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Schülerinnen und Schüler einen Tag lang in der Forscherwelt unterwegs

"Zukunft Energiewende"

EA European Academy beteiligt sich an Aktionswoche zur Energiewende in Rheinland-Pfalz

29.09.2014 - 15:28

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Woher kommt der Strom aus der Steckdose? Wie funktioniert ein Energiesystem? Welche Folgen hat unsere Energieversorgung für die Umwelt? Und welche Aufgaben haben dabei Wissenschaftler?

Mit diesen und anderen Fragen beschäftigten sich Schülerinnen und Schüler aus dem Kreis Ahrweiler im Rahmen der rheinland-pfälzischen Aktionswoche zur Energiewende. Die EA European Academy of Technology and Innovation Assessment aus Bad Neuenahr-Ahrweiler hatte dafür mehrere Schulklassen zum Workshop „Zukunft Energiewende“ eingeladen.

Bei verschiedenen Mitmachaktionen durften die Teilnehmer selber „forschen“ und so den Arbeitsalltag von Wissenschaftlern, die sich mit dem Energie-Thema auseinandersetzen, kennenlernen. Anhand von Projektbeispielen erfuhren die Schüler zunächst, was man im Energiebereich alles erforschen kann und im Verlauf eines Forschungsprojekts beachten muss.So konnten die Schüler unter anderem im „EA-Lab“, dem Computerlabor der Akademie, mithilfe von Computermodellen mögliche Umweltschäden berechnen, die für eine Gesellschaft durch den Betrieb eines Kraftwerks entstehen.

Anschließend wurde es praktisch: In einem Planspiel setzten sich die Schüler mit der Frage auseinander, ob in einer ausgewählten Region im Landkreis Ahrweiler eine Windkraftanlage gebaut werden darf. Dafür schlüpften sie in die Rollen der beteiligten Akteure – Naturschützer, Kommunalpolitiker, Unternehmen, Tourismus- und Heimatverbände – und erarbeiteten mögliche Pros und Contras für oder gegen den Bau einer Anlage. Den Schülern wurde klar, dass es viele unterschiedliche Sichtweisen gibt.

Was die einen Akteure als Chance sehen, bewerten andere beteiligte Gruppen als problematisch.

Dass Wissenschaftler die aktuelle Energiewende sinnvoll unterstützen können, leuchtete den Schülern am Ende ein: „Für die Energiewende müssen wir einfach wissen, welche Energieträger uns in Zukunft am besten versorgen können und gleichzeitig möglichst wenig umweltschädlich sind“, so einer der Beteiligten.

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Kommentare
Uwe Klasen:
Zitat Andreas Biebricher:"Die ... Grünen ... maßen sich an, alleine zu definieren, was richtig ist, was man sagen darf und was nicht, kurz: was politisch und moralisch korrekt ist. Andersdenkende werden in die Ecke gestellt und stigmatisiert. Das ist intolerant und undemokratisch." --- Wie Recht Herr Biebricher damit hat! Und meine Anerkennung, den Mut zu haben dies so klar zu formulieren!
juergen mueller:
Dieses Thema geht uns ALLE an und ich stelle einfach mal in den Raum, dass die überwiegende Mehrheit der Ratsmitglieder, u.damit meine ich in erster Linie diejenigen der CDU,Freie Wähler sowie natürlich die AfD, die sich in Sachen Integration ja bereits einen Negativ-Namen gemacht hat u.macht im Aufsuchen einer Badeanstalt eine Minderheit ausmacht.Deshalb wäre eine Bürgerbefragung das Ziel gewesen.Das was hier mal wieder "im kleinen Rahmen" beschlossen wurde nenne ich intolerant u.undemokratisch.Die Aufklärungsarbeit von CDU-Biebricher ist widersprüchlich u.spiegelt seine alleinige Auffassung/Meinung dar,die zumindest mich nicht im geringsten interessiert,da sie kein Maßstab für die der Bürgerschaft darstellt.Politisch wurde sich (auch) mal wieder selbst übertroffen,indem Bade- u.Schulordnung Gegensätze aufzeigen,die inakzeptabel sind.Das was Sie,Herr Biebricher, hier predigen hat mit Offenheit,Respekt,Toleranz u.Aufeinanderzugehen nicht das Geringste zu tun.Das ist pure Polemik.
Uwe Klasen:
Mit den Worten einer (berühmten) Zeitgenossin: "Nun sind sie halt da! - Wir schaffen das!"

„Verschwunden – Letzte Spur Lahnstein“

JAHN, SABIENE :
Danke der Redakteurin für diesen guten Beitrag, der detailverliebt die Stimmung des Abends wiedergibt. Eine schöne Sprache hat sie. Ein kleiner Fehler ist leider unterlaufen. Nicht in Lahnstein fließen Rhein und Mosel zusammen, sondern in Koblenz. Das aber schmälert nicht den ansonsten gut recherchierten Beitrag. Glückwunsch Lahnstein, es war ein schöner Anlass in dieser tollen Stadt zu gastieren. Feiert froh durch das neue Jahr, Euerm Jubiläumsjahr! Beste Grüsse, Sabiene Jahn
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