nachdem bereits die Acker- und Grünlandflächen durch vorherige Flurbereinigungsverfahren bearbeitet waren (Verfahren Schalkenbach und Dedenbach, Besitzübergänge 1973), schlossen sich Dorfflurbereinigungsverfahren in den drei Gemeinden Schalkenbach, Königsfeld und Dedenbach in den 90er Jahren an. Vereinzelte Acker- und Grünlandflächen und insbesondere die Waldflächen in den Gemeinden verblieben als unbereinigte Flächen außen vor. Dies führte zur Waldflurbereinigung Vinxtbachtal mit den vier Gemeinden Schalkenbach, Königsfeld, Dedenbach und Oberdürenbach sowie der Stadt Krefeld für den Bereich ihrer Grundstücke im Bereich der Schirmau. Er wies darauf hin, dass in nur 15 Jahren das Verfahren abgeschlossen werden konnte, wobei die Einleitungsphase wesentlich länger gedauert hat. „Wir können voller Stolz auf dieses Pilotprojekt zurückblicken“, stellte Toni Harst fest.

Der Präsident der ADD, Thomas Linnertz, zeigte sich von dem Verfahren ebenfalls angetan. Auch er sah ein Vorzeigeverfahren, bei dem man bereits rund 30 Jahre vor der Einleitung der Waldflurbereinigung die Wichtigkeit des Verfahrens erkannt hatte. Er sah auch in den Flurbereinigungsverfahren in den 70er Jahren im Vinxtbachtal, dem sich die Dorfflurbereinigungsverfahren Schalkenbach, Königsfeld und Dedenbach in den 90er Jahren anschloss, die Grundlage. Keine bzw. mangelhafte Erschließung, ungünstige topografische Gestaltung, Realteilung, unklare Eigentums- und Bewirtschaftungsgrenzen, Grenzstreitigkeiten, erhöhte Windwurfgefahr durch punktuelle Bearbeitung (Rodung auf Kleinstflächen) und vorhandene Sperrgrundstücke waren erhebliche strukturelle Mängel, die es zu beseitigen galt, damit der Rohstoff Holz auch wieder wirtschaftlich genutzt werden konnte. Im Jahr 2002 ordnete das damalige Kulturamt Mayen die Waldflurbereinigung an.

„Das Waldflurbereinigungsverfahren Vinxtbachtal ist eine gelungene Strukturverbesserung, von der alle Beteiligten noch lange profitieren werden“, erklärte ADD-Präsident Linnertz. Die Gesamtkosten des Verfahrens beliefen sich auf fast 1,3 Mio. Euro. Ein Teil der Kosten wurde durch die Forstverwaltung und die beteiligten Ortsgemeinden Königsfeld, Schalkenbach, Dedenbach und Oberdürenbach getragen. Die verbliebenen 770.000 Euro konnten von der ADD mit 610.000 Euro bezuschusst werden, was einer Förderung von fast 80 % entspricht.

Die Waldflurbereinigung Vinxtbachtal verfolgte neue Ansätze, in deren Zentrum die kooperative Zusammenarbeit zwischen der Kulturverwaltung und der Landesforstverwaltung stand. Im Hinblick auf die Bedeutung nachwachsender Rohstoffe stieg auch die Bedeutung des Rohstoffes Holz. Es wurde herausgestellt, dass erstmals in einem größeren Zusammenhang der Ausbau der Wege sowohl in engster Zusammenarbeit mit der Forstverwaltung, als auch zu einem großen Anteil mit Fördermitteln aus dem forstwirtschaftlichen Wegebau ausgebaut wurden. So entstanden gut elf Kilometer befestigte Schotterwege und über 33 Kilometer unbefestigte Wege, so dass jedes Flurstück erschlossen wurde.


Reduzierung der Anzahl der Flurstücke


Ein weiteres Ergebnis war die Zusammenlegung und Neuordnung der Flurstücke. Die ursprünglich mehr als 3.200 einzelnen Flurstücke konnten durch Neuordnung und Zusammenlegung auf 1.150 Flurstücke reduziert werden, wobei sich die durchschnittliche Größe jedes Grundstückes dabei fast verdreifacht hat.

Linnertz zeigte sich auch davon beeindruckt, dass neben den betriebswirtschaftlichen Maßnahmen auch ökologische und wasserwirtschaftliche Maßnahmen erfolgreich umgesetzt werden konnten. So konnten am „Alten Schalkenbach“ und am „Königsbach“ auch Gewässerrenaturierungsmaßnahmen mit Landesfördermitteln der Aktion Blau durchgeführt und gefördert werden. „Die große Akzeptanz des Waldflurbereinigungsverfahrens Vinxtbachtal zeigt sich auch in der Tatsache, dass es kein einziges Widerspruchsverfahren vor der Spruchstelle für Flurbereinigung bei der ADD gegeben hat“, lobt ADD-Präsident Linnertz abschließend die großartige Arbeit, die insbesondere Norbert Löhr und seine Kollegen geleistet hatten. Sein Dank galt aber auch allen am Verfahren Beteiligten für die hervorragende Zusammenarbeit.

Auch Kreisbeigeordneter Friedhelm Münch sah in der Zusammenarbeit aller Beteiligten etwas einmaliges. „Wenn hier das Verfahren ohne Klageverfahren abgeschlossen werden konnte, liegt das vielleicht auch an den hiesigen, friedliebenden Menschen“, fasste Münch zusammen. Der Kreis Ahrweiler bestehe mehr als die Hälfte seiner Grundfläche aus Wald. Der Wald sei daher ein wichtiger Lebensraum, der auch viele Ressourcen beinhalte. Er spiele eine sehr wichtige Rolle auch für den Tourismus. Das Waldflurbereinigungsverfahren Vinxtbachtal sei nicht nur beispielgebend für den Kreis Ahrweiler gewesen. In dem Verfahren sei der Kleinprivatwald neu geordnet sowie die Flächen des Gemeindewaldes und die Waldflächen von Gut Schirmau entflochten worden.

„Dies alles war sicherlich kein leichtes Verfahren. Ein herzliches Dankeschön daher an alle Beteiligten wie aber auch dem Land RLP für die großzügige finanzielle Unterstützung“, dankte Münch.

Groß war auch das Lob von Bürgermeister Johannes Bell für den großartigen Abschluss des Verfahrens. Er wies darauf hin, dass auch die Dorferneuerung von der Flurbereinigung profitiere und verwies als Beispiel auf die Anlage von Wegen und Pfaden, die ansonsten kaum möglich gewesen wären. Auch er dankte allen Fachbehörden, die hieran mitgewirkt hatten und freute sich über das „Leuchtturmprojekt in der Verbandsgemeinde und darüber hinaus“.

Dem vielen Lob konnte sich Herr Merten als Vertreter der Stadt Krefeld (Waldgut Schirmau) nur anschließen. Das Waldgut Schirmau sei Teil einer von elf Stiftungen in seinem Bereich. „Ca. 130 Kilometer von hier entfernt stellen sich Probleme anders dar, als wenn es um Angelegenheiten geht, die vor der Haustür passieren“, bemerkte Merten. Aber man habe stets eine gute Zusammenarbeit gepflegt und die Bewältigung der Probleme „auf dem kurzen Weg“ angegangen.

Abschließend ließ Norbert Löhr noch einmal das Verfahren in anschaulicher Weise mittels einer Powerpoint-Präsentation Revue passieren. Dabei ging er auf die vielfältigen Schwierigkeiten, die man beseitigen konnte, ein und machte insbesondere die Neuordnung der Grundstücke deutlich. Allein beim Waldgut Schirmau konnten 114 Grundstücke in jetzt drei Grundstücksblöcken abgefunden werden.

Mit dem Abschluss der Waldflurbereinigung Vinxtbachtal wurden aber auch noch eine Reihe von Nebeneffekten erzielt:

• Das Liegenschaftskataster wurde erneuert;

• Regulierungen der Gemarkungsgrenzen wurden vorgenommen;

• Vorbereitungen zur Anpassung der Jagdgrenzen erfolgten;

• Die Ausführungsanordnung wurde am 9.11.2012 erlassen;

• Die Schlussfeststellung erfolgt in Kürze 2017/2018.

Im Anschluss ließ man die Feierstunde in gemütlicher Runde ausklingen. WK

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Kommentare
Jürgen Müller:
Der Bitte/Forderung von Anwohnern/Herrn Altmaier ist seitens der STADT zu folgen, die bisher KEINE Weitsicht und Kompetenz gezeigt hat - im Gegenteil.Die Reaktion von Herrn Langner ist mehr als bedenklich und kindergartenmässig.Die Auswüchse von alkohol- und feierwütigen Unbelehrbaren in Coronazeiten hat er NICHT im Griff - auch NICHT seine offensichtliche Eitelkeit und Reaktion auf berechtigte Kritik.
Gabriele Friedrich:
Alkoholverbot in der Öffentlichkeit, ob mit oder ohne Corona. Was in anderen Ländern hervorragend funktioniert, scheint in Deutschland unmöglich. Auch die Pizza-Esserei auf der Straße, da braucht man sich nur einmal die städtischen Müllkörbe anzusehen. Wann raffen die Politiker endlich mal, das sie sich auch unbeliebt machen dürfen, wenn es Sinn macht. Keine Chance den Alkoholikern und so schützt man auch Jugendliche, die ohnehin schon zu viel "saufen" Wenn der OB sich beschwert, soll er halt seine Arbeit machen und zwar so, wie die Wähler das wollen.
Jean Seligmann:
Verbote, Verbote und nochmals Verbote, könnt ihr nichts anderes mehr? Es ist doch klar Erkennbar das die Menschen diese immer mehr unterlaufen, lt. einer Studie haben sich 2/3 der Menschen in Deutschland nicht an die Corona-Verbote gehalten! Es geht auch anders, schaut euch Schweden an, sinkende Infektionszahlen! Und das ohne Panik schüren, Verbote, Strafe, hier wurden ganz wenige Maßnahmen ergriffen, die Freiheit der Menschen wurde nicht eingeschränkt!
Gabriele Friedrich:
Bei der AfD ist es eben schwierig die Leute auszusortieren, die rechtes Gedankengut haben. Ich finde auch, das man nicht generell alles ablehnen sollte, was von dieser Partei kommt. Lieber wäre mir, es würde sie gar nicht erst geben. Zu verdanken haben wir das der versagenden Bundespolitik und auch Landespolitik. [ Zitat] Unterdrückung / Isolierung / Diffamierung / Verächtlichmachung [ Zitat Ende] "Das" können Sie auch ganz normal in Arztpraxen, Krankenkassen, öffentliche Stellen, auf der Straße und eigentlich überall erleben, wo Menschen sich begegnen. Ganz normale Deutsche diffamieren andere Deutsche, nur weil sie sich gegen etwas wehren, etwas einfordern wollen oder einfach nur freundlich behandelt werden wollen. Auch wer eine "andere" Meinung hat, wird verbal niedergetrampelt oder verächtlich gemacht. Deutschland ist nicht unbedingt mehr das Vorbild für andere. Die Menschen haben noch niemals aus der Vergangenheit gelernt, die Fehler geschehen immer in der Gegenwart!
Jean Seligmann:
"auf allen Ebenen der kommunalen politischen Arbeit Anträge der AfD abzulehnen, wurde dabei einstimmig beschlossen." So sieht das demokratische Verständnis der anderen Parteien also aus, INTOLERANT wäre noch geschmeichelt, hier werden Menschen diskriminiert ob ihrer politischen Ansicht, obwohl diese durch Artikel 3 Absatz 3 Grundgesetz im Grunde ausgeschlossen sein sollte. Aber soviel Verständnis für Andersdenkende darf von den anderen Parteien und im besonderen von GRÜNEN nicht erwartet werden! Wo die Unterdrückung / Isolierung / Diffamierung / Verächtlichmachung von anderen Menschen hinführt, dass hat uns die Geschichte hinlänglich gelehrt!
juergen mueller:
Dieser sogenannte "Handlungsbedarf" wurde über JAHRE ignoriert. Jetzt, wo die Kacke am Dampfen ist, wird man munter. Dieses plötzliche Umdenken ist das was Politik ausmacht - erst dann, wenn die Öffentlichkeit auf etwas aufmerksam macht, was über Jahre vernachlässigt wurde, (vermeintlich) aktiv werden. Man sucht sich halt zu seinem persönlichen Vorteil das aus, was eben zur eigenen Profilierung gerade passt. Widerlich und anbiedernd.
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