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BLICK aktuell - Sport aus Kreis Ahrweiler

Lokalsport aus Kreis Ahrweiler

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Mehr als 700 Spielerinnen, 46 Teams von namhaften Clubs aus Deutschland, Norwegen und der Schweiz und vor allen Dingen jede Menge hochklassiger Juniorinnen-Fußball – auch in seiner vierten Auflage war der Volksbank Kurstadt Cup erneut ein Turnier der Superlative. mehr...

-AnzeigeVom 7. bis 9. September kommt die Tourenwagen-Serie zum Nürburgring

DTM-Piloten kämpfen um Meisterschafts-Punkte

Nürburgring. Auch in der Saison 2018 bieten die DTM-Veranstaltungen wieder ein prall gefülltes und vielfältiges Programm. Vom 7. bis zum 9. September kommt die beliebte Tourenwagen-Serie zum Nürburgring. mehr...

Landessportbund Rheinland-Pfalz

LSB-Präsidium nimmt Arbeit auf

Mainz. Unter Führung des neuen LSB-Präsidenten Prof. Dr. Lutz Thieme tagte im Haus des Sports in Mainz das in Bingen nahezu einstimmig gewählte LSB-Präsidium zum ersten Mal. Im Focus der konstituierenden Sitzung standen zunächst weniger die sportpolitischen Themen, vielmehr ging es in sachlich-kompetenter Atmosphäre um zahlreiche organisatorische Fragen rund um die Arbeitsabläufe innerhalb des Präsidiums und im Zusammenspiel zwischen Ehren- und Hauptamt. mehr...

SC Rhein-Ahr Sinzig 1910 e.V.

Neue Bambini-Trainerinnen

Sinzig. Mit zwei neuen Bambini-Trainerinnen macht die Jugendsportgemeinschaft Sinzig (JSG) einen Neuanfang im Fußballtraining seiner kleinen Nachwuchskicker. Nicole Romes und Jessica Worm bieten ab 16. August ein kindgerechtes Training für die Jüngsten an. mehr...

Internationale Deutsche Supermoto Meisterschaft

Erneuter Podestplatz in der S3 in Oschersleben

Adenau. Auch die vierte Rennveranstaltung in Oschersleben verlief für den 23-jährigen Adenauer gut mit einem dritten Platz auf dem Podest – und er belegt somit weiterhin den zweiten Platz in der Meisterschaft. Die Strecke Oschersleben ist im Supermoto-Kalender neu dazugekommen und Kevin fühlte sich hier auf Anhieb wohl, im ersten freien Training P2 und den zweiten Startplatz konnte er sich dann auch im Zeittraining sichern. mehr...

Nürburgring. Das 46. ADAC Zurich 24h-Rennen ist mit einem 90-minütigen Schlussakkord zu Ende gegangen: Nach einer rund zweistündigen Nebelunterbrechung am Sonntagmittag feierte der Manthey-Porsche #912... mehr...

Mit der vorläufigen Bestzeit für die Vorjahressieger im Land-Audi #1 ist der erste Tag des ADAC Zurich 24h-Rennens gestern Abend zu Ende gegangen. Die Crew im Audi R8 LMS, in der Christopher Mies (Heiligenhaus)... mehr...

SC Bad Bodendorf 1919 e.V.

1. Mannschaft ist mitten in der Sommervorbereitung

Bad Bodendorf. Bereits seit Wochen befindet sich auch die 1. Mannschaft des SC Bad Bodendorfin der Sommervorbereitungsphase. Bevor es am 17. Juli, wie bereits in den letzten Jahren auch, zur Sportwoche des SV Wachtberg geht, gab Trainer Elmar Schäfer, Co-Trainer Jürgen Klapperich sowie Torwarttrainer Peter Hüffel den weiteren Trainingsplan aus. mehr...

SV Altenahr Tennis

Fortbildung für Tennis-Jugendwart

Altenahr. Um weiter auf dem neuesten Stand in Bezug auf Tennistechnik und Taktik, sowie den neuesten Methoden der Tennisdidaktik zu sein, besuchte der Altenahrer Jugendwart Markus Bleffert am vergangenen Wochenende die DTB-A-Trainer Fortbildung in Braunschweig. Die Fortbildung fand im Rahmen des dort stattfindenden ATP Challengers „Sparkassen Open“, welches zum weltbesten ATP Challenger Turnier gewählt... mehr...

SV Rot-Weiß Mayschoß bestreitet Freundschaftsspiel

Gelungener Saisonauftakt

Mayschoß. Zu einem ersten Testspiel traten die Rot-Weißen aus Mayschoß bei hochsommerlichen Temperaturen am Freitagabend auf dem Kunstrasenplatz in Vettelhoven gegen die neu gebildete Zweitvertretung der Spielgemeinschaft des Grafschafter SV und der FSG Bengen an. Beide Teams werden auch in der kommenden Saison in der Kreisliga C Rhein/Ahr aufeinandertreffen. mehr...

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Kommentare
Uwe Klasen :
Nun ja, für diejenigen, die in dieser Gesellschaft gut Verdienen, lohnt sich der sogenannte Öko-Landbau (wie Herr Mueller richtigerweise bereits klarstellte)! Sie können sich die teuren Lebensmittel leisten. Leider wird es aber aber durch den sogenannten Ökolandbau für die in Zukunft zu erwartenden 10 Milliarden Menschen nicht genügend Lebensmittel geben. Die in Deutschland verpönte Grüne Gentechnik hilft dort schon heute weiter und nur diese kann für Milliarden von Menschen genügend Lebensmittel bereit stellen, nicht diese Öko Lifestyle-Produkte für einige wenige!
juergen mueller:
Das mit dem "auf was stolz zu sein" bedeutet noch lange nicht,dass hier alles positiv zu sehen ist,vor allem (Alarm),wenn die Politik der Meinung ist,etwas für gut zu befinden.Der ÖKO-Anbau hat eben nicht nur Gutes zu verzeichnen.Die ökologische Landwirtschaft verzichtet angeblich "weitgehend" auf den Einsatz von synthetischen Pflanzenschutzmitteln u.Mineraldünger (so sollte es sein - besser wäre noch,ganz darauf zu verzichten).Ökologisch wirtschaftende Betriebe importieren ihre Nährstoffe von "konventionellen" Betrieben,wie konventionelle Betriebe auch.In der ökologischen Landwirtschaft sind "Kupfer u.Schwefel" zugelassen.KUPFER weist aber eine höhere Ökotoxizität als viele Fungizide der konventionellen Landwirtschaft auf,besitzt die Wassergefährdungsklasse 2,ist "sehr giftig",hat in Gewässern (Grundwasser) längerfristig schädliche Wirkungen wie auch gesundheitliche beim Menschen (z.B.Leberschäden).Auch darauf kann Frau Höfken stolz sein,weil sie es nicht für erwähnenswert hält.
Siegfried Kowallek:
Sicherlich ist es richtig, dass es nach dem Zweiten Weltkrieg zu viele Revanchisten gab, die auf ein erneutes Deutschland in den Grenzen von 1937 orientierten, und dass die fraglichen Straßenbenennungen in diesem politischen Klima erfolgten. Dennoch sind die historischen deutschen Ortsnamen dadurch nicht besudelt. Insofern ist es wichtig, mit diesen Namen gemäß dem heutigen Erkenntnisstand unter Berücksichtung auch der positiven Entwicklungen durch und nach Willy Brandts Ostpolitik im Sinne europäischer Erinnnerungskultur verantwortungsvoll umzugehen, ohne in den Irrtum zu verfallen, dass unsere osteuropäischen Nachbarn es goutieren, dass wir die deutsche Vergangenheit verleugnen, welche zu respektieren für sie inzwischen kein Problem ist. Siegfried Kowallek, Neuwied
juergen mueller:
Mal ehrlich, Herr Huste. Wen interessiert es, wie die Strassen in den jeweiligen Ländern heute heissen und liest hierzu zur Aufklärung angebrachte "kleine" Schilder? Mit was sich unsere Politik heutzutage so beschäftigt ist mir unbegreiflich. Ihr Aufklärungsbedarf unserer unvergessenen Vergangenheit in Ehren, spenden Sie das Geld für diese "kleinen" Schilder lieber einer "Tafel" - die können es gebrauchen.
Wolfgang Huste:
Ergänzend zu meinem vorherigen Kommentar noch folgende Anmerkungen: Das Ministerium für Vertriebene wurde 1969 im Zuge der Ostpolitik von Willy Brandt unter heftigem Protest aufgelöst. Unter dem Minister Theodor Oberländer waren 75 % der Planstellen mit ehemaligen Mitgliedern der NSDAP besetzt. Im Schulatlas war Deutschland dreigeteilt: Bundesrepublik Deutschland, SBZ und Ostdeutschland (unter polnischer Verwaltung). Die Politik suggerierte, dass es wieder zu einem Deutschland in den Grenzen von 1937 kommen würde. In diesem politischen Klima kam es zur Benennung der strittigen Straßennamen Tilsiter, Stettiner, Breslauer usw..
juergen mueller:
Natürlich habe ich mich als "Abgeordneter" ... !!! Also vorher nicht! Muss man erst Abgeordneter werden, um sich dafür, wie auch für andere profunde Dinge zu interessieren? Das sind Sommermärchen, Herr Oster.
Regionale Kompetenzen

 
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