Allgemeine Berichte | 20.02.2014

Die Frauengemeinschaft Schuld hatte zum bunten Nachmittag eingeladen

Ein „Humorpfeil“ nach dem anderen flog durch den Saal

Der Vorstand der Frauengemeinschaft Schuld freute sich über eine wieder mal gelungene Veranstaltung.UM

Schuld. Wenn die Frauengemeinschaft Schuld mit ihrer Vorsitzenden Petra Müller zum bunten karnevalistischen Nachmittag einlädt, dann bleibt kein Stuhl leer. So konnte die Vorsitzende auch in diesem Jahr wieder viele Freunde aus nah und fern, die Parkinsongruppe, die Frauen der Frauengemeinschaft und auch all die Männer in ihren tollen farbenfrohen Kostümen begrüßen. Als sich der Saal Stuhl um Stuhl füllte, war der Kaffe bereits aufgebrüht und so gab es zuerst einmal eine Stärkung mit selbst gebackenen Kuchen der Schulder Frauen. Dann griff Alleinunterhalter „Dieter“ in die Tasten und brachte die lustige Gesellschaft mit Schunkelliedern und Karnevalshits so richtig in Stimmung.

Da hatten es die Vorstandsfrauen mit ihrem eigenen Hit einfach, das Stimmungsbarometer noch etwas in die Höhe zu treiben. Draußen wartete bereits die Funkengruppe, Chiara Brenner, Sabrina Diel, Dara Kürsten, Dana Kürsten, Joline Hoffmann, Janine Hoffmann mit ihren Trainerinnen auf ihren großen Auftritt, den sie dann auch mit Zugabe, viel Applaus und „Schulder Alaaf“ meisterten. Da war die ohne hin dünne Eisdecke längst gebrochen und die Stimmung nicht mehr zu bremsen, als die bekannten beiden „Schwadschnüsse“, Irmgard Hecken und Petra Müller, wieder so richtig vom Leder zogen und dabei so manche Lachsalve auslösten. Mit einem kräftigen „Schuld und Frauengemeinschaft Alaaf“ durften die beiden die Bütt verlassen und gleich wieder für Marie-Luise Siegmund Platz machen, denn auch sie hatte eine ganze Menge Humor und Witz in ihre Schlankheitskur verpackt, sodass die Zwerchfelle unter den Narrenkostümen ganz schön in Wallung kamen.

Pause war so schnell nicht in Sicht, denn hier folgte eine Büttenrede der anderen und immer mit den spitzen Humorpfeilen geradewegs in Richtung der Zwerchfelle. Ob das Leid der Bäuerin, die Eheberatung oder die verwöhnte Ehefrau, alle waren sie mit Pointen gespickt und ließen sogar die Lachtränen kullern - gut, dass „Dieter“ hin und wieder an seiner Orgel mit einem Liedchen ein wenig Luft zum Verschnaufen schaffte. Dann wurde es sogar dunkel im Karnevalssaal, als die „Mexikanischen Chicken“ mit Silvia, Dagmar und Kirsten (alle Hoffmann), Nicole Diel und Petra Wurst eine super Vorführung hinter Schwarzlicht präsentierten und sich dafür den verdienten Applaus der Narren abholten. Als Höhepunkt marschierten am späten Nachmittag dann „Der Een on der Anner“ alias Udo Kohn und Thomas Berschbach auf die Narrenbühne der Frauengemeinschaft und trieben das Stimmungsbarometer fast zum Platzen. Dass die beiden als bekanntes Duo der KG Rot-Weiß Hönningen ihren Humor auch nach 33 Jahren noch gezielt unters Narrenvolk bringen und dabei gleich Gewitterstürme an Applaus und Lachsalven produzieren, das bewiesen sie auch in Schuld. Zum Dank und zum 33-jährigen Bühnenjubiläum gab es eine tolle Jubiläumstorte von der Frauengemeinschaft, überreicht von der Vorsitzenden. Am Abend waren sich wieder alle einig: Es war ein toller Nachmittag, so richtig was fürs „Hetz“ und da geht man im nächsten Jahr bestimmt wieder hin.

Die Funkengruppe begeisterte den Saal mit ihrem tänzerischen Können.

Die Funkengruppe begeisterte den Saal mit ihrem tänzerischen Können.

Der Vorstand der Frauengemeinschaft Schuld freute sich über eine wieder mal gelungene Veranstaltung.Fotos: UM

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